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Journalisten-Workshop 08.12.2009 Bankenbilanzierung und -prüfung.

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Präsentation zum Thema: "Journalisten-Workshop 08.12.2009 Bankenbilanzierung und -prüfung."—  Präsentation transkript:

1 Journalisten-Workshop Bankenbilanzierung und -prüfung

2 2 Agenda  Classification and Measurement: Von IAS 39 zu IFRS 9, Unterschiede zu US-GAAP  IFRS 9-Endorsement: Fachliche und politische Würdigung  Rechnungslegung von Kreditrisiken  Prüfung von Kreditinstituten und weitere aktuelle Themen der Praxis

3 Dr. Michael Göttgens Classification and Measurement: Von IAS 39 zu IFRS 9, Unterschiede zu US-GAAP

4 4 IAS 39: Finanzinstrumente Wahrnehmung in der Öffentlichkeit „Das ist ein Brandbeschleuniger: […] Der internationale Bilanzierungs- standard IAS 39, der auch in Deutschland angewendet wird, ist ein wesentlicher Teil des Problems.“ (Die Zeit v ) „Der Fluch des fairen Wertes: […] Vermögensgegenstände zum aktuellen Marktwert in der Bilanz abzubilden ist besonders für Banken ein verlust- trächtiges Unterfangen geworden. Deshalb fordern Experten: Die „Fair Value“-Bewertung muss weg.“ (FAZ v ) „Nahezu alle Experten sehen die Bilanzregeln für Banken als eine Ursache für das Chaos auf den Finanzmärkten. […] Am Pranger steht die sogenannte Fair-Value-Bilanzierung.“ (Handelsblatt v )

5 5 IAS 39: Finanzinstrumente Klassifizierung und Bewertung F.V. through profit or loss loans and receivables available- for-sale held-to- maturity Fair Value Fortgef. AK GuVEK (OCI) other liabilities Wesentliche Kritikpunkte der Fair Value-Bewertung:  Volatilität des Gewinns und Eigenkapitals  Prozyklizität  Erhöhter Einsatz von Bewertungsmodellen  Entobjektivierung der Bilanz F.V. through profit or loss Fair Value Fortgef. AK GuV Assets Liabilities

6 6 Folgen der Krise:  Änderungen an IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung sowie IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben IAS 39: Finanzinstrumente Umgliederungsmöglichkeiten F.V. through profit or loss loans and receivables available- for-sale held-to- maturity Tainting rule rare circumstances* Handelsabsichti.W. Aufgabe *) Verbot für Derivate und durch FVO designierte FI

7 7 IAS 39: Finanzinstrumente Umgliederungseffekte

8 8 IAS 39: Finanzinstrumente Fortentwicklung: IFRS 9 als Ziel Q Q Q Q H H Classification & Measurement DerecognitionImpairment Hedge Accounting Exposure Draft Standard * Standard Verpflichtende erstmalige Anwendung Request for Information Grds. freiwillig anwendbar noch 2009, jedoch kein *) Betrifft vorerst nur finanzielle Vermögenswerte; Regelungen für finanzielle Verbindlichkeiten folgen. Standard Endorsement! Liabilities Derzeit noch interne Diskussion beim IASB Ergebnisse sollen zeitnah in den IFRS 9 eingear- beitet werden Noch offen

9 9 IFRS 9: Finanzinstrumente Klassifizierung und Bewertung von Vermögenswerten Fair Value Fortgef. Anschaffungskosten Existenz von nunmehr nur noch zwei Kategorien  Geschäftsmodell:  Haltezweck ist Erhalt der vertraglichen Zahlungsströme UND  Charakteristika der vertr. Zahlungsströme:  Rückzahlung des Nominals  Verzinsung auf das ausstehende Nominal  Grundsatz:1. Bewertung in Abhängigkeit von dem Geschäftsmodell 2. Generell keine Umgliederungen möglich (nur bei Änderung des Geschäftsmodells  Kritik (EU-Kommission):Es könnten mehr FI (verpflichtend) erfolgswirksam zum Fair Value bewertet werden als noch unter IAS 39  Folge: Einkommensvolatilität wird möglicherweise überzeichnet EK-Instrumente ohne Handelsabsicht (Wahlrecht) alle anderen FI GuV EK (OCI)

10 10 Bewertung finanzieller Vermögenswerte Vor der Krise: IFRS vs. US-GAAP IFRSUS-GAAP Bewertungskonzept: 4 Kategorien: Fair Value: Fair Value through profit or loss (GuV) Available-for-sale (EK) Fortgeführte AK: Loans and receivables Held-to-maturity Bewertungskonzept: 5 Kategorien: Fair Value: Fair Value through earnings (GuV) Available-for-sale [AFS] (EK) Minimum aus AK und Fair Value: loans held-for-sale (GuV) Fortgeführte AK: Held-to-maturity [HTM] Loans held-for-investment Recycling im OCI erfasster Ergebnisse Umgliederungsmöglichkeiten: HTM  AFS (Tainting rule) Umgliederungsmöglichkeiten: HTM  AFS (Tainting rule) Aus / in Fair Value through earnings ABER: nur bei Vorliegen seltener Umstände (z.B. die Finanzkrise) FVO: Bei erstmaligem Ansatz möglichFVO: Bei erstmaligem Ansatz und zu bestimmten Anlässen möglich

11 11 IFRSUS-GAAP Keine Änderung der Bewertungskategorien Fair Value-Bewertung: Anwendungshinweise zur Bestimmung des Fair Value in Krisenzeiten Fair Value-Bewertung: Anwendungshinweise zur Bestimmung des Fair Value in Krisenzeiten Notfallsgesetz: Ermächtigung der SEC zur Aussetzung der Fair Value-Ermittlung nach SFAS 157 Umgliederungsmöglichkeiten: Annäherung an die Verhältnisse nach US- GAAP hinsichtlich der Umgliederung aus der Kategorie Fair Value through profit or loss (Ausnahme: FVO und Derivate) Umgliederungsmöglichkeiten: Keine Änderungen Bewertung finanzieller Vermögenswerte In der Krise: IFRS vs. US-GAAP IASB und FASB sehen bislang eine gemeinsame langfristige Lösung zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten vor.

12 12 IFRS (IFRS 9)US-GAAP Fortentwicklung des IAS 39 in TeilprojektenVeröffentlichung eines einzigen Entwurfs zur Abbildung von FI geplant Bewertungskonzept: Zwei Kategorien Erfolgsneutral zum Fair Value für best. EK- Instrumente Bewertungskonzept: Grds. eine Kategorie: erfolgswirksam zum Fair Value Ggf. erfolgsneutral zum Fair Value für best. Schuldinstrumente Kein Recycling im OCI erfasster ErgebnisseRecycling im OCI erfasster Ergebnisse Grds. keine UmgliederungsmöglichkeitenKeine Umgliederungsmöglichkeiten FVO (bei accounting mismatch)-- Impairment: Für die Kategorie „fortgef. Anschaffungskosten“ vorgesehen  expected loss approach Impairment: Für die Kategorie „erfolgsneutral zum Fair Value“ vorgesehen  fair value approach Faktisch kein gemeinsames Vorgehen von IASB und FASB Bewertung finanzieller Vermögenswerte In der Zukunft: IFRS vs. US-GAAP

13 Dr. Klaus-Peter Feld IFRS 9-Endorsement: Fachliche und politische Würdigung

14 14 IFRS 9: Stand des Endorsement  EU vertagt Endorsement-Entscheidung  Trotzdem bis 2012 eine IFRS-konforme Bilanzierung auf der Basis von IAS 39 möglich  Europäische Spezifizierungen in Form von Abweichungen gegenüber IAS 39 („carve-outs/-ins“ werden vom IDW abgelehnt)

15 15 Offene Fragen/Kritikpunkte (1)  Rückwirkungen aus anderen Teilprojekten/ Konvergenzprojekt („Halbwertzeit“)?  Komplexitätsreduktion auch bei der praktischen Anwendung?  Auslegung des Kriteriums „Geschäftsmodell“? geänderte Verwendungsabsicht wegen Marktstörungen führen zu keiner Änderung des Geschäftsmodells

16 16 Offene Fragen/Kritikpunkte (2)  Künftige Behandlung finanzieller Verbindlichkeiten?  Praktikabilität der Fair Value-Bewertung nicht handelbarer EK-Titel?  Konzeption der „other comprehensive income“- Option (OCI)  Zeitpunkt der Berücksichtigung von Umklassifizierungen  Ausweitung oder Eindämmung der Fair Value- Bewertung?  „Level playing field“ zwischen IFRS und US-GAAP

17 Gottfried Wohlmannstetter Rechnungslegung von Kreditrisiken

18 18 Forderungen an die Rechnungslegung  Geschäftsmodelladäquater Ergebnisausweis  Periodengerechte Vereinnahmung von Kreditrisiko-prämien und -kosten  Zeitnahe Berücksichtigung von Kreditausfällen in der Rechnungslegung  Wirklichkeitsgetreuer Einblick in die wirtschaftliche Lage des Kreditinstituts  Vermeidung von Steuerungsfehlanreizen  Vermeiden von Prozyklizität

19 19 Ansatzpunkte  Drei Ansatzpunkte zur Bemessung von Kreditrisiken bzw. -verlusten: Incurred loss (tatsächlich eingetretener Kreditverlust) Expected loss (aus einer historisch fundierten Verluststatistik abgeleiteter wahrscheinlicher Verlust) Fair Value (aus den individuellen Einschätzungen der Marktteilnehmer resultierender Preis für das übernommene Kreditrisiko)

20 20 Ergebnisausweis im Incurred Loss Modell Ratingabhängige Risikoprämie (Bestandteil des Kreditzinses) „Eingetretene“ Verluste (incurred losses) (Netto-)Ergebnisausweis in der Gewinn- und Verlustrechung) Gute Zeiten:  Ergebnis  Tantiemen  Steuern  Dividenden  Kernkapital  Kreditgewährung Schlechte Zeiten:  Ergebnis  Kernkapital  Kreditgewährung Kritik:  Asymmetrische Ergebnisvereinnahmung  Verzerrte Darstellung der Ertragslage  Fehlanreize in der Banksteuerung  Prozyklische Wirkung

21 21 Ratingabhängige Risikoprämie (Bestandteil des Kreditzinses) Erwartete Verluste (expected losses) (Netto-)Ergebnisausweis in der Gewinn- und Verlustrechung) Kreditbewertungs-Rücklage bzw. - Rückstellung (qualifiziert nicht als hEK) Bilanz GuV Gute Zeiten: Ausgeglichenes Ergebnis  Aufbau einer Kreditbewertungs- Rücklage bzw. – Rückstellung Schlechte Zeiten: Ausgeglichenes Ergebnis  Verzehr/Abbau der Kreditbewertungs-Rücklage bzw. Rückstellung Kritik: Nachteile des incurred loss- Modells werden vermieden. Ergebnisausweis im Expected Loss Modell

22 22 Fragen/Diskussionspunkte  Sollte eine auf dem expected loss basierende Kreditbewertungsrücklage eingeführt werden im Rahmen der Gewinnermittlung? Im Rahmen der Gewinnverwendung?  Inwieweit sollte Marktbeurteilungen (fair value- Ansatz) bei der Kreditbeurteilung entsprochen werden („FMK“)?  Modellkonflikte (HGB, IFRS, Basel II, Steuerbilanz)  Vorgehensweise in der Rezession? (zunächst „schlechte“ Zeiten, dann „gute“ Zeiten)

23 23 Burkhard Eckes Prüfung von Kreditinstituten und weitere aktuelle Themen der Praxis

24 24 Agenda  Prüfungsziel und -aussagen einer Abschlussprüfung  Aktuelle Themen Neue Schwerpunkte der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Neue Anforderungen der Prüfungsberichtsverordnung (PrüfbV) Hedge Accounting Leverage Ratio weitere

25 25 Prüfungsziel und Aussagen einer Abschlussprüfung  Prüfungsziel: Bestätigung der Verlässlichkeit/Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und damit Erhöhung der Glaubhaftigkeit keine Gewähr für Going Concern kein Gütesiegel für Geschäftsmodell  Prüfungsaussagen: Aussagen über das Prüfungsergebnis im Bestätigungsvermerk und im Prüfungsbericht, z.B. Stellungnahme zur Lagebeurteilung Ordnungsmäßigkeit der Buchführung bestandsgefährdende Risiken besondere Ausprägungen für Kreditinstitute

26 26 Prüfung bei Kreditinstituten Risikomanagement Risikoorientierte Abschlussprüfung eines KI Prüfungsplanung Verständnis Geschäftsmodell Prüfung Lagebericht § 317 HGB (Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung) Prüfung Konzernlagebericht § 315 (1) HGB, DRS 5-10 (Risikoberichterstattung) Prüfung § 91 Abs. 2 AktG (geeignete Maßnahmen der Risikofrüherkennung) Prüfung §§ 29 (1), 25a (1) Nr. 1-3 KWG (Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsorganisation insbes. RM) basierend auf Kenntnissen über

27 27 MaRisk (Neue Schwerpunkte) Liquiditätsrisiken Wesentliche Elemente Regelmäßige Überprüfung des dauerhaften Zugangs zu Refinanzierungsmitteln Liquiditätsrisiken (BTR 3) Berücksichtigung eines angespannten Umfeldes Berücksichtigung der Marktreputation Ausreichende Diversifikation bzgl. Vermögens- und Kapitalstruktur Notfallplan und erweiterte Berichtserfordernisse Ausreichende Diversifikation bzgl. Vermögens- und Kapitalstruktur

28 28 MaRisk (Neue Schwerpunkte) Risikokonzentrationen Wesentliche Themen Stärkere Adressierung und Betonung bei allen Risikoarten AT 2.2, 4.2, BT 1 und BTR 1 An- schreiben BaFin vom Beabsichtigte intensive Auseinandersetzung mit Risikokonzentrationen Angemessene Berücksichtigung im Risikomanagement Schwerpunkt: Adressen- und Sektorkonzentrationen Steuerung mit Hilfe geeigneter Verfahren, z. B. Branchenlimite oder Ampelsysteme

29 29 MaRisk (Neue Schwerpunkte) Stresstests  Funktion vorausschauende Analyse Berücksichtigung extremer Marktänderungen  Mindestens jährliche Angemessenheitsüberprüfung  Analyse aller wesentlichen Risiken (auch Liquiditäts- und Risikokonzentrationen)  Durchführung auch auf Gesamtbankebene  Darstellung historischer und hypothetischer Szenarien, d.h. Einbeziehung außergewöhnlicher, aber plausibler möglicher Szenarien  Berücksichtigung der strategischen Ausrichtung  Einbeziehen von institutseigenen und marktweiten Risikotreibern

30 30 MaRisk (Neue Schwerpunkte) Anreiz- und Vergütungssysteme* Wesentliche Elemente Anreiz- und Vergütungssysteme (AT 7.1) Angemessenheit variabler Anteile mit Bezug zum Gesamt- erfolg bei „Risk Takern“ Vermeidung schädlicher Anreize Einklang von Strategie und Vergütungssystem Einrichtung eines Vergütungs- ausschusses Mindestens jährliche Überprüfung der Angemessen- heit des Vergütungssystems und Information des Aufsichtsorgans *vgl. hierzu die beabsichtigte Neufassung der MaRisk durch BaFin: Entwurf eines Rundschreibens vom – Anforderungen an Vergütungssysteme

31 31 Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung Straffung der Angaben zum Melde- und Anzeigewesen Vorziehen bestimmter Prüfungsfelder Risikoinformation des Aufsichtsrates Betonung risikoorientierter Berichterstattung für die Aufsicht PrüfbV Verschlankung der Darstellung Wesentliche Elemente der neuen PrüfbV

32 32 IFRS 9 (Phase III) - Hedge Accounting  Ziel des hedge accounting: Abbildung der Risikosteuerung auch in der Rechnungslegung  Notwendigkeit für Sonderregelungen zum hedge accounting: mixed model des IAS 39 Derivate werden immer GuV-wirksam zum fair value bewertet Abgesicherte Grundgeschäfte werden nicht immer GuV- wirksam zum fair value bewertet, sondern in Abhängigkeit von ihrer Kategorisierung:  zu fortgeführten Anschaffungkosten (loans and receivables, held to maturity)  GuV-neutral zum fair value (availabe for sale)  Folge: Keine „automatische Kompensation der Ergebniseffekte“

33 33 IFRS 9 (Phase III) Hedge Accounting – bisherige Regelung Fair value hedge Bilanzierung des abgesicherten Geschäfts folgt der Bilanzierung des Sicherungs-Derivats Abgesichertes Geschäft wird wie das Sicherungsderivat GuV-wirksam zum fair value bewertet Kompensation der Bewertungseffekte in der GuV Cashflow hedge Fair value-Änderungen des Sicherungsderivats werden GuV-neutral direkt im Eigenkapital erfasst Bei GuV-Wirksamkeit des Grundgeschäfts wird das Sicherungsderivat ebenfalls GuV-wirksam Nicht-Erfassung „einseitiger Schwankungen“ bzw. Kompensation der Bewertungseffekte in der GuV

34 34 IFRS 9 (Phase III) - Hedge Accounting  Formale Anforderungen der bisherigen Regelungen (grds. 1:1 Mikro-Hedges) widersprechen der aktuellen Vorgehensweise der Risikosteuerung  Ziel des replacement: Vereinfachung der bisherigen Regelungen  Ablösung des bisherigen fair value hedge accounting durch ein dem cash flow hede accouting ähnliches Verfahren  Erfassung von Wertänderungen abgesicherter Finanzinstrument nicht GuV-wirksam, sondern direkt im Eigenkapital  Zeitplan: Exposure draft für das erste Quartal 2010 angekündigt

35 35 Aktuelle IASB-Projekte mit erheblichen Auswirkungen auf die Unternehmen Joint Ventures Consolidation Liabilities Financial instruments: Classification and measurement (final) Financial instruments: Impairment (draft) Financial instruments: Hedging (draft) Fair value measurement Financial instruments: Impairment (final) Financial instruments: Hedging (final) Financial instruments: Derecognition Income taxes Financial Statement Presentation Revenue Recognition Leases Post-Employment Benefits Financial instruments with characteristics of equity Emissions trading schemes H H2 2010H

36 36  Traditionelle "leverage ratio" beschreibt Quote von Fremdkapital zu Eigenkapital  Die asset-based "leverage ratio" für Banken ist eine auf der Bilanzsumme basierende Quote  International existieren verschiedene Ansätze für eine “ratio”. Allgemein wird sie als Quote von Tier 1 Kapital zur angepassten Bilanzsumme definiert  Wird Festlegung der Ratio?  Ab 2013? Leverage ratio Quelle: zitiert von CNNmoney.com

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