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Personalwesen Releaseworkshop VWE 1.80 & Guide 3.05.

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Präsentation zum Thema: "Personalwesen Releaseworkshop VWE 1.80 & Guide 3.05."—  Präsentation transkript:

1 Personalwesen Releaseworkshop VWE 1.80 & Guide 3.05

2 Agenda  Gesetzgebung aktuell  Konjunkturpaket II ff.  "Flexi II"  Ausblick 2010  Neue Funktionen / Erweiterungen VWE Payroll  Netto-/Bruttohochrechnung  Akkordlohn  Bruttolohnjournal  SEPA-Zahlungen / Zusatzmodul: IBAN-Rechner  Online-Recherche  Neue Funktionen / Erweiterungen Varial Guide  Elektronisches Beitragserhebungs- und Meldeverfahren DASBV

3 Konjunkturpaket II  KV-Beitragssatzsenkung ab Absenkung um 0,6%-Punkte auf 14,9% allgemeiner Beitragssatz 14,3% ermäßigter Beitragssatz mtl. Höchstbeitragszuschuss frw. KV / PKV ab : 7,00% von 3.675,00 = 257,25 EUR Beitragsaufteilung AG/AN: 14,90% von EUR= 547,58 EUR abzügl. 7,0% AG-Zuschuss= 257,25 EUR AN-Beitrag (Differenz)= 290,33 EUR

4 Konjunkturpaket II  Weitere Verbesserungen bei KuG / KuG Plus -verlängerte Bezugsfrist: maximal 24 Monate -100%-ige pauschalierte SV-Erstattung ab dem 7. Monat KuG möglich, frühestens ab die 100%-ige SV-Erstattung betrifft alle Mitarbeiter eines Betriebes, unabhängig davon, wie lange der jeweilige Mitarbeiter KuG bezieht und umfasst auch Betriebsteile, die erst später mit KuG begonnen haben -befristetet bis zum Folge: "3 Arten" SV-Erstattung auf den KuG-Abr.Listen/- Leistungsanträgen :

5 Konjunkturpaket II  Weitere Verbesserungen bei KuG / KuG Plus Anpassungen Kug-Abrechnungsliste: Hinweis: Für Mitarbeiter, die an ESF-geförderten Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen, ist grundsätzlich eine separate Abrechnungsliste zu erstellen.

6 Konjunkturpaket II  Weitere Verbesserungen bei KuG / KuG Plus Anpassungen KuG-Leistungsantrag:

7 Konjunkturpaket II  Weitere Verbesserungen bei KuG / KuG Plus Umsetzung in Varial: Steuerung im Dialog

8 Konjunkturpaket II  Weitere Verbesserungen bei KuG / KuG Plus -Durchführungsanweisung der BA wird aktualisiert und soll voraussichtlich Mitte Juli 2009 veröffentlicht werden -Hinweis: Pauschalierte SV-Erstattung: Soll- und Ist-Entgelt werden durch anfallende KuG-KrK-Stunden nicht gekürzt! AG erhält auch anteilig Beiträge für das Krankengeld in Höhe KuG erstattet. Die pauschalierte SV-Erstattung schließt eine einzelfallbezogene Betrachtung aus. (Ausnahme: reiner KG-Bezug im Anspruchszeitraum)

9 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Rahmenbedingungen - Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen -Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes vom / und vom RS zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen (kurz: Flexi II) + BE des GKV-Spitzenverbandes

10 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Neuregelungen Flexi II - Abgrenzung Wertguthabenvereinbarungen von anderen Formen der Arbeitszeitflexibilisierung … schriftliche Vereinbarung … nicht für den Abbau von Produktionsspitzen … Freistellung muss konkret vereinbart werden - Gleitzeitvereinbarungen (bis 250 h) sind keine Wertguthaben mehr! - neuer Anspruch auf Wertguthabenverwendung bei gesetzlicher Freistellung (z.B. Pflegezeit, Elternzeit, befristete Teilzeit) - Bildung von Wertguthaben jetzt auch für GfB

11 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Neuregelungen Flexi II - Führung von Wertguthabenkonten: neue Definition Begriff Wertguthaben: = Arbeitsentgeltguthaben einschließlich des darauf entfallenden Arbeitgeberanteils am GSV-Beitrag gilt für WGH, das ab 2009 angespart wird keine Nachschusspflicht für die gebildeten AG-Beitragsanteile, wenn z.B. die Beitragssätze in der Entsparphase höher sind als in der Ansparphase - ab : nur noch Geldkonten, keine Zeitkonten mehr! bisherige WGH können weiterhin als Geld- oder Zeitkonten geführt werden; dies gilt auch für WGH, die ab 2009 erstmalig gebildet werden, wenn die Vereinbarung vor 2009 getroffen wurde.

12 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Neuregelungen Flexi II - Konkretisierung des Insolvenzschutzes: abzusichern ist: Wertguthaben inkl. des darin enthaltenen GSV-Beitrag, wenn kein Anspruch auf Insolvenzgeld besteht wenn das WGH einen Betrag in Höhe der mtl. Bezugsgröße (2009 : 2.520,00 EUR) übersteigt - Insolvenzschutzmaßnahmen werden im Rahmen der Betriebsprüfung von den RV-Trägern kontrolliert

13 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Neuregelungen Flexi II - Übertragung von Wertguthaben bei Beschäftigungswechsel: 1. auf den neuen Arbeitgeber, wenn dieser eine Wertguthabenvereinbarung mit dem Beschäftigten abschließt (kein Störfall mehr!) 2. auf die Deutsche Rentenversicherung Bund, wenn das WGH inkl. GSV-Beitrag einen Betrag in Höhe des 6-fachen der mtl. Bezugsgröße übersteigt zu beachten: keine Rückübertragung möglich, keine weitere Ansparung möglich

14 Grundlagen Flexible Arbeitszeitregelungen  Neuregelungen Flexi II - Beschränkung bei der Verwendung von WGH für die betriebliche Altersversorgung - Einschränkung bei den Möglichkeiten der WGH-Anlage - Einführung einer Werterhaltungsgarantie

15 Ausblick 2010  maschinelles Erstattungsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) - U1/U2-Erstattung (EntgeltfortzahlungsG, MutterschutzG) - aktuell: Papierverfahren mit den Krankenkassen - ab : elektronischer Datensatz an Annahmestelle (optionales Verfahren)  Verfahrensbeschreibung wurde Mitte Juni 2009 zur Verfügung gestellt  die maschinelle Übermittlung ist ab möglich - ab : Datensatz soll gesetzlich verpflichtend sein!

16 Ausblick 2010  Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA) -multifunktionaler Verdienst-Datensatz -Einrichtung einer zentralen Speicherstelle (ZSS, neue Annahmestelle ), die den Datenaustausch des Arbeitgebers mit den Behörden koordiniert -Übermittlung nur aus systemgeprüften Programmen -umfasst folgende Bescheinigungen: - Arbeitsbescheinigung nach § 312 SGB III - Nebeneinkommensbescheinigung nach § 313 SGB III - Elterngeld und Elternzeit - Wohngeldantrag nach § 23 WGG - Auskunft über die Beschäftigung nach § 315 SGB III - zunächst optionales Verfahren, ab verpflichtend

17 Ausblick 2010  Elektronische Übermittlung von Entgeltbescheinigungen zur Berechnung von Sozialleistungen  umfasst zunächst folgende AWV-Bescheinigungen: - Krankengeld - Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes - Mutterschaftsgeld  zunächst optionales Verfahren, ab Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung

18 Neue Funktionen / Erweiterungen VWE Payroll Release 1.80

19 Allgemeines  Auslieferung Release 1.80 Freigabe Release 1.80 nach Abrechnungstermin :  manuelle Datenanpassung in den "Globalen Vorgaben – Gesetzgeber – Sozialversicherung" erforderlich Anlage eines neuen Datensatzes gültig-ab :

20 Allgemeines  Auslieferung Release 1.80 Unabhängig von der Releasefreigabe müssen für den Abrechnungstermin die aktuellen KK-Beitragssätze importiert werden!!!  Datenanpassung über den Menüpunkt "Globale Vorgaben – Institutionen – GKV-Beitragssätze" ab erforderlich

21 Allgemeines  Änderungen im Menü der VWE Payroll 1. Neu: Globale Vorgaben – Institutionen – IBAN-Rechner (Zusatzmodul) 2. Aktivierung: Bewegungsdaten - Akkordlohnerfassung 3. Aktivierung: Belege für Mitarbeiter - Bruttolohnjournal  neue Zugriffsrechte 1. py8070:Bruttolohnjournal 2. py3071:lesen Mitarbeiter Akkordlohnerfassung 3. py3072: ändern Mitarbeiter Akkordlohnerfassung

22 Netto- / Bruttohochrechnung  Anwendungsbereiche 1. Nettoentgeltvereinbarung im Arbeitsvertrag 2.Netto-Sonderzahlungen 3. Netto-Abfindungen, -Entschädigungen, -Jubiläumsgelder Wesen: Die Ermittlung des Bruttoentgeltes erfolgt im so genannten "Abtastverfahren", bei dem die übernommenen Steuern und SV-Beiträge von einem fiktiven Bruttobetrag berechnet werden.

23 Netto- / Bruttohochrechnung  Umsetzung in der VWE Payroll ► Steuerungstabellen – Wertarten – Anwender-Wertarten Erweiterung der Combobox "Kategorie" unterhalb des Reiters "Grundlagen – Allgemeines"

24 Netto- / Bruttohochrechnung  Funktionsumfang der Hochrechnung / Kategorien AG übernimmt Steuern und SV- ANA AG übernimmt Steuern AN trägt SV-ANA Nettobezug AG laufendes Entgelt Nettobezug AN Netto SBZ (AG) einmalig gezahltes Entgelt Netto SBZ (AN) Netto erm. SBZ (AG) einmalig gezahltes Entgelt, ermäßigt besteuert, z.B. Abfindungen Netto SBZ (AN)

25 Netto- / Bruttohochrechnung  Eigenschaften von Hochrechnungs-AWA Bei der Verschlüsselung von Netto-AWAs sind keine Besonderheiten zu beachten. Die Vergabe der Eigenschaften erfolgt in gleicher Weise wie bei Bruttowertarten.

26 Akkordlohnberechnung  Akkordarten - Stückakkord - Minutenakkord - Zeitakkord - Zeitakkord mit Zeitgrad (-Ermittlung) und Abgleich (minimaler/maximaler Leistungsfaktor) Die Akkordarten Stück- und Minutenakkord können über die "Lohnerfassung" eingegeben werden, für die anderen Akkordarten ist das neue Programm "Akkordlohnerfassung" zu verwenden.

27 Akkordlohnberechnung  Stammdaten: Festlegung von Zeitgraden  Firmen – Einstellungen, neuer Reiter: Akkordlohn min. / max. Leistungsgrad  Mitarbeiter – Angaben zur Arbeit – Arbeitszeiten min. / max. Leistungsgrad übersteuert die Angaben in den Firmendaten

28 Akkordlohnberechnung  Verschlüsselung der Akkordlohn-Wertarten Reiter: Bewertungen, neuer Unter-Reiter: Akkordlohn

29 Akkordlohnberechnung  neuer Dialog: Bewegungsdaten - Akkordlohnerfassung

30 Akkordlohnberechnung  Bewegungsdaten – Akkordlohnerfassung - Einzel- oder Sammelerfassung möglich - wahlfreie Festlegung der Belegdatenfelder - integriert ist ebenfalls die Funktion "Vorbelegung neuer Bewegungen" (gleiche Funktionalität wie in der Lohnerfassung)

31 Akkordlohnberechnung  Belege für Mitarbeiter – Bruttolohnjournal (neuer Report) - nicht speziell für Akkordlohn, jedoch hier hohe Relevanz - Darstellung der einzelnen Lohnpositionen in unverdichteter Form  Verdichtung auf Verdienstnachweis - für aktuelle oder künftige Zeiträume (Bruttolohnvorschau) - Voraussetzung: in den AWAs muss ein Kennzeichen für die Andrucksteuerung gesetzt sein (Reiter: Grundlagen, Unterreiter: Andruck)  Überarbeitung mit Rel einmalig erforderlich! - Hinweis: durch Einspielen des Releases 1.80 werden alle Systemwertarten mit "kein Andruck" geschlüsselt

32 Akkordlohnberechnung  Belege für Mitarbeiter - Bruttolohnjournal

33 SEPA-Zahlungen  IBAN-Rechner (Zusatzmodul) Funktion: automatische Erweiterung der bisherigen Kontonummern um die IBAN Umfang: - Mitarbeiter Bankverbindungen, Abzüge mit Überweisungen, Pfändungen, BAV - Krankenkassen - Empfänger

34 SEPA-Zahlungen  IBAN-Rechner (Zusatzmodul) Ablauf: - Auswahl eines Kontenbereichs - Anzeige aller Datensätze, die um die IBAN ergänzt werden können dabei wird die vom System ermittelte IBAN direkt mit zur Anzeige gebracht - über den Verarbeitungslauf wird die IBAN in allen ausgewählten Datensätzen gespeichert

35 SEPA-Zahlungen  Neue Funktion "Ausführen SEPA-Zahlungen" (A) Stammdatenanpassungen - Erweiterung der Zahlungsangaben in den Stammdatenbereichen um "Überweisungsart":  Auswahl: DTAUS / SEPA für die Zahlungsart "Überweisung" - Voraussetzungen Stammdaten für SEPA-Zahlung: 1. IBAN, BIC + Überweisungsart SEPA bei den Mitarbeitern, Krankenkassen und sonstigen Empfängern 2. IBAN, BIC in den Bankkonten der Firma

36 SEPA-Zahlungen  Neue Funktion "Ausführen SEPA-Zahlungen" (B) Anpassung im Zahlungsverkehr - neue Spalte "Zahlungsart" in der Zahlungsliste (Überweisung DTAUS / SEPA) (C) Anpassung bei den Einzelzahlungen - erweiterte Funktion "Überweisungsdatei erstellen"  neuer Dialog "Zusatzangaben" SEPA  datei.xml DTAUS  dtaus0

37 Archivsysteme  Neue Funktion "Online Recherche" Funktionalität: Direktzugriff auf Archivdokumente aus dem Abrechnungssystem heraus gezielte Dokumentenanzeige über fest definierte Suchfelder im jeweiligen Programmdialog einfaches Handling: Anklicken des Buttons: "Archivierten Beleg anzeigen" Die neue Funktion ist im aktuellen Release für 18 (!) Reporte umgesetzt worden.

38 Programmerweiterungen  Mitarbeiter – Zahlungen - Pfändungen funktionale Erweiterung Für Zeiträume ab ist es nun möglich, einem Mitarbeiter zeitgleich mehrere gleichartige Pfändungen zuzuordnen. Festlegung der Reihenfolge erfolgt über das neue Feld "Rangfolge" Änderung in der Pfändungsberechnung: Bei Sachpfändungen mit Rangfolge wird die Pfändungsrate ausschließlich nach den gesetzlichen Vorschriften der ZPO ermittelt! Vorgegebene Pfändungsraten in einem Datensatz werden hier nicht berücksichtigt.

39 Programmerweiterungen  Zahlungen - Einzelzahlungen funktionale Erweiterung Bei der Erstellung einer Zahlungsdatei kann ab sofort auch ein Wertstellungsdatum angegeben werden.  Vorträge nach Systemwechsel – Steuervorträge Erweiterung um Vortragsfelder Möglichkeit, bei unterjährigem Systemwechsel abweichende Steuerangaben für einen Mitarbeiter zu erfassen  Beitragslisten - Beitragsabrechnung Erweiterung des Summenblatts zusätzlicher Andruck der Betr.Nr. KK und Bankverbindung bei der Auswahl "übermitteltes BS mit Zahlungslauf"

40 Neue Funktionen / Erweiterungen Varial Guide Rel. 3.05

41 Allgemeines  Änderungen im Menü: Auswertungen – Beitragslisten: neues Programm: BV-Beitragserhebung (KW 632)  Stammdatenänderungen: Betriebsstätten (KW 121), DEÜV, AV/PV: neues Feld: InsG-Uml-pfl. Betrieb Institutionen (KW 251), Identifikation, Komm.: neues Feld: Zulassung bei der Inst.art Institution

42 Allgemeines  neue / geänderte Reports: Kurz- anwahl ProgrammbezeichnungGeänderte Reports 464Schreiben Blanko- Bescheinigungen für DEÜV BESCH-BL.RPT, BV-BESCH.RPT (Neu!) 612Verdienstabrechnungen (blanko) VERDAB1.RPT, VERDABR.RPT, VERDBEA.RPT,VERD-COS.RPT, VERDFORM.RPT,VERDIEN1.RPT, VERDOGR.RPT, VERDPIN1.RPT, VERD- PIN.RPT, VERDRAND.RPT, VERDSCH8.RPT, VERD-SCH.RPT, VERDVERD.RPT, VERD-VIV.RPT, VERDWAR.RPT 632BV-BeitragserhebungAVISE.RPT (Neu!) 636KuG-AbrechnungslistenKUGLISTE_NEU.RPT, ANTRAG_NEU.RPT

43 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren Arbeitgeber-Meldungen an Berufsständische Versorgungseinrichtungen sind seit elektronisch zu übermitteln. Umfang: 1.Übermittlung monatlicher Pflichtbeiträge an die BV 2. DEÜV-Meldungen an die DASBV

44 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren BV-Beitragserhebung Pflichtbeiträge für Beschäftigte, die sich von der RV-Pflicht haben befreien lassen und Mitglied bei einer für ihren Berufsstand zuständigen Versorgungseinrichtung sind Höhe der Beiträge: entsprechen den Beiträgen zur gesetzl. RV AG-Beitragszuschuss: gemäß §172 (2) SGB VI "Für Beschäftigte, die nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 von der Versicherungspflicht befreit sind, tragen die Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags zu einer berufsständischen Versorgungseinrichtung, höchstens aber die Hälfte des Beitrags, der zu zahlen wäre, wenn die Beschäftigten nicht von der Versicherungspflicht befreit worden wären."

45 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren BV-Beitragserhebung - monatliche, beschäftigungsbezogene Meldungen - Zeitpunkt der Abgabe der Meldungen: "…in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der Entgeltabrechnung, spätestens 3 Arbeitstage danach,… bei zeitversetzter Abrechnung bis zum 7. Kalendertag des Folgemonats" - Verfahren gilt für Selbstzahler und Firmenzahler - Meldungen sind beschäftigungsbezogen zu erstatten  Zuordnungskriterium ist die Mitgliedsnummer des Beschäftigten bei der jeweiligen BV

46 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren BV-Beitragserhebung -Abgabe mtl. Grundmeldungen sowie ggf. Korrekturmeldungen Hinweis zur Umsetzung in Varial Guide: Anders als in der KK-Beitragsabrechnung fließen Korrekturen aus Vormonaten (Storno/Neu) NICHT in den lfd. Monat mit – für einen Rückrechnungsmonat wird immer eine neue Grundmeldung erstellt! Im neuen Report "Avis" wird die Firmenzahler-Gesamtsumme des RR-Monats ausgewiesen, an den Zahlungsverkehr werden selbstverständlich nur die Differenzbeträge übergeben. Dies wird entsprechend dargestellt. - neue Datei BV-Beitragserhebung "EBEA0981" Bez. Nr. Annahmestelle Dateinummer, fortlaufend aufsteigend, beginnend mit "1"

47 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren BV-Beitragserhebung: Mitgliedsnummer - Vergabe über die jeweils zuständige BV - numerische Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen - variable Stellenanzahl, max. 17-stellig - ist die Mitgliedsnummer des Beschäftigten nicht bekannt, dann ist eine so genannte Dummy-Nummer zu verwenden (jede BV hat eine Dummy-Mitglieds-Nr.!) - Meldungen, die mit einer Dummy-Nr. gemeldet wurden, müssen, nach Bekanntgabe der Mitgliedsnummer des AN, nicht mehr neu erstattet werden! - Erneute Grundmeldungen für RR-Monate können mit der Mitgliedsnummer des AN gemeldet werden, auch wenn die Ursprungsmeldung mit der Dummy-Nr. erstattet wurde!

48 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Allgemeine Hinweise zum Verfahren DEÜV-Meldungen - Es gelten die gleichen Meldeanlässe, -gründe und –fristen wie bei den anderen DEÜV-Meldungen. - Anwendung des Kernprüfprogramms der DRV Bund, wobei einige bestehende Prüfungen für DASBV systemseitig umgangen werden - Besonderheiten in den Meldungen: Betriebsnummer der jeweiligen BV muss mit gemeldet werden Mitgliedsnummer des AN bei der BV BGS RV ist immer mit "0" zu verschlüsseln Datenbausteine DBUV, DBEU und DBKS entfallen

49 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide BV - Stammdaten Institutionen (KW 251), Reiter: Identifikation, Bereich: Komm  bei den BVs muss die BV-Betriebsnummer im Feld "Ident-/BeitrKto-Nr" ab hinterlegt werden Feld "Zulassung" wird jetzt auch bei der Institutionsart "Institutionen" sichtbar (Vorbelegung "0"): sind mehrere DEÜV-Absender vorhanden, kann eine abweichende DEÜV-Absender-Nummer angegeben werden.

50 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide

51 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide BV - Stammdaten AN-Stamm-/-Mehrfachdaten (KW 311), Reiter: SV, Bereich: Versorgung Beim Mitarbeiter müssen die Angaben zur BV vollständig hinterlegt sein: - BV-Institution - Versorgungsart - Mitgliedsnummer Ist die Mitgliedsnummer nicht bekannt, muss die Dummy-Mitglieds- Nr. der BV erfasst werden!!  Gesamtverzeichnis aller BVs inkl. Dummys im Handbuch 3.05 oder unter

52 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide

53 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide BV-Stammdaten Verwalten Annahmestellen (KW 459) Datenannahmestelle "Datenservice für berufsständische Versorgungseinrichtungen" (Kassenart: DASBV, Inst.Nr. 981) bereits mit Release 3.00 hinzugekommen

54 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide neues Programm "BV Beitragserhebung (KW 632) … für die Übermittlung der monatlichen Beiträge an die BV … für die Übergabe an den Zahlungsverkehr Funktionsbeschreibung: - angelehnt an das Programm Beitragsabrechnung - Beitragserhebung kann "vorläufig" oder "endgültig" angestoßen werden - bei endgültiger Beitragserhebung zusätzlich Ausgabe eines AVIS (neuer Report) möglich sowie Übergabe der Daten für Zahlungsverkehr

55 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide Report "Avis":  Firmenzahler-Summen

56 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide Beitragsnachweis DFÜ-Ausgabe (KW 324) neue Auswahl "Beitragserhebung BV" im Feld "Beitragsnachw." für den Aufbau der Dateien an die DASBV geänderte Funktion im Feld "Satzanzeige": die Anzeige der DFÜ-Sätze erfolgt jetzt in Abhängigkeit von der Auswahl im Feld "Beitragsnachw." Aufbau DEÜV-Meldungen (KW 461) Meldungen werden über die Funktion "Monatsmeldungen" aufgebaut Frage: Ab wann?

57 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide Aufbau DEÜV-Meldungen (KW 461) Über die Konstantenmaske gibt der Anwender an, ab welchem Zeitpunkt die DEÜV-Meldungen an die DASBV übermittelt werden. - Aufbau der Meldungen grundsätzlich ab abw. Datumsangabe im Feld "DASBV-Meld. ab" übersteuert diesen Zeitraum

58 Elektronisches Meldeverfahren DASBV  Umsetzung in Varial Guide Ausgabe DEÜV-Meldungen (KW 462) neue Auswahl im Feld "Kassenart": DASBV AN-Bescheinigung für BV (KW 464) neues Feld "Bescheinigung" im Dialog mit Auswahl: - Krankenkassen - Berufst. Versorgung Listen / Anzeigen DEÜV-Meldungen (465 / 466) zusätzliche/r Anzeige/Druck der BV-Meldungen Weitere Programme: Anpassung div. Bezeichnungen: "(Befr.) LV"  "BV"

59 Programmerweiterungen  Export Datenträgerüberlassung (KW 093) neue Combobox "Bewegungsdaten" Auswahl:Rückrechn. getrennt  Datei "PWJAUS" (aktuelles Verf.) kumulierte Daten  Datei "PWHIS" (altes Verf.)  Betriebsstätten (KW 121) neues Feld "InsG-Uml.pfl.Betrieb" zusätzliche Steuerungsmöglichkeit der Insolvenzgeldumlagepflicht für Betriebe, die nicht als Firma, sondern als Betriebsstätte eingerichtet wurden

60 Programmerweiterungen  Anwender-Lohnarten (KW 261) neue Auswahl für Zeitlohnarten im Bereich der Einrechnung, Kosten im Feld "Std. Verdiensterh." Damit können bestimmte Stunden bei der vierteljährlichen Verdienststatistik in Abzug gebracht werden (z.B. KuG-Stunden).  AN-Stamm Programmabäufe (KW 310) Aufnahme der Programme ERA-Lohnsätze (332) und BG-Angaben (336)  AN-Stamm-/-Mehrfachdaten (KW 311) Änderung von Steuerklasse bzw. ZKF führt wahlweise (neue Abfrage nach Änderung) zur entsprechenden Anpassung der KuG- Leistungsgruppe bzw. des –Leistungssatzes bei KuG-Mitarbeitern

61 Programmerweiterungen  Arbeitnehmerbestandsliste (KW 329) neue Felder: abw. Bundesland KiSt, Gemeinde GewSt, InsG-Uml.pfl., ERA-LZ und ERA-Systemkosten alt, alle Felder des neuen AN-Mehrfachsegments Berufsgenossenschaft  Listen/Anzeigen DEÜV-Meldungen (KW 465/466) zusätzliche/r Druck/Anzeige der Daten aus den DBUV-Datensätzen Hinweis aus der letzten QK: In den AN-Bescheinigungen DEÜV dürfen die DBUV-Meldungen nicht mit angedruckt werden.

62 Programmerweiterungen  Nettolohnabrechnung (KW 565) geänderte Berechnung PKV-AG-Zuschuss bei untermonatigen Ein-/Austritten bis Release 3.00: keine automatische Kürzung  im AN-Stamm musste für den Monat des Ein- bzw. Austritts der Gesamtbeitrag zur privaten KV/PV manuell und vermindert erfasst werden ab Release 3.05: der AG-Zuschuss wird jetzt bei Ein-/Austritt automatisch auf den anteiligen Gesamtbetrag gekürzt, die Kürzung erfolgt anhand der Steuertage. Bei anderen Teilmonatsberechnungen (z.B. Krankheit) erfolgt keine Kürzung.  Pfändungsbearbeitung (KW 566) neue Auswahl "ohne alte Sätze" im Dialog  erledigte Pfändungen können in der Vorschlagsliste ausgeklammert werden

63 Programmerweiterungen  Aufbau ZVE-Meldungen (KW 571) neues Feld "Bayr. ZVK" J/N: Bei den bayrischen ZVKs ist der Zusatzbeitrag für GfB, die mit 2% Pauschsteuer besteuert werden, mit dem Buchungsschlüssel zu melden, bei den anderen ZVKs mit Daher wurde der Dialog des Programms erweitert.

64 Programmerweiterungen  Bescheinigungswesen (KW 610) neue Bescheinigung 2.06: " Verdienstbescheinigung des AG zur Vorlage bei der Familienkasse für Zwecke des Kinderzuschlags" Ausstellungsgründe: - bei Erstantrag auf Kinderzuschlag: Einnahmen der letzten 3 Mon. - bei späterer Überprüfung: Einnahmen der letzten 6 Mon. Aktualisierung der AWV-Bescheinigungen: 2.01 Arbeitsbescheinigung 2.02 Einkommensbescheinigung/Nachweis über Höhe des Arb.Entg Erklärung zum Ausbildungsverhältnis und zu den Einkünften 2.05 Erklärung über die Fortdauer bzw. das Ende der Berufsausbild Einkommensbescheinigung/Nachweis über die Höhe des Arb.Entg. gemäß § 58 SGB II

65 Programmerweiterungen  Buchungsbeleg mit Kostenstellen (KW 658) In der Konstantenmaske ist mit der neuen Auswahl "ZW-Addition" nun die Möglichkeit gegeben, den Andruck der Kostenstellen bei den Kontozuordnungen Zwischenaddition zu unterdrücken.

66 Programmerweiterungen  Massendatenerfassung (KW 693) Geänderte Funktionalität für das Ändern von BG-Angaben Release 3.00: Umsetzungen/Änderungen der BG-Angaben immer mit gültig-ab-Datum , da gesetzl. Neuregelung ab 2009 Release 3.05: flexible Änderungen möglich Auswahl im Dialog "Umsetzen BG-Ang.": im Folgedialog können dann ab einem nunmehr frei eingebbaren Zeitpunkt die BG-Angaben des AN-Mehrfachsegments 'Berufsgenossenschaft' (KW 336) verändert werden.

67 Programmerweiterungen  Massendatenerfassung (KW 693) Geänderte Funktionalität für das Ändern von BG-Angaben die Betriebsnummer kann sich auf die Haupt-BG oder eine der 4 Neben-BGs beziehen es werden nur die GTS angezeigt, die zum eingegebenen Zeitpunkt in der ausgewählten BG aktuell sind rückwirkende Änderungen führen im Rahmen der DEÜV u.U. zu Storno/Neu-Meldungen


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