Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Hinweise Hinweise zur PPT-Präsentation  Autorin: Paula Bezzola, MPH unter Mitarbeit von Dr. Anna Mascherek und Irene Kobler  Bitte «U17- Drehbuch Wissensvermittlung»

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Hinweise Hinweise zur PPT-Präsentation  Autorin: Paula Bezzola, MPH unter Mitarbeit von Dr. Anna Mascherek und Irene Kobler  Bitte «U17- Drehbuch Wissensvermittlung»"—  Präsentation transkript:

1 Hinweise Hinweise zur PPT-Präsentation  Autorin: Paula Bezzola, MPH unter Mitarbeit von Dr. Anna Mascherek und Irene Kobler  Bitte «U17- Drehbuch Wissensvermittlung» für diese Präsentation mitbenutzen. Im Drehbuch sind der Ablauf und die Angaben zu den interaktiven Abschnitte erklärt. Innerhalb der Präsentation finden Sie zu den einzelnen Folien Notizen mit entsprechenden Hintergrundinformationen, die beachtet werden sollten.  In der Präsentation sind Folien aufgeführt (Nr. 2, 28, 29), die vom Spital im Vorfeld der Präsentation ergänzt werden müssen. Diese Stellen sind violett geschrieben.  Copyright © Stiftung für Patientensicherheit, 2013 – alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck und die Vervielfältigung des vorliegenden Textes sowie die ganze oder teilweise Verwertung von Grafiken, Fotos oder Textausschnitten sind erlaubt - jedoch besteht die Verpflichtung, auf die Urheberschaft durch patientensicherheit schweiz hinzuweisen. Die externe Veröffentlichung bedarf einer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung durch patientensicherheit schweiz. Bei der Weitergabe an Dritte muss auf das Copyright und die Verpflichtung zur Angabe der Urheberschaft hingewiesen werden. 1 © Patientensicherheit Schweiz

2 Hinweise Hinweise zur PPT-Präsentation Bitte beachten Sie:  Diese Präsentation ist der zweite Teil von drei Modulen, die im Rahmen der Wissensvermittlung besprochen werden  Patientensicherheit Schweiz empfiehlt, alle Module im Rahmen der Wissensvermittlung zu behandeln.  Die Module bauen aufeinander auf und werden der Reihe nach behandelt werden  Die Themen sind:  1. Patientensicherheit in der Chirurgie  2. Zentrale Aspekte der chirurgischen Checkliste: Ziele, Wirksamkeit, Evidenz und Anwendung  3. Sicherheitsmanagement und Teamkommunikation  Es können pro Modul Schwerpunkte individuell gesetzt werden 2 © patientensicherheit schweiz

3 Betriebsinterne Weiterbildung Modul 2 Zentrale Aspekte der chirurgischen Checkliste Ziele, Wirksamkeit, Evidenz und Anwendung Name Spital Name Referent 3

4 FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS © Patientensicherheit Schweiz

5 FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS © Patientensicherheit Schweiz

6 Hintergrund 6 Häufige Fehler im OP-Saal  Fehler in der Kommunikation  Erinnerungs- oder Aufmerksamkeitsfehler  Fehler bei der Ausführung von Kontrollen  Fehler beim Verfolgen von Vorgaben, Weisungen, Guidelines © Patientensicherheit Schweiz

7 Hintergrund 7 Grundproblem Die Realität ist, dass die meisten Dinge bei den meisten Patienten meistens richtig durchgeführt werden.. © Patientensicherheit Schweiz Um Schäden vermeiden zu können, müssen aber alle Dinge bei allen Patienten immer richtig durchgeführt werden.

8 Chirurgische Checkliste / WHO-Checkliste Ziel und Zweck der chirurgischen Checkliste  Sichere Durchführung von Kontrollen  Sichere Umsetzung von Standards  Team-Briefing:  Verbesserung der Kommunikation und Koordination z.B. Übergabe wichtiger Informationen, Missverständnisse vermeiden  Antizipation von Risiken  Gemeinsames Verständnis – gemeinsames mentales Modell 8 Checkliste = professionelles Unterstützungsinstrument Entlastungsinstrument für Experten: ermöglicht die Konzentration auf komplexe fachliche Fragestellungen und Aktivitäten Sicherheitsinstrument für das medizinische Personal und das Team, nicht nur für Patienten © Patientensicherheit Schweiz

9 WHO-Checkliste 9 © Patientensicherheit Schweiz

10 WHO-Checkliste 10 van Klei WA et al, © Patientensicherheit Schweiz Veränderungen nach 3 bis 6 Monaten nach Einführung der WHO-Checkliste Perioperative Mortalität1,5% auf 0,8% Chirurgische Komplikationsrate 11% auf 7% Starker Zusammenhang der Höhe der Compliance bei der Anwendung der Checkliste mit der Reduktion der Mortalität Haynes AB et al, Wirksamkeit, Evidenz

11 11 Effektivität 13 Studien zu Effektivität, davon 4 zur Berechnung des relativen Risikos: Mortalität: 0.57 Komplikationen 0.63 Compliance 15 Studien zur Berechnung der Häufigkeit der Anwendung: 12 bis 100% Erfolgsfaktoren Hohe Compliance Anpassung der Checkliste Wissensvermittlung Integration der Patienten Borchard et al., Wirksamkeit, Evidenz, Erfolgsfaktoren Systematischer Literaturreview zur chirurgischen Checkliste: Chirurgische Checkliste © Patientensicherheit Schweiz

12 WHO-Checkliste in der Schweiz 12 Wirksamkeit, Evidenz Studie in den Universitätsspitälern Genf  Trend zu Reduktion der ungeplanten Reoperationen aufgrund von Wundinfekten  Reduktion der Wundinfekte nach colorectalen chirurgischen Eingriffen  Keine Veränderung:  Ungeplante Reoperationen aus anderen Gründen als Wundinfekte  Ungeplante Rückverlegung auf Intensivstation  Sterberate während Spitalaufenthalt innerhalb 30 Tagen  Compliance: 63% vollständig ausgefüllte Checklisten Lübbeke et al., © Patientensicherheit Schweiz

13 Schlecht durchgeführte Kontrollen: unerwünschte Ereignisse WHO-Checkliste in der Schweiz © patientensicherheit schweiz 13 Anwendung im Alltag Beobachtungsstudie an den Universtitätsspitälern Genf Compliance bei der Anwendung des Team-Time Out und Sign Out  Häufigkeit der Durchführung 99%, jedoch alle Items richtig durchgeführt 13% bzw. 3%  Häufigkeit Bestätigung der einzelnen Items  Team Time Out: %  Sign Out: %  Qualität:  Bestätigung und Validierung durch anderes Teammitglied  Innehalten der Tätigkeit der Teammitglieder Handlungsbedarf  Wissensvermittlung und praktische Trainings  Lokale Anpassung einzelner Checklistenpunkte Cullati S et al Qualität der Anwendung hoher Verbesserungs- bedarf

14 WHO-Checkliste in der Schweiz © patientensicherheit schweiz 14 Verbreitung, Einstellung, Wissen Online-Befragung von patientensicherheit schweiz, Dezember 2012  90% der Fachpersonen erachten die chirurgische Checkliste (WHO-Checkliste) als wichtiges Instrument zur Förderung der Patientensicherheit.  Bei 17% ist die Checkliste noch nicht im Berufsalltag integriert.  Nur jede 3. Person nutzt alle drei Teile der Checkliste.  Nur jede 4. Fachpersonen hat bei der Umfrage über 80 Prozent der Wissensfragen zur WHO-Checkliste richtig beantwortet. Mascherek et al., 2013; patientensicherheit schweiz, 2012

15 Anwendung WHO-Checkliste in der Schweiz 15

16 Checkliste Sichere Chirurgie © Patientensicherheit Schweiz 16 Korrekte Anwendung startet vor der Schleuse 1.Prävention von Eingriffsverwechslungen 2.Adäquate Aufklärung und eventuell explizite Einwilligung des Patienten 3.Planung und Organisation des Eingriffs

17 Präoperativer Vorbereitungsprozess Prävention von Eingriffsverwechslungen  Prüfung von Patientenidentität, Eingriffsart und Eingriffsort Wie: Unter Einbezug des Patienten und Abgleich mit der Patientenakte Wann / Wo: Bei jeder für den Eingriff relevanten Konsultation oder Untersuchung im Vorfeld des Eingriffs Wer: Operateur oder informierter aufklärender Arzt, Anästhesist und Pflegefachperson  Markierung des Eingriffsorts Was / Wie: Unter Einbezug des Patienten, mit eindeutigem Zeichen (z.B. Pfeil) Wann / Wo: Ausserhalb des OPs, bei wachem Patienten Wer: Verantwortung für die Markierung liegt letztlich beim Operateur Jede Unstimmigkeit sofort klären © Patientensicherheit Schweiz

18 Reflexion © Patientensicherheit Schweiz 18 Patientenidentifikation  Wie gehen Sie bei der Patientenidentifikation genau vor?  Wie sprechen Sie den Patienten an?  Was fragen Sie den Patienten?  Was dient Ihnen als Referenz? Was wird womit verglichen?  Führen Sie die Patientenidentifikation immer auf die gleiche Weise durch?  Gehen Ihre Kollegen gleich vor? Kennen Sie eine Weisung, wie vorgegangen werden muss?

19 Markierung © Patientensicherheit Schweiz 19 Korrekte Markierung und notwendige Regelungen  Immer markieren, Ausnahmen im Betrieb definiert (Reglement)  Einheitliches Zeichen im Betrieb, Empfehlung Pfeil  Aktiver Einbezug des Patienten, OP-Stelle zeigen lassen  Markierung der genauen Stelle, nach der Abdeckung noch ersichtlich  Mit nicht-abwischbarem Stift z.B. Edding oder Sanford Deluxe Permanent Marker.  Nur Körperstelle markieren, an welcher der Eingriff durchgeführt wird  Bei mehreren Eingriffen: jeden Eingriffsort einzeln markieren. Z.B. 1/3, 2/3, 3/3  Wer: Operateur oder Delegation an anderen informierten Arzt

20 Information und Einbindung des Patienten 20 Essentielle Einbindung der Patienten in die Sicherheitsprozesse  Patient als aktiver Partner (nicht Verantwortung!)  Patient muss über Behandlung, die Prozesse und Sicherheitsmassnahmen informiert sein Beispiel Markierung:  Grund, Vorgehen  Einbezug (zeigen)  Nicht abwischen  Offene Fragen stellen © Patientensicherheit Schweiz

21 Präoperativer Vorbereitungsprozess Dokumentierte Patientenaufklärung und Patienteneinwilligung Was Patientenaufklärung über Eingriff und Information über Sicherheitsaspekte wie Markierung oder mehrmalige Patientenidentifikation Dokumentation in Patientenakte oder / und schriftliche Patienteneinwilligung Wann / Wo ruhiger Ort - rechtzeitig - ausreichend Zeit Patient erhält genügend Zeit für Reflexion Am Vortag des Eingriffs: Kontrolle der Dokumentation Wer Operateur und eventuell Anästhesist: seinem Behandlungsbeitrag entsprechende Aufklärungsleistung Kontrolle: Pflege oder verantwortliche Person für die OP-Planung Wie Aufklärungspflicht rechtlich an keine bestimmte Form gebunden Verschiedene Formen und Kombinationen möglich © Patientensicherheit Schweiz

22 Präoperativer Vorbereitungsprozess Planung und Organisation des Eingriffs Ziele: Zeitverzögerungen oder sogar OP-Abbruch vermeiden Sicherheitsvorkehrungen rechtzeitig treffen Wann / Wo: Vorbereitungsprozess und in die bestehenden lokalen Prozesse eingegliedert Was / Wie : 1. Proaktive Risikoeinschätzung einplanen Erhöhter Blutverlust, bestehende Allergien, schwieriger Atemweg oder erhöhtes Aspirationsrisiko und weitere patientenspezifische Risiken 2. Unterlagen, Geräte und Material bestimmen, einplanen und falls nötig bestellen 3. Notwendige Untersuchungen und Medikamente rechtzeitig planen und verordnen © Patientensicherheit Schweiz

23 Checkliste Sichere Chirurgie Im OP-Trakt © Patientensicherheit Schweiz 23 Sign In Vermeidung von Eingriffs- verwechslungen Proaktive Risikoeinschätzung Sicherheitskontrollen Patienten- einwilligung

24 24 Team Time Out Checkliste Sichere Chirurgie Im OP-Trakt Proaktive Risikoeinschätzung Vermeidung von Eingriffs- verwechslungen Sicherheitskontrollen © Patientensicherheit Schweiz Kommunikation Team-Briefing

25 Checkliste Sichere Chirurgie im OP-Trakt © Patientensicherheit Schweiz 25 Sign Out Sicherheitskontrollen Kommunikation Team-Debriefing Vermeidung von Verwechslungen

26 Checkliste Sichere Chirurgie 26 Wie wird die Checkliste korrekt und wirkungsvoll angewendet? Alle Mitarbeitende wissen,  warum die jeweiligen Items auf der Checkliste aufgeführt sind  wer, was, wann, wie sagt standardisiert, d.h. strukturierte Kommunikation, in der Fliegerei «Prozeduren» genannt: FilmFilm  wie die Kontrollen durchgeführt werden was womit verglichen wird, welches Dokument als Referenz dient  was gemacht wird, wenn etwas nicht übereinstimmt Jede Unstimmigkeit klären! Einheitlich definierte Vorgehensweisen (Prozeduren) © Patientensicherheit Schweiz

27 Anpassung Checkliste 27 Strukturierte Kommunikation - unterstützt durch  Layout  Formulierungen Ausschnitt der Checkliste Team Time Out, Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie, UniversitätsSpital Zürich Cockpit OP-Saal © Patientensicherheit Schweiz

28 28  Wie wird gestartet?  Wer sagt was, wann, wie?  Wer kontrolliert was mit was?  Welche Informationen müssen wie weitergegeben werden?  Wie geht man damit um, wenn etwas unklar ist?  Was wird in den Patientenunterlagen festgehalten? © Patientensicherheit Schweiz Einfache Dinge wie Gehen, Sprechen oder Autofahren haben wir nur mit Üben, Üben und Training gelernt. Auch die Anwendung der Checkliste muss gelernt werden Checkliste Sichere Chirurgie Ergänzung Name Spital Korrekte und wirkungsvolle Anwendung der Checkliste in Name des Spitals  Anpassung der Checkliste + Trainings

29 Trainings vor der Umsetzung 29 Die Anwendung der Checkliste wird in interprofessionellen Teams anhand von Fallbeispielen geübt, damit: - Alle Beteiligten wissen, wer was wann warum sagt (strukturierte Kommunikation) - Ziel und Zweck der Anwendung erfüllt werden können - Die Teamzusammenarbeit verbessert wird - Schwierige Situationen geübt werden können Anschliessend werden betriebsinterne Beobachtungen mit einem Debriefing durchgeführt, um Unterstützung bei der richtigen und konsequenten Anwendung der Checkliste in realen Situationen geben zu können. © Patientensicherheit Schweiz

30 Ausblick Modul 3 30 Sicherheitsmanagement und Teamkommunikation (Modul 3) Schlüsselelemente des Sicherheitsmanagements und der Teamkommunikation (Theorie und Praxis) u.a.  Grundpfeiler, um Sicherheit gewährleisten zu können – Erkenntnisse aus anderen Hochrisikobranchen  Umgang mit Fehlern  Zusammensetzung und Art der Teams im Spital  Strategien zur Förderung von «Speak-up» und Teamtrainings  Briefing und Debriefing © Patientensicherheit Schweiz

31 Danke! 31 Unsere Ziele 100% korrektes und vollständiges Bearbeiten der chirurgischen Checkliste bei allen Patienten Verbesserung des Sicherheitsklimas und der Teamkommunikation © Patientensicherheit Schweiz

32 Autoren und Literatur © Patientensicherheit Schweiz 32 Bezzola P, Hochreutener MA, Schwappach DLB. Operation Sichere Chirurgie. Die chirurgische Checkliste und ihre Implementierung: Kultur-Team-Tools. Zürich: Stiftung für Patientensicherheit; Borchard A, Schwappach DLB, Barbir A, Bezzola P. A Systematic Review of the Effectiveness, Compliance, and Critical Factors for Implementation of Safety Checklists in Surgery. Ann Surg 2012;256(6): Conley DM, Singer SJ, Edmondson L, Berry WR, Gawande AA. Effective surgical safety checklist implementation. J Am Coll Surg 2011 May;212(5): Cullati S, Le Du S, Raë AC, Micallef M, Khabiri E, Ourahmoune A, et al. Is the Surgical Safety Checklist successfully conducted? An observational study of social interactions in the operating rooms of a tertiary hospital. BMJ Quality & Safety 2013 Mar 8;doi: /bmjqs Haynes AB, Weiser TG, Berry WR, Lipsitz SR, Breizat AH, Dellinger EP, et al. A surgical safety checklist to reduce morbidity and mortality in a global population. N Eng J Med 2009;360: Lübbeke A, Hovaguimian F, Wickboldt N, Barea C, Clergue F, Hoffmeyer P, et al. Effectiveness of the Surgical Safety Checklist in a High Standard Care Environment. Med Care 2013;51(5): Mascherek A, Schwappach D, Bezzola P. Frequency of use and knowledge of the WHO-surgical checklist in Swiss hospitals: a cross-sectional online survey. Patient safety in surgery 2013;7(1):36. Stiftung für Patientensicherheit (CH). Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz. Ergebnisbericht. Zürich: Stiftung für Patientensicherheit; van Klei WA, Hoff RG, van Aarnhem EE, Simmermacher RK, Regli LP, Kappen TH, et al. Effects of the introduction of the WHO "Surgical Safety Checklist" on in-hospital mortality: a cohort study. Ann Surg 2012 Jan;255(1):44-9.


Herunterladen ppt "Hinweise Hinweise zur PPT-Präsentation  Autorin: Paula Bezzola, MPH unter Mitarbeit von Dr. Anna Mascherek und Irene Kobler  Bitte «U17- Drehbuch Wissensvermittlung»"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen