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In der Gesundheitsförderung& Prävention.  untrennbare Bestandteile pflegerischen Handelns  explizit und implizit Bestandteil konzeptioneller Modelle.

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Präsentation zum Thema: "In der Gesundheitsförderung& Prävention.  untrennbare Bestandteile pflegerischen Handelns  explizit und implizit Bestandteil konzeptioneller Modelle."—  Präsentation transkript:

1 in der Gesundheitsförderung& Prävention

2  untrennbare Bestandteile pflegerischen Handelns  explizit und implizit Bestandteil konzeptioneller Modelle in der Pflege  Anleitung, Beratung und Information von Menschen, insbesondere im Zusammenhang mit Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit, Behinderung usw.  Beratung in sozialen Fragen (Pflegeversicherung, Jugendschutz etc.)

3 Sturzprävention, Schmerzmanagement, Dekubitusprophylaxe, Pneumonieprophylaxe, Thromboseprophylaxe und alle weiteren Prophylaxen, Raucherentwöhnung/-beratung, Diabetesberatung, präventive Hausbesuche zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit etc.

4  „Beratungsleistungen als präventive und gesundheitsfördernde Aufgabe werden in der ambulanten Pflege quasi nebenher erbracht und finden weder im Rahmen des § 37 SGB V noch im SGB XI explizite Berücksichtigung“ (Meyer 2006: 29).  Selbst Pflegefachpersonen mit der Weiterbildung „Public Health in Nursing“ können „wegen geringer Personaldichte und der zu hohen Arbeitsdichte“ Beratungen oftmals nur eingeschränkt anbieten (Brieskorn- Zinke & Weyand 2008: 488)

5  Einführung des Rechtsanspruchs auf Pflegeberatung durch das Pflege- Weiterentwicklungsgesetz im Jahr 2009 (§ 7a SGB XI) und die Aufnahme von Pflegefachpersonen in den Katalog der Leistungserbringer nach § 20 SGB V.

6  § 37 SGB XI Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfen: Pflegeberatung für Versicherte, die Pflegegeld beziehen, ist Pflicht und dient der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege. Die Beratung dient der regel-mäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung der häuslich Pflegenden.  § 45 SGB XI Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen: überwiegend von Pflegediensten (im Einzelfall auch von FreiberuflerInnen mit entsprechender Qualifikation) Bei den Angeboten wird unterschieden zwischen Pflegekursen, individuellen häuslichen Schulungen und Überleitungspflege.  § 92c SGB XI Pflegestützpunkte

7  Grundqualifikation eine abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Sozialversicherungsfachangestellte/r, Heilpädagoge/in oder ein abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik. (lt. Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes GKV-SV 2008)

8 Module  Pflegefachwissen (100 Stunden)  Case Management (180 Stunden)  Recht (120 Stunden)  ein einwöchiges Pflegepraktikum in einem ambulanten Pflegedienst sowie ein zweitägiges Praktikum in einer teilstationären Pflegeeinrichtung (lt. Vorgaben des GKV- Spitzenverbandes)

9  Zur Erbringung der Pflegekurse nach § 45 SGB XI schließen einzelne Pflegekassen, z.B. die BARMER/GEK und die DAK Rahmenvereinbarungen mit Trägerverbänden von Pflegeeinrichtungen ab.  Freiberufliche Pflegefachpersonen können sich direkt an die Kassen wenden und evtl. einen Einzelvertrag abschließen

10  Familiengesundheitspflege  Schulgesundheitspflege  Public Health Nurse -international u.a. auch als „Health Visitor“ oder „Community (Health) Nurse“  PRIMÄRPRÄVENTION NACH SGB V

11  Präventionsangebote mit dem Fokus auf einzelne Personen (sog. „individueller Ansatz“)  als zeitlich begrenzte Kurse und/oder Beratung in Gruppen  Maßnahmen sollen den einzelnen Menschen beim Einstieg in einen gesünderen, aktiveren Lebensstil helfen  Die gesundheitliche Situation soll verbessert, vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten gestärkt werden (MDS & GKV-SV 2010: 63)

12  Bewegungsgewohnheiten (Reduktion von Bewegungsmangel),  Ernährung (Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung, Vermeidung und Reduktion von Übergewicht),  Stressmanagement (Förderung von Stressbewältigungskompetenzen und Entspannung) sowie  Suchtmittelkonsum (Förderung des Nichtrauchens, Reduktion des Alkoholkonsums).  Spezialisierte Pflegefachpersonen können Maßnahmen bislang v.a. in den Bereichen Stressmanagement und Suchtmittelkonsum anbieten.

13  Die Kosten für die Kurse werden bei Erwachsenen i.d.R. bis zu 80 % von den Krankenkassen getragen. Bei Kindern und Jugendlichen werden die Kursgebühren zu 100 % übernommen. Die maximale Höhe der Erstattung variiert je nach Krankenkasse.  Max 2 Kurse jährl. pro Versichertem  Jedoch entscheidet jede Kasse im Einzelfall über die Notwendigkeit des Angebots und somit über eine eventuelle Kostenübernahme.

14 Strukturqualität  Anbieterqualifikation  Konzept- und Planungsqualität Prozessqualität Ergebnisqualität  Zulassung durch die zentrale Prüfstelle Prävention s. Internet

15  Grundqualifikation (d.h. ein staatlich anerkannter Berufs- oder Studienabschluss im jeweiligen Handlungsfeld) eine Zusatzqualifikation (d.h. eine entsprechende Qualifizierung) und ggf. eine Einweisung in das durchzuführende Programm  Anbieter müssen über pädagogische, methodische und didaktische Kompetenzen und Berufserfahrung verfügen (GKV-SV 2010: 36).

16  Manual mit schriftlicher Fixierung von Aufbau, Zielen, Methoden  Teilnehmerunterlagen  Konkrete Definition der adressierten Zielgruppe  Wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit Nachhaltigkeitsanspruch! (z.B. durch Nachbetreuung) - Auch evaluierte Selbstlernprogramme mit Coaching möglich

17  Grundsätzlich Gruppenberatung (max.15 Pers.) zur Motivationsstärkung und aus wirtschaftlichen Gründen  Zielgruppenhomogenität (gehören alle der ausgewiesenen Zielgruppe an?)  Umfang/ Frequenz: mind. 8 UE à 45 min. möglichst wöchentlich Nicht mehr als 12 UE à 90 Min. (Ausnahme: Kompaktangebote a. Antrag)  Angemessene Räumlichkeiten

18  Programme müssen prinzipielle Wirksamkeit im Vorfeld wissenschaftlich nachgewiesen haben  Begleitende, stichprobenartige Evaluation mit standardisierten Instrumenten Vgl. auch Teilnahmebescheinigung und Verpflichtungserklärung (s. Leitfaden)

19  Gleiche Programme wie Vorjahr (pro Versichertem)  Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen, Fitnessstudios usw.  Wirtschaftl. Interessen (Nahrungsergänzung o.ä.)  Weltanschauliche Bindung  Kinder <6 Jahren  Dauerprogramme

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