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25.10.2004Kirsten Klasen1 Karten II Darstellung diskreter Phänomene.

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Präsentation zum Thema: "25.10.2004Kirsten Klasen1 Karten II Darstellung diskreter Phänomene."—  Präsentation transkript:

1 Kirsten Klasen1 Karten II Darstellung diskreter Phänomene

2 Kirsten Klasen2 Gliederung  Unterscheidung diskrete und kontinuierliche Phänomene  Signaturarten  8 Variablen nach Bertin  Signaturvorschriften  Umsetzung in Arc-Map  Aufgaben

3 Kirsten Klasen3 Unterscheidung diskrete und kontinuierliche Phänomene Diskrete Phänomene:  klare Grenzen (bestimmte Eigenschaften + räumliche Attribute)  Punkte und Linien z. B. Liegenschafts- kataster, Straßennetz  Speicherung in Vektordaten

4 Kirsten Klasen4 Unterscheidung diskrete und kontinuierliche Phänomene Kontinuierliche Phänomene:  Unbegrenzte Flächen  Nimmt an jedem Ort der Erdoberfläche einen Wert an  Luftdruck, Bodenqualität, Temperaturverteilung  Speicherung in Rasterdaten

5 Kirsten Klasen5 Signaturarten  Punkte: einem punkthaften Objekt ist 1 Koordinatenpaar zugeordnet z.B. Städte  Linien: einem linienhaften Objekt sind mindestens 2 Koordinatenpaare zugeordnet z.B. Straßen  Flächen: einem flächenhafte Objekt sind mindestens 3 Koordinatenpaare zugeordnet z.B. Bundesländer

6 Kirsten Klasen6 Punkthafte Signaturen

7 Kirsten Klasen7 Linienhafte Signaturen

8 Kirsten Klasen8 Flächenhafte Signaturen

9 Kirsten Klasen9 Die acht Variablen nach Bertin  Farbe  Tonwert  Größe  Form  Muster  Richtung  Lage

10 Kirsten Klasen10 Farben  Hauptklassen unterscheidbar zu viele Farben  Verwirrung  Erkennungserleichterung: Zusammen mit Muster verwenden  Ähnliche Kategorien: Kleine Veränderungen in Farbgebung (Farben von rot bis gelb)  Wichtige Kategorien: rot, grün, blau  nach Assoziation: Bestimmte Farben, bestimmte Bedeutung  Farbe wenig gebraucht bei Zahlen Ausnahme: Höhen Westermann, Diercke Weltatlas

11 Kirsten Klasen11

12 Kirsten Klasen12 Tonwert  bei ausgefüllten Gebieten  4-5 Levels  Oft gebraucht bei Zahlen  Verbindung zur Interpretation höhere Werte  dunklere Töne kleinere Werte  hellere Töne  Je höher die Kontraste desto wichtiger Westermann, Diercke Weltatlas

13 Kirsten Klasen13 Größe  für Symbole oft verwendet  bei Punkt- und Liniensymbolen gibt Größe die Wertzahl an Punkt-Symbole  Bevölkerung Linien- Symbole  Straßenart  Größe der Symbole ist eine Funktion der Art und Bedeutung  Bei Punkt- und Liniensymbolen ist Größenunterscheidung effektiver als Farbunterscheidung (Stadtgröße) Volk und Wissen, GEOS Landschaften und Ressourcen

14 Kirsten Klasen14 Form  Generalisierung, Symbole ersetzen Orte  Hauptformen der Punktsymbole: - Abstrakte Formen (Kreis, Kreuz, Quadrat oder Kombinationen) - Bild- Symbole (Symbol sieht so aus wie in Wirklichkeit)

15 Kirsten Klasen15 Muster  im Innern eines Symbols: - parallelen Linien - gekreuzter Schraffur oder - Punktmengen  Auch bei Linien: -Striche - Punkte bilden innere Struktur einer Linie z.B. verschieden Straßenarten

16 Kirsten Klasen16 Informationsgehalt der Signaturen  Qualitativ - Farbe - Muster  Quantitativ - Farbe - Größe - Form  Raumbezug

17 Kirsten Klasen17 Signaturvorschriften

18 Kirsten Klasen18 Signatur diskreter Objekte bei Arc-Map  Single Symbole: alle Objekte eines Layers gleich  Unique Values: Abhänig vom Attributwert  Unique Values, many fields: Abhängig von Kombination mehrer Attributwerte

19 Kirsten Klasen19

20 Kirsten Klasen20

21 Kirsten Klasen21

22 Kirsten Klasen22 Signatur- vorschriften Farbe

23 Kirsten Klasen23 Weitere Signatur- vorschriften

24 Kirsten Klasen24

25 Kirsten Klasen25

26 Kirsten Klasen26

27 Kirsten Klasen27 Markieren

28 Kirsten Klasen28 Gruppen bilden

29 Kirsten Klasen29 Gruppe

30 Kirsten Klasen30 Farben

31 Kirsten Klasen31

32 Kirsten Klasen32 Aufgabe 1  Öffnet in Arc-Map in einer neuen Karte das Verzeichnis: D:\GIS-Data\ESRI\mexico und fügt die Layer „State Areas“, „ Capital Cities “ und „ Major Rivers “ ein  Ändert das Symbol der Cities in „Circle 3“  Verändert dabei auch die Größe und Farbe der City- Symbole passend  Status des Flußes soll in Symbol wiedergeben werden (STATUS, add all values) Intermittend  Stream Intermittent Perennial  River  Gruppiert alle State Areas von 1-16 und von zusammen (ST_ID, add all values)  Gebt den zwei Gruppen von State Areas die Farben Grün und Gelb, die Umrandung soll schwarz sein

33 Kirsten Klasen33 Überschrift bilden

34 Kirsten Klasen34 Überschrift eingeben

35 Kirsten Klasen35 Gruppen sortieren

36 Kirsten Klasen36

37 Kirsten Klasen37

38 Kirsten Klasen38 Signaturen bilden

39 Kirsten Klasen39 Signaturen bilden

40 Kirsten Klasen40 Überlappungsprinzip

41 Kirsten Klasen41

42 Kirsten Klasen42 Mehrere Attribute wählbar

43 Kirsten Klasen43

44 Kirsten Klasen44

45 Kirsten Klasen45 Aufgabe 2  Die eben gruppierten State Areas sollen die Überschrift „Nummer 1- 16“ und „Nummer “bekommen  Öffnet in ArcMap in einer neuen Karte unter dem Verzeichnis: D:\GIS-Data\ESRI\canada die Layer „Canadien Provinces“, „ Major Cities “ und „ Major Roads “  Gebt der Stadt Victoria ein paßendes Symbol, dass die hohe Zahl an Einbrüchen sichtbar wird (More Symbols, Burglary)  Gruppiert die Provinzen so, dass diejenigen mit einer Bevölkerung unter , die Farbe „ Yellow “ bekommen, die mit über die Farbe „Med Blue“ (Pop1996)  Mit Hilfe des Überlappungsprinzips soll der Highway 1 eine gelb/schwarze Signatur bekommen und über den restlichen Straßen stehen. Diese sind zu gruppieren sind und ihnen die Signatur „Highway Ramp“ zuzuordnen

46 Kirsten Klasen46 Quellen  Computerkartographie und GIS  GIS Analysis  Using ArcMap  Geographical Information Systems and Computer Cartography  Westermann, Diercke Weltatlas  Volk und Wissen, GEOS Landschaften und Ressourcen    Rombey, Y.: Vortrag Proseminar GIS II 2003

47 Kirsten Klasen47

48 Kirsten Klasen48

49 Kirsten Klasen49

50 Kirsten Klasen50

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52 Kirsten Klasen52

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54 Kirsten Klasen54

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