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Eine Entität kann sein: ein Individuum (z. B. der Lehrer Storz) ein reales Objekt (z. B. der Ort Landsberg) ein abstraktes Konzept (z. B. der Informastikkurs)

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Präsentation zum Thema: "Eine Entität kann sein: ein Individuum (z. B. der Lehrer Storz) ein reales Objekt (z. B. der Ort Landsberg) ein abstraktes Konzept (z. B. der Informastikkurs)"—  Präsentation transkript:

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2 Eine Entität kann sein: ein Individuum (z. B. der Lehrer Storz) ein reales Objekt (z. B. der Ort Landsberg) ein abstraktes Konzept (z. B. der Informastikkurs) Eine Entität kann sein: ein Individuum (z. B. der Lehrer Storz) ein reales Objekt (z. B. der Ort Landsberg) ein abstraktes Konzept (z. B. der Informastikkurs) Objekte (Entitäten) Definition: Ein Objekt (entity) ist eine eindeutig identifizierbare Einheit. Eine Klasse (entity set) fasst alle gleichartigen Objekte zusammen, die durch gleiche Attribute, nicht notwendigerweise aber durch gleiche Attributwerte, charakterisiert sind. Zur grafischen Darstellung von Klassen werden Rechtecke verwendet. SCHÜLER LEHRER UNTERRICHTSFÄCHER ER-Modell: Objekte und Klassen

3 Klassen besitzen Attribute (Eigenschaften). Attribute können Werte annehmen. Eine Domäne bildet den Bereich, aus dem die Werte eines Attributwerts gewählt werden können. Attribute (gelegentlich mit Domänen) werden unter dem Klassennamen aufgelistet. Beispiel: ER-Modell: Klassenattribute SCHULKLASSE Name: String[5] Ausbildungsrichtung: String SCHÜLER Schüler_Nr: Integer Name: String[25] Geb_Datum: Date Adresse: String

4 Eine Relation assoziiert (verbindet) wechselseitig zwei Klassen. Relationen werden auch als Assoziationen bezeichnet. Beziehungen (Relationen) Beispiel: Klassen SCHÜLER und SCHULKLASSE. Schüler sind mit Schulklassen assoziiert: ein Schüler besucht genau eine Schulklasse. Schulklassen sind mit Schülern assoziiert: eine Schulklasse wird von mehreren Schülern besucht. Beispiel: Klassen SCHÜLER und SCHULKLASSE. Schüler sind mit Schulklassen assoziiert: ein Schüler besucht genau eine Schulklasse. Schulklassen sind mit Schülern assoziiert: eine Schulklasse wird von mehreren Schülern besucht. Zur grafischen Darstellung von Beziehungen werden beschriftete Linien verwendet. ER-Modell: Relationen SCHÜLERKLASSEN n enthält > < besucht 1

5 Die Kardinalität einer Beziehung (Assoziation) zwischen K1 und K2 gibt an, wie viele Objekte der Klasse K2 einem beliebigen Objekt der Klasse K1 zugeordnet sein können. Beziehungstyp: n n - m Beispiel: ER-Modell: Kardinalität 1 KLASSLEITERKLASSE (1)1 hat > < leitet(1) SCHÜLER KLASSE (1) n hat > < besucht 1 (1) unterrichtet > KLASSELEHRER (1)n m < wird unterrichtet

6 Es gibt Attribute (Eigenschaften), die von zwei verschiedenen Klassen abhängig sind. Dies sind Verknüpfungsattribute, die den Assoziationen zugeordnet werden. Beispiel: ER-Modell: Verknüpfungsattribute Ein Händler bestellt verschiedene Artikel bei ver- schiedenen Großhändlern. Der Einkaufspreis und die Lieferbedingungen eines bestimmten Artikels sind großhändlerabhängig. wird geliefert> (1)n m Einkaufspreis Lieferbedingungen ARTIKEL Art_Nr Art_Bezeichnung GROßHÄNDLER Gr_Hd_Nr Gr_Hd_Name......


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