Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

15.07.2015 Seite 1 Seite 1 Arbeitsgruppe Innovationsförderung Übersicht der Ergebnisse des Arbeitsauftrags und Vorschläge zur weiteren Bearbeitung des.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "15.07.2015 Seite 1 Seite 1 Arbeitsgruppe Innovationsförderung Übersicht der Ergebnisse des Arbeitsauftrags und Vorschläge zur weiteren Bearbeitung des."—  Präsentation transkript:

1 Seite 1 Seite 1 Arbeitsgruppe Innovationsförderung Übersicht der Ergebnisse des Arbeitsauftrags und Vorschläge zur weiteren Bearbeitung des Themas Frank Dubert / GTZ Marokko Fachverbund MINO Istanbul 08. November 2007

2 Seite 2 Seite 2 Agenda  Überblick Arbeitsauftrag  Herausforderungen für Innovationsförderung in der MENA-Region  Situationsanalyse Ägypten, Algerien, Marokko und Tunesien  GTZ-Leistungsangebot und Ansätze der Weiterentwicklung  Geplante Aktivitäten

3 Seite 3 Seite 3 Situationsanalyse zur Innovationspolitik in Ägypten, Algerien, Marokko und Tunesien Studienreise Saarland (Vertreter aus Algerien, Marokko und Tunesien) – August 2006 Entwicklung des Leistungsangebots; Produkt „Innovations- und Technologieentwicklung" Produktvorstellung und Erfahrungsaustausch auf den Kompetenzfeldtagen – August 2007 Komponenten des Arbeitsauftrags

4 Seite 4 Seite 4 Geringe staatliche Budgets für Hochschulbildung und Forschung, fehlende Einrichtungen für praxisorientierte Forschung Fehlen innovativer einheimischer Großunternehmen Wenige erfolgreiche Beispiele für innovative arabische Produkte auf dem Weltmarkt; geringe Anzahl von Patentanmeldungen in arabischen Ländern Herausforderungen für Innovationsförderung in der MENA-Region* * Arab World Competitiveness Report 2007, Arab Human Development Report 2003, European Chart on Innovation 2006 – MED-Zone Countries Fehlende Verbindungen zwischen Hochschule und Privatwirtschaft; kaum Beiträge der Privatwirtschaft in die Hochschulbildung Generell schwache Grundlagenforschung und Abwesenheit zukunftsorientierter technologischer Studienrichtungen H e r a u s f o r d e r u n g e n

5 Seite 5 Seite 5 Anzahl öffentlicher Zulieferer Marketing d. Unternehmen Qualität öffentlicher Zulieferer Produktions- prozesse Delegation von Verantwortung Art der Wettbewerbs- vorteile Wertschöpfungs- ketten Qualität der Forschungs- einrichtungen Ressourcen F&E in Unternehmen Zusammenarbeit Universitäten/Privatwirtschaft Angemeldete Patente Öffentliche Beschaffung Technologie Schutz geistigen Eigentums Kapazitäten für Innovation in Universitäten/ Forschungseinrichtungen Business Sophistication Innovation Arab World Competitiveness Report 2007 Erfolgsfaktoren für Innovationsförderung Qualitätssicherung

6 Seite 6 Seite 6 LänderRang (v. 128) Merkmale Tunesien28  Hohes Commitment der Regierung bzgl. Innovationsfoerderung  Breite Institutionslandschaft  Internationale Ausrichtung Jordanien61  Pluspunkt Wissenschaftliches Personal  Öffentliche Beschaffung Technologie  Mangelnde Kooperation zwischen Universitaeten und Privatwirtschaft  Fehlende Bereitschaft in Betrieben, Verantwortung zu delegieren  Geringe F&E-Ausgaben der Betrieben Ägypten65 Marokko73 Syrien84 Algerien92 Arab World Competitiveness Report 2007 Bewertung « Innovationsfaktoren »

7 Seite 7 Seite 7 Ägypten 10 Punkte-Programm 2007 der Regierung enthält „Informationsgesellschaft“ und „Forschung“ Umsetzungsprogramm 2011 des Handels- und Industrieministeriums Social Development Fund: Aufbau von Gründerzentren und Kooperation Wissenschaft-Unternehmen Algerien Aktionsplan 2007 des Ministeriums für KMU und das Handwerk Stärkung von unternehmerischer Innovation verankert im Gesetz zur Förderung von KMU Marokko Nationale Forschungs- und Innovationsstrategie 2025 mit 4 Säulen: - Qualität der Hochschullehre - Wissenschaftliche Begleitung marokkanischer Unternehmen - Kapazitätsentwicklung neue Studiengänge - (Nischen-) Forschungsfelder Tunesien Innovationsförderung als Aufgabe im XI Plan für soziale und wirtschaftliche Entwicklung Beschluss (2007) zum Aufbau einer nationalen Förderungsagentur für Innovation und Unternehmensgründung (APRICE) Situationsanalyse Innovationspolitik und -strategien

8 Seite 8 Seite 8 Situationsanalyse Engagement anderer Geber  EU-Programme (Beispiele)  Medibtikar (bis 03/2009): Budget 7 Millionen EUR für 10 Länder  Qualifizierungsprogramme in 5 Themenbereichen (Technoparks, Technologietransfer, Finanzierung, Clusterförderung, Monitoring der Umsetzung von Innvovationspolitiken)  STREN (ab 2006) Kooperationsprogramm Tunesien-Italien-Spanien (Fortbildung, Wissentransfer und Vernetzung)  EUREKA (Marokko seit 2003 assoziiertes Mitglied)  Kanada (IDRC) und UNPD in Ägypten: Unterstützung des Finanzministeriums bei der KMU-Strategie, Aspekt: Integration von IT in KMUs  Wissensaustausch Maghreb-Kooperation (Marokko, Algerien, Tunesien) Weltbankinstitut –European Investment Bank – Marseille Innovation – GTZ unter dem Titel « Territoires métropolitains innovants »

9 Seite 9 Seite 9 Verstaendnis « Innovationsfoerderung » Produkte Prozesse Unternehmen Geschäfts- modelle Politisch-administratives System Umsetzung von Neuerungen zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen Wissenschaft Foerderungs- struktur Banken- system Institutionelles Umfeld

10 Seite 10 Seite 10 EbeneAktuelle Maßnahmen Makro MesoInstitutionelle Unterstuetzung der Technologiezentren (Aegypten) Institutionelle Unterstützung Förderungsagentur ANVREDET (Algerien) Innovationspartnerschaften zwischen Forschungsinstituten und KMU (Programme INNOV’ACT und MODINNOV; Marokko) Mikro Situationsanalyse Übersicht der aktuellen Projektaktivitäten

11 Seite 11 Seite 11 EbeneGeplante Maßnahmen Makro Strategische Beratung des Handels- und Industrieministeriums (Aegypten)  Beitrag zur nationalen Innovationsstrategie  Technologiezentren Strategische Beratung des Industrieministeriums  Aufbau von Förderstrukturen (Marokko) Informationsbereitstellung zum Themenkomplex « Innovation « fuer politische Entscheidungstraeger (Tunesien) Meso Verbesserung der Qualitaet der bereit gestellten Dienstleistungen von Institutionen; verbesserte nationale und internationale Vernetzung (Tunesien) Capacity Development für den Wissenschaftsverband R&D Maroc; Innovationsnetzwerk Innovationswettbewerbe (Algerien) Mikro Erhoehung des Bewusstseins fuer Innovation; Qualifizierung der Nachfrage; Pilotgruppen Situationsanalyse Übersicht der geplanten Projektaktivitäten

12 Seite 12 Seite 12 EbeneGewünschte Unterstützung durch die GTZ Makro  Strategische Innovationsberatung (Tunesien; Marokko)  Ausgestaltung von Förderprogrammen und Aufbau von Fördernetzwerken für Innovation (Algerien) Meso  Management- und Planungsinstrumente für den Betrieb von Scienceparks (Tunesien)  Qualifizierung für Innovationsberatung (Tunesien)  Schaffung von Strukturen und Bereitstellung von Instrumenten fuer den Wissenstransfer Universitäten – Unternehmen (Algerien)  Unterstützung bei der Durchführung von Innovations- wettbewerben (Algerien) Studienreise Saarland Unterstützungsbedarf der Teilnehmer

13 Seite 13 Seite 13 Politische, regulative und rechtliche Rahmenbedingungen Institutionelles Umfeld + Wissensmanagement Innovationsförderung Unternehmensebene  Innovationspolitik und –strategien  Empfehlung zu Benchmarking- Instrumenten  Rechtliche Rahmenbe- dingungen für F&E (inkl. Patentfragen)  Public Private Dialogue zur Optimierung von nationalen/ regionalen Innovationssystemen  Nationale/ regionale/ sektorale Kompetenznetzwerke  Förderprogramme KMU- F&E  Clusterförderung  Analysetools zur Identifizierung von Potentialbranchen  Internationales Networking  Finanzierungs- instrumente Innovation  Unterstützung Wert- schöpfungsketten  Innovationswett- bewerbe Überblick des Produktes « Innovations- und Technologieentwicklung »

14 Seite 14 Seite 14 Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Leistungsangebots Management- und Betreibermodelle für Science Parks – evtl. Nachfrage bei IS ? Integration „Innovation“ in bestehende Länderschwerpunkte (z.B. Umwelt,Energie) Zusammenarbeit Finanzsysteme: Finanzdienstleistungen für innvovative KMU; Wagniskapital Zusammenarbeit Finanzsysteme: Finanzdienstleistungen für innvovative KMU; Wagniskapital Zusammenarbeit Berufliche Bildung: „Qualifizierung Innovationsmanagement“ und „Neue Technologien“ Aufbereitung v. Projektbeispielen; Produkthinterlegung und Marketing Analyse Innovationssystem „Strategische Innovationsberatung“

15 Seite 15 Seite 15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! MENA-Arbeitsgruppe « Innovationsförderung » ÄgyptenFrank Giesel Khaled Karara AlgerienOlivier Hack MarokkoFrank Dubert TunesienDetlev Jahn ZentraleManfred Horr Ulrich Höcker


Herunterladen ppt "15.07.2015 Seite 1 Seite 1 Arbeitsgruppe Innovationsförderung Übersicht der Ergebnisse des Arbeitsauftrags und Vorschläge zur weiteren Bearbeitung des."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen