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Demographie 5: Bevölkerung und Entwicklung Albert F. Reiterer WIEN, Austrostat, 2007-10-30 „ÖSTERREICH WIRD GEMESSEN AN DER ZAHL DER EINWOHNER BIS ZUM.

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1 Demographie 5: Bevölkerung und Entwicklung Albert F. Reiterer WIEN, Austrostat, „ÖSTERREICH WIRD GEMESSEN AN DER ZAHL DER EINWOHNER BIS ZUM JAHR 2050 WACHSEN. PETER HACKL, GENERALDIREKTOR DER STATISTIK AUSTRIA: "DAS WACHSTUM WIRD JEDOCH LANGFRISTIG NUR DURCH ZUWANDERUNG ERREICHT WERDEN. IN DEN NÄCHSTEN 20 JAHREN WERDEN SICH GEBURTEN UND STERBEFÄLLE NOCH DIE WAAGE HALTEN. AB DEM JAHR 2030 IST JEDOCH MIT STÄRKEREN GEBURTENDEFIZITEN ZU RECHNEN. WÄHREND DIE GEBURTENZAHLEN STABIL BLEIBEN, WERDEN DANN DIE STERBEFÄLLE STARK ZUNEHMEN."

2 Beispiel Äthiopien

3 Äthiopien: Die schlechtest entwickelte Welt wächst rapide

4 Die Altersstruktur der LLDCs („Least developed countries“)

5 Die Fruchtbarkeit

6 Die Sterblichkeit sinkt, ist aber enorm hoch

7 Kontrast Österreich die „Alterspyramide“

8 Bevölkerungsentwicklung

9 Das Alter und mögliche Konsequenzen

10 Alterskampf-Ideologie II Privatisierung der Altersvorsorge ist notwendig: denn „die zukünftige Generation, welche die Erträge erarbeiten muss, verfügt dank der früheren Einzahlungen über einen Kapitalbestand, der produktiv eingesetzt werden kann“ (Werner Eberhardt, Staatssekretär für Wirtschaft in der Schweiz, 2003). Logischer Fehler: Verwechslung von Einzelwirtschaft und Gesamtsystem Der Kapitalstock ist sowieso entweder vorhanden oder nicht vorhanden, hat aber mit dem privaten Einzahlen keinerlei Zusammenhang. Denn was die einen ansparen, heben die anderen zur Lebenshaltung ab, beim Kapitaldeckungsverfahren wie beim Umlageverfahren. Die einzige Frage, die sich stellt, ist die Höhe von Einzahlung und Abhebung. Logischer Fehler: Verwechslung von Geld- und Realwirtschaft Das „Problem“, dass die Aktiven die Ruheständler erhalten, ändert sich um kein Iota – denn entweder gibt es Ansprüche, durch Ansparen oder durch Umlagezahlungen mit späterer Nutznießung auf der Empfängerseite, oder diese Ansprüche sind nicht vorhanden und garantiert.

11 Politisches Ziel der Generationendebatte Das „individuelle Pensionskonto“ eine neue Einkommensverteilung eine politische Korrektur der Verteilung soll unmöglich werden Effekt: „the great U-turn“ – eine umgedrehte Kuznets-Kurve

12 Fragen – Diskussionen; Literatur Aussage: (a)Das menschliche Verhalten ist durch Kultur – d. h. durch Werte – reguliert. Doch es gibt im Rahmen dieser Wertestruktur eine Tendenz zur Effizienz. (b)Rationale Wahlhandlung gehört als Abwägung der Mittel gegenüber den Zielen, insbesondere der „Kosten“, d. h. der Anstrengungen, zur conditio humana. Fragen: (1) Diskutieren Sie den Wert „Arbeit“ gegenüber dem Wert „Familie“! (2) Was heißt Postmaterialismus? Welche Voraussetzungen gibt es dafür? (3) Welche Auswirkungen könnte eine längere Lebensarbeitszeit auf die Produktivität haben? Welche weiteren Auswirkungen können Sie erkennen?


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