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International Financial Reporting Standards

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Präsentation zum Thema: "International Financial Reporting Standards"—  Präsentation transkript:

1 International Financial Reporting Standards
MBA Health Care Management Betriebliches Rechnungswesen Rechnungslegung nach Handelsgesetzbuch (HGB) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS)

2 Die Grundkonzeption im Vergleich
IFRS HGB Das ASB ist ein privatrechtliche Standardi-sierungsinstitution. Sie gibt Accounting Standards (IAS), Interpretationen dieser Standards (SIC) und Rahmenrichtlinien (Framework) vor. Der deutsche Gesetzgeber erläßt Regeln für die Rechnungslegung in Form des HGB. IFRS haben keine steuerrechtliche Relevanz. Handelsrechtliche Rechnungslegung gilt qua Maßgeblichkeitsprinzip auch für die Steuerbilanz. Rechtssystematisch handelt es sich bei den IFRS um angelsächsisches Case Law. Rechtssystematisch handelt es sich um kontinentaleuropäisches Code Law. Die Regelungen orientieren sich grundsätzlich an den Informationsbe-dürfnissen von Investoren (F10) Die Regelungen orientieren sich am Leitbild des Gläubigerschutzes und haben vor allem das Ziel einer vorsichtigen Gewinnermittlung. IFRS sind unabhängig von ihrem jeweiligen Geltungsbereich grundsätzlich kapitalmarktorientiert. Das HGB gilt für alle Unternehmen. Allerdings sieht das HGB differenzierte Regeln für die Unternehmen vor.

3 Produktion von Standards
I.A.S.B. I.A.S.B. besteht aus Angehörigen der Berufe, die sich mit Rechnungslegung beschäftigen (internat. Standardsetter, WP‘s etc. in Deutschland seit dem das DRSC) Standard - Entwurf Arbeitsgruppen des I.A.S.B. erarbeiten in mehreren Schritten Standard-Entwürfe, die publiziert, diskutiert und abschließend in abgestimmter Form verabschiedet werden. Nationale Rechtsnorm Übernahme z.B. in die Rahmengesetzgebung der EU und von dort in die jeweiligen nationalen Rechtssysteme

4 Framework und der Aufbau von Standards
Framework (Rahmenkonzept) Das Framework enthält Aussagen zur Zielsetzung der IFRS, Annahmen, Anforderungen und Definitionen Seine Funktion ist die einer Leitlinie für die Produktion neuer Standards und eine allgemeine Hilfe bei der Behandlung ungeregelter Sachverhalte Das Framework geht dem Standard im Range nach, Standard-Regelungen würden einen Standard dominieren. Accounting - Standards Der Standardaufbau ist gleich: Jeder Standard beschreibt zunächst seinen Anwendungsbereich und präzisiert die in ihm verwendeten Begrifflichkeiten. Anschließend folgen die Vorschriften des Standards. Standards werden laufend durchnumeriert. Innerhalb des Standards sind einzelne Absätze numeriert. Fett-kursiv gedruckte Absätze bezeichnen die wesentlichen Aussagen. Normaldruck dient der Erläuterung und Konkretisierung.

5 Vergleich IFRS und Handelsrecht (GoB)
HGB Basisannahmen: Unternehmensfortführung(F23) Periodenabgrenzung (F22) Qualitative Anforderungen: Verständlichkeit (F25) Decision-usefulness (F26-30) Verläßlichkeit (F31-38) Vergleichbarkeit (F39-42) Nebenbedingungen: Zeitnähe (F43) Kosten-Nutzen (F44) Balance aller qualitativen Anforderungen (F45) Rahmengrundsätze: Richtigkeit u. Willkürfreiheit Klarheit und Vollständigkeit Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit Definitionsgrundsätze: Realisations- u. Anschaffungs-wertprinzip Zeitliche u. sachliche Abgrenz. Imparitätsprinzip, Grundsatz der verlustfreien Bewertung Ergänzende Grundsätze: Stetigkeit u. Vergleichbarkeit Vorsichtsprinzip

6 Nicht explizit geregelte Bereiche
Die IFRS sehen keine Regelungen vor zu: Mengenerfassung und Inventar weder Framework noch Standards verweisen auf Inventurarten und / oder – verfahren Aufstellungsfristen Neben dem Verweis auf zeitnahe Berichterstattung werden keine genauen, verpflichtenden Zeiträume genannt. Prüfung IFRS enthalten keine explizite Vorschrift über die Prüfung von Abschlüssen. Offenlegung Auch wenn IFRS speziell für veröffentlichte Abschlüsse gelten, regeln die IFRS weder Fristen noch Art und Weise der Offenlegung von Abschlüssen (Ausnahme: IFRS 1.52 empfiehlt eine Publikation innerhalb von 6 Monaten nach dem Bilanzstichtag)

7 Vermögenswerteigenschaften Ansatzvoraussetzungen
Aktivierung nach IFRS Die Aktivierung nach IFRS erfordert grundsätzlich: Das Vorliegen eines Vermögenswertes (und seiner spezifischen Eigen- schaften Die Erfüllung der Voraussetzungen für einen Ansatz von Bilanzposten. Vermögenswerteigenschaften (F49a) Ansatzvoraussetzungen (F83) Es handelt sich um eine Res- source in der Verfügungsmacht des Unternehmens. deren Existenz auf einem Ereig- nis in der Vergangenheit beruht, Die einen Zufluß zukünftigen wirtschaftlichen Nutzens erwar- ten läßt. Der erwartete Zufluß wirtschaft- Lichen Nutzen ist wahrschein- lich Die Anschaffungs- oder Herstel- lungkosten sind verläßlich er- mittelbar.

8 Grundsätze der Aktivierung und Passivierung nach IFRS und HGB
Aktivierung nach IFRS Aktivierung nach HGB Vermögenswert: Eigenschaften liegen vor Wahrscheinlicher Nutzenzufluß Verlässlich ermittelbare Anschaf-fungs- oder Herstellungskosten. Vermögensgegenstand: Es liegt ein Wirtschaftsgut vor, Einzeln bewertbar und einzeln verwertbar Kein Aktivierungsverbot Rechnungsabgrenzungen: Nach dem Konzept der Periodenabgrenzung anzusetzen, sofern Vermögenswert vorliegt. Grundsätzlich, wenn Ausgabe vor dem Bilanzstichtag und Aufwand nach dem Stichtag. Bilanzierungshilfen: Existieren nicht, anzusetzen sind aber aktive latente Steuern (IFRS 12) Ingangsetzungsaufwendungen Aktive latente Steuern Geschäfts- oder Firmenwert

9 Grundsätze der Aktivierung und Passivierung nach IFRS und HGB
Beispiele nach IFRS ......nach HGB Selbsterstellte Patente: (Entwicklungsaufwand) Grundsätzlich Aktivierungspflicht (IAS 38,45) Aktivierungsverbot (248,2; 255,4) Forschungsaufwand Aktivierungsverbot (IAS 38,42) Aktivierungsverbot (248,2) Zölle und Steuern Einbeziehung bei Bewertung (16.15, 2.8) Wahlrecht als RAP oder bei Bewertung Aktive latente Steuern Aktivierungspflicht (IAS 12) Aktivierungswahl-recht (274,2) Aufwendungen für die Ingangsetzung Aktivierungsverbot (IAS 38.57) Aktivierungswahl- recht (269)

10 Grundsätze der Aktivierung und Passivierung nach IFRS und HGB
Die Passivierung nach IFRS erfordert grundsätzlich: Das Vorliegen einer Schuld (und ihrer spezifischen Eigenschaften Die Erfüllung der Voraussetzungen für einen Ansatz von Bilanzposten. Schuldeigenschaften(F49b) Ansatzvoraussetzungen einer Schuld (F83) Es handelt sich um eine gegen- wärtige Verpflichtung des Unternehmens. die auf einem Ereignis in der Vergangenheit beruht, Die bei ihrer Erfüllung einen Abfluß zukünftigen wirtschaft- lichen Nutzens erwarten läßt. Der erwartete Abfluß wirtschaft- lichen Nutzen ist wahrschein- lich Der Wert der Verpflichtung ist verläßlich ermittelbar.

11 Grundsätze der Aktivierung und Passivierung nach IFRS und HGB
Passivierung nach HGB Schuld: Eigenschaften liegen vor Wahrscheinlicher Nutzenabfluß Verlässlich ermittelbarer Wert. Verbindlichkeit: Der Höhe wie dem Grunde nach sichere Verpflichtung Rückstellung: Nach Fälligkeit oder Höhe ungewiß oder auf Verträgen beruhende Verpflichtung, die Schuldeigenschaft hat. (IAS 37) Der Höhe oder dem Grunde nach ungewisse Schuld, drohende Verluste oder vor dem Bilanz-stichtag verursachter Aufwand Rechnungsabgrenzung: Nach dem Konzept der Periodenabgrenzung, wenn Schuld vorliegt (F 22) Einnahme vor dem Bilanzstichtag und Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag

12 Passivierung nach IFRS und HGB (laufendes Gerichtsverfahren)
Beispiele nach IFRS ......nach HGB Verpflichtung aus laufen-dem Gerichtsverfahren, Inanspruchnahme ist eher unwahrscheinlich Passivierungsverbot (IAS 37.14) Aktivierungsverbot Verpflichtung aus laufen-dem Gerichtsverfahren, Inanspruchnahme wahr-scheinlicher als Nicht-Inanspruchnahme Pflicht zur Passivier-ung einer Schuld (hier Rückstellung) (IAS 37.14) Pflicht zur Passivierung einer Rückstellung (249,1) Verpflichtung aus laufen-dem Gerichtsverfahren, Inanspruchnahme sicher Pflicht zur Passi-vierung einer Schuld (IAS 37.14) Pflicht zur Passi-vierung einer Ver-bindlichkeit

13 Beispiele .......nach IFRS ......nach HGB
Passivierung nach IFRS und HGB (unterlassene Instandhaltung etc. , Drohverluste) Beispiele nach IFRS ......nach HGB Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften Passivierungspflicht (Rückstellung nach IAS 37.14; 37.63) Passivierungspflicht (Bildung einer Rückstellung) Im GJ unterlassene Instandhaltung, Nachholung in den ersten drei Monaten geplant. Passivierungsverbot (IAS 37.14; IAS 37.10) Pflicht zur Passi-vierung einer Rück-stellung (249,1) Im GJ unterlassene Instandhaltung, Nachholung nach Ablauf von drei Monaten geplant. Wahlrecht zur Pas-sivierung einer Rückstellung Im GJ unterlassene Abraum-beseitigung. Nachholung im neuen GJ geplant. Pflicht zur Passi-vierung einer Rückstellung

14 Bewertung nach IFRS Anschaffungskosten: Erst- und Folgebewertung
Erstbewertung nach IFRS Folgebewertung nach IFRS Grundsätzlich zu An-schaffungs- oder Her-stellungskosten Zahlreiche Wahlrechte und Asset-Klassen Spezialregelungen Teilweise Bewertung über AHK hinaus möglich Anschaffungskosten nach IFRS entsprechen i.w. den Anschaf-fungskosen der HGB-Definition, d.h. sie umfassen: Anschaffungspreise (abzüglich Rabatte, Boni etc.) Anschaffungsnebenkosten (IAS 16.15) Nachträgliche Anschaffungskosten (IAS 16.23)

15 Bewertung nach IFRS Herstellungskosten: Bewertung nach IFRS bzw. HGB
nach IFRS IAS 2.7; ff. ......nach HGB § 255,2,3 Materialeinzelkosten Fertiungseinzelkosten Sondereinzelkosten Pflicht Materialgemeinkosten Fertigungsgemeinkosten Planmäss.Abschreibungen Pflicht (soweit auf die Herstellung bezogen) Wahlrecht soweit notwendig für die Herstellung Allg.Verwaltungs-, Sozial-kosten / Altersversorgung Wahlrecht Herstellungszeitraum Fremdkapitalzinsen i.d.R. Verbot z.T. Wahlrecht (IAS 23.11) i.d.R. Verbot, Wahl-recht für Einzelkosten Vertriebseinzel- und Gemeinkosten Verbot

16 Herstellungskosten (in T€)
Bewertung nach IFRS Beispiel zu Herstellungskosten (nach IFRS bzw. HGB) Herstellungskosten (in T€) nach IFRS nach HGB minimal maximal Material EK 100 Fertig. EK 50 Sonder FEK 10 Mater. GK 30 - Fertig. GK 25 plan. Abschr. 40 Allgem. VWK1. 15 5 FK-Zinsen2. Vertriebsk. HSTK 260 270 160 280 115 T€ entfallen auf den Herstellungszeitraum, 5 T€ auf die Herstellung 2 Einzelkosten des Herstellungszeitraums

17 Benchmark-Methode Alternativ zulässig
Bewertung nach IFRS Folgebewertung am Beispiel Sachanlagevermögen Folgebewertung am Beispiel des Sachanlagevermögens (IAS ff.) Benchmark-Methode Alternativ zulässig Bewertung mit AHK abzgl. plan-mässiger u. ausserplanmässiger Abschreibungen Abschreibungsmethoden sind nicht festgelegt (linear, degres-siv und leistungsabhängig) Neubewertung (in Folgepe-rioden abzgl. planm. Ab-schreibungen) Neubewertung regelmässig (alle 1 bis 5 Jahre) Bei Neubewertung eines Assets Neubewertung der ganzen Gruppe Für die Folgebewertung anderer Vermögensgegenstände bestehen spezifische IFRS die ebenfalls Benchmarks und Alternativen vorsehen.

18 Bewertung nach IFRS Folgebewertung am Beispiel
Eine Maschine wurde Anfang des Jahres 20X0 für T€ gekauft. Die voraussichtliche Nutzungsdauer liegt bei 10 Jahren, der Restwert 100 T€. Die Anlage soll linear abgeschrieben werden. Im Jahre 20X3 beträgt der beizulegende Wert T€, im Jahre 20X7 400 T€. Beträge In T€ Benchmark-Methode Alternativmethode AfA Ansatz Ab/Zuschr 20X0 -200 1.900 20X1 1.700 20X2 1.500 20X3 1.300 +100 1.600 20X4 1.100 -250 1.350 20X5 900 20X6 700 850 20X7 -( ) 400 -450 20X8 -150 250 20X9 100

19 Bewertung nach IFRS und HGB Bewertung langfristiger Fertigungsaufträge
nach IAS 11 nach HGB Sofern verläßlich abschätzbar, wird der Erfolg entsprechend dem Leistungsfortschritt erfaßt. Ein Erfolgsausweis erfolgt erst nach Abgabe der Leistung an Auftraggeber (Realisationsprinzip) Fertigungsauftrag über drei Jahre, gleichmässiger Leistungsfortschritt, jährlicher Aufwand 50 T€, Verkaufserlös nach drei Jahren 210 T€. in T€ IFRS (Percentage-of-Completion) HGB (Completed-Contract) Jahr Aktiva Erfolg 20X1 70 20 50 - 20X2 140 100 20X3 210 150 60

20 Mindestgliederung der Bilanz nach IFRS AKTIVA PASSIVA
Sachanlagen Immaterielle Vermögens-werte Finanzielle Vermögenswerte Nach Equity-Methode bilanzierte Finanzanlagen Ford. aus Liefer. & Leistungen Sonstige Forderungen Zahlungsmittel Verbindlichkeiten aus L & L Sonstige Verbindlichkeiten Steuerschulden Rückstellungen Langfristig verzinsliche Schulden Minderheitsanteile (nur im Konzern) Gezeichnetes Kapital und Rücklagen Faktisch gehen Bilanzgliederungen deutlich über Mindestgliederungen hinaus, da zahlreiche IFRS zusätzliche Angaben und Untergliederungen erfordern.

21 = Periodenergebnis Gliederung und Ausweis Erfolgsrechung IFRS (1.75)
Gesamtkostenverfahren Umsatzkostenverfahren + Erlöse +/- Bestandsveränderungen Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe Personalaufwand Planmässige AfA Sonst. Aufwand - (Gesamtaufwand) + Umsatzerlöse Umsatzkosten = Bruttogewinn + Sonstige betriebl. Erträge Vertriebskosten Verwaltungsaufwand Sonstige betriebl. Aufwend. = Ergebnis betriebl. Tätigkeit + Finanzergebnis Ergebnis aus Beteiligungen (nach Equity) = Ergebnis der gewöhnl. Tätigkeit + / - Außerordentliche Posten - Minderheitenanteile (nur in Konzernen) = Periodenergebnis

22 Bestandteile des IFRS – Abschlusses (1.7)
Bilanz Erfolgsrechnung Darstellung der Veränderung des Eigenkapitals Kapitalflußrechnung Anhang (erläuternde Angaben zu Bilanz, GuV, KFR) Den im Vergleich zum HGB deutlich groberen Anforderung an die Mindestgliederung sowie dem fehlenden Lagebericht stehen in den IFRS wesentlich detailliertere Erfordernisse hinsichtlich der Erläuterung gegenüber. Ein Lagebericht sollte außerhalb des IFRS-Abschlusses freiwillig erstellt und publiziert werden (z.B. IFRS 1.8)

23 Mögliche Aktionsfelder der Bilanzpolitik nach IFRS
IFRS – Bilanzpolitik Die Investororientierung erzwingt einen Verzicht auf Wahlrechte wie im HGB. Gleichwohl bestehen auch nach IFRS-Abschlüssen nennenswerte Ermessens-spielräume: Zeitliche bilanzpolitische Instrumente (analog HGB) Materielle bilanzpolitische Instrumente: Sachverhaltsgestaltende Bilanzpolitik Nutzung von Bewertungs- und Bilanzierungsalternativen Formelle bilanzpolitische Instrumente Gliederung, Ausweis

24 Bilanzierungsspielräume Bewertungsspielräume
Mögliche Aktionsfelder der Bilanzpolitik nach IFRS Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermessenspielräume Bilanzierungsspielräume Bewertungsspielräume Explizite Ansatzwahlrechte existieren nicht Gleichwohl kann z.B. der Ansatz von Entwicklungsaufwendungen umgangen werden (IFRS 38.45) Grundsätzlich besteht die Wahl zwischen Benchmark- und alter-nativen Verfahren bei der Be-wertung diverser Vermögens-gegenstände Fremdkapitalkosten in der AHK Ermessens- und Schätzspielräume Abgrenzung von herstellungsbezogenen und nicht-herstellungsbezogenen Gemeinkosten bei der Ermittlung der HSTK Nutzungsdauerschätzung im Rahmen der Abschreibung Einschätzung der Wahrscheinlichkeiten z.B. bei der Passivierung von Rückstellungen. Regelung des Neubewertungsprocederes.

25 Gliederungs- und Ausweiswahlrechte
Mögliche Aktionsfelder der Bilanzpolitik nach IFRS Formelle bilanzpolitische Instrumente Gliederungs- und Ausweiswahlrechte Festlegung der Gliederungstiefe der Bilanz Gliederung der Bilanz nach Fristigkeit oder Geldnähe Gliederung der Erfolgsrechnung nach Gesamt- oder Umsatzkostenverfahren. Wahl des Ortes der Angabe von erforderlichen Informationen (Bilanz, Erfolgsrechnung oder Anhang) Ermessensspielräume Abgrenzung von kurz- und langfristigen Positionen bei Gliederung der Bilanz nach Fristigkeit Auswahl der Publikationswege (Bundesanzeiger, Versand, Download etc.)

26 Unternehmenswertkonzeptionen und Rechnungslegung nach HGB bzw. IFRS
Historisch bewertetes Eigenkapital (objektiver Substanzwert) Vergangenheits- bezug Einzelbewertung HGB Zeitnäher bewertetes Eigenkapital (Subjektiver Substanz- wert) Firmenwert Stichtags- bezug Einzelbewertung IFRS Marktmässig bewertetes Eigenkapital (Zukunfts- Erfolgswert) Zukunftsbezug Gesamt- bewertung Ideal


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