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Kinder unter 3 Jahren und Partizipation Andrea Eitel.

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Präsentation zum Thema: "Kinder unter 3 Jahren und Partizipation Andrea Eitel."—  Präsentation transkript:

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2 Kinder unter 3 Jahren und Partizipation Andrea Eitel

3 Worüber ich sprechen möchte:  Empowerment und Partizipation  Partizipation – der Schlüssel zu Bildung und Demokratie  Bildungsbegriff  Partizipation braucht methodische Kompetenzen  Partizipation entsteht durch Erfahrung und Reflexion und ist ein Teamentwicklungsprozess Andrea Eitel

4 Beim Empowermentansatz geht es vorrangig, um die Schaffung demokratischer Strukturen und den Abbau von Hierarchien in den Institutionen. Partizipation ist der Schlüssel zu Bildung und Demokratie Andrea Eitel

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6 „Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen, zu teilen Und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.“ (Richard Schröder) Entscheidungs- fähigkeit Kommunikations- fähigkeit Problemlösungs- kompetenz Andrea Eitel

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8 „Unter Selbstbildung verstehen wir die Tätigkeit, die Kinder verrichten müssen, um das, was um sie herum geschieht, aufnehmen und zu einem inneren Bild ihrer Wirklichkeit verarbeiten zu können. Wenn sie das nicht tun, sind wir als Pädagogen machtlos.“ (Gerd Schäfer) Bildung ist ohne die Beteiligung der Kinder nicht zu haben Andrea Eitel

9  Partizipation beginnt in den Köpfen der Erwachsenen  Der Beginn von Partizipation liegt immer in den Händen von Erwachsenen  Kinder können entwicklungsangemessen ihre Rechte selbst einfordern  Eigenes Selbstverständnis reflektieren: 1. Welches Bild vom Kind bestimmt mein Handeln? 2. Welche Entscheidungsrechte gestehe ich Kindern zu? 3. Welche Anforderungen stellt die Beteiligung der Kinder an mich? Andrea Eitel

10  Partizipation braucht methodische Kompetenzen 1. Wissen, worum es geht 2. Das Thema konkretisieren 3. Patizipationsmethoden einsetzen können 4. Dialogfähig sein 5. Eigene Positionen deutlich machen können 6. Konflikte als Normalität betrachten Andrea Eitel

11  Partizipation entsteht durch Erfahrung und Reflexion und ist ein Teamentwicklungsprozess 1. Konzept ist abhängig von der persönlichen Haltung 2. Veränderung gelingt durch intensive Beschäftigung im Alltag – Erfahrung gibt Sicherheit 3. Veränderung der eigenen Rolle 4. Steter Wechsel von Erfahrung und Reflexion verändert Wahrnehmung und die Haltung der Fachkräfte gegenüber der Kinder Andrea Eitel


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