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1 Einführung Der bundesweite Arbeitskreis "Gesundheitsfördernde Hochschulen" besteht seit 1995 und wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen.

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Präsentation zum Thema: "1 Einführung Der bundesweite Arbeitskreis "Gesundheitsfördernde Hochschulen" besteht seit 1995 und wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen."—  Präsentation transkript:

1 1 Einführung Der bundesweite Arbeitskreis "Gesundheitsfördernde Hochschulen" besteht seit 1995 und wurde von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und dem Forschungsverbund Gesundheitswissenschaften Niedersachsen (FGN) gegründet. Die Aktivitäten der Mitglieder des Arbeitskreises sind regelmäßige Treffen im kleineren Kreis i.d.R. in Hannover und Treffen ‚vor Ort‘ an einer Hochschule mit gesundheitsfördernden Aktivitäten. Darüber hinaus werden vom Arbeitskreis und/oder von den Mitgliedern Tagungen oder Workshops zum Thema veranstaltet (vgl. Literatur). Die Entwicklung der Internetpräsentation für den Arbeitskreis gab den Anstoß, Anfang 2002 eine Befragung bei denjenigen durchzuführen, die dem Arbeitskreis "Gesundheitsfördernde Hochschulen" bis dahin durch gemeinsame Aktivitäten oder Interessensbekundungen bekannt geworden sind. Es wurden 92 Fragebögen an 60 Hochschulen bzw. Institutionen verschickt (vgl. Methoden). Im folgenden werden die Ergebnisse vorgestellt. Zur besseren Analyse ist den Ergebnissen ein kurzes Kapitel über die Hochschulen in Deutschland vorangestellt. Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

2 2 Strukturen der Hochschulen in Deutschland I Im WS 2002/2003 gibt es in Deutschland Studierende an 331 Hochschulen. Die Hochschulen*) werden in 158 Fachhochschulen (FH), 117 Universitäten**) (U) sowie 56 Kunst- und Musikhochschulen (KMH) unterschieden. Obwohl die Fachhochschulen über die Hälfte der deutschen Hochschulen darstellen, sind nur ca. 25% der Studierenden an Fachhochschulen - über 72% an Universitäten eingeschrieben (KMH betreuen = 1.7% Studierende). Fachhochschulen sind somit im Durchschnitt wesentlich kleiner als Universitäten, die FH Köln stellt mit Studierenden als größte FH eher eine Ausnahme dar. Baden-Württemberg ist das Bundesland mit den meisten Hochschulen (62), in Nordrhein-Westfalen findet sich bundesweit mit 27% ( ) die höchste Anzahl Studierender. Der Trägertyp ist bisher überwiegend staatlich (237), dann privat (50) bzw. kirchlich (44) (jew. staatlich anerkannt). Allerdings handelt es sich bei letzteren um äußerst kleine Hochschulen, an denen lediglich 2.1% aller bundesweit Studierender eingeschrieben sind. [*) siehe S. 29] Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

3 3 Strukturen der Hochschulen in Deutschland II Diese 94 nicht-staatlichen Hochschulen betreuen somit insgesamt nicht einmal so viele Studierende (59.153) wie die größte Hochschule, die Universität Köln mit Studierenden. Insgesamt konzentrieren sich an den 24 größten Universitäten mit jeweils über Auszubildenden 55% der bundesweit eingeschriebenen Studierenden. Die Studierenden stellen mit (WS 2002/03) Personen (Frauenanteil 47%) die größte Statusgruppe an den Hochschulen in Deutschland dar. Die Erhebung des Personals an Hochschulen umfasst alle am Erhebungsstichtag (1.12.) an deutschen Hochschulen haupt- und nebenberuflich tätigen Personen ohne studentische Hilfskräfte. Ende 2002 sind insgesamt MitarbeiterInnen an deutschen Hochschulen tätig. Unterschieden wird zwischen dem nichtwissen- schaftlichen Personal (54%) einerseits und dem wissenschaftlichen und künstlerischen Personal mit (46%) MitarbeiterInnen (davon knapp (7.5%) ProfessorInnen) andererseits. Die Hochschulkliniken beschäftigen davon Personen. Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

4 4 Strukturen der Hochschulen in Deutschland III Insgesamt handelt es sich beim Setting ‚Gesundheitsfördernde Hochschulen‘ um eine Zielgruppe von fast 2.5 Millionen Menschen, die in die Statusgruppen Studierende (80%), nichtwissenschaftliches (11%) und wissenschaftliches Personal (8%) eingeteilt wird. Entsprechend anderen pädagogischen ‚Settings‘ wie Kindertagesstätten und Schulen, ist die überwiegende Anzahl der Mitglieder des Settings nur für einen begrenzten Zeitraum in der Einrichtung Hochschule ‚tätig‘. Die durchschnittliche Studiendauer beträgt 5-6 Jahre. Im Vergleich zu Kindertagesstätten bzw. Schulen sind Eltern von der Lebenswelt Hochschule ausgeschlossen. Lediglich in den Hochschulkliniken besteht die Möglichkeit, dass eine Gruppe Außenstehender als PatientInnen und BesucherInnen für einen kurzen Zeitraum Anteil an der Lebenswelt Hochschule erhalten. In Anbetracht der vorliegenden Größenordnungen deutscher Hochschulen sind die bisherigen Ansätze der Gesundheitsförderung an Hochschulen als marginal zu bezeichnen. Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

5 5 Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung (n=34) I Zwei Hochschulen (6%) haben ein Leitbild zur Gesundheitsförderung aufgenommen (HfM Hannover, UNI Trier; nachgemeldet: FH Neubrandenburg) Drei Hochschulen (9%) besitzen eine Dienstvereinbarung zur Gesundheits- förderung (HfM Hannover, MedH Hannover, UNI Potsdam) 20 Hochschulen (59%) haben gesundheitsfördernde Strukturen. Favorisiert sind: Arbeitskreise (11x) und Koordinator/in (5x: MedH Hannover, PH Freiburg, UNI Bielefeld, UNI Paderborn, UNI Potsdam) An den gesundheitsfördernden Strukturen der Hochschulen sind hauptsächlich beteiligt: Betriebsärztlicher Dienst (14x), Personalrat (11x), Hochschulsport (8x), Hochschulleitung (8x), Personalreferent (7x), Studierende (7x), Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz (4x) An einem Drittel der Hochschulen finden regelmäßig (Lehr-) Veranstaltungen zu Themen der ‚Gesundheitsfördernden Hochschule‘ statt. In der Regel handelt es sich um Wahlveranstaltungen (7x) bzw. Seminare (5x) und Projektstudium (4x). Pflichtveranstaltungen (3x) stellen die Ausnahme dar Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

6 6 Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung (n=34) II 50% der angebotenen Gesundheitskurse richten sich an die MitarbeiterInnen der Hochschule, 27% an Studierende Neun Hochschulen (26%) führen regelmäßig Gesundheitstage durch, weitere Aktivitäten im Rahmen von Aktionen sind: Arbeitsplatzbegehungen, arbeitsplatzbezogene Rückenschule, ergonomische Beratung, Gesundheitszirkel, Hochschulsport, Impftage etc. Sechzehn Hochschulen (47%) betreiben Projekte mit Ideen zur gesundheits- fördernden Hochschule. Dazu gehören: Gesundheitssurvey der Studierenden, Studienberatung, Substanzkonsum von Studierenden, Gesunde Hochschule, Musikphysiologie, Hörgefühl und aktuelle Körpermaße von Studierenden, Haltungs- und Fitnessanalyse von Studenten Im folgenden können Sie die Ergebnisstatistik direkt einsehen: Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

7 7 Rücklauf der Fragebögen  92 Fragebögen wurden an 60 Universitäten (34) Fachhochschulen (19) Pädagogische Hochschulen (2) Hochschulinstitutionen (5) versandt.  38 Rückmeldungen mit 34 beantworteten Fragebögen wurden zurückgeschickt. Abb. 1: Rücklauf der Fragebögen „Gesundheitsfördernde Hochschulen“ (N=92) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

8 8 Leitbild Gesundheitsförderung  Zwei von den 34 Hochschulen haben Gesundheitsförderung in ihrem Leitbild aufgenommen: Hochschule für Musik und Theater Hannover Universität Trier Abb. 2: Leitbild „Gesundheitsförderung“ an den Hochschulen (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

9 9  Drei von den 34 Hochschulen haben eine Dienstvereinbarung zur Gesundheitsförderung mit der Hochschulleitung. Hochschule für Musik und Theater Hannover Medizinische Hochschule Hannover Universität Potsdam Abb. 3:Hochschulen mit Dienstvereinbarung zur Gesundheits- förderung (n=34) Hochschulen mit einer Dienstvereinbarung zur Gesundheitsförderung Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

10 10  20 (59%) der in der Auswertung repräsentierten 34 Hochschulen haben eine gesundheitsfördernde Struktur an ihrer Hochschule etabliert (vgl. Abb. 5) Hochschulen, an denen eine gesundheitsfördernde Struktur existiert Abb. 4: Hochschulen mit einer gesundheitsfördernden Struktur (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

11 11 Weitere gesundheitsfördernde Strukturen:  AK Suchtprävention  Koordination Raumplanung  Projektgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement  Referat Hochschulsport  Sportzentrum  Ständiger Ausschuss Gesundheitspädagogik  Zentrale Einrichtungen Abb. 5: Art der gesundheitsfördernden Strukturen nach Nennungen (n=20) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

12 12 Betriebsärztlicher Dienst14 Personalrat11 Hochschulsport9 Hochschulleitung8 PersonalreferentIn7 Studierende7 Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz4 Betriebliche Fort- und Weiterbildung2 Betriebliche Sucht- und Sozialberatung2 Frauenbeauftragte; Gleichstellungsbeauftragte2 Lehrende2 Mitarbeiter, -innen2 Schwerbehindertenbeauftragte/r; -vertretung2 Studentenwerk2 Beteiligte Strukturen an den gesundheitsfördernden Hochschulen (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

13 13 Weitere Beteiligte an gesundheitsfördernden Strukturen der HS (n=34)  Betriebliche Fort- und Weiterbildung  Betriebliche Gesundheitsförderung  Betriebliche Sucht- und Sozialberatung  Betriebsarzt/ -ärztin  Frauenbeauftragte; Gleichstellungsbeauftragte  Hochschulsport  Institut für Musikphysiologie (Musiker + Medizin)  MitarbeiterInnen  Professor/in; Dozent/in  Schwerbehindertenbeauftragte/r; -vertretung  Sicherheitsingenieur/in; Sicherheitsfachkraft; Arbeitssicherheit  Sportinstitut  Sportmedizin  Studentenwerk  Verwaltung, Abt. Personal  Zentrale Studienberatung Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

14 14  An 13 (38%) der 34 Hoch- schulen finden regelmäßig Veranstaltungen zum Thema „Gesundheitsfördernde Hochschule“ statt Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen zum Thema Gesundheitsförderung Abb. 7:Hochschulen mit regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen zum Thema Gesundheitsförderung (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

15 15 Abb. 8: Art der regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen zum Thema „Gesundheitsfördernde Hochschulen“ (n=25) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

16 16 Weitere Veranstaltungsarten der Gesundheitsfördernden Hochschulen  Aktionen der Arbeitskreise  AKUFIT - Gesundheitszentrum  Bewegte Freizeit - Seminarstudium  Gesundheitswoche mit Campuslauf  Hochschulsport bietet Veranstaltung für Bedienstete an (z.B. Entspannung)  Management, Organisation und Verwaltung (Übung): Event-Projektplanung  Diplom-Gesundheitspädagogik (Wahlpflichtfach, 22 SWS)  Weiterbildungsprogramm Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

17 17 Fakultät/ Fachbereich/ InstitutionAnzahl der Nennungen Arbeitssicherheit1 Betriebsärztlicher Dienst1 Fort- und Weiterbildung1 Geisteswissenschaften (Pädagogik, Soziologie, Erziehungswissenschaften) 2 Gesundheitswissenschaften/ -förderung, Public Health1 Hochschulsport2 Naturwissenschaften (Biologie, Physiologie, Medizin etc.)2 Psychologie4 Psychosozialer Dienst1 Sportinstitut bzw. Sportwissenschaft6 An Veranstaltungen beteiligte Organisationseinheiten der Hochschule Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

18 18  17 (50%) der 34 Hochschulen bieten Gesundheitskurse für ihre Bediensteten an  11 (32%) der 34 Hochschulen bieten Gesundheitskurse für ihre Studierenden an Abb. 9:Angebote von Gesundheitskursen für Bedienstete und Studenten an Hochschulen (n=34) Regelmäßige Veranstaltungen der Hochschule - Gesundheitskurse Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

19 19  8 von 34 Hochschulen bieten Gesundheitskurse für beide Zielgruppen an (Studierende und Bedienstete)  13 von 34 Hochschulen bieten Gesundheitskurse für eine Zielgruppe an  12 von 34 Hochschulen bieten keine Gesundheitskurse an Wie viele Hochschulen bieten Gesundheitskurse an? Abb. 10: Verteilung nach Anzahl der Zielgruppen für Gesundheitskurse an Hochschulen (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

20 20  9 (27%) von den 34 Hochschulen führen Gesundheitstage durch Gesundheitstage an den Hochschulen Abb. 11: Gesundheitstage an den Hochschulen (n=34). Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

21 21 Weitere genannte Veranstaltungen an den Gesundheitsfördernden Hochschulen *)  Arbeitsplatzbegehungen  Arbeitsplatzbezogene Rückenschule (in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen)  Betriebsarzt / -ärztin (z.B. Sehtests)  Ergonomische Beratung  Ergonomisches Büro  Fortbildungsangebot der Personalweiterbildung  Gesundheitscheck (2xjährlich ) i.d.R. am ‚Tag der Offenen Tür‘  Gesundheitszirkel  Gymnastik  Hochschulsport  Impftage  Musikphysiologie (Auftrittskompetenz und Gesundheitsförderung)  Rückenfreunde – Ausbildung *) Einige der aufgeführten Veranstaltungen sind als Pflichtaufgaben des Betriebes gesetzlich festgelegt. Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

22 22  16 (48%) der in der Auswertung repräsentierten 34 Hochschulen führen gesundheitsfördernde Projekte durch Wie viele Hochschulen betreuen Projekte, die die Idee der gesundheitsfördernden Hochschule verfolgen? Abb. 12: Gesundheitsfördernde Projekte an Hochschulen (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

23 23 Projekte in den Hochschulen mit Bezug zur Gesundheitsförderung Gesundheitssurvey der Studierenden (im Aufbau) (Berlin FU) Dresdener Netzwerk Studienbegleitender (DNS) Hilfen in die zentrale Studienberatung integriert (Dresden TU) Substanzkonsum von Studierenden (Frankfurt am Main FH) Musikphysiologie, Auftrittskompetenz, Gesundheitsförderung (Hannover HfM) Gesunde Uni (Karlsruhe U) Projekt 'Gesundheitsfördernde Hochschule' (Oldenburg U) Gesundheit Technik Kommunikation (Paderborn U) Projekt Gesunde Hochschule (Paderborn U) Verbraucherbildung und Ernährung (Paderborn U) Gesundheitsförderung an der Universität Potsdam (Potsdam U) Hörgefühl und aktuelle Körpermaße von Studenten (Potsdam U) Haltungs- und Fitnessanalyse von Studenten (Potsdam U) Untersuchungen zu psychischen Belastungen und Beanspruchungen von Sekretärinnen auf geteilten Stellen (Potsdam U) Untersuchung zur Nutzung des Sportprogramms des zentralen Hochschulsports durch die MitarbeiterInnen (Potsdam U) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

24 24 Projekte zur Gesundheitsförderung mit Kooperationspartnern außerhalb der Hochschule Betriebliches Gesundheitsmanagement (geplant) (Berlin TU) PENELOPE (in Gründung) (Lüneburg U) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Oldenburg U) Projekt 'Psychische Beratung‘ (Oldenburg U) Interventionen in Call-Centern (Potsdam U) Untersuchung von Arbeitsplätzen mit Vor-Ort-Beratung (Potsdam U) Untersuchung zur psychischen Leistungsfähigkeit und der Körperfunktionen des Muskel-Skelett- Systems (Potsdam U) Suchtberatung (Potsdam U) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

25 25 Hochschulen und Institutionen, die sich an der Befragung 2002 mit einer Antwort beteiligt haben (A-Z) Bergische Univ. Gesamthochschule Wuppertal [8] Evangelische Fachhochschule Hannover [37] Fachhochschule Amberg-Weiden [24] Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg [35] Fachhochschule Frankfurt a.M. [19] Fachhochschule Fulda [9] Fachhochschule Heidelberg [21] Fachhochschule Lippe [33] Fachhochschule München [38] Fachhochschule Neubrandenburg [n.b.40] Fachhochschule Regensburg [ -/28 ] Freie Universität Berlin [10] Hochschule für Musik und Theater Hannover [6] Institut f Technologie und Arbeit, Kaiserslautern [-/29] Medizinische Hochschule Hannover [18] Pädagogische Hochschule Freiburg [1] Studentenwerk Oldenburg [17] Technische Universität Berlin [11] Technische Universität Braunschweig [20] Technische Universität Dresden [32] Universität Bielefeld [22] Universität Flensburg [26] Universität Hannover [35] Universität Hildesheim [34] Universität Kaiserslautern [-/27/-/30] Universität Karlsruhe [12] Universität Leipzig [-/41] Universität Lüneburg [5] Universität Magdeburg [-/31] Universität Oldenburg [4] Universität Osnabrück [2] Universität Paderborn [3] Universität Potsdam [13] Universität Siegen [7] Universität Trier [23] Universität Würzburg [25/n.b.39] Herzlichen Dank! (n.b. = nicht mehr berücksichtigt, -/ = kein Fragebogen) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

26 26 Abb. 13: Aufnahme in den -Verteiler gewünscht (n=34)Abb. 14: Hochschulen, die Aufnahme in die Website wünschen (n=34) Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag Aufnahme beteiligter Hochschulen in -Verteiler oder Webseite

27 27 Hochschulen mit Website zur Gesundheitsförderung (Stand: 7/2003) Es gibt bisher nur wenige Präsentationen der Inhalte und Projekte zur Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen im Internet. Bis auf Paderborn fehlt diesen Projekten eine eigenständige Domain. Wir haben durch Recherchen über die Befragung hinaus einige Internetpräsentationen zusammengestellt, die auf den jeweiligen Hochschulseiten eingestellt sind und sehr unterschiedliche Inhalte vermitteln [= Anzahl Studierender WS 2002/03]. FH Frankfurt a.M. [http://www.fh-frankfurt.de/3_forschung_und_entwicklung/isff/index.htm] [8.897] Fernuniversität Hagen [http://www.fernuni-hagen.de/SG/zzlinks.htm] [43.047] FU Berlin [http://www.ipg-berlin.de/projekte/survey.html] [43.478] HS für Musik und Theater Hannover [http://www.hmt-hannover.de/sys/index_2.htm] [1.216] HS Magdeburg-Stendal (FH) [http://www.sgw.hs-magdeburg.de/projekte/gesundhs/index.htm] [5.116] HS Magdeburg-Stendal (FH) [http://www.sgw.hs-magdeburg.de/gz/] [5.116] Medizinische Hochschule Hannover [http://www.mh-hannover.de/aktuelles/gesund/] [3.241] PH Freiburg [www.ph-freiburg.de/gespaed] [4.240] Studentenwerk Oldenburg [http://www.admin.uni-oldenburg.de/bssb/gast/pbg/index.html] UNI Bielefeld [http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag2/index.html] [19.884] UNI Bremen [http://www.gesundheit.uni-bremen.de] [19.514] UNI Karlsruhe [http://www.uni-karlsruhe.de/~gesunde-uni/Kontakt.html] [15.599] UNI Oldenburg [http://www.psychologie.uni-oldenburg.de/gesundheit/gefoe_uni_ol.htm] [11.801] UNI Osnabrück [http://www.uni-osnabrueck.de/betriebsarzt/index.htm] [11.329] UNI Paderborn [www.gesunde-hochschule.de] [13.785] UNI Potsdam [www.uni-potsdam.de/u/AKG/index.htm] [15.949] UNI Würzburg [http://www.uni-wuerzburg.de/suchttagung/] [17.368] Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

28 28 Methoden Die Fragebogenaktion vom Januar 2002 wurde nicht flächendeckend an alle 331 Hochschulen gerichtet, sondern gezielt an die 92 Personen an 60 Hochschulen, die dem AK durch Tagungen sowie Aktivitäten bisher bekannt waren. Im März 2002 wurde der inzwischen elektronisch verfügbare Fragebogen erneut per Erinnerungs- herumgeschickt und weitere Rückmeldungen mit eingearbeitet. Mittlerweile hat sich der Fragebogen zu einer Art ‚Mitgliederbeitrittsbogen‘ entwickelt. Die nicht-repräsentative Umfrage diente darüber hinaus der Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitskreises, der über den Start seiner Internetpräsentation und den Ausbau des -Verteilers informierte. Dadurch konnte nicht nur ein vergrößerter - Verteiler aufgebaut werden, sondern auch eine vollständig aktualisierte Adressdatenbank (Magdeburg). Auf dieser Basis sind vorliegenden Ergebnisse nur eine unvollständige Bestandsaufnahme, da einerseits nur knapp die Hälfte der AdressatInnen geantwortet hat, es andererseits sicherlich weitere Projekte an Hochschulen gibt, die wir bisher nicht kennen. Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

29 29 Literatur (Auswahl chronologisch den zu Grunde liegenden Tagungsterminen folgend) Sonntag, U.; Gräser, S.; Stock, C.; Krämer, A. (Hg) (2000): Gesundheitsfördernde Hochschulen. Juventa; Weinheim. Belschner, W.; Gräser, S. (Hg) (2001): Leitbild Gesundheit als Standortvorteil. Beiträge zur gesundheitsfördernden Universität. Studien zur Gesundheitsförderung. Band 2. Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg. [1] HIS-Hochschul-Informations-System (Hg) (2001): Gesundheitsförderung in der Hochschule. Kurzinformation Bau und Technik. Tagungsdokumentation; Hannover. Arbeitsplatz Hochschule: Gesundheitsförderung - ein Beitrag zur Organisationsentwicklung und zum Arbeitsschutz. [2] Universität Bielefeld AG ‚Gesundheitsfördernde Hochschule‘ im Steuerkreis Gesundheit (Hg) (2001): ‚Gesundheitsfördernde Hochschule‘ Informationstag des Steuerkreises Gesundheit am Tagungsdokumentation; Bielefeld. Paulus, P.; Stoltenberg, U. (Hg) (2002): Agenda 21 und Universität - auch eine Frage der Gesundheit? Bd 7. Innovationen in den Hochschulen: Michelsen, G. et al. (Hg). VAS; Frankfurt. Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (Hg) (2002): Gesundheitsförderung an der Hochschule. Schriftenreihe VDSI, Band 21. [3] Downloads:[1] (http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/bisverlag/2001/bellei01/bellei01.html) [2] (http://www.his.de/Service/Publikationen/Mbl/MBL /pdf/Kib/kib pdf) [3] (http://www.uni-potsdam.de/u/AKG/Workshop%20(programm-anreise-sonst).html) Anmerkungen / Quellen: *) Verwaltungsfachhochschulen sind nicht berücksichtigt. Es gibt 29 Verwaltungsfachhochschulen mit Studierenden (Quelle: Stand: ) **) oder vergleichbare Einrichtungen. Hochschulen umfassen den Teil des Bildungssystems, in dem eine akademische Ausbildung vermittelt wird. Das Statistische Bundesamt unterscheidet: Universitäten, Gesamthochschulen [ab 2002/03 unter Universitäten], Pädagogische Hochschulen, Theologische Hochschulen, Kunsthochschulen, Fachhochschulen, Verwaltungsfachhochschulen). Die Zahlen zu den Studierenden resultieren aus der Erhebung des Statistischen Bundesamtes, deren „vorläufige Ergebnisse“ Ende November 2002 für das WS 2002/2003 veröffentlicht wurden. ( Quelle: Stand: ). Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag

30 30 Kontakt Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. Dipl.-Psych. Ute Sonntag Fenskeweg 2 D Hannover Tel.: Tel.: Fax: Kontakt Befragung und Internetpräsentation Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Prof. Dr. rer. nat. Thomas Hartmann Breitscheidstr. 2 D Magdeburg Tel.: Zitierweise Hartmann, T.; Heinrichson, T.; Hering, T.; Sonntag, U. (2003): Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen. Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen Bestandsaufnahme der Strukturen und Projekte im Jahr 2002 Thomas Hartmann, Trygve Heinrichson, Thomas Hering, Ute Sonntag


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