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1 01. Juli 2006 Vorweggenommene Erbfolge Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen an die nächste Generation (grdstl. gesetzl. Erben) unter Lebenden.

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1 1 01. Juli 2006 Vorweggenommene Erbfolge Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen an die nächste Generation (grdstl. gesetzl. Erben) unter Lebenden = mit warmer Hand Vater / Mutter Nächste Generation Kind Enkel haben bisher von den Erträgen aus dem Vermögen ihren Lebensunterhalt bestritten grundsätzlich müssen die Erträge größer als die Versorgungsleistung sein behalten sich jetzt die Erträge zumindest teilweise als Versorgungsleistungen vor widerlegbare Vermutung für Unentgeltlichkeit Vermögen Versorgungsleistung

2 2 01. Juli 2006 Vermögen Betrieb, Haus, Gesellschaftsanteil, Wertpapiere bringt ausreichend Erträge existenzsichernde Wirtschaftseinheit Versorgungsleistungen lebenslange Rente oder dauernde Last dauernde Last = abänderbar nach § 323 ZPO - nach Bedürftigkeit des Überträgers - und Leistungsfähigkeit des Übernehmers

3 3 01. Juli 2006 Vorteile ErbSt Freibeträge kommen alle 10 Jahre neu dauernde Last mindert Einkommensteuer Übernehmer zu 100% Rente mit dem gleichbleibenden Ertragsanteil (z.B. wenn Überträger 65 Jahre 18%) Übertäger muss zwar dauernde Last voll versteuern (Korrespondenzprinzip), es fällt aber aufgrund der persönlichen Freibeträge (7.664/ €) keine bzw. nur niedrige Einkommensteuer an. Versorgungsleistungen mindern die ErbSt, da Schenkung unter Leistungsauflage kein steuerpflichtiger Gewinn bei Überträger (da unentgeltlich)

4 4 01. Juli 2006 Beispiel: Vater 60 Jahre hat Betrieb (Einzelunternehmen jährlicher Gewinn 25) Bilanz Grundstück150Eigenkapital 250 Maschinen200Schulden Mehrfamilienhaus250jährlicher Gewinn10 Ferienwohnung200 Wertpapiere, Festgeld200 Eigenheim200 Mutter hat nichts0 wenn nichts gemacht wird fällt ErbSt bei Tod des Vaters wie folgt an: Vermögen1.100 Davon Ehefrau ½ und Kinder je ¼

5 5 01. Juli 2006 ErbStFrauSohnTochter Vermögen persönliche Freibeträge Versorgungsfreibetrag-256 Steuerpflicht. Bereicherung07070 Steuersatz7%17%17% Erbschaftssteuer011,911,9 hier können 23,8 T€ ErbSt vermieden werden !

6 6 01. Juli 2006 Vater will - Sohn soll Betrieb und Eigenheim erhalten Nachfolge planen - Tochter Mehrfamilienhaus und Ferienwohnung - Wertpapiere je 1/2 VaterSohn Betrieb dauernde Last mtl. 800 € (an Vater und Mutter) Kapitalwert 116 VaterTochter Mehrfamilienhaus dauernde Last mtl. 800 € (an Vater und Mutter) Kapitalwert 116 VaterMutter Eigenheim (steuerfrei) Ferienwohnung

7 7 01. Juli 2006 ErbStFrauSohnTochter Vermögen Dauernde Last persönliche Freibeträge Versorgungsfreibetrag Steuerpflicht. Bereicherung000 Steuersatz0%0%0% Erbschaftssteuer000 Vater behält Wertpapier / Festgeld Vorteil = Vervielfältigung der Freibeträge für Kinder, da jeweils von Vater und Mutter

8 8 01. Juli 2006 danach (mindestens 2 Jahre warten) MutterSohn Eigenheim MutterTochter Ferienwohnung VaterSohn & Tochter Wertpapiere ErbStVater anVater an Mutter an Sohn TochterSohn/Tochter Vermögen Dauernde Last persönliche Freibeträge Versorgungsfreibetrag Steuerpflicht. Bereicherung29290 Steuersatz7%7%0% Erbschaftssteuer220


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