Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

3 Christian Canzler, Till Hünermund, Jörn von Lucke und Christoph Obholzer Portaltechnologien in der Praxis Ergebnisse des Forschungsprojekts „Hochleistungsportale.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "3 Christian Canzler, Till Hünermund, Jörn von Lucke und Christoph Obholzer Portaltechnologien in der Praxis Ergebnisse des Forschungsprojekts „Hochleistungsportale."—  Präsentation transkript:

1 3 Christian Canzler, Till Hünermund, Jörn von Lucke und Christoph Obholzer Portaltechnologien in der Praxis Ergebnisse des Forschungsprojekts „Hochleistungsportale für die öffentliche Verwaltung“ Präsentation Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Freiherr-vom-Stein-Straße 2 - Postfach D Speyer am Rhein Tel.: Fax: Internet: FORSCHUNGSINSTITUT FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG FORSCHUNGSINSTITUT FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG

2 3 2 Portaltechnologien in der Praxis Teil 1 Portalarchitektur und Portalframework Präsentation vom

3 3 3 Unterscheidung von Portalen  horizontale Portale gehen in die Breite, viele verschiedene Themen  vertikale Portale gehen in die Tiefe, viel Information zu einem Thema Portalarchitektur und Portalframework

4 3 4 Portaltypen  Consumer Portal meist horizontal, katalogartige Zusammenstellung für Privatnutzer  Business Portal vertikal, umfassende Information eines Unternehmens für Kunden  Enterprise Portal vertikal, internes Portal für Mitarbeiter eines Unternehmens  Marktplatz horizontal/vertikal, Transaktionsplattform Many to Many Portalarchitektur und Portalframework

5 3 5 Grundfunktion jedes Portals Wesentliches Element: Zugangsvermittlung!  für eine Vielzahl von Personen  auf eine Vielzahl von Inhalten  über eine Vielzahl von Kanälen Portalarchitektur und Portalframework

6 3 6 Inhalt AInhalt BInhalt CInhalt D Web Interface Transaktions- management Zugangselemente Mittelschicht Verwaltungsbereich Portalarchitektur und Portalframework Heimanwender Zugang über Wirtschaft Zugang via Verwaltung MobilWirtschaft Telefon Call Center Beratung in Verwaltung Beratung in Wirtschaft PDA/Handy Kiosk PC/TV Desktop Schema von Portalarchitekturen

7 3 7  Verarbeitung und Zuordnung  Portalinterne Aufbereitung  Weitergabe des Ergebnisses  Entgegennahme der Antwort  Anfrage an Zugangselemente  Abruf (externer) Quellen Portalarchitektur und Portalframework Inhalt D Zugangselemente Mittelschicht Verwaltungsbereich Zugang via Verwaltung Kiosk Funktionieren eines Portals Web Interface Transaktions- management

8 3 8 Zugangselement  Benutzeroberfläche  Wickelt den Kontakt zum Nutzer ab, in beide Richtungen  Ist der einzig für den Nutzer sichtbare Teil  Typischerweise ein Webserver Portalarchitektur und Portalframework Web-Interface:

9 3 9 Transaktionsmanagement - „Middleware“  Verarbeitet Anfragen, die das Webinterface nicht selbst „versteht“ typische Endungen:.cgi,.cfm,.asp,.php  Verbindung zwischen Interface und Datenbanken / anderen Quellen  Kann beliebige Datenquellen an beliebigen Orten für Benutzer unmerklich an- und einbinden  Enthält vielfältige interne Komponenten mit unterschiedlicher Funktionalität Portalarchitektur und Portalframework

10 3 10 Funktionalitäten der Middleware: Portaltechnologien Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portalarchitektur und Portalframework

11 3 11 Portaltechnologien in der Praxis Teil 2 Einzelne Portaltechnologien Präsentation vom

12 3 12 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Access“ Zugangstechnologien  Zugang  Präsentation  Navigation  Avatare

13 3 13 Sicherstellung des Zugangs  Zugang über den elektronischen Kanal  Indirekter Zugang über Mittler  Einheitliche Domains im WWW  Barrierefreier Zugang nach der BITV  Orientierung an den SAGA-Standards Portaltechnologien: „Access“

14 3 14 Präsentation  Verständliche Präsentation  Übersichtliche Präsentation  Einstiegs- und Überblicksseiten  Inhalts- und Ergebnisseiten: Texte, Bilder, Filme, Tonsequenzen  Hilfestellungen: Hilfe, Touren, Trailer Interaktive Tutorials zum Selbststudium Portaltechnologien: „Access“

15 3 15 Präsentation bei Bund.de  Einstiegsseiten  Zwischenseiten  Ergebnisseiten  Hilfeseiten Portaltechnologien: „Access“

16 3 16 Portaltechnologien: „Access“  Einstiegsseiten  Zwischenseiten  Ergebnisseiten  Hilfeseiten Präsentation bei Bund.de

17 3 17 Portaltechnologien: „Access“  Einstiegsseiten  Zwischenseiten  Ergebnisseiten  Hilfeseiten Präsentation bei Bund.de

18 3 18 Präsentation bei Bund.de Portaltechnologien: „Access“  Einstiegsseiten  Zwischenseiten  Ergebnisseiten  Hilfeseiten

19 3 19 Navigation  Konsistente Navigation  Möglichst einfach  Benutzerfreundlich  Mit wenigen Klicks zum Ziel  Arten: Auswahl, Suche, Stöbern Portaltechnologien: „Access“

20 3 20 Benutzerführung  Thematischer Navigationsblock  Navigationsleiste  Suchoptionen  Stichwortverzeichnis Portaltechnologien: „Access“

21 3 21 Benutzerführung Portaltechnologien: „Access“  Thematischer Navigationsblock  Navigationsleiste  Suchoptionen  Stichwortverzeichnis

22 3 22 Benutzerführung Portaltechnologien: „Access“  Thematischer Navigationsblock  Navigationsleiste  Suchoptionen  Stichwortverzeichnis

23 3 23 Benutzerführung Portaltechnologien: „Access“  Thematischer Navigationsblock  Navigationsleiste  Suchoptionen  Stichwortverzeichnis

24 3 24 Avatare als Lotsen… …durch Verwaltungs- und Verfahrensabläufe Portaltechnologien: „Access“

25 3 25 Sprechender Avatar Portaltechnologien: „Access“

26 3 26 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Protect“ Sicherheit und Integrität von Informationen  Benutzerverwaltung  Verzeichnisdienste  Sicherheitsdienste  Single Sign - On

27 3 27 Portaltechnologien: „Protect“ Sicherheit und Integrität von Informationen Benutzerverwaltung  Verwaltung aller zum Zugang berechtigten Nutzer  zentralen Speicherung der Berechtigungen eines Nutzers  zentrale Prüfung der Berechtigungen eines Nutzers  Gewährleistung von Datenschutz und -integrität  notwendiger Funktionsumfang : Registrierung / Identifizierung / Authentifizierung Benutzerverwaltung am Beispiel von MS - Windows 2000

28 3 28 Portaltechnologien: „Protect“ Verzeichnisdienst  dient Verwaltung von Netzwerkressourcen - Hardware (z.B. Computer, Drucker) - Softwaredienste (z.B. Dienste auf anderen Computern, zentrales Adressbuch)  kann Benutzerverwaltung aufnehmen  Verbreitester Dienst : LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) Hardware (Rechner, Drucker) Software (Adressbuch)

29 3 29 Portaltechnologien: „Protect“ Sicherheitsdienste  Verschlüsselung (Kryptographie), z.B. PGP, EFS  Zertifikats – Tools, z.B. X Zertifikate  Signatur - Tools  Benutzerverwaltung

30 3 30 Portaltechnologien: „Protect“ Single Sign - On Benutzer Realität„Virtuelle Realität“ Konto 1 Konto 2 Konto 3 Konto Dienst 1 Dienst 2 Dienst 3

31 3 31 Portaltechnologien: „Protect“ Single Sign – On am Beispiel vom Land Salzburg https://service.salzburg.gv.at/eGov/index.jsp

32 3 32 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Personal“  Segmentierung  Rollen  Individualisierung  Personalisierung Komplementäre Technologie wird kundenorientiert verbunden

33 3 33 Personalisierte Portale bieten individuelle Services Customer/Citizen Relationship Management (CRM/CiRM) Billing Sales/Marketing Kunden-, Bürgeranfragen Segmentierung Rollen Individualisierung Personalisierung BürgerSteuerzahlerGewerbesteuerzahlerMax Mustermann Portaltechnologien: „Personal“

34 3 34 Offene Verwaltung in Katalonien (Siebel Systems) Funktionen: -Multi Channel Zugang - Response -E-Government Ziel: -Öffentliche und Private Dienstleistungen für 6 Mio. Bürger / Portaltechnologien: „Personal“

35 3 35 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Publish“ Content Management Systeme  Inhalte (Content)  Content Management System (CMS)  Content Management  Content Syndication  Dokumentenmanagement System (DMS)

36 3 36 Inhalte (Content)  werden über Portlets in Portalseiten eingebunden  alles, was sich in digitaler Form publizieren lässt: - Texte und Bilder - Grafiken - Audio- und Videosequenzen Portaltechnologien: „Publish“

37 3 37 Content Management Systeme… …werden zur Organisation, Verwaltung und Durchführung des Content Managements eingesetzt Portaltechnologien: „Publish“

38 3 38 Content Management der gesamte Prozess der systematischen und strukturierten Verwaltung von Inhalten entlang ihres Lebenszyklus RechercheErstellungBearbeitung VerwaltungFreischaltungNutzung ArchivierungVernichtungvon Inhalten Portaltechnologien: „Publish“

39 3 39 Content Management Systeme  werden zur Organisation, Verwaltung und Durchführung des Content Managements eingesetzt  Trennung von Inhalten, Struktur und Layout  Ein CMS für mehrere Portale denkbar Portaltechnologien: „Publish“

40 3 40 Anbieter und Bundesländer CoreMedia Bund, SH, HH NPS (Infopark)NRW SixCMS BW, BB, HB RedDot CMS SL, SC Pirobase BW CMS Imperia B, TH Portaltechnologien: „Publish“

41 3 41 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Manage“ Organisation von Informationen aller Art  Formularserver  Poststelle  Zustellserver  Shopsysteme  ERP - Systeme

42 3 42 Portaltechnologien: „Manage“ Formularserver  hält vorgefertige Formulare vor, die - ausgedruckt, ausgefüllt und per „Snail – Mail“ versendet werden - online ausgefüllt werden können  ermöglicht die Übertragung des ausgefüllten Online – Formulars an die zuständige Stelle Formularserver am Beispiel von formular-portal.de

43 3 43 Portaltechnologien: „Manage“ Poststelle „Virtuelle Postelle“ Internet Input:  s  -Anhänge  Daten für eine Web-Schnittstelle Behörden netzwerk  Authentifizierung  Signaturprüfung  Signaturerstellung  Ent- / Verschlüsselung

44 3 44 Portaltechnologien: „Manage“ Zustellserver Bürger / Unternehmen „Tresor“ - Server Variante 1

45 3 45 Portaltechnologien: „Manage“ Zustellserver Bürger / Unternehmen „Tresor“ - Server Variante 2 (zusätzlicher Nachweis) „Proofmail“

46 3 46 Portaltechnologien: „Manage“ Zustellserver Bürger / Unternehmen „Tresor“ - Server Variante 3 (zusätzlicher Nachweis) „Ticketmail“ Bestätigen & Abholen

47 3 47 Portaltechnologien: „Manage“ Shopsysteme am Beispiel von amazon.de

48 3 48 Portaltechnologien: „Manage“ ERP (Enterprise Ressource Planning) - Systeme

49 3 49 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Connect“ Schnittstellen und Integration Integration von:  Prozessen  Daten  Personen  Ressourcen

50 3 50 Horizontale Integration = Herstellung eines Ganzen Produktion1Produktion2Produktion3 Personen- bezogen Prozess- übergreifend   Ressourcen- bezogen Entwicklung Verkauf Vertikale IntegrationSeamless Government Anwendungs- bezogen Portaltechnologien: „Connect“

51 3 51 Anwendungsbereiche und Markt Die Ansätze sind höchst unterschiedlich Personal-Portale Integration über Segmentierung-Individualisierung Personen- bezogen Prozess- übergreifend   ERP-Systeme (SAP, Peoplesoft) Supply-Chain Management (Tibco, SAP) E-Procurement Customer (Citizen) Relationship Management (Siebel) Ressourcen- bezogen Datenbezogene Integration: Nutzung der Daten des Einwohnermeldeamts ERP-Systeme, Datenbanken (Oracle, Informix) Elektronische Akte (Bund Online: SER/domea) Anwendungs- bezogen Application Server: Zentrale Bereitsstellung Application Service Providing (ASP)

52 3 52 Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect Portaltechnologien: „Find“ Gezieltes Suchen und Finden  Such- und Finddienste unterstützen bei der Suche nach interessanten Inhalten  Problem: Flut uninteressanter Daten in verschiedenen Medien und Systemen  Grundlagen für einen Suchdienst  Suchdienste in der Anwendung

53 3 53 Grundlagen für einen Suchdienst  Metadaten  Suchagenten zur Metadatenerfassung  Indexierung auf dem Suchserver  Suchabfrage Portaltechnologien: „Find“

54 3 54 Suchdienste  Einfache Suchdienste  Fortgeschrittene Suchdienste  Klassifizierungsdienste  Anfragen in natürlichsprachiger Formulierung  Expertenwissen  Themenkarten Portaltechnologien: „Find“

55 3 55 Einfache Suchdienste  Inhaltsverzeichnisse (Sitemaps)  Navigationsübersichten (Menüs)  Personenverzeichnisse  Organisationsverzeichnisse  Link-Sammlungen (Portal Yahoo!)  Kalender Portaltechnologien: „Find“ Verzeichnisse

56 3 56 Einfache Suchdienste  Suche nach einer Zeichenkette und Zusatzkriterien  Im kompletten Volltext aller indizierten Dokumente  Bei eindeutiger Suche zielführend, aber nur für erfahrene Nutzer gedacht:  AUTO => Autogenes Training, Autonomes Frauenhaus, aber nicht Kfz-Zulassungsstelle Portaltechnologien: „Find“ Volltextsuche

57 3 57 Fortgeschrittene Suchdienste  Suche nach kontextbezogenen Wortbedeutungen  Suche nach Synonymen  Bibliothekarische Klassifizierungsschemen  Überschriften, Stichwörter, Thesauri Portaltechnologien: „Find“

58 3 58 Natürlichsprachige Fragestellungen Intelligente Fragestellung in natürlicher Sprache Portaltechnologien: „Find“

59 3 59 Natürlichsprachige Fragestellungen  Intelligente Fragestellung in natürlicher Sprache  Auswahl von vorbereiteten Fragen - Datenbank mit Lösungen - FAQ-Liste (Frage-Antwort-Dialoge)  Einsatz in Call Centern und im Kundendienst Portaltechnologien: „Find“

60 3 60 Expertenwissen  Aufbau einer Know-How-Datenbank  Nutzung als Expertenverzeichnis  Instrument des Wissenstransfers - innerhalb von Organisationen - von Theorie zur Praxis Portaltechnologien: „Find“

61 3 61 Zuständigkeitsfinder Portaltechnologien: „Find“

62 3 62 Portaltechnologien: „Analyze“ „Fischen im Meer der Informationen“ Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect  Data Warehousing  Business Intelligence  OLAP - Analysen  Data Mining

63 3 63 Central Repository „Produktionssystem“ „Data Warehousing System“ Portaltechnologien: „Analyze“ „Data Warehousing“ : Daten sammlen 1.Extraktion 2.Transformation 3.Laden

64 3 64 Central Repository „Data Marts“ „Data Warehousing System“ Portaltechnologien: „Analyze“ „Data Warehousing“ : Daten verteilen Verteilung der Daten (Propagation)

65 3 65 Portaltechnologien: „Analyze“ „Business Intelligence“ : Relevante Daten erkennen  Tool – Programme greiften auf die Daten im Data Warehouse bzw. in den Data Marts durch - Abfragen (Querying) - Berichte (Reporting) - Online Analytical Processing (OLAP) - Datenmustererkennung (Data Mining)  Beispielanwendungen : - Soll / Ist – Vergleich - Abweichanalysen

66 3 66 Portaltechnologien: „Analyze“ „OLAP“ : Relevante Daten darstellen OLAP (Online Analytical Processing) – Tools dienen :  der mehrdimensionalen Auswertung und Darstellung von Daten  dem Vergleich bekannter Beziehungen zwischen Daten  dem Aufdecken bisher unbekannter Beziehungen zwischen Daten „OLAP“ Beispiel

67 3 67 Portaltechnologien: „Share“ Access Analyze Share Find Connect Manage Publish Personal Protect  Groupware  Projektmanagement  Beteiligungsplattform  Collaboration Shareportale ermöglichen elektronische Teamarbeit

68 3 68 Datenaustausch: -Document Lifecycle -Historie Gruppen: -Workflowmanagement -Rechte und Rollen Anwendungsbereiche: Wissens- und Projektmanagement, Entwicklung Zusammenarbeit ohne Anwesenheitspflicht Projektvorhaben: Kommunikation: -Termine, Kontakte -Projektmail -Konferenzsysteme Controlling -Projektziele -Information und Transparenz Collaboration Portaltechnologien: „Share“

69 3 69 Die Anzahl der Anbieter ist kaum überschaubar Groupware: Verwaltung: (BundOnline2005) Collaboration Bauindustrie: Wissensmanagement z.B. Collaboration (Entwicklung) z.B. Portaltechnologien: „Share“

70 3 70 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Es bedanken sich: Christian Canzler Till Hünermund Dr. Jörn von Lucke Christoph Obholzer


Herunterladen ppt "3 Christian Canzler, Till Hünermund, Jörn von Lucke und Christoph Obholzer Portaltechnologien in der Praxis Ergebnisse des Forschungsprojekts „Hochleistungsportale."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen