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Stellenwert der Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung Qualitätsmanagement im Kontext beruflicher/ betrieblicher Weiterbildung Referentin:

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Präsentation zum Thema: "Stellenwert der Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung Qualitätsmanagement im Kontext beruflicher/ betrieblicher Weiterbildung Referentin:"—  Präsentation transkript:

1 Stellenwert der Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung Qualitätsmanagement im Kontext beruflicher/ betrieblicher Weiterbildung Referentin: Stefanie Eitelgörge Dozent: Dr. Jens Stuhldreier

2 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung2 Übersicht: Ausgangslage der Qualitätssicherung 1. Historie 2. Begriffsverständnis / Gegenstandsbereich der Betriebsbefragung Pilotstudie / Betriebsbefragung 1. Ziele, Instrumente und Durchführung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung 3. Perspektiven und Einschätzungen Fazit der Befragung und Ausblick

3 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung3 Ausgangslage der Qualitätssicherung 1. Historie  Frühe Form: Maßnahmen und Bräuche des mittelalterlichen Zunftwesens  Erstmals diskutiert in den:  1960er Jahren, angestoßen durch die  1969 von der Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates vorgelegte „Empfehlung zur Verbesserung der Lehrlingsausbildung“  1969 Erlassung des Berufsbildungsgesetzes  1970 Aufforderung einer vom Deutschen Bundestag eingesetzten Sachverständigenkommission „Kosten und Finanzierung der beruflichen Bildung“

4 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung4 Ausgangslage der Qualitätssicherung 1. Historie  2005: Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG): Leitlinien für den betrieblichen Teil der dualen Berufsausbildung wurden flexibilisiert und erweitert. größere Spielräume für eine den Qualitätsanforderungen gerechte Gestaltung der Ausbildung  Heute: Qualität der Ausbildung hat immer höheren Stellenwert für die individuelle Entwicklung wie die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Die Ausbildungsqualität muss sich an immer neu definierten Zielen messen lassen.

5 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung5 Ausgangslage der Qualitätssicherung 2. Begriffsverständnis / Gegenstandsbereich der Betriebsbefragung  „Qualität“ Ursprung: Lateinisch „qualis“ „wie etwas beschaffen ist“ Qualität existiert nicht an sich, sondern ist immer nur bezogen auf einen Sachverhalt und diesem zugeschriebenen Eigenschaften. Keine allgemein anerkannte Definition!  „Ausbildungsqualität“ Die Komplexität des Sachverhaltes hat zur Entwicklung unterschiedlicher Ansätze geführt, um den Gegenstandsbereich zu systematisieren.

6 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung6 Ausgangslage der Qualitätssicherung  Erster Ansatz: Unterscheidung verschiedener Dimensionen der Ausbildungsqualität entlang des Ausbildungsprozesses:  Inputqualität: (Struktur- oder Potenzialqualität) Allgemeine Rahmenbedingungen der Ausbildung. Alle Aspekte die dem eigentlichen Ausbildungsprozess vorgeschaltet sind.  Durchführungsqualtität: (Prozess- oder Throughputqualität) Jene Faktoren die unmittelbar während des Ausbildungsgeschehens wirksam werden, u.a. Inhalte und Methoden sowie Motivation.  Outputqualität: (bzw. Ergebnisqualität) Das unmittelbar am Ende der Ausbildung Erreichte, Bestehen und Note sowie Abschlussprüfung.  Transferqualität: Inwieweit das Gelernte in der Praxis Verwendung findet.  Outcomequalität: Das Mittelbar mit der Ausbildung Erreichbare. Gemeint sind Effizienz sowie Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt

7 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung7 Ausgangslage der Qualitätssicherung  Zweiter Ansatz: Der andere Ansatz besteht darin, eine Systematisierung über die Beschreibung des Erstreckungsbereiches von Ausbildungsqualität vorzunehmen. Hier wird zwischen verschiedenen organisatorischen Ebenen differenziert:  Makroebene: Auf der Ebene wird Ausbildungsqualität in Bezug auf das Ausbildungssystem insgesamt betrachtet. Hierzu zählen gesetzliche Regelungen, Ordnungsvorlagen sowie Empfehlungen und Beschlüsse.  Mesoebene: Hierzu zählen Qualitätsfragen, die in Bezug zu den Ausbildungsinstitutionen.-Betrieben oder –abteilungen stehen, aber auch Berufsschulen und Ausbildungsstätten.  Mikroebene: Hier sind Qualitätsfragen zu diskutieren, die die Ausbildungsarrangement (Lehr-Lern-Prozesse) aber auch einzelne Ausbildungseinheiten betreffen

8 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung8 Ausgangslage der Qualitätssicherung Ansätze zur Ausbildungsqualität: Setzt man die im ersten Ansatz genannten Dimensionen mit denen im zweiten Ansatz erläuterten Ebenen in Beziehung so ergeben sich einzelne: „Handlungsfelder von Qualitätssicherung“. Qualitätssicherung bezieht sich auf die Gruppe all jener qualitätsbezogener Aktivitäten die auf die Gewährleistung eines definierten bzw. die Beibehaltung eines erreichten Qualitätsniveaus ausgerichtet sind.

9 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung9 Ausgangslage der Qualitätssicherung

10 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung10 Pilotstudie / Betriebsbefragung Überleitung: Gegenstand der Studie sind die von Betrieben ausgehenden und auf betrieblicher Ebene stattfindenden Aktivitäten zur Sicherung der Input- und Throughoutputqualität. Im folgenden werden nun das Ziel, die Durchführung sowie die Instrumente der Befragung erläutert

11 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung11 Pilotstudie / Betriebsbefragung Anfänge: Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) im Jahr In Bezug auf die Umsetzung und Wirkung dieser Leitlinien heißt es in einer die BBiG-Novellierung begleitenden Entschließung des Deutschen Bundestages: „ (…) Der Deutsche Bundestag fordert in diesem Zusammenhang die Bundesregierung auf, gemeinsam mit Sozialpartnern und Ländern und mit Unterstützung des BBiG, Verfahren zur externen Evaluation der Qualitätssicherungspraxis in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu erarbeiten. Solche Evaluationen sollten das Ziel haben, die an der Berausausbildung Beteiligten dabei zu unterstützen, die Praxis der Qualitätssicherung weiter zu entwickeln…(…)“ Erkenntnisse zur Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung liegen kaum vor, Bundesinstitut für Berufsbildung sollte Erkenntnisse mit Hilfe einer Befragung in Betrieben verfügbar machen

12 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung12 Pilotstudie / Betriebsbefragung 1. Ziele, Instrumente und Durchführung der Betriebsbefragung Ziel: 1. Informationen über den derzeitigen Stand der Qualitätssicherung in Ausbildungsbetrieben gewinnen. 2. Einschätzungen zum zukünftigen Stellenwert qualitätssichernder Aktivitäten ermitteln 3. Möglichkeiten und Ansatzpunkte für eine Stärkung von Qualitätssicherung in der betrieblichen Ausbildung ausloten

13 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung13 Pilotstudie / Betriebsbefragung 1. Ziele, Instrumente und Durchführung der Betriebsbefragung  Erhebungsinstrumente: Ein zweiteiliger Fragebogen: 1.Teil: Ist- Stand betrieblicher Qualitätssicherungspraxis mit einer Beschränkung auf einige Elemente der input- und throughputbezogene Qualitätssicherung Es ging nicht darum die Elemente im Detail zu erfassen sondern zu ermitteln, in welche Hinsicht sie inwieweit Berücksichtigung finden bei der Planung/Durchführung der Ausbildung. 2.Teil: Orientiert sich an der Zukunft. Einschätzungsfragen zur zukünftigen Relevanz von Qualitätssicherung in der Ausbildung.

14 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung14 Pilotstudie / Betriebsbefragung 1. Ziele, Instrumente und Durchführung der Betriebsbefragung  Durchführung der Befragung: Die Befragung fand im Sommer 2005 statt. Die Betriebe wurden über ein Referenz-Betriebs-System (RBS), einem Betrieb-Panel des BIBB, ausgewählt. Die Betriebe in diesem Panel hatten sich bereit erklärt jährlich für zwei bis drei kurze Befragungen zu aktuellen Themen der Aus- und Weiterbildung zur Verfügung zu stehen. Von den RBG Betrieben beteiligten sich 704 an der Befragung. Abzüglich der Betriebe die derzeitig nicht ausbilden reduzierte sich die Anzahl auf 633 Betriebe

15 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung15 Pilotstudie / Betriebsbefragung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung  Ausbildungsplan: Bei der Befragung gaben nahezu alle Betriebe an, dass die Ausbildung auf Grundlage eines solchen Plans geschieht. Klein- und Kleinstbetriebe: greifen häufiger auf schon entworfene Pläne zurück. Großbetriebe: erarbeiten vorwiegend eigene, betriebsspezifische Ausbildungspläne. Ausbildungspläne sind vor allem für Mittel- und Großbetriebe das einzige Instrument zur Ausbildungsplanung. Kleinbetriebe orientieren sich auch am Lernfortschritt der Auszubildenden. Großbetriebe haben es einfacher die Ausbildung verbindlich zu planen!

16 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung16 Pilotstudie / Betriebsbefragung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung  An der Ausbildung beteiligte Personen: Qualität der beteiligten Personen beeinflusst Ausbildungsqualität, daher großes Interesse inwieweit die Qualitätssicherungspraxis an den Einflussgrößen Auszubildende und Ausbilder ansetzt. Kein Eingehen auf Art und Umfang der Qualifikation der Ausbilder in dieser Studie.

17 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung17 Pilotstudie / Betriebsbefragung

18 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung18 Pilotstudie / Betriebsbefragung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung  An der Ausbildung beteiligte Personen: Ergebnisse: Viele Mittelbetriebe beschäftigen keine hauptamtlichen Ausbilder im Gegensatz zu Großbetrieben. Eingangsqualifikation von Auszubildenden ist wichtige Einflussgröße für die Ausbildungsqualität. Unterschiede gibt es bei den Auswahlentscheidungen der Auszubildenden: Großbetriebe: Einstellungstest sehr wichtig, ebenso Vorstellungsgespräch und Schulabschluß Mittelbetriebe: Zeugnisnoten sind sehr wichtig Klein- und Kleinstbetriebe: Eindruck im Betriebspraktikum ebenso wichtig

19 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung19 Pilotstudie / Betriebsbefragung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung  Ausbildungsverlauf: (Lernerfolgskontrollen) Systematische Lernerfolgskontrollen sind umso wichtiger je größer der Betrieb ist. Die Zyklen solcher Kontrollen variieren ebenfalls zwischen Betrieben unterschiedlicher Größe. Kleine Betriebe: vorwiegend kalendarischer Zeitintervalle in denen Lernerfolgskontrollen stattfinden Großbetriebe: Lernerfolgskontrollen jeweils nach einer inhaltlichen Ausbildungssequenz Zwecke der Kontrollen sind in allen Betrieben ähnlich: Nicht nur das Aufdecken von Lerndefiziten sondern auch die Kontrolle der Vermittlung der Ausbildungsinhalte Kontrollen sind eine Ergänzung zum Ausbildungsplans. Wichtiges Instrument der Qualitätssicherung!

20 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung20 Pilotstudie / Betriebsbefragung 2. Befragungsergebnisse zum Ist-Stand der Qualitätssicherung  Besondere Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Ausbildung Besonders Großbetriebe gaben an schon besondere Maßnahmen ergriffen zu haben. Besonders fünf Aspekte der konkreten Maßnahmen die im Betrieb eingeführt wurden konnten durch eine offene Frage ermittelt werden: - Ausbildungskonzepte: Einführung von Patensystemen sowie neue didaktische Prinzipien - Ausbildungspersonal: zahlenmäßige Aufstockung, fachliche u. didaktische Schulungen - Ausbildungsmethoden: Einführung sowie vermehrte Nutzung von Projektarbeiten und Projektwochen u.a. - Ausbildungsinhalte: spezielle Seminare, Kurse, Trainings etc. - Feedbackverfahren: Bewertungen Zielvereinbarungsgespräche sowie Förderprogramme

21 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung21 Pilotstudie / Betriebsbefragung

22 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung22 Pilotstudie / Betriebsbefragung 3. Perspektiven und Einschätzungen  Einschätzungen zur Ausbildungsqualität Befragte Betriebe sollten Einschätzungen zur Qualität der eigenen Ausbildung und zur Ausbildung allgemein in der eigenen Branche und deutschlandweit beurteilen. Ergebnisse:  Eigener Betrieb wurde sehr positiv eingeschätzt  Betriebe die bereits qualitätssichernde Maßnahmen eingeführt haben, bewerten ihre eigene Ausbildungsqualität besonders hoch  Ausbildung in anderen Betrieben der selben Branche und vor allem deutschlandweit wird hingegen ein geringeres Qualitätsniveau zuerkannt  Nahezu alle Betriebe sind sich bewusst, dass die Ausbildungsqualität noch gesteigert werden muss und auch in Zukunft an Wichtigkeit gewinnt

23 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung23 Pilotstudie / Betriebsbefragung 3. Perspektiven und Einschätzungen  Einschätzungen zur Ausbildungsqualität Ergebnisse:  Ausgeprägtes Problembewusstsein  Qualitätssicherung wird nicht nur als notwendig, sondern auch als lohnend angesehen  90% der Groß- und Mittelbetriebe 70% der Kleinbetriebe 85% der Kleinstbetriebe Sind der Ansicht, Qualitätssicherung bringe mehr Nutzen als Aufwand!

24 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung24 Pilotstudie / Betriebsbefragung 3. Perspektiven und Einschätzungen  Optionen zukünftiger Gestaltung von Qualitätssicherung Die Betriebe wurden gefragt, von wem Anstöße für qualitätssichernde Maßnahmen ausgehen sollten? Ergebnisse:  Bevorzugt würden vor allem Maßnahmen, die vom einzelnen Betrieb ausgehen sowie  Von Kammern initiierte Maßnahmen.  Auch branchenspezifische Aktivitäten zum Thema fänden Anklang.  Verhalten hingegen ist die Einstellung zu Maßnahmen, die von Betrieben gemeinsam ins Leben gerufen würden.  Ablehnend äußerten sich die Betriebe zu Maßnahmen die von staatlichen Institutionen ausgingen

25 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung25 Pilotstudie / Betriebsbefragung 3. Perspektiven und Einschätzungen  Optionen zukünftiger Gestaltung von Qualitätssicherung Fazit:  Die Akzeptanz von Anstößen zur Qualitätssicherung steigt proportional mit dem Stand der eigenen Qualitätssicherungspraxis im Betrieb.  Betriebe die bereits Maßnahmen anwenden, stehen weiteren positiver gegenüber als Betrieb, die bisher keine Qualitätssicherungsmaßnahmen angewandt haben.

26 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung26 Fazit und Ausblick Gesamtheit der Befunde der Betriebsbefragung: Es zeichnet sich insgesamt ein komplexes Bild in der Gesamtheit der Befragung: 1. Die Sicherung der Ausbildungsqualität erscheint allen Betrieben als sehr wichtiger Aspekt 2. Es gibt große Unterschiede im Stand der Qualitätssicherungspraxis und der Einführung entsprechender Maßnahmen 3. Es gibt unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse im Hinblick auf das Thema Qualitätssicherung in der Ausbildung, je nach Stand der aktuellen Praxis im Betrieb 4. Der Verzicht einiger Betriebe auf Qualitätssicherung geht auf Kapazitäts- und Kompetenzprobleme zurück, nicht auf mangelndes Interesse. Diese Betriebe benötigen externe Unterstützung!

27 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung27 Fazit und Ausblick 5. Betriebe die bereits Qualitätssicherung in der Ausbildung betreiben, haben großes Interesse an der Weiterentwicklung ihrer Konzepte. So zum Beispiel an einer Zertifizierung. 6. Die insgesamt hohe Relevanz von Qualitätssicherungsaktivitäten ist ein Indiz für die Notwendigkeit, die Betrieb im Hinblick auf qualitätsbezogene Verfahren, Instrument und Konzepte sehen.

28 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung28 Fazit und Ausblick  Fragen die unbeantwortet blieben bei dieser Befragung:  Wie wird Qualitätssicherung in den Betrieben verstanden? Was sind die Ziele und Instrumente? Wie wird sie angewandt und evaluiert?  Wie wirken sich diese Anforderungen an die Ausbildungsqualität auf die Bereitschaft der Betriebe aus weiter auszubilden? Insgesamt sind noch differenzierte Untersuchungen und Analysen durchzuführen mit dem Ziel, verschiedene Typen der Qualitätssicherung in der Ausbildung zu identifizieren und die oben stehenden Fragen zu erläutern.

29 Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung29 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Literaturangabe: „Qualitätssicherung beruflicher Ausbildung“ Stellenwert der Qualitätssicherung in der betrieblichen Berufsausbildung - Ergebnisse einer Betriebsbefragung Autorin: Margit Ebbinghaus


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