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Schul- und Beamtenrecht 1 H. Fredrich. I. Rechtliche Grundlagen II. Konkretisierung für den Schulalltag III. Gesetzliche Unfallversicherung und Unfallverhütung.

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1 Schul- und Beamtenrecht 1 H. Fredrich

2 I. Rechtliche Grundlagen II. Konkretisierung für den Schulalltag III. Gesetzliche Unfallversicherung und Unfallverhütung IV. Rechtliche Folgen von Aufsichtspflichtverletzung Schul- und Beamtenrecht 2 H. Fredrich

3 3. Zeugnis  Zeugnis muss sich grundsätzlich auf die während des ganzen Schuljahres erbrachten Leistungen beziehen NVO § 3, 1  Zeugnisse für jedes Schuljahr;  in Klasse 5 und 6 mit einer allgemeinen Beurteilung,  in Klasse 7 bis 9 Noten für Verhalten und Mitarbeit.  Halbjahreszeugnis in Abschlussklassen (1. HJ Kl. 10)  Sonst Halbjahresinformationen mit + - und halbe Noten Schul- und Beamtenrecht 3 H. Fredrich

4 1. Versetzungsvoraussetzungen RVO Durchschnitt der Noten in den maßgeblichen Fächern mindestens 4,0 Durchschnitt der Noten in den Kernfächern mindestens 4,0 Leistung in keinem Kernfach „ungenügend“ Höchstens einmal die Note 5 oder Ausgleich Schul- und Beamtenrecht 4 H. Fredrich maßgebliche Fächer: Kernfächer: D, E, M, NWA, + Wahlpflichtf. T / F/ MuM Nebenfächer: + Rel oder Et, + G, EWG, + Sp, Bk, Mu *

5 2.) Ausgleichsregelung  Note ungenügend im Nebenfach durch Note sgt oder 2 x gut in einem anderen maßgebenden Fach  „5er“ in höchstens drei Fächern:  Note 5 in Kernfach, durch Note gut im Kernfach  Note 5 im Nebenfach, durch Note gut im anderen Fach oder 2 x bfr. in anderen Fächern  * Meistbegünstigung § 2 Abs. 1 (früher „KuMuTu“) A) Sp, Mu, BK zählen zunächst voll zugunsten oder / und zulasten des Schülers B) Führt mangelnde Leistung in diesen Fächern zu einer Nichtversetzung  nur beste Note zählt. (auch bei der Berechnung des Durchschnittes der maßgebenden Fächer) Schul- und Beamtenrecht 5 H. Fredrich

6 3. Besonderheiten  Wahlpflichtfremdsprache Französisch RVO § 2 Abs. 3  trotzdem Versetzung, wenn in Kl. 8 anderes Wahlpflichtfach (T, MuM)  „Liebesparagraph“ § 1 Abs. 3  Versetzung durch Klassenkonferenz mit 2/3-Mehrheit,... „...wenn sie zu der Auffassung gelangt, dass seine Leistungen nur vorübergehend nicht für die Versetzung ausreichen und dass er nach einer Übergangszeit den Anforderungen der nächsthöheren Klasse voraussichtlich gewachsen sein wird.“  Aussetzen der Versetzungsentscheidung § 3 längstens bis zum Ende des nächsten Halbjahres; er erhält kein Zeugnis; Krankheit, andere schwerwiegende Gründe  freiwillige Wiederholung § 7; zum Schulhalbjahr also nicht Ostern  Versetzung „auf Probe“ in die nächsthöhere Klasse § 1 Abs. 6 Schulleiter muss einverstanden sein; Zielvorgabe; Prüfung in den Fächern schlechter als 5; neues Zeugnis 4. Mehrmaliges Wiederholen  Eine Klasse darf höchstens 1 x wiederholt werden  Aufeinanderfolgende Klassenstufen dürfen nicht wiederholt werden  Höchstens zwei Wiederholungen insgesamt – Ausnahme Klasse 10 Schul- und Beamtenrecht 6 H. Fredrich  Schule verlassen

7 4. Fallbespiele Versetzung Schul- und Beamtenrecht 7 H. Fredrich Rel/EDEMGEWGNWABkMuSpF/T/ MuM Versezt Ja / Nein A B C D E F G H I J K Entscheiden Sie: Versetzung Ja oder Nein? Bergründen Sie Ihre Entscheidung!           

8 Schul- und Beamtenrecht 8 H. Fredrich Prüfung Deutsch Deutsch Fächerüber- greifende Kompetenz- prüfung 50% T/ MuM/ Franz. /NWA Jahres- leistung 2/3 1/3 Fachinterne Überprüfung Jahres- Leistung 4 KA D,E,M Thema aus mind. 2 Fächern Rel, Eth, G, EWG, Mu, BK, Sp Jahres- leistung Schriftliche Prüfung D,E,M EuroKom Engl. Auf Wunsch: Mündl. Prüfung

9 Schul- und Beamtenrecht 9 H. Fredrich Jahresleistung: 50% 12,5% * Auf Wunsch: Mündliche Prüfung 25 % EuroKom Prüfung 15 Min. pro Schüler (2er Teams) EuroKom Prüfung 15 Min. pro Schüler (2er Teams) Schriftliche Prüfung * 120 Minuten Schriftliche Prüfung * 120 Minuten Juli April Nov. Sept. Jahresleistung (Anmeldenote) Jahresleistung (Anmeldenote) 12,5 % 25% 2. Englisch

10 1.) Normen Realschulversetzungsordnung §1 Abs. 2 1)Durchschnitt aller maßgeblichen Fächer mind. 4,0 2)Durchschnitt der Kernfächer mind. 4,0 3)Kein „ungenügend“ in einem Kernfach 4)Qualifizierter Ausgleich bei mehr als einer (und max. 3) Noten unter 4,0 oder bei einer „ungenügend“ in einem Nichtkernfach Realschulabschlussprüfungsverordnung § 6 Abs. 3 „In die Berechnung des Durchschnitts aus den Noten der maßgebenden Fächer nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 und der Kernfächer nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 wird die Prüfungsleistung der Kompetenzprüfung einbezogen. In den übrigen Bestehens- und Ausgleichsregelungen nach § 1 Abs. 2 wird die Kompetenzprüfung nicht einbezogen.“ Schul- und Beamtenrecht 10 H. Fredrich

11 2.) Fallbeispiele Abschlussprüfung Schul- und Beamtenrecht 11 H. Fredrich AMathematik 5, die anderen Kernfächer 4, FüK 3: Nach Nr. 2 liegt der Durchschnitt von 4,0 vor BMathematik 3, die anderen Kernfächer 4, FüK 5: Nach Nr. 2 liegt der Durchschnitt von 4,0 vor CMathematik 2, die anderen Kernfächer 4, FüK 6: Nach Nr. 2 liegt der Durchschnitt von 4,0 vor, Nr. 3 und Nr. 4 gelten nicht DZwei Kernfächer 3, drei Kernfächer 4, KüK 6: Nach Nr. 2 liegt der Durchschnitt von 4,0 vor EMathematik 6, die anderen Kernfächer 3 oder 4, FüK 2: Nr. 3 nicht erfüllt FMathematik 5, Nebenfach 5, die anderen Kernfächer 3 oder 4, FüK 2: qualifizierter Ausgleich nach Nr. 4 nicht erfüllt      

12 1.) Ausgleichsregelungen Schul- und Beamtenrecht 12 H. Fredrich MDENWAF/T/MEWGGR/ESp Mu/ Bk Kompet Entscheiden Sie: Bestanden Ja oder Nein? Bergründen Sie Ihre Entscheidung!        


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