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Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung 10.05.2005 1 Identity Management.

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1 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Identity Management Universität Duisburg Essen Einheitlicher Zugang zu Diensten, Informationen und Kommunikationspartnern in einer serviceorientierten, integrierten Informations- und Kommunikationsinfrastruktur Thema

2 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Bericht über die bisherige Umsetzung des Phasenmodells Phase 1: Grobkonzept Phase 2: Feinkonzept i.Problemdefinition ii.Zieldefinition iii.Analyse der Geschäftsprozesse Phase 3: Aufbau eines ITIM-Prototypen / Schaffung der Voraussetzungen für die Implementierung / Phase 4: Ausblick Implementierung Agenda Agenda

3 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 1: Grobkonzept Fusion der Universitäten Duisburg und Essen mit zusammen Studierenden und 3500 Mitarbeitern Beteiligung am Ausschreibungsverfahren der DFG zu „Leistungszentren für Forschungsinformation“ 2003 Neue Ideen werden benötigt -> Geburtsstunde von ZIM, IM, etc. Wer macht bereits was im Land? Beschäftigung mit dem Grobkonzept aus Bielefeld/Paderborn Hintergrund Phase 1: Grobkonzept

4 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Probleme an den Unis Außerhalb der RZ sind neue netzbasierte Dienste entstanden (DV der Verwaltung, FB-Server, Webdienste/Portale von UB und...) Alle Dienste haben eigene Nutzerverwaltung Nutzer (Studenten, Mitarbeiter,...) müssen sich bei jedem Dienst einzeln registrieren Betreiber der Dienste möchten deshalb die Nutzerdatenbank des RZ zur Authentifizierung nutzen (z.B Verwaltung HISLSF, POS-QIS) Die RZ-Nutzerverwaltung ist nicht vollständig (z. B. Campus Essen nur 13 von 22 Tausend Studenten) Studenten- und Mitarbeiterdaten werden überhaupt nicht oder nur „provisorisch“ mit der Verwaltung synchronisiert Motivation Phase 1: Grobkonzept

5 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Zieldefinition für das Projekt Identity Management (IM) Verbesserung der Dienstleistungsprozesse Unterstützung des Neugründungsprozesses der Universität Duisburg-Essen Reduzierung der Infrastrukturkosten durch… –… Schaffung von klaren eindeutigen Administrationsprozessen –… Verminderung von Datenredundanzen –… Automatische Synchronisation der Daten –... Reduzierung der Administrationsaufwände für die Endbenutzer –... Erhöhung der Sicherheit, Beschreibung der Datenflüsse –… Vereinheitlichung der Directories –… Vereinfachung der Integration zukünftiger Anwendungen Basic text slide Zieldefinition Phase 1: Grobkonzept

6 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Dynamische IT Quelle: Computerwoche

7 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Was ist Identity Management? Einheitliche Verwaltung von –Personen, –Rollen, –Adressen, –(Zugriffs)Rechten, –Ressourcen Basic text slide Zieldefinition Phase 1: Grobkonzept

8 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Wozu Identity Management? Zur wirksamen Unterstützung von Forschung, Lehre, Studium, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit soll jedem, der in oder mit der Hochschule zu tun hat, ein einheitlicher, direkter und vollständiger Zugang zu allen Diensten, Informationsquellen und Kommunikationspartnern angeboten werden unter Berücksichtigung der Rolle(n), Aufgaben und persönlichen Berechtigungen eines jeden. Notwendige Grundlage: IM Basic text slide Zieldefinition Phase 1: Grobkonzept

9 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung IM aus Nutzersicht I Nur eine Anlaufstelle Benutzerkennung und Initialpasswort sofort bei Einschreibung/Einstellung, damit Zugangsberechtigung auf „allen“ DV-Systemen Self care Funktion Freischaltung von Zugängen Aktualisierung von Daten durch Nutzer Freigabe/Sperrung von Daten für Verzeichnisse Datenschutz/Datensicherheit Vollständiger Überblick über alle gespeicherten Daten (Inhalt, Ort, Zweck) und Datenflüsse Fachbereiche/Fakultäten Übernahme von Daten aus zentralen Verzeichnissen: keine Doppelerhebungen, Verwaltungsvereinfachung ->Portal Einheitlicher Dienstezugang Single Sign On Basic text slide Zieldefinition Phase 1: Grobkonzept

10 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung IM aus Nutzersicht II Telefon- und Adressbücher, verteiler Darstellung Organisationsstruktur System Management Entzug von Berechtigungen bei Ausscheiden Auslösen von Folgeprozessen bei Verwaisen von wichtigen Rollen (Administratoren) durch Ausscheiden Übersicht über wichtige Rollen (z.B. Administratoren ) Basic text slide Zieldefinition Phase 1: Grobkonzept

11 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Marktanalyse Anbieter Phase 1: Grobkonzept Bildung einer Arbeitsgruppe „Einheitlicher Dienstezugang und Verzeichnisdienste“ aus Rechenzentren, Bibliotheken, Verwaltungen Marktanalyse Phase 1: Grobkonzept Ein Anforderungspapier (Anlage) wird an mehrere Anbieter (IBM, SUN, Siemens, Siebel) versandt mit der Bitte, Vorstellungen zur Realisierung zu entwickeln Präsentationen der Hersteller mit Grobkonzepten zur Projektgestaltung (Phasen, Inhalte, Organisation), zur (herstellerneutralen) Systemarchitektur und zur Realisierung mit bestimmten Produkten. Auswahl eines Vorschlags/Grobkonzept als Basis für Feinkonzept

12 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 2: Auswahl Anbieter Feinkonzept Antrag an das Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW auf Förderung eines ersten Teilprojekts (Analyse von Administrationsprozessen, Informationsflüssen, Datenstrukturen, Rollenkonzepten, Berechtigungen, detaillierte Vorschläge für Systemarchitektur, Implementierung, Produkte) Bewilligung des Antrags in Höhe von €, Beschränkte Ausschreibung Präsentationen der Anbieter und Bewertung Zuschlag und Vertragsabschluss Marktanalyse Phase 2: Feinkonzept

13 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Projektführungsstruktur Projektleitung Universität Herr Blotevogel (zentraler Ansprechpartner) Prozesse Margarete Nikol (IBM) Provisioning Reinhard Stamms (IBM) Meta- Directory Gunter Jahn (IBM) Verwaltung MA Universit ä t Bibliothek MA Universit ä t HRZ MA Universit ä t Projektleitung Gunter Jahn (IBM) Qualitätssicherung Dr. Oliver Ziehm (IBM) Projektbeteiligte Fachbereich MA Universit ä t Phase 2: Feinkonzept

14 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Projektplan 51Phasen / Kalenderwoche Kick-Off – Vorbereitung und Durchführung - Kick-Off Vorbereitung und Fragebögen IST-Aufnahme - Prozesse - Rollen - Directories IT-Architektur, Soll-Prozesse und - Directories - IT-Architektur, SOLL-Prozesse und -Aufbau Directories Weiteres Vorgehen - Konzepte Standardberechtigungen und Datenbereinigung - weiteres Vorgehen und Priorisierung Präsentation - Abschlusspräsentation und Übergabe Abschlussdokumentation KW 49 IST-Prozesse und IST-Directories KW 51 IT Architektur SOLL-Prozesse und Directories Kick-Off Abschluss- präsentation Projektplan Phase 2: Feinkonzept

15 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Arbeitspakete Ist-Analyse- Directories Soll- Empfehlung Directories Soll- Empfehlung Prozesse Empfehlung der Soll- Datenflüsse Empfehlung einer Soll- Architektur Produkt- empfehlung Implemen- tierungs- vorschlag Projektplan Rollen Einheitliche Benutzer-ID & Kennwort Ist-Analyse- Prozesse Empfehlung für zentrales Directory Arbeitspakete Phase 2: Feinkonzept

16 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung IST-Analyse Prozesse Phase 2: Feinkonzept

17 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung SOLL-Analyse Prozesse Phase 2: Feinkonzept

18 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Ergebnisse der Ist-Analyse der Prozesse HISSOS HISSVA Aleph 500 (Bibliotheks- System) Untersucht und dokumentiert wurden insgesamt 39 Prozesse AUM / NIS Benutzer- verwaltung Essen4 Prozesse Duisburg4 Prozesse Bibliothek Duisburg und Essen gesamt 15 Prozesse Essen3 Prozesse Duisburg4 Prozesse Essen5 Prozesse Duisburg4 Prozesse Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

19 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Zusammenhang IST- und SOLL-Prozesse Anlage neuer Mitarbeiter / Studierende BibliothekTelefon HRZ Accounts IST-Prozesse SOLL-Prozesse Provisioning System BibliothekTelefonAccounts Anlage neuer Mitarbeiter/ Studierende Viele manuelle und teilautomatische Prozesse. Die Mehrzahl der manuellen und teilautomatischen Prozesse wird durch automatische Prozesse über das Provisioning System ersetzt, Prozesse wurden zusammengefasst. IST- und Soll Prozesse Phase 2: Feinkonzept

20 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Fachbereich/ Fakultät Ist-Prozess: Wie kommen Studierende zu ihren Berechtigungen? Studierende HRZ Benutzerbüro Bibliothek Einschreibung tägliche Datenüberlei- tung (DU) HISSOS Aleph 500 Benutzer- verwaltung / NIS Web Formular Benutzer Account, (E) für HRZ Fachbereich 1x pro Semester Tägliche Da- tenüberlei- tung (E/DU) Vorsprache in der Bibliothek und Freischaltung des Ausweises durch die Bibliothek Benutzerkennung und Passwort (DU) für HRZ Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept Studenten- sekretariat

21 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Personal- verwaltung IST-Prozess: Wie kommt ein/e Mitarbeiter/in zu ihren/seinen Berechtigungen Mitarbeiter/in HISSVA Bibliothek Aleph 500 FM BuiSy HRZ Benutzer büro AUM/NIS Benutzer verwaltung Wöchentliche Weiterleitung Daten an BuiSy (Du) Mitarbeiter/in wird eingestellt Studenten- sekretariat Telefon Benutzer Account, (E) Bibliotheksantrag Telefonantrag Antrag Dienst- ausweis (E) Verwaltungs account Verwaltung MS AD Verwaltung Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

22 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Soll-Prozess: Wie kommen MitarbeiterInnnen und Studierende zu ihren Berechtigungen Mitarbeiter/in Studierende HISSVA HISSOS Aleph 500BuiSyTelefon MS AD Verwaltung Self Care Telefon- /Raumdaten Erfassung -Daten Erfassung IS Passwort setzen Initialkennung und Passwort Identity Management System Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept Verwaltung

23 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Identity Feed Prozess: HISSOS 1/2  Bei der Einschreibung wird eine Initialkennung und ein Initialkennwort generiert.  Im Rahmen des Self Care erzeugt sich der Student seinen Account-Name und die Adresse.  Nach der Erzeugung des Accounts und seiner Mail wird die Initialkennung verworfen. Da der Account und die Adresse nur auf Anforderung erzeugt wird, werden keine ungenutzten Accounts und s erzeugt. Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

24 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Identity Feed Prozess: HISSOS 2/2  Zwischen HISSOS und HISSVA gibt es keine Verfahren um Personengleichheit zu erkennen  Der Identity Feed Job versucht selbst einen Abgleich über Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort zu schaffen. Falls keine wirkliche Eindeutigkeit vorhanden ist, werden die Personen nicht zusammengeführt.  Bei Änderungen erfolgt die eindeutige Zuordnung über die Matrikelnummer. Ehemalige Studenten werden zu Alumnis und bleiben weiterhin gespeichert.  Bei der Einschreibung oder Zulassung werden den Studenten entsprechende Rollen zugeordnet, diese sind abhängig vom Studentenstatus und der Zuordnung zum Fachbereich. Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

25 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Technische Analyse der Directories  Es wurden etwa 40 Directories darauf hin untersucht, ob sie in der ersten Phase des Identity Management-Projektes berücksichtigt werden sollen.  Davon wurden 23 intensiver mit einem Analyse-Dokument beleuchtet.  12 Directories wurden einer Soll-Betrachtung unterzogen.  Es werden in der ersten Phase etwa 20 Ziel- und Quellsysteme am Identity Management teilnehmen. Analyse der Directories Phase 2: Feinkonzept

26 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Gesamtüberblick Datenfluss StudSek GLAZ Telefon HISMBS Bibliothek HISPOS E nur FB1 HRZ HISSVA HISSOS Fachbereich Dez 2 Stu MA Dez5 Dez3 Dez2 Dez1 Dez4 Glaz Adr Rü Die 1xper Sem Bei Anlage GLAZ Telefon HISMBS Aleph 500 HISPOS NIS Benutzer Verwaltung / AUM HISSVA StudSek HISSOS Verwa ltung Account MA Glaz Adr Rü 1xper Sem 1.6/1.12 1xper Sem Bei Anlage wöch BuiSy Tel Die? Adr Nicht übereinstimmend EXMA Fachbereich/ Fakultät Ex Bei Anlage des MA Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

27 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Legende zu den Überblicksfolien StudSek HISSOS Stu Dezx Die Glaz Rü Adr Tel EX MA Organisation Anwendungssystem Datenfluss Duisburg Datenfluss Essen Gleitzeitantrag Telefonantrag Antrag Dienstausweis Rückläufer Post Meldung neuer Adresse Dezernat mit Dezernatsnummer Antrag Mitarbeiter Antrag Externe Person Antrag Student HISSVA Anwendungssystem Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

28 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Gesamtüberblick Essen StudSek GLAZ Telefon HISMBS Aleph 500 HISPOS E nur FB1 AUM HISSVA HISSOS Verwa ltung Account Stu MA Dez5 Dez3 Dez2 Dez1 Dez4 Glaz Adr Rü Die 1xper Sem Adr Nicht übereinstimmend Ex MA Fachbereich Bei Anlage des MA Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

29 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Gesamtüberblick Duisburg StudSek GLAZ Telefon HISMBS Aleph 500 HISPOS NIS Benutzer Verwaltung HISSVA HISSOS Verwa ltung Account MA Glaz Adr Rü 1xper Sem 1.6/1.12 1xper Sem Bei Anlage des MA wöch BuiSy Tel Die? Adr Ex MA Fakultät Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

30 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung HISSVA – Personalverwaltung Essen HISSVA Aleph 500 (Bibliothek) AUM Antrag/ Verlängerung Account Wird im Studenten Sekretariat erstellt Telefon Dienst- ausweis Bibliotheks ausweis Web Account - Adresse -Plattenplatz Telefon gerät Antrag/Änderung Telefon Antrag: Bibliothekssys Mitarbeiter Gleitzeitsystem / Schliess System (Personalabteilung) Antrag GLAZ GLAZ Karte Verwaltung Account HISMBS Kostenstellen werden in HISSVA übernommen Antrag Dienstausweis Antrag Account Formular „Personalveränderungen“ Antrag KeyCode Karte Raumzugangs karten Prozessanalyse Phase 2: Feinkonzept

31 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Identity Management Architektur Phase 2: Feinkonzept

32 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Geschätzter Personalaufwand für die Projektphase Personalaufwand Phase 4 Phase 2: Feinkonzept

33 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung NRW Landeslizenz Die RWTH Aachen schließt Ende 2004 als Konsortialführer ein fünfjähriges Lizenzabkommen mit IBM -11Hochschulen in NRW beabsichtigen IM auf der Basis der IBM Produkte einzuführen 1.DSH Köln, 2.Uni Bonn, 3.RWTH Aachen, 4.Uni Bielefeld, 5.Uni Duisburg-Essen, 6.Uni Paderborn, 7.Uni Münster, 8.FH Lippe und Höxter, 9.FH Bielefeld, 10.FH Köln, 11.FH Dortmund Ressourcen Phase 3: Aufbau eines ITIM Prototypen

34 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Wo stehen wir heute? Phase 3: Aufbau eines ITIM-Prototypen / Schaffung der Voraus- setzungen für die Implementierung Phase 4: Implementierung Agenda Phase 3: Aufbau eines ITIM Prototypen

35 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3: Aufbau eines ITIM-Prototypen / Schaffung der Voraussetzungen für die Implementierung Landesweite Abstimmung / Dokumente auf dem BSCW-Server UNI-DUE Einrichtung von Arbeitsgruppen z.B. Gästeverwaltung, eindeutige ID, Vorabkontrolle, Koordinierungd der Anfragen an die HIS Testinstallation TIM, Arbeiten mit dem Tivoli Directory Integrator, Schulung Rektoratsbeschluss zur Implementierung Beteiligung Datenschutz (Vorabkontrolle) und (Haupt)Personalräte Beteiligung Fachbereiche und Organisationseinheiten Projektpartner IBM: Herr Stamms Phase 3 Phase 3: Aufbau eines ITIM Prototypen

36 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Aufbau eines Prototypen / Unterstützung durch IBM / Hr. Stamms Analyse der Stagingtabellen c:\daten\stagingtabellen.mmapc:\daten\stagingtabellen.mmap Feldname, Feldname_flag, …. Operationtype (MOD, ADD, DEL) Einarbeitung in den Tivoli Directory Integrator Erstellung einer AssemblyLine Einarbeitung in JavaScript (auch weitere Sprachen einbindbar) Telefonbuch und Mailverzeichnis der fusionierten Hochschule Aufbau einer Pilotumgebung Testinstallation TIM und Arbeiten mit dem Tivoli Directory Integrator givennamegivenname_flag Oliver1 Phase 3 Phase 3: Aufbau eines ITIM Prototypen operationtypeflag MOD1 ADD1 DEL1

37 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Identity Management Architektur Phase 2: Feinkonzept HISSOSHISSVA TIM IBM Directory Integrator IDI HISLSF LDAP IDI HISPOS

38 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3

39 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3

40 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3

41 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3

42 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Phase 3: Aufbau eines ITIM Prototypen

43 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Wo stehen wir am Ende des Jahres? Phase 4: Implementierung hat stattgefunden 1. Schritte Einrichtung TIM Produktivsystem Feeds: AUM(Benutzerverwaltung HRZ), SOS, SVA Autorisierung/ Zugang zu -HRZ Diensten ( , login) -LSF, -QIS-POS White-Pages der Universität Ziel bis Ende des Jahres Selfcare ist umgesetzt Bibliotheksanbindung (Aleph) ist vorhanden Anbindung von Pilotfachbereichen (AD) ist erfolgt Ausblick Phase 4: Impementierung

44 Identity Management Universität Duisburg EssenUwe Blotevogel V E R W A L T U N G DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Danksagung Für die Nutzung von Folien IBM Herr Nastoll / HRZ Für Ihre Mitarbeit in dem Projekt Herr Stamms IBM Herr Nastoll / HRZ Herr Wald / HRZ Herr Conradshaus / DV der Verwaltung Danksagung


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