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16.11.2001Dr. Ingrid Wetzel1 E-Business und E-Service Vorlesung 8 Neue Geschäftsmodelle.

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Präsentation zum Thema: "16.11.2001Dr. Ingrid Wetzel1 E-Business und E-Service Vorlesung 8 Neue Geschäftsmodelle."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Ingrid Wetzel1 E-Business und E-Service Vorlesung 8 Neue Geschäftsmodelle

2 Dr. Ingrid Wetzel2 Gliederung  Einführung  Ziele von Business Networking  Kundenprozesse  Prozeßportale  Zusammenfassung

3 Dr. Ingrid Wetzel3 Weg durch die Vorlesung IS Team-, Organisations- und Business- Sicht IS Team-, Organisations- und Business- Sicht Teams Informelle und formale Kooperation Teams Informelle und formale Kooperation Organisations- theorie Organisations- theorie Service E-Service Beyond Workflow E-Service Beyond Workflow

4 Dr. Ingrid Wetzel4 Softwareentwicklung im Zentrum von Veränderungen „ Push“ Web-Applikationen bewirken Veränderungen Internet basierte Software- systeme Internet basierte Software- systeme Markt Business: E-Commerce E-Business B2B, B2C Business: E-Commerce E-Business B2B, B2C Virtuelle Organisation: Netzwerkbildung Prozeßunterstützung SCM, CRM, E-Commerce Virtuelle Organisation: Netzwerkbildung Prozeßunterstützung SCM, CRM, E-Commerce Kunde: Bindung über verschiedene Kanäle Kunde: Bindung über verschiedene Kanäle Produkt: Internet- Applikationen Produkt: Internet- Applikationen Technologie: Standards XML, SOAP Technologie: Standards XML, SOAP Prozeß: Dienstleisternetzwerke Kundeneinbindung Prozeß: Dienstleisternetzwerke Kundeneinbindung IT

5 Dr. Ingrid Wetzel5 Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle [Österle et al 2000/1]  Internet als neue universelle Technologieplattform birgt neue Möglichkeiten für Geschäftsmodelle  Internetnutzung und Web-Technologien zwingen Firmen ihre Struktur zu ändern, um neue Beziehung zu  Kunden  Geschäftspartnern aufzunehmen  Transformationen halten an, solange das Potential für IT Innovationen nicht erschöpft  Hohes Investment in Web-Technologien, daher Transformationen radikaler als bisher

6 Dr. Ingrid Wetzel6 Verschiedene Phasen der Internet- Nutzung [Hoque 2000] Wir befinden uns in Phase 4 der Internetnutzung  ab 1995: Brochureware  ab 1997: E-Commerce  ab 1999: E-Business  ab 2001: E-Enterprises

7 Dr. Ingrid Wetzel7 Verschiedene Phasen der Internet- Nutzung  Brochureware  Produkt und Serviceinformationen  E-Commerce  z.B. Consumer Portals, Auctioning, Electr. Billing  Erfolg  Erfolg durch Personalisierung, einladende Umgebung und Schnelligkeit  „The winner takes it all“-Economy [Merz 2000]

8 Dr. Ingrid Wetzel8 Verschiedene Phasen der Internet- Nutzung  E-Business  z.B. Virtuelle Marktplätze, Ressourcenmanagement  Erfolg  E-Enterprises  Kombination B2C, B2B  Auswahl von „mission-critical, inter-organizational processes“ sowie dynamischer Beziehungen zu Kunden, Zulieferern, Verteilern, Partnern  Erfolg  Erfolg durch Wahl der richtigen Prozesse, Integration (technisch, organisatorisch, politisch)  Erfolg durch Schnelligkeit und Beweglichkeit, neue Netzwerke zu bilden

9 Dr. Ingrid Wetzel9 E-Enterprises  Extension der BPR-Bewegung [Hoque 2000]  Logische Konsequenz einer konsistenten Prozeßorientierung [Österle 2000]  “The impact on the traditional produce-consumer relationship is profound; by providing real-time, up-to-the-minute information across the entire value chain, companies can complete the move to a customer-centric business model by placing the customer firmly in control. The result is a fundamental shift in the focus of business from optimizing and refining internal processes and strategies to refocusing the core, central nervous system of the enterprise outward to business partners” [Hoque 2000, S. 14]

10 Dr. Ingrid Wetzel10 Definition: E-Enterprises ”Fundamentally, e-Enterprise is about engineering and re-engi- neering inward and outward facing business processes by leveraging the unique strengths of the Net [Hoque 2000, S. 14]

11 Dr. Ingrid Wetzel11 Definition: Business Networking ”Business Networking in the new economy can be seen as the coordination of proces- ses within and across companies. More precisely, we define Business Networking as the management of IT-enabled relationships between internal and external business partners [Alt, Fleisch, Österle 2000, S. 2]

12 Dr. Ingrid Wetzel12 Perspektive Integration Business Networking Phase 5  Phase 1 (1970)  Automatisierte individuelle Geschäftsfunktionen  Keine Modifikationen zu früherer manueller Ausführung  Ergebnis: isolierte Inselfunktionalität  Phase 2 (1980)  Unterstützung funktionaler Bereiche  Verbesserung der Effizienz ganzer Abteilungen  Phase 3 (1990)  ERP-Systeme zur Überwindung funktionaler Division  Integration zwischen Abteilungen und Funktionen

13 Dr. Ingrid Wetzel13 Perspektive Integration Business Networking Phase 5  Phase 4 (1990)  Öffnen der Organisation zu Kunden und Zulieferern  EDI (electornic data interchange) Systeme  Phase 5 (ab den 90ern)  Neue Stufe der Kundenorientierung und Zusammenarbeit zwischen Firmen  Internet basiert

14 Dr. Ingrid Wetzel14 Definition: Virtuelles Unternehmen ” Ein virtuelles Unternehmen ist eine Kooperationsform rechtlich unabhängiger Unternehmen, Institutionen und/oder Einzelpersonen, die eine Leistung auf der Basis eines gemeinsamen Geschäftsverständnisses erbringen. Die kooperierenden Einheiten beteiligen sich an der Zusammenarbeit vorrangig mit ihren Kernkompetenzen und wirken bei der Leistungs- erstellung gegenüber Dritten wie ein einheitliches Unternehmen. Dabei wird auf die Institutionalisierung zentraler Managementfunktionen zur Gestaltung, Lenkung und Entwicklung des VU durch die Nutzung geeigneter Informations- und Kommunikationstechno- logien weitgehend verzichtet” [Arnold et al 1995, in M. Merz Electronic Commerce 2000,S. 69]

15 Dr. Ingrid Wetzel15 Definition: Virtuelles Unternehmen ” A virtual enterprise is.. defined as an enterprise whose business processes are virtual business processes” [Alonso et al 2000]. (Virtual processes are information and communication tehcnology enabled cross-enterprise business proces- ses)

16 Dr. Ingrid Wetzel16 Definition: Virtual Organizing ”Virtual organizing is a strategy that empha- sizes the network as an entity. Although various legally independent partners cooperate within this network, an integrated product is offered on the marketplace. It is a central cha- racteristic of a virtual organization that non of the participants could offer the same service individually and that virtual networks are temporary in nature” [Alt, Puschmann, Reichmayr 2000]

17 Dr. Ingrid Wetzel17 Charakter der neuen Geschäftsmodelle  Fähigkeit zur (schnellen, effizienten, IT-basierten) Vernetzung (Networkability), d.h. auf externer und interner Ebene zu kooperieren  Kombination von Vernetzungsstrategien  Customer Relationship Management  Supply Chain Management  E-Commerce d.h. Konvergenz von B2B und B2C Praktiken in ein einziges Modell  Kundenorientierung durch organisationsübergreifende Prozesse zwischen flexibel auswählbaren Partnern und Kunden

18 Dr. Ingrid Wetzel18 Veränderung Kundenprozeß Im Mittelpunkt

19 Dr. Ingrid Wetzel19 Veränderung Kunden orientierung Beschränkt auf Marketing von Prozeß und Service aus Kundensicht Produkt orientiertes Denken Vergangenheit Kunden- bindung (CRM) Zukunft

20 Dr. Ingrid Wetzel20 “Full-Blown Customer Relationship Management”  Gesamter Lebenszyklus eines Produktes von  Kauf,  über Wartung  zu Verkauf  unterstützt durch  Preisberechnung  Werbung  Auktionen  Finanzierung,  Versicherung  Reparatur  Garantie  Verkauf exceeds ”electrifying” classical services or purchase of products

21 Dr. Ingrid Wetzel21 Kundenprozeß ”Der Kundenprozeß ist die Zusammenfassung aller Aufgaben, die der Kunde im Zusammehang mit der von uns gelieferten Ressource (Information, Dienstleistung und Produkt) zu erfüllen hat und die untereinander über Daten zusammenhängen” [Österle 2000, S. 25]  In Vergangenheit:  Kunde kümmerte sich selbst um jede Teilaufgabe  Kunde wurde selbst zum Experten für einen umfassenden Prozeß  Kunde mußte mit vielen Leistungsanbietern kommunizieren

22 Dr. Ingrid Wetzel22 Beispiele  Immobilienkauf  Autokauf  Reiseplanung  Umzugsplanung

23 Dr. Ingrid Wetzel23 Beispiele  Immobilienkauf  Kunden durchlaufen den Prozeß häufig das erste oder nur einmal im Leben  Die Dienstleistungen werden produktorientiert angeboten  Makler  Bank  Architekt  Behörde ...

24 Dr. Ingrid Wetzel24 Beispiele  Umzug  angepaßt hinsichtlich Region  kombinierbar je nach Erfordernissen  Möbelwagen/Verschiffung  Bahnreise/Flugreise

25 Dr. Ingrid Wetzel25 Definition (Kunden)Prozeßportal (Serviceintegrator) ”Ein Kundenprozeßportal repräsentiert alle Leistungen, die ein Unternehmen für einen spezifischen Kundenprozeß anbietet.” [Österle 2000, S. 30]

26 Dr. Ingrid Wetzel26 Definition Prozeßportale (Serviceintegrator) ”Das Prozeßportal bildet die Schnittstelle zum Kunden. Es bezieht die benötigten Produkte und Dienstleistungen von verschiedenen Lieferanten und Drittanbietern, mit denen es Kooperationen eingeht. Diese sind darauf spezialisiert, konkurrenzfähige Produkte zu erstellen und über Prozeßportale zu betreiben.” [Schmid, Bach, Österle 2000, S. 10]

27 Dr. Ingrid Wetzel27 Vertriebs- kanäle Vertriebs- kanäle Prozeßportal News Produktinformation Beratung Verkaufsabwicklung Auktionen Support Reparaturservice Supply Chain Service Personalisierung Lieferant Drittanbieter Lieferant Drittanbieter Informieren Evaluieren Kaufen Nutzen Verkaufen Prozeßportal Kundenprozeß Face-to-face Telefon Post Business Bus eService

28 Dr. Ingrid Wetzel28 WWW als Vertriebs- kanal Pricing New Cars Pre-owned Auctions Financing Insurance Car Repair Store Warranties For Her Your Garage WWW als Vertriebs- kanal Pricing New Cars Pre-owned Auctions Financing Insurance Car Repair Store Warranties For Her Your Garage Prozeßportal Beispiel Autobytel.com Allgemeine Info Produktinformation Beratung Bestellservice Auktionen Support Reparaturservice Supply Chain Service Personalisierung Informieren Evaluieren Kaufen Betrieb Verkauf ProzeßportalKundenprozeß Autobesitz News Kontaktaufnahme Produktkonfiguration Angebotserstellung Lieferservice Rechnungsstellung Problemlösung Zusatzleistungen

29 Dr. Ingrid Wetzel29 Prozeßportal  Everything  Kunde erhält alle Produkte, Dienstleistungen, Informationen aus einer Hand  One-Stop  Kunde kann gesamtes Geschäft in einem Vorgang erledigen  Anyhow  Kunde erhält Prozeßunterstützung (gemäß seiner Präferenzen, per Rechner, Telefon, Fax, etc)  One-To-One  Kommunikation mit Zulieferer von Marketing bis After-Sales- Service auf seinen Bedarf/Profil abgestimmt  Everywhere and Non-Stop  Kunde erhält Services überall rund um die Uhr

30 Dr. Ingrid Wetzel30 Konvergenz der drei Netzwerkstrategien  E-Commerce - Transaktionsperspektive  Supply Chain Management - Flow Perspektive  Customer Relationship Management - Beziehungsperspektive

31 Dr. Ingrid Wetzel31 Ziel vernetzter Organisationen  Verbesserte gemeinsame Antwort auf veränderte globale Märkte  Erweiterung und Spezialisierung auf Kernkompetenz (Insourcing)  Gemeinsame Bereitstellung umfassender Dienstleistungen  Hohe Prozeßkompetenz mit organisationsübergreifenden Kundenprozessen

32 Dr. Ingrid Wetzel32 Konsequenzen für Netzwerkbildung  Energie und Kosten für Eintritt sollte gering sein (Flexibilität)  Beibehaltung eigener IT- Infrastruktur  Minimum von Standards sind voraussetzbar

33 Dr. Ingrid Wetzel33 Anforderungen für virtuelle Organisationen  Interoperabilität auf der Basis von Standardprotokollen, lokalisierte Softwarekomponenten, Datentransfer  Kohärenz von Daten mit einheitlicher Interpretation, Standardisierung von Semantik  Worfklow Management für Koordination  Juristische Absicherung der Leistungen (electronic contracting)  Datenschutz  Komponentenbasierte Softwareentwicklung

34 Dr. Ingrid Wetzel34 Internet-Benutzung und Einsatz von Web-Technologien  bisher Front-End  jetzt: Back-End  Chapter 1: Web-Technologie für Aufbau von E-Commerce und E-business  Chapter 2: „Now, the internet has been absorbed into the core business infrastructure, and businesses are ready to capitalize on this new asset. Chapter 2 of the Internet will be about the mas proliferation of e-services“ [Piccinellli, Salle, Zirpins 2001]

35 Dr. Ingrid Wetzel35 Zusammenfassung  Definitionen für Business Networking, virtuelle Organisationen, E-Enterprises  Ziele des Customer Relationship Management  Prozeßportale als Integrator  Anforderungen bei Vernetzung  Ausblick - zukünftiger Einsatz von Web- Technologien und Internet


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