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Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass mich tun und ich verstehe. Konfuzius.

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Präsentation zum Thema: "Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass mich tun und ich verstehe. Konfuzius."—  Präsentation transkript:

1 Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass mich tun und ich verstehe. Konfuzius

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3 Unterricht Die Förderung des Kindes steht im Zentrum Wir schaffen ein positives Lernklima Wir fördern die sozialen Fähigkeiten, die Selbst- ständigkeit und die Eigenverantwortung der Kinder Wir wecken und erhalten die Neugierde des Kindes Wir vermitteln Grundwissen und gestalten den Unterricht vielfältig Wir nehmen Rücksicht auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder

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6 Primarschulhaus Wehrlin

7 Einschreibung der Erstklässler/innen 2014/15

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9 Kriterien für die Klassenzuteilung 1. Gemeinsame Gruppen oder mind. 2 Kinder aus dem gleichen Kindergarten 2. Wohnort, Schulweg 3. Klassengrösse 4. Klassenzusammensetzung Es gibt keinen Anspruch auf eine bestimmte Klasse

10 Stundenplan 1. Klasse MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag XXXXX A BB A Schwimmen/ Turnen A ReliA MGK B AA BxB ReliB MGK xxxxTurnen xTurnenxxx Ax xx B

11 Mittagstisch und Hort

12 Module und Öffnungszeiten Module Montag bis Freitag Mittagstisch12.00 bis Uhr Essen mit Betreuung Vor der Schule13.30 bis Uhr Betreuung Zvieri15.30 bis Uhr Betreuung/Zvieri/Hausaufgaben Nach der Schule16.30 bis Uhr Betreuung/Zvieri/Hausaufgaben Ganzer Nachmittag13.30 bis Uhr Betreuung/Zvieri/Hausaufgaben

13 Kontakt Gemeindeverwaltung Oberwil KontaktpersonStefanie Scheitlin Telefon

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15 Körperliche Entwicklung Kognitive Entwicklung Emotionale Entwicklung Soziale Entwicklung Anforderungen der Schule Schulfähigkeit Gesamtpersönlichkeit Konfliktfähigkeit Ablösung EigenständigkeitKooperation Regelverständnis Aufgaben- bewusstsein Feinmotorik Geschicklichkeit Interesse Merkfähigkeit KonzentrationGrobmotorik

16 Viele Wege führen zum Ziel

17 Einführungsklasse Lernziele der 1. Klasse auf zwei Jahre verteilt Lehrmittel der 1. Klasse sowie ergänzende Lehrmittel Unterricht durch heilpädagogisch geschulte Lehrpersonen

18 EK als Chance Die Kinder erleben einen motivierenden Schulstart und haben Freude am Lernen

19 Besonders gefördert werden: die Selbstständigkeit das Selbstbewusstsein die Integration in die Gruppe die Sprach-und Sprechentwicklung das Begreifen, Verstehen die Merkfähigkeit die Fein-und Grobmotorik die Konzentrationsfähigkeit die Motivation die Arbeitshaltung

20 Für welche Kinder ist die EK das richtige Lernangebot? Die Schülerinnen und Schüler der EK verfügen über durchschnittliche, altersentsprechende kognitive Fähigkeiten (IQ etc.). Die Einführungsklasse ist für Kinder, die noch sehr verspielt und verträumt sind....sich in einer grösseren Gruppe unwohl fühlen....sich rasch verunsichern lassen oder sich wenig zutrauen....wenig belastbar sind und grössere Erholungsphasen brauchen....wenig Ausdauer zeigen oder ihre Konzentrationsfähigkeit noch ausbauen müssen.

21 Schulsozialarbeit Beatrice Probst (Schulkreis Thomasgarten) Carina Ebersbach (Schulkreise Wehrlin und Hüslimatt) Nach Bedarf direkt melden

22 Erziehungs- und Jugendberatung Linda AltherrPeter Schwob Langegasse 31Falterstrasse Oberwil Nach Bedarf direkt melden

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24 Der Schulweg „…Sieht es nur entfernt nach Regen aus - rein ins Auto, der/die Kleine könnte sich ja erkälten. So ersparen Eltern ihren Kindern alle Unbill – und rauben ihnen gerade das, was sie zum Erwachsenwerden bräuchten. Der Schulweg, welch ein Terrain für selbständiges Erkunden der Welt! Welch ein Gelände für soziales Sondieren, Trainieren! Der einzige herrschaftsfreie Raum zwischen Elternhaus und Schule…“

25 Bildungsauftrag Die Bildung ist ein umfassender und lebenslanger Prozess, der die Menschen in ihren geistigen, körperlichen, seeli- schen, kulturellen und sozialen Fähigkeiten altersgemäss fördert und von ihnen Leistungsbereitschaft fordert… Die Schulen vermitteln ihren Schülern/Schülerinnen das für ihr Leben nötige Wissen und stärken ihr Selbstvertrauen. Sie achten dabei ihre geschlechtliche und kulturelle Identi- tät und geben ihnen Werte weiter, die sie zu einem verant- wortungsvollen Verhalten gegenüber den Menschen und der Umwelt befähigen.

26 Schüler/Schülerinnen tragen ihrem Alter entsprechend zum Erfolg ihrer Ausbildung bei. Sie respektieren die Regeln der Schule. Die Erziehungsberechtigten tragen die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Sie fördern deren Leistungsbereitschaft und unterstützen die Arbeit der Schulen sowie der Lehrpersonen.

27 Das Pädagogische Team

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29 Website

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