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Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Inhalt 1.Einleitung a)Herausforderung b)Hintergrund: State of the.

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1 Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Inhalt 1.Einleitung a)Herausforderung b)Hintergrund: State of the Art der Strukturierungsmodelle c)„successful practices“ 2.Eine praktische Strukturierungs - Guideline a)Identifizieren von Markt- und Technologieopportunitäten b)Ideenmanagement c)Produkt-Grobkonzepte und Businessplan d)Garant für höhere Erfolgschancen 3.Zusammenfassung und Fazit

2 Gegebenheiten: Verschärfter Wettbewerb Sinkende F&E Budgets Steigende F&E-Kosten Sparsamer und effizienter Einsatz der Innovationsressourcen Entwicklungsrelevante Informationen sollen bereits vor der Investitionsentscheidung in der Frühphase des Innovationsprozesses berücksichtigt werden Strukturierung der Frühphasenaktivitäten, um systematisch zur Auswahl der gewinnbringendsten Produktideen zu kommen Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Herausforderung 2 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

3 Frage: Wie viel Struktur erträgt die Kreativität der Mitarbeiter, um die Innovationsprozesse in der Frühphase zu leiten? Wie wird der Ideenfluss strukturiert, ohne die Kreativität im Keim zu ersticken? Anforderungen aus der Praxis: Einfache und sinnvolle Strukturierung - kreative Innovationsaktivitäten - klare Handlungsanweisung der F&E-Mitarbeiter Möglichst übersichtlich Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Herausforderung 3 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung" Dilemma

4 Strukturierungsansatz: Sequenzielle Modelle Sequenziell ablaufender Prozess der Ideengenerierung, Ideenbewertung und der Innovationskonzeptentwicklung (z.B. Stage-Gate-Prozess) Effizienz der Ressourcen stehen im Vordergrund ↓ Sequenzielle Modelle berücksichtigen kreativen Austausch und Feedbackschleifen zwischen Mitarbeitern nicht ausreichend Leicht implementier- und kommunizierbar Kreative Aktivitäten werden zugunsten der Ressourceneffizienz vernachlässigt Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses State of the Art der Strukturierungsmodelle 4 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

5 Strukturierungsansatz: Theoretische Modelle Theoretische Modelle sind nicht als Handlungsempfehlung für die Praxis konzipiert und deshalb nur schwer für die konkrete Strukturierung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Firmen anwendbar ↓ Bilden Realität sauber ab Ungeeignet für die Implementierung im Unternehmen und als klare Handlungsanweisung für die Mitarbeiter Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses State of the Art der Strukturierungsmodelle 5 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

6 Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses State of the Art der Strukturierungsmodelle

7 Das entstehende Spannungsfeld zwischen Kreativität und Ressourceneffizienz schaffen einen Nährboden, auf welchem sich neue Business- und Produktideen entwickeln können Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses State of the Art der Strukturierungsmodelle 7 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

8 Schnittstellen für Input von außerhalb des Unternehmens muss geregelt werden Kundenintegration: Legt Grundstein für die Verbesserung des späteren „Market-Fit“ der Produkte Kunden werden systematisch auf die Produktinnovation vorbereitet Neue Kreativitätspotenziale ↓ Bekannte Konzepte: Lead-User-Ansatz Empathic-Design-Methode Toolkits Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses State of the Art der Strukturierungsmodelle 8 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

9 Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses „successful practices“ 9 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung" Für die Entwicklung einer Guideline wurden „Successful Practice“-Unternehmen identifiziert, um von ihnen zu lernen Vor allem große Technologieunternehmen haben in Management der Innovationsfrühphasen investiert (z.B. Firma Bayer) Blue-Sky-Teams: Sollen Durchbruchinnovationen für die kommenden Jahre antizipieren Sollen entsprechende Produktentwicklungen vorbeiten ↓ Schwierigkeit für solche Teams: „not invented-here“-Problematik - fehlende Akzeptanz innerhalb der Abteilung - kann zu schwerwiegendem Informationsverlust kommen

10 Eine praktische Strukturierungs-Guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses „successful practices“ 10 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

11 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses „successful practices“ 11 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"

12 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses „successful practices“ 12 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung" Kleine Unternehmen: Ressourcen, um Creative Center zu schaffen, fehlen Frühphasenaktivitäten werden in den Alltag integriert Eine Person (Innovationsbeauftragter) ist beauftragt - Studien, Recherchen und Szenarien durchzuführen - Produktidee zu prüfen - erstellen Ideendatenbanken - stellt sicher, dass keine Ideen verloren gehen Relevante Frühphasenaktivitäten, wie Szenarioanalysen und Strategiechecks, dürfen aufgrund hoher Flexibilität nicht übergangen werden Kontinuität des Informationsflusses zwischen beteiligten Personen stellt Erfolgsfaktor dar

13 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Drei Phasen für eine einfach Strukturierung der Innovations- Frühphase

14 Drei Phasen: 1.Identifizieren von Markt- und Technologieopportunitäten 2.Ideenmanagement 3.Erstellen von Produkt-Grobkonzept und Businessplan Durch den Austausch mit Kunden: können Know-how und Erfahrungen des Kunden direkt für die F&E genutzt werden, wird die Ideengenerierung durch die Kombination unterschiedlicher Wissensquellen und Erfahrungen gesteigert, wird die Treffsicherheit der Ideen- und Produktkonzeptselektion erhöht, indem frühzeitig das Kundenbedürfnis miteinbezogen wird, werden die kunden-, bzw. marktseitigen Prioritäten mitberücksichtigt, was Rückschlüsse auf die eigene Projektumsetzung erlaubt

15 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Identifizieren von Markt- und Technologieopportunitäten

16 Die Aufgabe dieser ersten Front-End-Phase besteht in der systematischen Identifikation neuer Geschäftsmöglichkeiten.  Business – Opportunitäten entstehen Hauptaufgaben (1.) aus der langfristig orientierten Analyse der Marktbedürfnisse und - anforderungen, (2.) aus dem Erstellen von Technologie-Roadmaps und (3.) aus der kontinuierlichen Evaluation der firmenspezifischen Kernkompetenzen. Ziel: Beschreibung relevanter Suchfelder, auf die sich das Unternehmen langfristig konzentriert, müssen sorgfältig ausgewählt werden und mit den strategischen Entscheidungen abgestimmt werden.

17 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Ideenmanagement Hauptaktivitäten: Sammeln, Generieren und Bewerten von Produktideen

18 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Produkt-Grobkonzept und Businessplan

19 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Zusammenfassung und Fazit 19 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung" Anforderungen an eine Frühphasenstruktur - mit kleinstmöglichem Aufwand so viele Informationen zu sammeln und aufzubereiten, dass fundierte Entscheidungen für Entwicklungsprojekte getroffen werden können - Informationen zur technischen Machbarkeit, zu den erforderlichen Ressourcen sowie über Markt und Konkurrenz Integration von Kundenwissen stellt 4 Hauptaktivitäten dar Strukturierter Zusammenhang der Hauptaktivitäten - Feedback- und Lernschleifen unterstützen

20 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Zusammenfassung und Fazit 20 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung" Resultierende Struktur ermöglicht es den Mitarbeitern jederzeit kreative Anstöße in die Organisation einzubringen Kreativität der Mitarbeiter ist erfolgsentscheidend Intensive Informationsflüsse innerhalb des Unternehmens wichtig Resultat: erhöhte Kosteneffizienz, erhöhte Wahrscheinlichkeit Unternehmerisches Wissen aus F&E, Marketting, Produktion und Vertrieb wird gebündelt

21 Eine praktische Strukturierungs-guideline für die Frühphase des Innovationsprozesses Ende 21 Denis Duwe / Janick Ambrosy "Produktplanung"


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