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S 1 Thomas Quietmeyer Siemens AG RD MTE Hvr COM CCS Entwicklung einer tragfähigen E-Government-Strategie E-Government:

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1 s 1 Thomas Quietmeyer Siemens AG RD MTE Hvr COM CCS Entwicklung einer tragfähigen E-Government-Strategie E-Government:

2 s 2 Die Kommune sieht sich zahlreichen Erwartungen verschiedener Gruppen gegenüber Kommune Unternehmen Regional- politik Bund Bürger Andere Verwaltungen Externe Dienstleister Verbände Rechenzentren Kunden„Anforderer“ Partner Kommune erbringt Dienstleistung für verschiedene Kundengruppen im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Anforderer setzen Rahmenbedingungen und legen Handlungsspielräume fest, innerhalb derer die Kommune ihre Aufgaben erledigt Mit den Partnern kooperiert die Kommune zur besseren Umsetzung ihrer Aufgaben Land

3 s 3 IT-gestützte Verfahren erfordern die Einführung von sicheren Government-Prozessen Aufgaben der Kommunen Auftragsangelegenheiten  Melderecht, Ausländerange- legenheiten  Bauaufsichtsrecht, Ordnungsbereiche  Zivilschutz  Lebensmittelüberwachung  Schulaufsicht  usw. Pflichtaufgaben  Straßenbau  Bauleitplanung  Jugendhilfe, Sozialhilfe  Wohngeld  Schulverwaltung  Abfallbeseitigung  usw. Freiwillige Aufgaben  Kulturelle Aufgaben  Büchereien  Sportstätten  Wirtschaftsförderung  usw. Die Vergleichbarkeit der Aufgaben bietet die Chance zum Einsatz von standardisierten Lösungen und Basistechnologien. Leistungsverständnis ist nicht mehr „Verwaltung“ sondern „Dienstleistung“ als Möglichkeit der Standortsicherung Dienstleisuntungen müssen „Multi-Channel“ fähig und sicher in der Kommunikation sein Hinzu kommt!

4 s 4 Politische Treiber und Initiativen erhöhen den Durck zur Einführung von sicheren eGovernment-Prozessen * Quelle: Michael Meyer-Schaudwet Fachtagung KommOn – Kommunen Online 2004 eGovernment Masterplane* Bund 100 % Länder 100 % Kommunen 15 % „Es gibt keine schlüssigen Finanzierungsmodelle für Kommunen".*

5 s 5 § 2 Transparenz des Verwaltungshandelns Die Geschäftstätigkeit der Verwaltung folgt dem Grundsatz der Schriftlichkeit. Sie besteht im Erstellen, Versenden, Empfangen und Registrieren von Dokumenten (Aktenbildung) und wird durch die Aktenführung unterstützt. Die Aktenführung sichert ein nachvollziehbares transparentes Verwaltungshandeln und ist Voraussetzung für eine sachgerechte Archivierung. Registraturrichtlinie (RegR) Quelle: Richtlinie für das Bearbeiten und Verwalten von Schriftgut (Akten und Dokumenten) in Bundesministerien (RegR) Herausgeber: Bundesministerium des Innern Stabsstelle Moderner Staat – Moderne Verwaltung Beschluss des Bundeskabinetts vom 11. Juli 2001 Beispiel

6 s 6 Wie könnte ein E-Government- Prozess aussehen? Die Herausforderung Vom Antrag bis zum Bescheid Ein Beispiel

7 s 7 Sichere eGovernment Geschäftsprozesse Integrierte Vorgangsbearbeitung vom Antrag bis zum Bescheid AntragerstellungAntragbearbeitung OSCI-Client Smart Card Private Key Elektr.Signatur Verschlüsselung Elektronischer Antrag (HTML) XML ClientBehörde Bescheid Client Sach- bearbeiter 1 Sach- bearbeiter 2 Gutachter Entscheider Sach- bearbeiter OSCI-Backend Archiv Vorgang Antrag neu Prüfung Begutachtung Entscheidung Leistungsvergabe Zu den Akten eAkte Neg. Bescheid Pos. Bescheid Auftrag Gutachten OSCI-Backend Elektronischer Bescheid (HTML) OSCI-Client Antragsteller Leistungserbringer Formula r mgt. Syst em Formula r mgt. Syst em Virtuell e Postste lle Virtuell e Postste lle Domea System Domea System Daten- austau sch Daten- austau sch ZRX©

8 s 8 Doch Technik und Software alleine reichen nicht aus! Gefordert ist ein strategisches Vorgehen damit das Thema E-Government tragfähig bleibt: Ein Beispiel

9 s 9 Grundsätzliches: Im Zusammenhang mit E-Government ist sehr viel von Strategie die Rede. Die richtige Strategie, so heißt es, verhindert unkoordinierten Aktionismus, ermöglicht ein schrittweises, ressourcenschonendes Vorgehen und bezieht Organisation, Mitarbeiter, Prozesse, Dienstleistungen und Technologien gleichermaßen in die Planung ein. Doch wie entwickelt man eine solche Strategie? Wie setzt man sie um? Und wer soll das tun? Denn E-Government ist mehr als nur ein neuer Kommunikationsweg zwischen Bürger und Verwaltung. E-Government berührt viele verschiedene Handlungsfelder: die Neugestaltung der Verwaltungsprozesse, die Verbesserung der Dienstleistungsqualität, den Ausbau des Informations- und Wissensmanagements, die Einführung von Workflow- und Dokumentenmanagementsystemen, die Bereitstellung eines Multikanalzugangs, den Aufbau übergreifender Verwaltungsnetze und vieles andere mehr.

10 s 10 Strategie bedeutet “Feldherrenkunst” Und diese Kunst ist der obersten Führungsebene vorbehalten. Damit ist eine offene Frage, die im Zusammenhang mit E-Government immer wieder gestellt wird, schon beantwortet, nämlich wer die zugehörige Strategie entwickeln soll. Dies ist eindeutig Aufgabe der Verwaltungsleitung. Die Strategieentwicklung aus der Hand zu geben und "nach unten" zu delegieren ist - angesichts der Bedeutung von E-Government für die Entwicklung der Gesamtverwaltung nicht in Erwägung zu ziehen. Die drei Stufen des Strategieprozesses.

11 s 11 Beispiel Strategieentwicklung Welche Schritte müssen getan werden? Jede Verwaltung muss individuell entscheiden, welcher Mitarbeiterkreis - neben der Verwaltungsleitung an der Strategieentwicklung und der Umsetzung teilnehmen sollte. Schritt 1: Mitarbeiterkreis festlegen. Schritt 2: Die Aufnahme und Analyse der aktuellen Ausgangslage. Hierbei sind zwei Fragen zu beantworten: Wo stehen wir ? Wo liegen unsere Chancen, wo die Risiken ? Während die erste Frage in Schritt 2 der Positionsbestimmung unter Berücksichtigung der bisherigen E-Government-Aktivitäten dient, befasst sich die zweite Frage mit den Rahmenbedingungen von E-Government und deren Bewertung. Auf der Basis dieser groben Ist-Analyse geht es dann im nächsten Schritt an die Zielformulierung:

12 s 12 Dieser Zielformulierung gilt das Hauptaugenmerk Verknüpfung der einzelnen Strategieperspektiven

13 s 13 Wie kann die Siemens AG Sie bei Ihrer bevorstehenden Aufgabe unterstützen? Unsere Erfahrungen

14 s 14 Lösung Signaturkarte und Mitarbeiterausweis für BfA und LVA‘en Nationale Infrastruktur, zentrale PKI, Directory; dezentrale Kartenausgabe Signaturfunktion gem. dt. Signaturgesetz; Authentifikation, Vielzahl von online- Anwendungen Dt. Rentenversicherung (gRV) und Bundesagentur für Arbeit Signaturkarte und Mitarbeiterausweis Zentrale PKI-Infrastruktur; Directory dezentrale Kartenausgabe Signaturfunktion gem. dt. Signaturgesetz; Authentifikation, Vielzahl von online- Anwendungen Bundes- agentur für Arbeit Deutsche Rentenversicherung Bundesagentur für Arbeit Referenzen

15 s 15 Das Siemens eGovernment Labor bildet den Nukleus für "sichere, integrierte eGovernment Geschäftsprozesse“ Bündelung von Kompetenzen Siemens-Kompetenzen/ Know-how Technologie Prozesse / Verfahren Standards Rechtliche Vorgaben Hard- / Software Partner (Basiskomponenten BundOnline2005) Herstellerunabhängig Innovations-und Entwicklungscenter Bereitstellung einer praxis- und Gesetzeskonformen Infrastruktur und Produktplattform „Keimzelle“ für Innovation und Erprobung von integrierten eGovernment Geschäftprozessen Strategie-, Technologieberatung und Prüfung Nutzen für unsere Kunden Schnelle „Modellierung“ und Erprobung neuer Fachverfahren („rapid prototyping“) Kostengünstige Entwicklung, Integration, Test und Erprobung neuer Anwendungen Umfassende Serviceleistung und Kompetenz „an einem Ort und aus einer Hand“

16 s 16 Leistungsangebot des Siemens eGovernment Labor für Sie LP2Beratung Technologie / Integration LP3Beratung Prozesse LP4Praxis Nutzung LP1Beratung Strategie Praxisforum Leistungspakete eGovernment Labor Die Elektronische Akte in der öffentlichen Verwaltung Die Elektronische Akte in der öffentlichen Verwaltung Formularmanagementsystem für Verwaltungen

17 s 17 Unser Angebot: Partnerschaft für ihren eGovernment Erfolg! 1)Gartner Group: Vertical Market Trends, Western Europe , März 2003: Siemens Business Services ist zum zweiten Mal in Folge führender Anbieter von IT-Dienstleistungen für den öffentlichen Sektor in Westeuropa Transfer von erprobten Lösungen Qualitätssicherung und Regressionstests für Projekte „Keimzelle“ für Innovationen zu eGovernment- Lösungen und Technologien Innovations- und Entwicklungspartnerschaft Schnelle „Modellierung“ neuer Anwendungen und Lösungen („rapid prototyping“) Entwicklungs- und Integrationscenter für Anwendungen und Projekte Outsourcing Umfassende Serviceleistung und Kompetenz „an einem Ort und aus einer Hand“ Siemens AG, führender Anbieter von eGovernment Lösungen für Europa 1)

18 s 18 Danke Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Siemens AG RD MTE Hvr COM CCS Thomas Quietmeyer


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