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Zwischenkriegszeit Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg Österreich von 1918 bis 1938.

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Präsentation zum Thema: "Zwischenkriegszeit Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg Österreich von 1918 bis 1938."—  Präsentation transkript:

1 Zwischenkriegszeit Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg Österreich von 1918 bis 1938

2 Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg Gesellschaft WirtschaftPolitik

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5 Veränderungen in der Gesellschaft 110 Millionen Tote 10 Millionen Verwundete und Invalide IInflation – angelegtes Vermögen ging verloren AArbeitslosigkeit führt zu großer sozialer Not VVerlust von bislang gültigen Werten und gesellschaftlichen Ordnungen

6 Veränderungen in der Wirtschaft Neuordnung der Weltwirtschaft UUSA und Japan werden neue Wirtschaftsmächte EEuropa: neue Staaten entstanden, alte Wirtschaftsräume brechen zusammen FF, GB stark abhängig von USA – Rüstungskredite NNeue Konsumgüter (Auto, Waschmaschine, Kühlschränke, Radios) WWirtschaftskrise 1928/29

7 Veränderungen in der Politik  Entstehen Demokratien fast in allen Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns  Wirtschaftliche Schwierigkeiten führen zum Erstarken der Demokratiegegner  Demokratie hatte in vielen europäischen Staaten noch keine lange Tradition - totalitäre Systeme entstehen  Neue Massenmedien: Tonfilm und Rundfunk hielten Einzug  UdSSR, Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken entsteht nach der Russischen Revolution 1917

8 Österreich von Von der Monarchie zur Republik KKaiserlichen Manifest Karls I KKarl verzichtet auf die Regierungsgeschäfte 112.Nov Ausrufung der Ersten Republik Deutschösterreich

9 Österreich von 1918 – 1938 Kampf ums Staatsgebiet  Salzburg, Tirol und Vorarlberg überlegen einen Anschluss an die angrenzenden Staaten  Die Sudetenländer gehen verloren  Südtirol und das Kanaltal fällt an Italien  Burgenland fällt an Österreich  Volksabstimmung in Kärnten (SHS – Staat beansprucht slowenischsprachige Gebiete)  Südsteiermark um Marburg fällt an SHS Staat

10 Österreich Wirtschaftsprobleme  Auflösung des Wirtschaftsraumes der Doppelmonarchie  Mangel an Kohle, Nahrungsmittel und Rohstoffen aller Art  Kapazitäten der Industrie waren nicht ausgeschöpft, Absatzmärkte fehlten  Zweifel an der Lebensfähigkeit des Kleinstaates Österreich  Währungsverfall entstand durch das Staatsdefizit und deren Deckung durch die Ausgabe von immer mehr Banknoten

11 Großer Bedarf an Konsumgüter Kriegswirtschaft ist ausgerichtet auf Rüstungsindustrie Staat setzt die Notenpresse in Gang Viel Geld im Umlauf Hohe Preise- viel Geld führt zu Wertverlust Inflation

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13 Österreich 1918 – 1938 Wirtschaft  Anleihe des Völkerbundes sicherte die neue Währung ab  Wirtschaftliches Zwischenhoch Mitte der 20er Jahre fand mit der Weltwirtschaftkrise ein jähes Ende  Zusammenbruch der wichtigsten österreichischen Bank, der Creditanstalt  1932 erhielt Ö wieder eine Völkerbundanleihe mit Anschlussverbot  1933 hohe Arbeitslosigkeit (1/3 ohne Arbeit)

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18 Österreich 1918 – 1938 Politik  Ersten Wahlen fanden 1919 statt  Parteien der ersten Republik: Christlichsoziale Partei, Sozialdemokraten, Großdeutsche Paramilitärische Verbände: Heimwehr Schutzbund

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20 Österreich 1918 – 1938 Politik Wirtschaftliche Lage führt zu einer Radikalisierung der Ersten Republik:  1927 Schattendorf  1927 Brand des Justizpalastes  1933 Ausschaltung des Parlament  1934 Mai Ausrufung des Ständestaates (Autoritärer Staat)  1934 Februar Bürgerkrieg in Österreich  1934 Juli Putschversuch der Nationalsozialisten Dollfuß wird ermordet  1938 März Anschluss /Schuschnigg

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23 Arbeitslosigkeit in Österreich

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25 Erster Weltkrieg Frieden

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