Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Guanylsäure  Guanylsäure wird oft in Pommes, Soßen und Fertiggerichten verwendet  Der Geschmacksverstärker guanylsäure entfaltet seine volle Wirkung.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Guanylsäure  Guanylsäure wird oft in Pommes, Soßen und Fertiggerichten verwendet  Der Geschmacksverstärker guanylsäure entfaltet seine volle Wirkung."—  Präsentation transkript:

1

2 Guanylsäure  Guanylsäure wird oft in Pommes, Soßen und Fertiggerichten verwendet  Der Geschmacksverstärker guanylsäure entfaltet seine volle Wirkung in stark salzhaltigen Lebensmitteln.  Salz löst im Körper eine ähnliche Reaktion wie in einer Drogensucht aus, denn je mehr salz wir essen desto mehr salz fordert unser Gehirn

3 Glutamat  Glutamat ist in fast allem enthalten, was haltbar und salzig ist: Soßen, Wurst und Chips  Glutamat ist einer der besten Geschmacksverstärker  Studien belegen, dass Glutamat das Sättigungszentrum im Gehirn beeinflusst indem es die Konzentration des Schlankheitshormon Leptin verringert  Folge: egal wie viel Chips wir gegessen haben, wir haben immer weiter hunger.

4 Antibiotika  Antibiotika soll Bakterien an der Vermehrung hindern bzw. sie abtöten.  Problem: Forscher haben herausgefunden, dass in der Darmflora ein Gleichgewicht an guten und schlechten Bakterien herrscht.  Tötet das Antibiotikum zu viele nützliche Bakterien,kann deren Platz von ihren Schädlichen Gegenstücken eingenommen werden, dass bringt die Hormonregulation durcheinander,die wiederum für Appetit und Sättigung zuständig ist.

5 Aspartam  Aspartam ist 200-mal so süß wie zucker, hat aber ähnlich viele Kalorien  Der Synthetische Süßstoff wird daher in viel geringeren Mengen als der Natürliche zucker verwendet und hat deshalb Praktisch keine Kalorien  Er regt jedoch den hunger Appetit an, aber anders als natürlicher zucker bietet er dem Körper nichts, was das Hungergefühl während des Konsums wieder drosselt  Da der Zucker fehlt denkt das Gehirn, dass dem Körper Nährstoffe fehlen,und befiehlt dem Körper mehr zu essen

6 Cyclamat  Cyclamat wird in Diätdrinks, Desserts, Brotaufstrichen und Marmeladen verwendet  Der süße Geschmack des Zuckers kann eine Insulin- Überproduktion auslösen  Das bringt einen dazu,Kalorien zu sammeln und diese als fett zu speichern  Problem: wir essen heutzutage viel mehr süße, cyclamat haltige Sachen als noch vor wenig Jahren das führt dazu, dass wir eine Abneigung gegen weniger süße Sachen entwickeln  In den USA ist Cyclamat seit Jahrzenten verboten

7 Bisphenol A  Bisphenol A wird bei Beschichtungen von Plastigbehältern, Getränke- und Konservendosen verwendet  Der Stoff unterdrückt das Hormon adiponectin,das den Körper instinktiv vor gefahren wie Bluthochdruck, schlechten cholesterinwerten, Diabetes und Übergewicht schützt  Durch die Unterdrückung der für die Gewichtskontrolle wichtigen Hormone können wir nicht mehr entscheiden, welche Nahrung gesund für uns ist,und welche nicht.

8 Tributylzinn  Tributylzinn ist in pestizieden und Konservierungs- oder Desinfizierungsmittel für Holz, Textilien, Leder, Sanitärsilikonen und Glasbehälter enthalten  Der Stoff ist für mikroproben und Pilze hochgradig giftig und wird deshalb in Wassersystemen und Brauereien aber auch in der Plastikherrstellung verwendet  Ist unser Körper Tributylzinn ausgesezt, steigt die Anzahl der Fettzellen unkontrolliert.  Dass produziert immer mehr Hormone, die dem Gehirn übermitteln, dass sie Nahrung brauchen  Tributylzinn (TBT)-Verbindungen sind hochwirksame Biozide.

9 Fruktose  Fruktose gibt es in Obst aber auch als Süßungsmittel in Diätprodukten.  In der Kontrollstelle des Körpers bestimmt das Gehirn,was mit den Aufgenommenem Zucker passiert.  Traubenzucker z.B wird zur Energiegewinnen eingesetzt oder in Fettsäure verwandelt  Fruktose dagegen kann das Gehirn und seine Kontrollstelle austricksen  Es wandelt sich schnell in Fett um und treibt die Harnsärenkonzentration nach oben  Folge: Insulinresistenz und somit mangelhafte Verwertung von Zucker und anderen Nährstoffen

10 Teflon  Teflon wird häufig als Beschichtung für Pfannen eingesetzt  In einer Studie der University of Exerter wurden Blutproben von 3000 Personen genommen und darin die Polytrafluorethylen-konzentration gemessen  Ergebnis: die Teilnehmer mit den höchsten Konzentrationen dieser Chemikalie litten doppelt so oft an einer Unterfunktion der Schilddrüsen wie der Rest.  Das kann zu verlangsamten Herzschlag, Depressionen sowie zu einem verlangsamten Stoffwechsel und damit zu Übergewicht führen

11 Phthalate  Phtalate wird in Weichmachern, Folien, Tüten und Deckeln verwendet

12 ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE  ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE


Herunterladen ppt "Guanylsäure  Guanylsäure wird oft in Pommes, Soßen und Fertiggerichten verwendet  Der Geschmacksverstärker guanylsäure entfaltet seine volle Wirkung."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen