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Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Konzeption der Schulsozialarbeit im.

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Präsentation zum Thema: "Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Konzeption der Schulsozialarbeit im."—  Präsentation transkript:

1 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Konzeption der Schulsozialarbeit im

2 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Begriff der Schulsozialarbeit (SSA) Unter SSA wird ein professionelles sozialpädagogisches Angebot verstanden, welches eine eigenständige und dauerhafte Verankerung im Schulalltag erfahren hat. Voraussetzung für diese Verankerung ist eine verbindliche partnerschaftliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. SSA verbindet verschiedene Leistungsspektren der Jugendhilfe miteinander und setzt diese im schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen um. SSA arbeit mit einer Vielzahl jugendhilfespezifischer Methoden und Herangehensweisen, die Lehrkräfte – selbst bei einer Erweiterung ihres beruflichen Auftrages – nicht leisten können. Sie stellt daher eine deutliche Ergänzung und Bereicherung des pädagogischen Auftrags dar.Ein zentrales Merkmal von SSA ist ein niederschwelliger und leicht erreichbarer Zugang für Kinder, Jugendliche und Eltern zum Angebot der Jugendhilfe. Sie leistet damit einen entscheidenden Beitrag zu einer präventiven und integrativen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern. SSA gehört zum Aufgabengebiet der Kinder- und Jugendhilfe und hat somit das SGB VIII, die Ausführungsgesetze (...) als gesetzliche Grundlage.

3 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Stellen für Schulsozialarbeit Schulen in Trägerschaft des Kreises Realschule plus im Schulzentrum Schifferstadt Realschule plus Limburgerhof Realschule plus Maxdorf – Lambsheim Realschule plus Dudenhofen - Römerberg Realschule plus Böhl-Iggelheim Realschule plus Bobenheim-Roxheim Integrierte Gesamtschule Mutterstadt Salierschule (Förderschule L) Schifferstadt

4 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Jugendamt Schule Jugend- förderung Allgemeiner Sozialdienst Eigener Auftrag in der Schule Einordnung der Schulsozialarbeit Schulsozialarbeit

5 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Jugendamt Schule Jugend- förderung Sozialer Dienst Schulsozialarbeit bildet Kooperationsstrukturen unterstützt die Schule bei ihrem Bildungsauftrag durch sozialpädagogische Arbeit Ziele der Schulsozialarbeit

6 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Netzwerkarbeit Kooperation mit anderen Stellen Vorbereitungszeit Verwaltungsarbeit Anbindung an das „Jugendamt“ Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium Aufgabenrepertoire Schulsozialarbeit Einzelfallhilfe Beratung Arbeit mit Klassen und Gruppen kommt je nach Bedarf und zur Verfügung stehender Arbeitszeit zur Anwendung

7 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Besprechungen mit der Schulleitung Einzelfall- und Projektbesprechung Gegenseitige Information Planung Konferenzen und Dienstbesprechungen Teilnahme an Dienstbesprechungen und Klassenkonferenzen Präsenz im Lehrerzimmer während der Pausen Absprachen und Informationsaustausch Anbindung an das Team Beratung Lehrer über sozialpädagogische Angebote bzw. in sozialpädagogischen Fragen Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium Besprechungen Lehrer Einzelfall- und Projektbesprechung Gegenseitige Information Planung

8 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Einzelfallhilfe richtet sich an Schüler/innen und deren Familien. Beratungsgespräche, Krisenintervention, Kooperation mit dem Jugendamt, Vermittlung zu anderen Stellen, eventuell Jugendhilfemaßnahmen Beratung Schüler Einzelgespräche mit Schülern in den Pausen oder nach Unterrichtende wegen Konflikten mit Schülern oder Lehrern, persönliche Anliegen Kann in Einzelförderung, Einzelfallhilfe oder Gruppenarbeit münden Einzelförderung regelmäßige Termine mit einzelnen Schüler/innen. Beziehungsaufbau, Stärkung sozialer Kompetenz, Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien Beratung Eltern mit / ohne Schüler oder Lehrer In der Schule, telefonisch, oder als Hausbesuch wegen Problemen mit den Kindern, der Schule oder anderen Institutionen Einzelfallhilfe Beratung Schülerkontakt informelle Gespräche in den Pausen oder nach Unterrichtende Kurze Anfragen von Schülern

9 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Unterricht: Soziales Lernen regelmäßige Schulstunden mit den Klassenleiterinnen - Stärkung der Klassengemeinschaft - Förderung sozialer Kompetenzen wie Kooperationsfähigkeit - Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien - Stärkung der Konzentrationsfähigkeit... Klassengespräche zu aktuellen Anlässen 1-3 Stunden mit den entsprechenden Lehrern Streitigkeiten, Klassengemeinschaft, Disziplin, Probleme zwischen Lehrer und Schüler kompetenzorientierte Kurse Gruppen mit ausgesuchten Schülern, über einen bis mehrere Tage Soziales Kompetenztraining Deeskalationstraining Selbstbehauptungstraining Projekte Zeitlich begrenzte Arbeit mit Gruppen oder Klassen zu einem bestimmten Thema, gemeinsam mit Lehrer/innen, z.B. Prävention (Sucht), sexuelle Aufklärung, Schulprojekte (Schul-, Sportfeste, Ausflüge), etc. Arbeit mit Klassen und Gruppen Gruppenberatung 1-3 Treffen in Pausen oder nach dem Unterricht zu aktuellen Anlässen wie Konflikte mit Lehrern oder Schülern... Streitschlichtergruppe regelmäßige Termine, mit 3 bis 10 Schüler/innen Fallbesprechungen, Fortbildung, Projekte

10 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Netzwerktreffen Kindeswohl mind. zweimal jährlich alle Einrichtungen der Gemeinde, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben Arbeitskreis Jugendpflege ca. viermal jährlich Teilnehmer sind die örtlichen Jugendpfleger im Rhein-Pfalz-Kreis und alle Schulsozialarbeiter/innen Lage und Bedarf der Jugendlichen in den einzelnen Gemeinden, Präventionsangebote, Projekte und Fortbildungen Besprechung der Schulsozialarbeiter- Kollegen/innen beim Rhein-Pfalz-Kreis regelmäßige Dienstbesprechung, Planung und Vorbereitung gemeinsamer Projekte, Erfahrungsaustausch Netzwerkarbeit Regionaler Arbeitskreis der Schulsozialarbeiter/innen Bereich Südpfalz, ca. viermal jährlich Erfahrungs- und Informationsaustausch

11 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Schulen Beratungsstellen Polizei Kirchen, Vereine Agentur für Arbeit, Job- Center Selbsthilfeorganisationen Kooperation mit anderen Stellen Behörden, Verwaltungen Jugendtreffs in den Gemeinden niedergelassene Therapeuten, Ärzte, Therapieeinrichtungen Jugendhilfeeinrichtungen, Kindertagesstätten Allgemeiner Sozialdienst, Jugendgerichts- hilfe

12 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Erziehungskonferenzen Teilnahme an der Erziehungskonferenz bei Jugendhilfemaßnahmen Fortbildung Fortbildungsangebote der Jugendförderung Weitere Fortbildungen Dienstbesprechung Teilnahme an Dienstbesprechungen des Allgemeinen Sozialdienstes Supervision Fallbesprechungen Anregungen Reflexion Kooperation in der Einzelfallhilfe Gemeinsame Beratungsgespräche mit dem Allgemeinen Sozialdienst, Aufgabenaufteilung Anbindung an das Jugendamt Kollegialer Austausch mit Jugendpflege und Sozialen Diensten Fachliche Hilfestellung andere Meinung/Sichtweise einholen

13 Abteilung Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASDNovember 2014 Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis Abteilung 5 – Jugend, Eingliederungshilfen Referat 52 – Erziehungshilfen, Jugendschutz, ASD Europaplatz Ludwigshafen Ansprechpartner: Thomas Hauck Telefon: 0621 / Telefax: 0621 / Mail:


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