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Elternabend der Grundschule Guldental am 05. März 2015 Schulvorbereitung Willkommen in der Grundschule.

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Präsentation zum Thema: "Elternabend der Grundschule Guldental am 05. März 2015 Schulvorbereitung Willkommen in der Grundschule."—  Präsentation transkript:

1 Elternabend der Grundschule Guldental am 05. März 2015 Schulvorbereitung Willkommen in der Grundschule

2 Informationen zur Grundschule Guldental Schuljahr 2014/15 : 146 Schülerinnen und Schüler 9 Klassen – jeweils 2 Klassen pro Jahrgang und ein Schulkindergarten 8 Klassenlehrerinnen, 1 LAA, 1 pädagogische Fachkraft, 2 Förderlehrer, 1 Schulsozialarbeiterin Betreuende Grundschule: Frau Schäfer und Frau Hilgert und Frau Faust Schulelternbeirat Förderverein

3 Gemeinsam gestalten wir unsere Schule aktiv als Lebens- und Lernort, in dem wir uns wohl fühlen können. Kunstwerke, arrangierte Themenwelten, muntere Regelmännchen sorgen in unserer Schule für ein heiteres Ambiente. Unser Ziel ist es, Kinder zu Selbstständigkeit, eigenverantwortlichem Lernen, Teamfähigkeit und Toleranz zu befähigen. Wir wollen ihre Schwächen berücksichtigen und die Stärken fördern. Für unseren Unterricht und das Lernen der Kinder beziehen wir sowohl die Lebenswirklichkeit als auch neue Medien mit ein.

4 Unser Schulalltag wird ergänzt durch Lernfeiern: alle 4 Wochen stellt jede Klasse allen anderen Schüler/innen ein Thema aus dem aktuellen Unterricht vor. Schulhofwoche, Lesewoche, Projektwoche Sportfeste, Fußballturniere Teilnahme an Wettbewerben (z.B. Waldjugendspiele, Bundesjugendspiele, Känguru-Test, Lesetests) Wandertage Theaterfahrten Feste im Jahreskreis, Klassenfeste Kooperationen mit Kitas und weiterführenden Schulen (z.B. Experimentiertag RS+ LaLo, Fußballturnier)

5 Ablauf unseres Schulvormittages 7:50 Uhr – 8:00 Uhr Offener Beginn: „Gleitzeit“ für Kinder 8:00 Uhr – 9:30 Uhr 1. Arbeitsphase, Morgenkreis kurze Bewegungspause 9:30 Uhr – 9:45 Uhr Betreutes Frühstück 9:45 Uhr – 10:05 UhrGroße Spielpause 10:05 Uhr – 10:55 Uhr 2. Arbeitsphase 10:55 Uhr – 11:10 UhrGroße Spielpause 11:10 Uhr – 12:00 Uhr 3. Arbeitsphase Unterrichtsende für das 1. Schuljahr ggf. Beginn der Betreuenden Grundschule

6 Schulfähigkeit – Was ist darunter zu verstehen? Schulfähigkeit – Entwicklungsstand, der zum Zeitpunkt der Einschulung als Voraussetzung für die Schule gewünscht wird. Ein fertiges Schulkind wird das Kind in der Schule. Körperliche Entwicklung Geistige Entwicklung Sprachliche Entwicklung Motorische Entwicklung Alltagskompetenzen Emotionale Entwicklung/Soziale Kompetenzen

7 Die beste Vorbereitung f ü r die Schule ist ein normaler, geregelter Ablauf in Ihrer Familie! Ein kindgem äß er Alltag, der nicht durch Impulse und Termine ü berladen ist! Geben Sie Ihrem Kind regelm äß ig Ruhepole, damit es sich entspannen kann! Sprechen, singen und spielen Sie mit Ihrem Kind! Lesen Sie Ihrem Kind vor und schauen Sie Bilderb ü cher an! Ermutigen Sie Ihr Kind zum selbstst ä ndigen Handeln! Viel Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ern ä hrung und gen ü gend Schlaf sind sehr wichtig!

8 SchulG §2 Eltern und Schule … (2) Schule und Eltern gewährleisten gemeinsam das Recht des Kindes auf Erziehung und Bildung… (3)…Die gemeinsame Erziehungsaufgabe verpflichtet zu vertrauensvollem Zusammenwirken, … Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen die Eltern die Schule ; sie können schulische Vorhaben fördern und Aufgaben übernehmen.

9 Informationen zum Schulkindergarten

10 Tipps zum Schulweg Üben Sie schon vor dem Schulstart mit dem Kind gemeinsam die sicherste Strecke und gehen Sie diesen Schulweg häufiger ab. Besprechen Sie mit Ihrem Kind immer wieder den sichersten Weg zur Schule bzw. zu den Bushaltestellen. Um Engpässe zu vermeiden, planen Sie am Morgen genügend Zeit für den Schulweg ein. Lassen Sie Kinder in einer Gruppe gehen, um soziale Kontakte knüpfen zu können, sich über Erlebnisse aus der Schule unterhalten zu können und sich außerdem an der frischen Luft zu bewegen.

11 Spezielle Hinweise für unsere Schule: Bitte denken Sie daran, dass zu den Zeiten, in denen die Schulbusse ankommen, der Wendekreis bzw. die Haltestelle nicht mit dem Privat–PKW zugestellt werden darf. An der Waldhilbersheimer Straße/Mühlenweg, auf der Höhe des Zugangs zum Schulgelände erhöhen verkehrsberuhigende Maßnahmen der Gemeinde die Sicherheit der Kinder. Unterstützen Sie bitte die Arbeit des Elternlotsendienstes in Windesheim und Guldental! Viele weitere wichtige Tipps zum Thema Verkehrserziehung erhalten Sie am ersten Elternabend Ihrer Klasse im ADAC Schulweg-Ratgeber, oder unter

12 MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag 12.00–12.10Uhr12.00–12.10Uhr Hofpause 12.10–13.00Uhr12.10–13.00Uhr Freies Spiel/ Angebote/ Lernzeit Freies Spiel/ Angebote/ Lernzeit Freies Spiel/ Angebote/ Lernzeit Freies Spiel/ Angebote/ Lernzeit Freies Spiel/ Angebote/ Lernzeit 13.00–13.45Uhr13.00–13.45Uhr Mittagessen 13.45–14.30Uhr13.45–14.30Uhr Lernzeit/ Angebote/ Thementische Lernzeit/ Angebote/ Thementische Lernzeit/ Angebote/ Thementische Lernzeit/ Angebote/ Thementische 14.30–15.00Uhr14.30–15.00Uhr Pause 15.00–16.00Uhr15.00–16.00Uhr Angebote/Projekt e/ Thementische Betreuende Grundschule Die Betreuende Grundschule ist ein freiwilliges Angebot der Verbandsgemeinde Langenlonsheim, welches Sie flexibel nutzen können. An der Grundschule Guldental bieten wir das nachunterrichtliche Betreuungsangebot in folgender Form an: Betreuungszeiten: täglich (Mo. – Fr.) von 12:00 – 16:00 Uhr von12:00 – 14:30 Uhr immer 2 Betreuerinnen feste Ablaufpläne mit pädagogischem Anspruch Hausaufgaben werden in einem Klassenraum erledigt warmes Mittagessen von Mo. – Do. möglich Projekt am Freitag Kosten: 25€/40€ pro Monat + Mittagessen(50€ für 4x pro Woche)

13 Zeitlicher Ablauf – weitere Schritte bis zur Einschulung 2015 März: 10., 17. und 24. März: Besuch der neuen Schulkinder in der Grundschule/Kennenlernen des Schulgebäudes und besonderer Räume. Mai: 05., 12. und 19. Mai: Besuch der neuen Schulkinder in den 1. Klassen Antrag auf Zurückstellung bis zum 15. Mai bei der Schulleitung stellen. Die Lehrerinnen besuchen die Kitas und hospitieren in den Gruppen. Juni: 16. Juni: Kennenlerntag in der Grundschule Entscheidung über die Aufnahme der Kann-Kinder und Zurückstellungen Juli: 1. Elternabend mit der neuen Klassenlehrerin Die neuen Schulkinder erhalten einen Brief von ihrer Lehrerin. 08.September 2015: Einschulung!!

14 Schulbuchausleihe Seit dem Schuljahr 2012/2013 ist an den Grundschulen in Rheinland-Pfalz die Ausleihe von Schulbüchern eingeführt. Die Teilnahme daran ist freiwillig. Bei der Schulbuchausleihe erhalten Eltern, deren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet, Schulbücher und ergänzende Arbeits- und Übungshefte kostenfrei. >> Lernmittelfreiheit – unentgeltliche Ausleihe – Formular bis abgeben Übersteigt das Einkommen diese Einkommensgrenzen, können Schulbücher gegen eine Gebühr ausgeliehen werden. >> Ausleihe gegen Entgelt Informationen dazu erhalten Sie rechtzeitig vor der Einschulung Ihres Kindes von unserer Schule. Vorab können Sie sich informieren unter

15 Die Präsentation steht zum Download zur Verfügung unter:


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