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Hinweise zur PPT-Präsentation

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Präsentation zum Thema: "Hinweise zur PPT-Präsentation"—  Präsentation transkript:

1 Hinweise zur PPT-Präsentation
Autorin: Paula Bezzola, MPH Innerhalb der Präsentation finden Sie zu den einzelnen Folien Notizen mit entsprechenden Hintergrundinformationen, die unbedingt beachtet werden sollten.  Bei den Notizen der Titelfolie sind die für die Präsentation notwendigen Hintergrundinformationen aufgeführt. Es empfiehlt sich, diese als Vorbereitung für die Präsentation ebenfalls zu Rate zu ziehen. Die Präsentation ist umfangreich und enthält alle relevanten Hintergrundinformationen. Abhängig vom Rahmen, in dem die Präsentation vorgestellt wird, können Sie Teile kürzen oder weglassen. Copyright © Stiftung für Patientensicherheit, 2013 – alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck und die Vervielfältigung des vorliegenden Textes sowie die ganze oder teilweise Verwertung von Grafiken, Fotos oder Textausschnitten sind erlaubt - jedoch besteht die Verpflichtung, auf die Urheberschaft durch patientensicherheit schweiz hinzuweisen. Die externe Veröffentlichung bedarf einer ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung durch patientensicherheit schweiz. Bei der Weitergabe an Dritte muss auf das Copyright und die Verpflichtung zur Angabe der Urheberschaft hingewiesen werden.

2 Name Veranstaltung, Datum
Vertiefungsprojekt Im Rahmen des Pilotprogramms progress! Sichere Chirurgie bietet die Stiftung für Patientensicherheit ein Vertiefungsprojekt an. In dieser Präsentation werden der Hintergrund, der Inhalt und das Angebot vorgestellt. Hintergrundinformationen zu dieser Präsentation : Broschüre «Pilotprogramm progress! Sichere Chirurgie» Detail-Informationen progress! Sichere Chirurgie - Vertiefungsprojekt Schrift «Operation Sichere Chirurgie» der Stiftung für Patientensicherheit, Dez. 2012 Mascherek A, Bezzola P, Schwappach D. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Umsetzung von Patient Safety Strategies in der Schweiz. Schweizerische Ärztezeitung 2013;94: 13/14. (http://www.saez.ch/docs/saez/2013/1314/de/SAEZ pdf) Ergebnisbericht «Patientensicherheit in der Chirurgie. Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz» Name Veranstaltung, Datum

3 Jeder Mensch macht Fehler.
Hintergrund Jeder Mensch macht Fehler. Wie gehen wir mit dieser Tatsache um? Auch im OP-Saal besteht die Tatsache: Jeder Mensch macht Fehler … davor sind auch hervorragend ausgebildete und hochmotivierte Fachleute nicht gefeit Wie geht man mit dieser Tatsache um? Die Antwort…

4 «Wir können die Art des Funktionierens von Menschen nicht ändern,
Hintergrund In Systemen denken! «Wir können die Art des Funktionierens von Menschen nicht ändern, aber die Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten!» James Reason Die Antwort ist: in Systemen denken Wie dies James Reason, einer der grossen Pioniere im Sicherheitsmanagement trefflich gesagt hat: «Wir können die Art des Funktionierens von Menschen nicht ändern, aber die Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten!» Er hat dies mit dem sogenannten und bekannten Schweizer Käsemodell dargelegt. Gerade in sehr komplexen Systemen wie bspw. im Spital, sind Fehler nicht das alleinige Versagen eines einzelnen Individuums. Fehler sind das Ergebnis von vielen kleinen Versäumnissen auf individueller und organisatorischer, auf konkreter und latenter Ebene, die nicht rechtzeitig durch Sicherheitschecks entdeckt und aufgefangen wurden, sondern oft erst auffallen, wenn es zu einem Zwischenfall gekommen ist. Nur Verbesserungen und Massnahmen, die das gesamte System betreffen und verändern, sind sinnvoll und wirksam für die Patientensicherheit. Dabei spiel die Sicherheitskultur eine zentrale Rolle. Die chirurgische Checkliste ist ein Instrument, das hilft Bedingungen, unter denen das OP-Team arbeitet, zu verbessern.

5 Evidenzbasierte Interventionen - Patientensicherheit
Handlungsbedarf Patientensicherheit fördern Sicherheitslücken schliessen Know-how aus zwei Fachgebieten: Evidenzbasiertes Wissen und Expertise aus klin. Fachgebieten Evidenzbasiertes Wissen und Expertise aus Sicherheitsmanagement Evidenzbasierte Interventionen - Patientensicherheit Zur Förderung der Patientensicherheit braucht es evidenzbasiertes Wissen aus der Medizin und dem Sicherheitsmanagement. So können evidenzbasierte Interventionen zur Erhöhung der Patientensicherheit entwickelt und umgesetzt werden. Die interprofessionelle chirurgische Checkliste ist eine solche evidenzbasierte Intervention. Studien zeigen: das ausnahmslose, komplette und richtige Durcharbeiten der dreiteiligen Checkliste hilft massgeblich, Fehler zu vermeiden oder rechtzeitig aufzufangen und so die Patientensicherheit zu erhöhen. Interprofessionelle chirurgische Checkliste

6 Systematischer Literaturreview zur chirurgischen Checkliste
Handlungsbedarf Systematischer Literaturreview zur chirurgischen Checkliste Effektivität 13 Studien, Berechnung des relativen Risikos: Mortalität: 0.57 Komplikationen 0.63 Compliance 15 Studien zur Berechnung der Häufigkeit der Anwendung: 12 bis 100% Erfolgsfaktoren für Einführung und Umsetzung: Hohe Compliance Anpassung der Checkliste Wissensvermittlung Integration der Patienten Die chirurgische Checkliste als Massnahme zur Verbesserung der Patientensicherheit in der Chirurgie ist Gegenstand vieler Studien gewesen. In einem systematischen Literaturreview hat die Stiftung für Patientensicherheit zur Compliance der Anwendung der Chekcliste und zu kritischen Faktoren bei der Implementierung der Checkliste sowie eine Metaanalyse zur Effektivität durchgeführt. Ziel dieses systematischen Literaturreviews war die Beantwortung der folgenden Fragen: Wie effektiv sind chirurgische Checklisten bzw. Protokolle gemessen an den Endpunkten (Komplikationen und Mortalitätsrate)? Wie hoch ist die Compliance der Verwendung von Checklisten (sowohl Häufigkeit als auch Vollständigkeit)? Welche Faktoren beeinflussen die Effektivität und die Compliance der Verwendung von Checklisten bzw. Protokollen? Die Ergebnisse zeigen: Effektivität: Dreizehn Artikel lieferten Daten zur Effektivität von Checklisten. Durch den Einsatz der SURPASS-Checkliste oder der WHO-Checkliste in der Chirurgie beträgt das relative Mortalitäts-Risiko 0.57 [95% CI 0.42 – 0.76] (Abb. 2) und das für spezifische Komplikationen 0.63 [95% CI 0.58 – 0.67] In fünfzehn Studien wurde die Compliance des Teams beim Einsatz von Checklisten oder Protokollen untersucht. Die Gesamt-Compliance bei der Verwendung von Checklisten liegt zwischen 12 und 100% (Durchschnitt 75%) WICHTIG: Das relative Risiko (RR) drückt aus, um welchen Faktor sich ein Risiko (beispielsweise für eine Mortalität) in zwei Gruppen (Checkliste wird benutzt vs. Checkliste wird nicht benutzt) unterscheidet. Ein RR von 1 (RR = 1) bedeutet, dass das Risiko in beiden Gruppen gleich ist (der Gebrauch der Checkliste verändert das Mortalitätsrisiko bei einer OP nicht). Ein RR kleiner als 1 bedeutet also, dass die Personen, bei denen die Checkliste angewendet wird, ein geringeres Risiko haben als die anderen. Ein RR = 0,573 bedeutet, dass Personen der Gruppe mit Checklistengebrauch ein um 43% geringeres Risiko haben als Personen der nicht exponierten Gruppe. (Sauerbrei W, Blettner M. Interpretation der Ergebnisse von 2×2-Tafeln. Dtsch Arztebl Int 2009; 106(48): 795–800. DOI: /arztebl ) Erfolgsfaktoren: Hohe Compliance bei der Verwendung der Checkliste Die Zusammenstellung der Checkliste, deren Items und die Integration der Checkliste im Spital Die Kommunikation über die Gründe für den Einsatz von Checklisten und das Vorgehen bei der Verwendung Integration der Patienten in den Sicherheitsprozess und Information über den Einsatz der Checkliste Borchard A, Schwappach DLB, Barbir A, Bezzola P. A Systematic Review of the Effectiveness, Compliance, and Critical Factors for Implementation of Safety Checklists in Surgery. Ann Surg 2012;256(6):

7 Für CH angepasste Checkliste
Die Stiftung für Patientensicherheit hat eine für die Schweiz angepasste chirurgische Checkliste als generische Checkliste konzipiert und eine Schrift «Operation Sichere Chirurgie» verfasst, in der sowohl für die Einführung des Gesamtkonzepts in der Organisation als auch für die konkrete Anwendung im Einzelfall ausführliche Erläuterungen, Hintergrundinformationen und Empfehlungen formuliert werden. Diese Checkliste kann entweder direkt übernommen oder lokal spezifiziert und ergänzt werden. Die wichtigsten Grundelemente sollten dabei nicht eliminiert werden. In jedem Fall muss die Eignung der Checklistenpunkte im lokalen Umfeld geprüft und deren Anwendung in die betriebsinternen Abläufe integriert werden. Für die Anpassung der Checkliste gibt es Richtlinien, die im Vertiefungsprojekt zur Verfügung gestellt werden und auch in der Schrift «Operation Sichere Chirurgie» aufgeführt sind. Breite Abstützung Die Stiftung für Patientensicherheit wurde durch Fachexperten und Vertreter der fmCh bei den Entwicklungsarbeiten inhaltlich begleitet. Aufgrund der Beiträge, die aus einer breiten Vernehmlassung bei allen Fachgesellschaften der fmCh und weiteren Experten entstanden, wurden die Inhalte punktuell ergänzt und überarbeitet. Konzept Die in die Schrift «Operation Sichere Chirurgie» integrierten Empfehlungen und die Checkliste selbst, sind eine Synthese aus der WHO-Checkliste und den Empfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen der Stiftung für Patientensicherheit aus dem Jahr Sie sind konzeptionell so aufbereitet, dass sie sowohl eigenständig als auch ergänzend zu den beiden Grundlagen-Konzepten umgesetzt werden können.

8 Ausgangslage - Umfrage Schweiz 2012
Online-Befragung der Stiftung für Patientensicherheit Dezember 2012 «Patientensicherheit in der Chirurgie - Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz» Anwendungskultur, Wissen und Einstellungen bezüglich chirurgischer Checklisten bei invasiv-tätigen Ärzten, bei Anästhesie-Pflegenden und beim leitenden OP-personal N = 1378 (948 Ärzte, 430 OP- und Anästhesiepersonal) männlich: 63,57%, weiblich: 36,43% Alter: M = 49,5 Jahre, SD: 8,9 Jahre 85% mehr als 10 Jahre Berufserfahrung 50% mind. 50% der Arbeitszeit im OP 92% im Spital tätig 33% in Allgemeinspital mit 125 – 499 Betten Mascherek A, Schwappach D, Bezzola P. Frequency of use and knowledge of the WHO-surgical checklist in Swiss hospitals: a cross-sectional online survey. Patient safety in surgery 2013;7(1):36. Die chirurgische Checkliste ist also nicht neu. Ihre Wirksamkeit wurde weltweit in vielen Studien gezeigt. Ihre korrekte und flächendeckende Anwendung trägt dazu bei, unerwünschte Zwischenfälle in der Chirurgie massgeblich zu reduzieren. Auch in der Schweiz wird die Checkliste (oder Teile der Checkliste) bereits in vielen Spitälern angewendet. Allerdings stellt sich dennoch die Frage nach dem Stand der konkreten Implementierung und deren Erfolg konkret auch für die Schweiz. Aus diesem Grund hat die Stiftung für Patientensicherheit im Dezember 2012 eine Studie zu Anwendung, zum Wissen und zu Einstellungen gegenüber chirurgischen Checklisten durchgeführt. Sie ist die erste Untersuchung, die nicht nur Ärzte sondern auch weitere relevante Berufsgruppen einschliesst, verschiedene Settings berücksichtigt (Spital und Praxis) und schweizweit durchgeführt wurde. Für zusätzliche, detaillierte Hintergrundinformationen zur Studie: siehe Ergebnisbericht «Patientensicherheit in der Chirurgie. Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz»

9 Bei 17% noch nicht im Berufsalltag integriert
Ausgangslage - Umfrage Schweiz 2012 Bei 17% noch nicht im Berufsalltag integriert Für 17 Prozent der Befragten gehört der Gebrauch einer Checkliste noch immer nicht zum Berufsalltag. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Checklisten benutzt werden. Die WHO-Checkliste wird nur in circa einem Drittel der Fälle verwendet. In fast der Hälfte der Fälle werden die „Empfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen“ verwendet. Knapp 18% der Befragten nutzen eine andere Checkliste. Häufigkeit der Anwendung einer Checkliste (nicht nur der WHO-Checkliste, auch anderer benutzter Checklisten) Umfrage der Stiftung für Patientensicherheit «Patientensicherheit in der Chirurgie - Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz», Dez 2012

10 Nur 1 von 4 Fachpersonen 80% richtige Antworten
Ausgangslage - Umfrage Schweiz 2012 Nur 1 von 4 Fachpersonen 80% richtige Antworten Studien zeigen, dass es für eine wirksame Implementierung der Checkliste wichtig ist, dass Personen Hintergrundinformationen über das «Wie» und «Warum» des Checklistengebrauchs haben. Die Ergebnisse der Befragung machen deutlich, dass hier noch Verbesserungsbedarf in den Betrieben herrscht. Denn: Nur eine von vier Fachpersonen konnte über 80 Prozent der Wissensfragen zur WHO-Checkliste richtig beantworten (Fragen im Bericht auf S.13). Richtige Antworten auf Wissensfragen zur WHO-Checkliste Umfrage der Stiftung für Patientensicherheit «Patientensicherheit in der Chirurgie - Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz», Dez 2012

11 Perspektivenwechsel Ausgangslage - Umfrage Schweiz 2012
Perspektivenwechsel hilft: Wenn Fachpersonen zu Patienten werden Die allgemeine Wahrnehmung der Checkliste als wichtiges Tool für die Patientensicherheit ist bei der Mehrheit etabliert. So erachten 90 Prozent der Fachpersonen die chirurgische Checkliste als wichtiges Instrument zur Förderung der Patientensicherheit. Die Grafik hier zeigt, dass die überwiegende Mehrheit (87 Prozent) der Fachpersonen möchte, dass die WHO-Checkliste angewendet wird, falls sie selber operiert würden. Wenn man sich also in die Lage der Patienten versetzt, wird klar: das Bedürfnis nach verbindlichen Qualitätsstandards im Bereich der Patientenversorgung ist auch bei Fachpersonen vorhanden. Umfrage der Stiftung für Patientensicherheit «Patientensicherheit in der Chirurgie - Anwendung und Akzeptanz chirurgischer Checklisten in der Schweiz», Dez 2012

12 Leadership / Ambassadoren
Handlungsbedarf Sicherheit ist keine Glückssache, sondern braucht System 100% korrektes und vollständiges Bearbeiten der chirurgischen Checkliste bei allen Patienten Leadership / Ambassadoren Betriebsübergreifender, interprofessioneller Ansatz Anpassung der Checkliste anhand von Richtlinien Klare Zuteilung der Rollen und Verantwortungen Wissensverbreitung und Training aller Mitarbeitenden Kulturwandel im Umgang mit Fehlern sowie offene und strukturierte Kommunikation Sicherheit ist keine Glückssache, sondern braucht System. In vielen OPs ist die chirurgische Checkliste zwar Standard, doch Zeitdruck oder die klinische Routine können dazu verleiten, sie eilig abzuhaken, abzukürzen oder gar wegzulassen. An diesem Punkt setzt das Programm progress! Sichere Chirurgie an. Es zielt darauf, in der Praxis bessere systemische Voraussetzungen für den konsequenten Einsatz der Checkliste mit allen drei Teilen (Sign In, Team Time Out, Sign Out) zu schaffen.

13 Grundlage Angebot Vertiefungsprojekt
Die Schrift „Operation Sichere Chirurgie“ will das notwendige Know-how für die effektive Umsetzung der chirurgischen Checkliste vermitteln: Sie bietet theoretische Hintergrundinformationen und erleichtert die Umsetzung in der Praxis. Die in der Schrift vorgelegten Empfehlungen sind eine Synthese aus der WHO-Checkliste und den Empfehlungen zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen der Stiftung für Patientensicherheit. Die Schrift kann damit einerseits als Grundlage für die Einführung neuer oder die Anpassung bestehender Massnahmen, andererseits aber auch als Nachschlagewerk dienen. In der Schrift ist ebenfalls eine Zusammenfassung des von der Stiftung für Patientensicherheit durchgeführten systematischen Literaturreviews zu Effektivität, Compliance und kritischen Umsetzungsfaktoren der chirurgischen Checkliste zu finden. Die Publikation ist der Schrift zusätzlich beigelegt. Die Broschüre Pilotprogramm Sichere Chirurgie informiert über das das angebotene Vertiefungsprojekt.

14 Verhinderung der «never events»
Vertiefungsprojekt Zweck Verhinderung der «never events» Eingriffsverwechslungen (falscher Patient, falscher Eingriffsort, falsche Seite, falscher Eingriff) falsche Implantate oder Prothesen unbeabsichtigt im Körper des Patienten belassene Fremdkörper Reduktion unerwünschter Ereignisse wie Wundinfekte oder unerwünschte Ereignisse in der Anästhesie Ziele 100 % Compliance bei allen Patienten Häufigkeit/Vollständigkeit hohe Anwendungsqualität Erhöhung des Sicherheitsklimas und der Teamkommunikation Ziel 1: Die chirurgische Checkliste wird ausnahmslos, vollständig und korrekt angewendet. Die dazugehörigen vorgelagerten Sicherheitschecks werden durchgeführt. Dies bedeutet die a) 100%-ige Anwendung, bei allen Eingriffen, bei allen Patienten, mit allen Punkten der Checkliste und allen Sicherheitschecks im Vorbereitungsprozess. b) korrekte Anwendung der Checkliste und Sicherheitschecks auch im Vorbereitungsprozess. c) hierarchieunabhängige und offene Teamkommunikation: Klar strukturierte, auf das Wesentliche konzentrierte, zielgerichtete Kommunikation im Team und aktive Bestätigung der Information durch die anderen Teammitglieder gemäss Vorgaben beim Bearbeiten der Checkliste. d) sofortige Klärung von Unklarheiten. e) Dokumentation von Ausnahmesituationen in den Patientenakten und Massnahmen bei Nichteinhaltung von Standards. Ziel 2: Das Sicherheitsklima hat sich verbessert. Dies bedeutet insbesondere: a) Alle Mitarbeitenden äussern hierarchieunabhängig Sicherheitsbedenken und Zweifel. b) Die Kaderpersonen unterstützen die Mitarbeitenden darin und nehmen ihre Meldungen ernst. c) Die Kaderpersonen fordern das Einhalten der definierten Standards ein. d) Die Mitarbeitenden empfinden das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit im Team als angenehm und konstruktiv. e) Im Betrieb wird offen und konstruktiv über Fehler diskutiert. f) Der Betrieb lernt aus Fehlern.

15 Offenheit, Vertraulichkeit, Respekt, Kooperationsbereitschaft
Vertiefungsprojekt Prämissen Verbindlichkeit Offenheit, Vertraulichkeit, Respekt, Kooperationsbereitschaft Interprofessionelles Vorgehen Veränderungsbereitschaft - Zieldefinition Faktenorientierung 1 Verbindlichkeit: Innerhalb des Vertiefungsprojektes engagieren sich alle Partner verbindlich. Für die Pilotbetriebe bedeutet dies u.a.: Unterzeichnung und Einhalten der Projektvereinbarung Einhalten der Termine Teilnahme aller Mitglieder der betriebsinternen Projektgruppe an Workshops (Teilnahmequote an den Workshops mindestens 75% pro Mitglied je Projektgruppe der Pilotbetriebe) Einhalten der Vorgaben bei den Erhebungen, um eine hohe Datenqualität zu erreichen 2 Offenheit, Vertraulichkeit, Respekt: Eine Grundhaltung der Offenheit, Vertraulichkeit und des Respekts begleiten die Kommunikation und den Umgang untereinander, sowohl betriebsintern als auch unter den Projektpartnern. Dies gilt insbesondere an den Workshops. 3 Kooperationsbereitschaft unter den Projektpartnern und betriebsintern: Das gemeinsame Verfolgen der Ziele und die Chance, sich mit den anderen Pilotbetrieben auszutauschen und von den Erfahrungen gegenseitig zu profitieren, erfordert eine Kooperationsbereitschaft von allen Partnern. Die notwendige interprofessionelle Vorgehensweise (vgl. Punkt 4) ist nur mit betriebsinterner Kooperationsbereitschaft auf allen Ebenen möglich. 4 Interprofessionelles Vorgehen: Der Betrieb beteiligt sich mit einem interprofessionellen Projektteam, da für die erfolgreiche Umsetzung der Checkliste Interprofessionalität ein wichtiger Faktor ist. 5 Veränderungsbereitschaft und Zieldefinition: Die Betriebe wollen mit der Teilnahme am Vertiefungsprojekt betriebsintern Veränderungen bewirken. Entsprechende Ziele werden festgelegt und hierfür notwendige Aktivitäten/Massnahmen im Laufe des Vertiefungsprojekts im Betrieb umgesetzt. 6 Faktenorientierung: Faktenorientierung bedeutet, dass die Einschätzung der Situation im Betrieb auf der Basis sachlicher und möglichst überprüfbarer Fakten geschieht. Der Handlungsbedarf wird anhand messbarer Kriterien abgeschätzt. Ebenso werden Kriterien definiert, anhand derer die Zielerreichung überprüfbar ist.

16 Betriebsinterne Wissensverbreitung und Sensibilisierung
Vertiefungsprojekt Hauptaktivitäten in den Pilotbetrieben Adäquate Anpassung der Checkliste bzw. Überprüfung der Anpassung (Sign In, Team Time Out und Sign Out) Integration der notwendigen Sicherheitschecks in die vorgelagerten Prozesse, bzw. Überprüfung der Integration Betriebsinterne Wissensverbreitung und Sensibilisierung zum theoretischen Hintergrund der Checkliste zur korrekten Anwendung der Checkliste zu den wichtigsten Elementen des Sicherheitsklimas Beobachtungen/Debriefing Explizite Unterstützung durch Spitalleitung und das Kader aller beteiligten Berufsgruppen Die chirurgische Checkliste wird mit ihren drei Teilen (Sign In, Team Time Out und Sign Out) adäquat angepasst bzw. deren Anpassung überprüft und getestet. Die notwendigen Sicherheitschecks werden in die vorgelagerten Prozesse integriert, bzw. deren Integration überprüft. Betriebsinterne Wissensverbreitung und Sensibilisierung im Rahmen betriebsinterner Informationsveranstaltungen: Hintergrund zur Checkliste Korrekte Anwendung der Checkliste Wichtigste Elemente des Sicherheitsklimas Beobachtungen/Debriefing: mittel eines Beobachtungs- und Debriefing-Tools, welches die Stiftung für Patientensicherheit entwickelt und zur Verfügung stellt. Explizite Unterstützung durch Spitalleitung und des Kader aller beteiligten Berufsgruppen

17 Projektleitung und interprofessionelle Projektgruppe
Vertiefungsprojekt Strukturelle Rahmenbedingungen Betriebsleitung schafft notwendige Rahmenbedingungen Ressourcen Explizite Unterstützung Reportingsystem mit Projektleitung Projektleitung und interprofessionelle Projektgruppe 1 Kaderchirurg 1 Kaderanästhesist mind. 1 Vertretung der Berufsgruppen OP-Fachperson und Anästhesiepflege wenn möglich 1 betriebsinterner Ambassador weitere Person aus Spitalleitung oder Qualitätsmanagement Betriebsinterne Ambassadoren 1. Die Betriebsleitung schafft die notwendigen Rahmenbedingungen und unterstützt das Vertiefungsprojekt explizit. Sie: ernennt eine Projektleitung und konstituiert eine interprofessionelle Projektgruppe stellt die notwendigen zeitlichen und personellen Ressourcen für die Projektarbeit und für den Veränderungsprozess zur Verfügung definiert ein Reporting-System zwischen Betriebsleitung und Projektleitung integriert die Ziele des Vertiefungsprojektes in die Unternehmensziele kommuniziert betriebsintern die Projektziele 2. Die Projektleitung funktioniert als Brückenkopf zur Betriebsleitung und zur Stiftung für Patientensicherheit leitet die Projektgruppe leitet und koordiniert die betriebsinternen Projektarbeiten 2a. Die interprofessionelle Projektgruppe ist optimal aus 4 bis 6 Personen pro Betrieb zusammengesetzt: 1 Kaderchirurg 1 Kaderanästhesist mind. 1 Vertretung der Berufsgruppen OP-Fachperson und Anästhesiepflege wenn möglich 1 betriebsinterner Ambassador weitere Person aus Spitalleitung oder Qualitätsmanagement  Eine dieser Personen der Projektgruppe fungiert als Projektleiter 3. Betriebsinterne Ambassadoren Jeder Betrieb gewinnt mindestens einen Ambassador pro beteiligter Berufsgruppe (Chirurgie, Anästhesie, OP-Personal, Anästhesiepflege und Spitalleitung). Die Ambasadoren müssen nicht zwingend Mitglied der Projektgruppe sein. Die Personen müssen aber den Betrieb gut kennen und anerkannt sein und sich für die korrekte Anwendung der chirurgischen Checkliste einsetzen wollen

18 Wissen und Einstellung Fragebogen
Vertiefungsprojekt Evaluationserhebungen Wissen und Einstellung Fragebogen Sicherheitsklima und Teamkommunikation Fragebogen Compliance der Anwendung der Checkliste Häufigkeit – Vollständigkeit Auswertung der Checklisten in Papierform hohe Anwendungsqualität 5 bis 10 betriebsexterne Beobachtungen Die Wirksamkeit der Checkliste im Hinblick auf die Verbesserung des klinischen Outcomes ist empirisch erwiesen. Um Veränderungen im klinischen Outcome nachzuweisen, werden Stichprobengrössen benötigt, die im Rahmen des Vertiefungsprojektes nicht erreicht werden können. Um die vorhandenen Ressourcen sinnvoll auf die Verbesserungen derjenigen Prozesse verwenden zu können, die für eine erfolgreiche Implementierung der Checkliste ausschlaggebend sind, wird auf eine explizite Outcome-Erhebung verzichtet. Die 100%-ige, richtige Anwendung aller drei Teile der Checkliste bei 100% der Patienten in einem Spital kann als Proxy für eine Verbesserung des klinischen-Outcomes angenommen werden. Die Evaluationsmodule zielen deswegen auf die Begleitung und Erhebung der wichtigsten Prozesse, die für eine wirksame Implementierung der Checkliste gegeben sein müssen. Die Zielerreichung und die dazu notwendigen Voraussetzungen werden evaluiert . Vgl. Folie Zweck und Ziele Ziele 100 % Compliance bei allen Patienten Häufigkeit/Vollständigkeit Anwendungsqualität Erhöhung des Sicherheitsklimas und der Teamkommunikation

19 Gemeinschaftliches Vorgehen Faktenorientiertes Arbeiten
Vertiefungsprojekt Pilotbetrieb im Vertiefungsprojekt als Chance Gemeinschaftliches Vorgehen Faktenorientiertes Arbeiten Interprofessioneller Ansatz Erfolgsfaktor Kommunikation Stärken des Vertiefungsprojekts • Gemeinschaftliches Vorgehen: Die Vernetzung mit anderen Pilotbetrieben bereichert den Dialog, das gemeinsame Commitment trägt zu flächendeckenden Verbesserungen bei. • Faktenorientiertes Arbeiten: Die Compliance mit der Checklisten- Verwendung wird erhoben, um die Umsetzung praxisnah zu verbessern und monitorisieren. • Interprofessioneller Ansatz: Das Sicherheitsmanagement ist Führungssache, aber es braucht auch die aufeinander abgestimmte Expertise des ganzen OP-Teams. • Erfolgsfaktor Kommunikation: Fehler können nur vermieden werden, wenn offene Team-Kommunikation möglich ist und alle ein gemeinsames Sicherheitsnetz spannen.

20 H+ Die Spitäler der Schweiz
progress! Sichere Chirurgie Unterstützung Fachgesellschaften SGC, SGAR, SGDV, SGGG, SGH, SGI, SGKC, SGMKG, SGNC, SGOT, SGORL, SGPARC, SGS, SGHC, SGU, SOG und deren Dachverband fmCh Berufsverbände des OP-Personals und der Anästhesiepflege SBV TOA, LOPS, SIGA, SIGOP und H+ Die Spitäler der Schweiz Ärztliche Fachgesellschaften: Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation SGAR/SSAR Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie SGC/SSC Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie SGDV/SSDV Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe SGGG/SSGO Schweizerische Gesellschaft für Handchirurgie SGH/SSCM Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI/SSMI Schweizerische Gesellschaft für Kinderchirurgie SGKC/SSCP Schweizerische Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie SGMKG/SSCOMF Schweizerische Gesellschaft für Neurochirurgie SGNC/SSNC Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie SGOT/SSOT Schweizerische Gesellschaft für ORL, Hals- und Gesichtschirurgie SGORL/SSORL Schweizerische Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie SGPARC/SSCPRE Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie SGS/SSCR Schweizerische Gesellschaft für Herz- und thorakale Gefässchirurgie SGHC/SSCC Schweizerische Gesellschaft für Urologie SGU/SSU Schweizerische Ophthalmologische Gesellschaft SOG/SSO und deren Dachverband fmCh – Foederatio Medicorum Chirurgicorum Helvetica  Berufsverbände des OP-Personals und der Anästhesiepflege: Berufsverband der dipl. Fachfrauen/ -männer Operationstechnik (HF) SBV TOA/APS TSO Vereinigung für leitendes OP-Personal LOPS Schweizerische Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege SIGA/FSIA Schweizerische Interessensgruppe für Operationspflege SIGOP/SIDOPS

21 Attraktives Programm mit vier eintägigen Workshops
Vertiefungsprojekt Attraktives Programm mit vier eintägigen Workshops mit Know-how-Transfer zu professionellem Sicherheitsmanagement – fundiert und praxisnah aus Hochrisikoberufen – von Profis für Profis und interprofessionelle Plattform – ein starkes Netz Credits wurden bei den verschiedenen Fachgesellschaften beantragt. Aktualisierte Informationen auf • Vier eintägige Workshops zu professionellem Sicherheitsmanagement – fundiert und praxisnah. Klare Definition von Zielen, Interventionen und Evaluationen. Exklusives Unterstützungsmaterial. Intervall: halbjährlich ab Herbst 2013 bis Frühling 2015. • Know-how-Transfer aus Hochrisikoberufen – von Profis für Profis. Inputs von Sicherheitsexperten aus dem Gesundheitswesen, der Aviatik und anderen Bereichen. • Interprofessionelle Plattform – ein starkes Netz. Vernetzung mit anderen Pilotbetrieben und bereichsübergreifender Austausch mit allen Berufsgruppen des OP-Teams.

22 Überblick über die 4 Workskhops
Vertiefungsprojekt Überblick über die 4 Workskhops Eine wichtige Grundlage des Vertiefungsprojektes bilden die vier 1-tägigen Workshops, die ca. halbjährlich stattfinden. In diesen werden attraktive inhaltliche Inputs diskutiert mit Fachexperten aus dem Sicherheitsmanagement oder mit spezifischem klinischem Wissen oder zu Problembereichen (z.B. Antibiotikaprophylaxe), die in der Checkliste angegangen werden. Sie dienen der gemeinschaftlichen Vorgehensweise bei der Zielsetzung, der Diskussion der Erhebungsergebnisse und dem Nachschärfen der Massnahmen in den Betrieben. Zusätzlich dienen sie als wichtige Austauschplattform für die Pilotbetriebe. Neben den geplanten Inputs werden die Workshops deshalb interaktiv gestaltet sein, um Inputs von Teilnehmenden gut integrieren zu können. In parallel stattfindenden Arbeitsgruppen werden Themen vertieft diskutiert und aufgrund bisheriger Erkenntnisse optimale Vorgehensweisen entwickelt. Folgende Inhalte sind für die Workshops geplant: Sensibilisierung und Wissensvermittlung zur korrekten Anwendung der chirurgischen Checkliste und Hintergrundwissen (vgl. Schrift „Sichere Operation, S. 80“) Definition der Zielsetzungen in den Betrieben gemäss den Zielen des Vertiefungsprojektes Plattform für wechselseitigen Erfahrungsaustausch, Beratung, Diskussionen und Lösungssuche für auftauchende Probleme Reflexion und Diskussion der Ergebnisse der Erhebungen Vorstellen von Best Practice Cases und Lösungsmöglichkeiten bei auftauchenden Schwierigkeiten Ad hoc Beratung durch Spezialisten für Checklisten und Sicherheitsmanagement Die Sprachen der Workshops sind Deutsch und Französisch. Für die Plenumsveranstaltungen wird eine Simultanübersetzung angeboten. Innerhalb der Workshops finden parallele Arbeitsgruppen statt, die je nach sprachlicher Zusammensetzung organisiert werden, so dass jede Person möglichst in ihrer Sprache sprechen kann und die andern versteht.

23 Jeder Betrieb, der die gemeinsamen Ziele verfolgen will, unabhängig
Vertiefungsprojekt Wer kann als Pilotbetrieb teilnehmen? Jeder Betrieb, der die gemeinsamen Ziele verfolgen will, unabhängig von der Grösse des Betriebs vom aktuellen Stand der Umsetzung der chirurgischen Checkliste Klares Zeitfenster mit definierten Pilotbetrieben: Sommer 2013 bis Frühling 2015 Die Teilnahme am Vertiefungsprojekt ist unabhängig von der Grösse des Betriebs und vom aktuellen Stand der Checklisten-Umsetzung möglich und sinnvoll. Voraussetzung ist, dass die definierten Prämissen von den Betrieben unterstützt und respektiert werden. Insbesondere müssen die Betriebe Veränderungen in Richtung der definierten Ziele explizit anstreben und die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Klares Zeitfenster und definierter Kreis von Pilotbetrieben Das Vertiefungsprojekt ist bewusst für einen klar definierten Zeitrahmen konzipiert, vom Sommer 2013 bis Sommer Ein Pilotbetrieb beteiligt sich über diese Zeitdauer am gesamten Vertiefungsprojekt. Ein späterer Einstieg im Projektverlauf ist nicht vorgesehen. Im definierten Zeitfenster können die Betriebe vom Angebot der Stiftung für Patientensicherheit profitieren, zum Beispiel den Analysen der Evaluationserhebungen oder den interprofessionellen Workshops mit ausgewählten Fachexperten. Das Vorgehen in einem geschlossenen Kreis von Pilotbetrieben wurde bewusst gewählt, da gerade dieses gemeinschaftliche Vorgehen und die verbindliche Einbindung der Pilotbetriebe wichtige Komponenten für den betriebsinternen Veränderungsprozess darstellen. Zudem ist nur so die Integration von Evaluationserhebungen sinnvoll und möglich.

24 Übersicht über Aktivitäten, Evaluationserhebungen und Workshops
Vertiefungsprojekt Übersicht über Aktivitäten, Evaluationserhebungen und Workshops

25 Übersicht mit Details zu den Aktivitäten/Massnahmen in den Betrieben
Vertiefungsprojekt Übersicht mit Details zu den Aktivitäten/Massnahmen in den Betrieben

26 Übersicht mit Details zu den Evaluationserhebungen
Vertiefungsprojekt Übersicht mit Details zu den Evaluationserhebungen

27 Übersicht mit Details zu den vier angebotenen Workshops
Vertiefungsprojekt Übersicht mit Details zu den vier angebotenen Workshops

28 Grundlagen und Handlungsbedarf
Vertiefungsprojekt Dokument: Detail-Informationen zum Vertiefungsprojekt Grundlagen und Handlungsbedarf Ziele und Aufbau des Vertiefungsprojektes Prämissen im Vertiefungsprojekt Angebot für Pilotbetriebe Strukturelle Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Pilotbetriebe Ablauf und Meilensteine Kosten und geschätzter Aufwand Anmeldeverfahren und betriebsinterne Abklärungen Dieses Dokument dient als Ergänzung zur Broschüre «Pilotprogramm progress! Sichere Chirurgie». Diese Informationen ermöglichen es interessierten Betrieben, sich informiert und bewusst zu entscheiden, ob sie sich als Pilotbetrieb am Vertiefungsprojekt beteiligen möchten. Die Stiftung für Patientensicherheit nimmt Anmeldungen bis zum 3. Juni 2013 entgegen.

29 Definitive Anmeldung (bis 3.Juni 2013) und
Vertiefungsprojekt Anmeldeverfahren in 2 Phasen Abklärungsphase Angabe Projektleitung/Kontaktperson Angaben zum Stand der Umsetzung der chirurgischen Checkliste, bisherige Massnahmen und Hauptziele für die Teilnahme Abklärungen mit der Stiftung für Patientensicherheit Definitive Anmeldung (bis 3.Juni 2013) und Unterzeichnen der Vereinbarung (bis Mitte Juli 2013) Nennung der Mitglieder der Projektgruppe Kosten/Aufwand Angebot, Anforderungen, Verpflichtungen Das Anmeldeverfahren ist in zwei Phasen organisiert. In einer ersten Phase erfolgen die Abklärungen, welche zu einer definitiven Anmeldung münden. Nach der definitiven Anmeldung erfolgen weitere Abklärungen und die Unterzeichnung der Projektvereinbarung. Abklärungsphase und erste Situationsanalyse Sichten der detaillierten Unterlagen Ausfüllen des Fragebogens für eine erste Situationsanalyse Klären ev. Fragen mit der Geschäftsstelle der Stiftung für Patientensicherheit Betreibsintern Durchführen verschiedene Abklärungen Aufbauen der interprofessionellen Projektgruppe Definitive Anmeldung (bis 3.Juni 2013)  Angeben der betriebsinternen Projektleitung und der Kontaktperson zur Geschäftsstelle der Stiftung für Patientensicherheit Beilegen des ausgefüllter Fragebogens für die erste Situationsanalyse (CL, Stand der Umsetzung, Probleme bzw. erfolgreiche Punkte) Mit der Geschäftsstelle der Stiftung für Patientensicherheit telefonieren, um allfällige weitere Fragen von beiden Seiten her zu klären. Vereinbarung Angeben der Mitglieder der Projektgruppe, die in der Vereinbarung aufgeführt werden Unterzeichnen der Vereinbarung durch Spitaldirektion, Pflegedirektion,  Chefarzt Chirurgie, Chefarzt Anästhesie, Leitung OP-Personal Unterschreiben der Vereinbarung bis spätestens Mitte Juli 2013

30 Profitieren und anmelden bis 3. Juni 2013
progress! Sichere Chirurgie Profitieren und anmelden bis 3. Juni 2013 Das Pilotprogramm progress ! Sichere Chirurgie wird von vielen Ambassadoren aus den verschiedenen Berufsgruppen explizit und Schweiz weit unterstützt. Siehe

31 Danke! Die Stiftung für Patientensicherheit freut sich im Rahmen des Vertiefungsprojekts auf die Zusammenarbeit mit den Pilotbetrieben. Tel


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