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ÖPUL 2007 – 2013 Änderungen gegenüber der Einreichversion  Maßnahmenerläuterungen werden an jeden Betrieb mit dem MFA 2008 versendet.

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1 ÖPUL 2007 – 2013 Änderungen gegenüber der Einreichversion  Maßnahmenerläuterungen werden an jeden Betrieb mit dem MFA 2008 versendet

2 /Folie 2 Genehmigungsprozess des ÖPUL 07`  Programm in Brüssel vom ELER-Ausschuss am 19.September genehmigt  Zwischen Einreichversion (Jänner 07´) und genehmigter Version im September wurden einige wesentliche Änderungen durchgeführt:  Vergleich mit Maßnahmen anderer Mitgliedsstaaten (Bsp.: Steilflächenmahd, Salzburger Regionalprojekt) ergab in Österreich wesentlich höhere Prämien  ÖPUL muss über die Anforderungen von Cross Compliance hinausgehen (Bsp.: Nitratrichtlinie – 170kg N/ha)  Generelle Diskussion (auch national) über Leistungsabgeltungen („Intensivierungsprogramm“,...)

3 /Folie 3 Hinweise  Auszahlung ÖPUL 07´(+AZ) voraussichtlich Mitte Dezember 2007  524 mio € sind für das ÖPUL 07 vorgesehen  Storno von Maßnahmen bzw. Ausstieg nachträglich möglich  Mit Herbstantrag 2008  letzte Möglichkeit zum Programmeinstieg  Mit Herbstantrag 2009  letzte Möglichkeit zum Umstieg in höherwertige Maßnahmen (z.B. von Düngeverzicht in Bio)  Möglichkeit der vorsorglichen Beantragung der Weide- /Auslaufmaßnahmen beim Herbstantrag 2007 für alle Betriebe  Leerformulare sind heute erhältlich bzw. liegen auf der BBK auf oder unter  Abgabe für Begrüner bis 15.Oktober; Sonstige: 15.November

4 /Folie 4 Biologische Wirtschaftsweise  Max. 2 GVE/ha LN  Max. 150 kg N/ha LN (feldfallend) d.h. lagerfallend: +13% (=169,5kg N) bei Gülle, +9% (=163,5 kg N) bei Mist  Düngeraufzeichnungen (wie bei MFA 07 bereits ausgeteilt)  Kleinerzeugerregelung (offen): Umstiegsmöglichkeit von Bio auf niederwertigere Maßnahme entfällt  sanktionsloser Ausstieg  Mind. 5% der Grünland-Mähflächen mit max. 2 Nutzungen (Häckseln ist keine Nutzung; Nachweide nach 15. September erlaubt)  Neueinsteiger: Kontrollvertrag bis Biokurs bis 31.Mai des 1. Jahres  Kontrollkostenzuschuss: Antrag mit Auszahlungsmitteilung  Prämie: Grünland + Ackerfutter: < 0,5 RGVE/ha 110 €/ha ≥ 0,5 RGVE/ha240 €/ha Ackerfläche:285 €/ha

5 /Folie 5 Umweltgerechte Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen (UBAG)  Max. 2 GVE/ha LN  Max. 150 kg N/ha LN (feldfallend) aus Wirtschafts- und Mineraldünger + schlagbezogene Aufzeichnungen (Menge und Zeitpunkt der Ausbringung,...)  Mineraldüngereinsatz erlaubt (ACHTUNG: bis max. 150 kg N)  Mind. 5% der Grünland-Mähflächen mit max. 2 Nutzungen (Häckseln zählt nicht zur Nutzung; Nachweide nach 15.September erlaubt) ACKER:  Ab 5 ha Ackerfläche: max. 75% Getreide/Mais  Max. 66% von einer Kultur (unabhängig von d. Größe d. Ackers)  Ausgenommen Ackerfutter (z.B. Wechselwiesen, Kleegras, Klee,...)  Mind. 2% Blühflächen (Mindestbreite 2,5m; keine Nutzung erlaubt, Häckseln frühestens ab August, aber mind. 1 mal; Umbruch frühestens ab 1.9.)

6 /Folie 6 Umweltgerechte Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen (UBAG)  Prämien: Grünland + Ackerfutter:< 0,5 RGVE/ha50 €/ha ≥ 0,5 RGVE/ha 100 €/ha Ackerfläche: 85 €/ha

7 /Folie 7 Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel auf Ackerfutter- und Grünlandflächen  Zusatzmaßnahme zu UBAG  Möglichkeit der einmaligen Flächenspritzung auf 10% im Verpflichtungszeitraum gestrichen  Verzicht auf Mineraldünger und chem. Pflanzenschutz (Einzelpflanzenbekämpfung erlaubt)  Spritzgeräteüberprüfung bei Anbau von Erdäpfel, Zuckerrübe, Gemüse, Heil- und Gewürzpflanzen, Sämereien-vermehrung, Mohn, Kümmel, Mariendistel, Lein, Lupine, Erdbeeren, Zierpflanzen, Baumschulen  Prämie (incl. UBAG): Grünland + Ackerfutter ≥ 0,5 RGVE/ha: 150 €/ha

8 /Folie 8 Tierschutzmaßnahme (Weide/Auslauf)  Maßnahme wird derzeit nur in Vbg, T und Kärnten angeboten  Entscheidung ob Maßnahme auf Salzburg ausgedehnt wird, erst im März 2008  Vorsorgliche Beantragung mit Herbstantrag 2008 möglich  Maßnahme ist auch mit Bio kombinierbar Förderungsvoraussetzungen:  Teilnahme mit mind. 2 RGVE/Betrieb  Ganzjährig tierhaltender Betrieb  Verfügbarkeit von Ställen im Winter  Teilnahme mit jeweils allen Tieren einer oder mehrerer Kategorien  Rinder ab ½ Jahr förderbar  Auswertung über Rinderdatenbank

9 /Folie 9 Tierschutzmaßnahme – Auslaufhaltung  Mind. 3 Tage Auslauf pro Woche – ganzjährig  Mind. 3m²/RGVE befestigte Auslauffläche (betoniert oder asphaltiert) bei 2 Ausgängen; mind. 5m²/RGVE befestigte Auslauffläche bei 1 Ausgang  Max. 50% Auslaufüberdachung  Zugang zu Tränke und Bürste  Dokumentation der Auslaufgewährung („Weideblatt“)  Meldepflicht bei Unterbrechung innerhalb von 10 Tagen an AMA  Prämie: 40 €/RGVE

10 /Folie 10 Tierschutzmaßnahme - Weidehaltung  Für Heimbetriebe über 900m: Mindestens 130 Tage/Jahr Bewegungsmöglichkeit im Freien, davon mind. 110 Tage/Jahr Weide  Für Heimbetriebe unter 900m: Mindestens 160 Tage/Jahr Bewegungsmöglichkeit im Freien, davon mind.120 Tage/Jahr Weide  Weidehaltung zwischen 1.4. Und  Alpungsdauer uneingeschränkt anrechenbar  Max. 4 GVE/ha förderbar; Codierung der Weideflächen (FW) im MFA  Zugangsmöglichkeit der Tiere zu Tränke und Unterstellmöglichkeit (oder Möglichkeit der raschen Verbringung in den Stall)  Dokumentation der Weidehaltung und Bewegungsmöglichkeit („Weideblatt“)  Meldepflicht innerhalb von 10 Tagen, wenn Gesamtdauer unterbrochen wird  Prämie: 60 €/RGVE

11 /Folie 11 Steilflächenmahd  Verpflichtungsdauer 7 Jahre bzw. mindestens bis 2013  Aufforstungsverbot auf den Steilflächen  Verzicht auf Grünlandumbruch einschließlich Grünlanderneuerung auf den Steilflächen  Max. 2 GVE/ha  Auf zumindest 5% der Flächen zw % Hangneigung (M1) max. 2 Nutzungen + erste Mahd auf diesen 5% frühestens am 15.Juni  Auf zumindest 5% der Flächen zw % und > 50% (M2+M3) max. 2 Nutzungen + erste Mahd auf diesen 5% frühestens am 30.Juni  Keine Beweidung vor der ersten Mahd auf den 5% 2-Nutzungsflächen  Prämie: M1: 105 €/ha M2: 230 €/ha M3: 370 €/ha

12 /Folie 12 Bewirtschaftung von Bergmähdern  Lage der Fächen über der örtlichen Dauersiedlungsgrenze  Zumindest jedes zweite Jahr 1-malige Mahd und Verbringung des Mähgutes  Maximal 1 Mahd pro Jahr  Verzicht auf Beweidung (Nachweide nach dem 15.August ist zulässig)  Prämie: Mahd mit Traktor350€/ha Mahd mit Motormäher430€/ha Mahd mit Sense700€/ha Maßnahme ist nicht kombinierbar!!

13 /Folie 13 UNVERÄNDERT  Alpung und Behirtung  Seltene Nutztierrassen  Erhaltung von Streuobstbeständen  Naturschutz:   Auf Laufzeitende achten; Bei offener Verpflichtung bzw. wenn bereits Begutachtung erfolgte  Herbstantrag stellen   Projektbestätigung für Begutachtete werden Anfang Oktober versendet   Neueinstieg frühestens für 2009 möglich (HA 2008); Antrag auf Begutachtung bis erforderlich (Formulare auf BBK oder bei der Naturschutzabteilung des Landes)  Zustimmungserklärung  für Düngeberechung - m³ Grubenraum und m² Festmistlagerplatz

14 /Folie 14

15 /Folie 15

16 /Folie 16

17 Tiertransportunternehmergenehmigung inkl. Befähigungsnachweis

18 /Folie 18 Grundsätzliches  „Zulassung“ zum Tiertransport für Landwirte aufgrund der EU- Verordnung 01/2005 notwendig (Umsetzung mittels österreichischem Tiertransportgesetz vom )  Tiertransportunternehmergenehmigung und Befähigungsnachweis in der Regel notwendig für „kurze“ Beförderungen (>65km; <8 Std.) = Art. 10 der EU-VO 1/2005  Bis gibt es eine Übergangsregelung zum Tiertransport für Personen die in einem landw. Betrieb praktisch tätig sind. Ansonsten ist ein 8-stündiger Kurs (inkl. Test) zu absolvieren.  Für Transporte < 65: Bestätigung über die Ausübung einer landwirtschaftlichen Tätigkeit ist mitzuführen  wird untentgetlich von der BBK ausgestellt!

19 /Folie 19 Formular  Für jede Person die Transporte durchführt muss 1 Formular ausgefüllt werden. ACHTUNG: Antragsteller muss zumindest seit 6 Monaten Tiertransporte durchgeführt haben (und am LW-Betrieb praktisch tätig sein).  „Hauptransporteur“: Transportunternehmergenehmigung + Befähigungsnachweis ankreuzen € 25,-  Jede zusätzliche Person am Betrieb: Befähigungsnachweis ankreuzen! € 5,-  Leerformulare sind heute erhältlich und liegen auf der BBK auf  (Druckfehler auf Einladung)

20 /Folie 20 Stammdaten Kreiseder Reinhard Österreich Österreich/Oberndorf Krispelstätt 8Berndorf / BNR: !!! (für jede weitere Person: a,b,c,...) Für jede Person, die am Betrieb Transporte durchführt Nur 1x/Betrieb auf „Haupttransporteur“ ankreuzen

21 /Folie 21 Danke für die Aufmerksamkeit  Die Präsentation finden sie auf der Homepage  Bezirksbauernkammer St. Johann Informationsveranstaltung ÖPUL 2007


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