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Die Geschichte der Raumfahrt Von Anna Vogl. Gliederung 1. Visionäre und Vordenker 1.1 Konstantin Ziolkowski 1.2 Hermann Oberth 1.3 Werner von Braun 2.

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1 Die Geschichte der Raumfahrt Von Anna Vogl

2 Gliederung 1. Visionäre und Vordenker 1.1 Konstantin Ziolkowski 1.2 Hermann Oberth 1.3 Werner von Braun 2. Entwicklung der Raumfahrttechnik im Zweiten Weltkrieg 2.1 Die erste Großraumrakete mit Flüssigkeitsantrieb  Das A 4 (Aggregat 4) / V 2 (Vergeltungswaffe 2) 3. Sputnik und der Beginn der bemannten Raumfahrt 3.1 Die Blockade der Amerikaner 3.2 Koroljows Erfolg mit Sputnik Amerikas Antwort: Explorer Die Monderkundung 3.5 Der erste Mensch im All 3.6 Amerikas Antwort 4. Die Aufholjagd der USA und die Reise zum Mond 5. Die ersten Raumstationen und Raumfähren 6. Quellen

3 1. Visionäre und Vordenker

4 1.1 Konstantin Ziolkowski

5 Am 17. September 1857 in einem kl. Dorf in der Nähe von Moskau geboren Mit 16 J. wurde er von seinem Vater für ein Physik- und Astronomiestudium nach Moskau geschickt 1883 notierte er erstmals eine Idee, wie man in den Weltraum fliegen könnte Da die bis jetzt entwickelten Raketen viel zu langsam für einen Flug ins All gewesen wären, beschäftigte er sich mit der Erhöhung der Fluggeschwindigkeit. Diese erreichte man einerseits durch eine höhere Ausströmungsgeschwindigkeit der Verbrennungsgase und einer möglichst leichten Rakete. Er fand heraus, dass das effektivste Gas Wasserstoff und Sauerstoff bilden.  1. Die Erleichterung der Rakete erzielte er mit dem Prinzip der mehrstufigen Rakete, wovon jede ihren eigenen Antrieb hat, ist eine Stufe abgebrannt, so wird sie abgestoßen

6 1.2 Hermann Oberth

7 Geboren am 25. Juni 1894 in Hermannstadt Um die englischen Gegner im 1. Weltkrieg auf ihrer Insel angreifen zu können benötigte man Raketen. Oberth befasst sich mit der Entwicklung, diese wurde aber aufgrund der Erfahrung, dass Raketen nicht weiter als 7 km fliegen können, abgelehnt Nach dem Krieg studierte er Physik und Mathematik Er befasst sich intensiv mit dem Bau von Raketen und kam u.a. zu dem Ergebnis des Stufenprinzips, wie schon Ziolkowski 1951 kam Oberth an die Heeresversuchsanstalt in Peenemünde  2.

8 1.3 Werner von Braun

9 Geboren am 23. März 1912 in Wirsitz 1928 wird er Mitglied im "Verein für Raumschifffahrt", in dem er Kontakte zu Raketeningenieuren u.a. Hermann Oberth knüpft Während seines Studiums in Berlin lernte er bei Oberth und assistiert ihm bei Versuchen mit Flüssigkeitsraketen wurde er Technischer Direktor der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Dort leitete er den Bau der A4 (Aggregat 4), besser bekannt als V2 (Vergeltungswaffe 2) 1945 verhafteten ihn amerikanische Truppen, u.a. wegen Mitgliedschaft in der SS, dann wanderte er in die USA aus, wo die amerikanische Raketenforschung vorantrieb 1958 gelang ihm der 1. Start eines amerik. Satelliten (Explorer 1)

10 2. Entwicklung der Raumfahrttechnik im Zweiten Weltkrieg

11 2.1 Die erste Großraumrakete mit Flüssigkeitsantrieb  Das A 4 (Aggregat 4) / V 2 (Vergeltungswaffe 2)  3. Vater des A 4 war Werner von Braun 1941 war es nun nach knapp 10 Jahren Arbeit auf dem Versuchsplatz Peenemünde soweit. Es gelang der 1. geglückte Startversuch der A wurde der Versuchsplatz Peenemünde von Hitler besucht, er war stark beeindruckt und erteilte der Entwicklung der V 2 die höchste Dringlichkeitsstufe Daraufhin startete die Serienproduktion, für die nun auch KZ-Häftlinge eingesetzt wurden Nachdem die Engländer das ges. Gelände ausspioniert hatten, schlugen sie in der Nacht von 17. Auf den 18. August zu und legte große Teile der Anlage in Schutt und Asche Daraufhin verlegte man die Versuchsanstalt nach Blinza, ein Ort in Polen

12 Die Produktion wurde in ein unterirdisches Stollensystem im Südharz verlegt. Die Produktionsstätte erhielt den Namen Mittelbau. Dort entstand in nur 2 Monaten eine Fabrik zum Bau der V2 Am 8. September 1944 schlugen die ersten beiden V 2 in London ein Bis Kriegsende trafen ca V-2-Raketen ihre Ziele.  erreichten amerikanische Truppen Mittelbau und befreiten die Gefangenen. Von Braun setzte sich zusammen mit seinen engsten Mitarbeitern in den Allgäuer Alpen ab Von Braun und seine Mitarbeiter hatten schließlich beschlossen sich den Amerikanern auszuliefern und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Im Oktober 1946 beschloss auch die Sowjetunion dt. Fachleute in die Sowjetunion zu verlegen  5. Beide Supermächte verfolgten nun das gleiche Ziel: Raketen zu bauen, die einen Atomsprengkopf ins Ziel tragen können Auf sowjetischer Seite war hierfür Sergej Koroljow zuständig. Auf der amerikanischen Seite Werner von Braun

13 3. Sputnik und der Beginn der bemannten Raumfahrt

14 3.1 Die Blockade der Amerikaner Obwohl Von Braun bereits im September 1956 die Rakete Jupiter C hatte, mit der die USA den 1. Satelliten ins All hätte schicken können, verweigerte die Regierung den Start, da sie nicht wollte, dass ein Deutscher den ersten amerikanischen Satelliten starte

15 3.2 Koroljows Erfolg mit Sputnik 1 Hingegen in der Sowjetunion war die Raketenentwicklung wesentlich zielgerichteter verfolgt worden  Sowjets schickten 1957 den ersten Satelliten auf die Erdumlaufbahn  Sputnik 1

16 3.3 Amerikas Antwort: Explorer 1 Daraufhin blieb der amerik. Regierung nun fast nichts mehr übrig, als am 31. Januar 1958 endlich Von Brauns Jupiter-C-Rakete starten zu lassen, die den Satelliten Explorer 1 erfolgreich in die Erdumlaufbahn brachte

17 3.4 Die Monderkundung In der Sowjetunion verfolgte man schließlich 2 vorrangige Ziele: den Erstflug eines Menschen ins All und den Flug einer unbemannten Sonde zum Mond. Das letztere Ziel erfüllte sich schon 1959, als die Sowjets mit Lunik 2 die erste Raumsonde auf den Mond schickten. In den USA gründete man derweilen im Juli 1958 die National Aeronautics and Space Administration (NASA)  6. In der Sowjetunion feierte man mit der Lunik-3-Sonde, die am 9.Oktober 1959 startete und die ersten Fotos von der Mondrückseite brachte, großen Erfolg.  7. Daraufhin startete die NASA das Projekt Ranger, in dessen Rahmen mehrere Sonden systematisch den Mond erkunden sollten.  8.

18 3.5 Der erste Mensch im All 1958 beschloss die amerikanische Regierung das Programm Mercury mit dem Ziel, bis 1961 einen amerikanischen Astronauten ins All zu befördern Wieder einmal kamen ihnen die Sowjets zuvor. Am 12. April 1961 schickten die sie den 1. Menschen, den Kosmonauten Gagarin, mit dem Raumschiff Wostok auf die Erdumlaufbahn  9.

19 3.6 Amerikas Antwort Nach 10 abgebrochenen Startversuchen war es am 20.Februar 1962 an John Glenn, die lang ersehnte 1. Amerikanische Erdumkreisung zu wagen.  Nach einigen Komplikationen, landete das Raumschiff „Friendship 7“ erfolgreich im Wasser Die folgenden 2 Erdumrundungen der Amerikaner verliefen ähnlich aufregend, bis im Mai 1963 erstmals reibungslosere Flüge gelangen

20 4. Die Aufholjagd der USA und die Reise zum Mond

21 Bevor die USA die ersten Menschen auf den Mond schickten, starteten sie 4 Projekte: 1. Um einen geeigneten Mondlandeplatz zu finden, starteten die Amerikaner das Ranger-Programm, um den Mond zu erkunden  Genauere Untersuchungen waren jedoch erst aus der Umlaufbahn möglich, daher starteten die Amerikaner 5 Lunar-Orbiter-Sonden  Das 3.Projekt namens Surveyor, sollte dann erstmals eine unbemannte Sonde auf dem Mond absetzen 4. Um wichtige Techniken zu lernen, startete die USA das Projekt Gemini Die Sowjets arbeiten derweil an ihrem Raumschiff Woschod Wieder einmal waren sie der USA voraus, insbesondere als sie im März 1965 mit dem Astronauten Leonow den 1. Weltraumausstieg in der Geschichte vollzogen.

22 Der USA gelang der erste Weltraumausstieg erst 3 Monate später im Juni 1965 Nach den insgesamt 10 Gemini-Flügen sahen sich die Amerikaner für den Flug zum Mond gerüstet. Währenddessen arbeitete die Sowjetunion an ihrer Mondrakete Proton und ihrem Raumschiff Sojus Trotz der Unausgereiftheit ihrer Rakete und ihres Raumschiffes schickten sie einen Kosmonauten ins All  Kapsel zertrümmerte am Boden In den USA lief nun verstärkt das Apollo-Projekt an Apollo 4,5 und 6 waren unbemannte Flüge und dienten zur Vorbereitung Mit Apollo 7 starteten die bemannten Apollo-Flüge Mit Apollo 8 schickte man den ersten Menschen in die Mondumlaufbahn Nach Apollo 8 starteten die bemannten Raumschiffe Sojus 4 und Sojus 5, die in der Umlaufbahn aneinander ankoppelten  12.

23 Nachdem die USA ihr Apollo-Programm sorgfältig durchgezogen haben, startete schließlich am 16.Juni 1969 Apollo 11 zum Mond, an Bord waren Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins In der Sowjetunion hingegen missglückten alle 3 Startversuche der Mondrakete N-1, da sie alle beim Start explodierten

24 5. Die ersten Raumstationen und Raumfähren

25 Schwerpunkte der bemannten Raumfahrt waren nun die Entwicklung von Raumfähren  13. und Raumstationen in einer Erdumlaufbahn. Die erste Raumstation war die sowjetische Raumstation Saljut 1, die 1971 gestartet wurde folgte die Amerikanische Skylab Auch Westeuropa startete verspätet ein Raumfahrtprogramm. Die europäische Raumfahrtbehörde ESA schickte unbemannte Ariane- Trägerraketen ins All, die dann Satelliten absetzten. Im Frühjahr 1986 startete die Sowjetunion die Raumstation Mir.

26 Die sowjetische Raumstation Mir

27 Sie wurde im November 2000 durch die bemannte Internationale Raumstation ISS abgelöst.  14.

28 1981 startete "Columbia" als 1. US-Raumfähre. Amerikanische sowie Sowjetische Sonden erkundeten bis jetzt schon einige Himmelkörper, wie z.B. den Mars und die Venus 2003 schickte außerdem die Volksrepublik China erstmals chinesische Taikonauten ins All

29 6. Quellen -Lift Off: Die Geschichte der Raumfahrt (von Thomas Bührke) -Abenteuer Raumfahrt: 50 Jahre Expeditionen ins All -WISSEN leicht gemacht: Die Geschichte der Raumfahrt -www.bodensee-sternwarte.de

30 Vielen Dank Für euren Aufmerksamkeit !


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