Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die interaktive Raumstation ISS Dieses Foto stammt vom 26.12.2002.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Die interaktive Raumstation ISS Dieses Foto stammt vom 26.12.2002."—  Präsentation transkript:

1 Die interaktive Raumstation ISS Dieses Foto stammt vom

2 Inhaltsangabe Seite 1: Allgemeines über die ISS Seite 2: Die Maße der ISS im Endbau und die Umlaufbahn Seite 3: Die Geschichte Teil 1 Seite 4: Die Geschichte Teil 2 Seite 5: Der Aufbau der ISS, Unbemannter Aufbau Seite 6: Der Bemannte Aufbau Seite 7: Die Besatzung Seite 8: Ziele der ISS Seite 9: Kosten Seite 10: Bild der ISS Seite 11: Quellenangabe

3 Allgemeines An der ISS (International Space Station) arbeitet die amerikanische NASA und die russische Raumfahrtagentur Roskosmos. Auch Staaten der ESA sind an diesem Projekt beteiligt. Schon seit 1980 arbeiten Wissenschaftler an Pläne für die ISS. Damals hieß sie aber noch Freedom oder Alpha. Die Raumfähre soll 2010 fertig ausgebaut sein und in den Routinebetrieb übergehen. Die ISS ist die bisher größte Raumstation die jemals gebaut wurde. Man kann die ISS auch von der Erde aus beobachten. Sie erscheint unter günstigen Bedingungen von der Erde aus heller als der hellste Stern (Sirius).

4 Die Maße der ISS im Endausbau Spannweite: 108,6 m Länge: 97,9 m Tiefe: 27,5 m Rauminhalt: 1140 m³ Masse: 400 t Umlaufbahn Flughöhe: ca. 350 km Bahnneigung: 51,6° Umlaufzeit: 92 min. Relativgeschwindigkeit: km/h

5 Geschichte Die NASA fing schon sehr früh an, eine dauerhaft bewohnte Raumstation im Weltall zu entwickeln. Schon lange vor der ersten Mondlandung(1969) dachte man über eine Personen bewohnte Raumstation nach. Die NASA wandte sich nach dem Apollo-Programm konkreter dem Bau einer Raumstation zu, um den Anschluss an die Sowjetunion nicht zu verlieren. Deshalb schickten sie 1973 die Station Skylab ins All. Danach wandten sich die Amerikaner der Entwicklung des Space Shuttles zu. Damals schätzte man die Kosten für eine ständig bemannte Raumstation auf ungefähr 8 Milliarden US-Dollar. Später entschied sich die NASA für eine Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Daraufhin schlossen sich die ESA, Kanada und Japan dem Projekt an wurde die geplante Station von Reagan (damaliger US- Präsident) auf den Namen Freedom getauft. Später wurde eine Zusammenarbeit mit den Russen möglich. Das Projekt wurde Anfang der 1990er Jahre zusammen mit Russland neu aufgelegt.

6 Geschichte Teil unterzeichneten Russland und die USA ein Abkommen über zehn Shuttle-Flüge zur Raumstation Mir. Bis 1997 schlossen sich 15 Länder dem Projekt an. Darunter 11 ESA-Staaten, die USA, Russland, Japan, Kanada und Brasilien. Jetzt trägt sie den Namen International Space Station.

7 Aufbau Die ISS ist modular aufgebaut. Manche Baugruppen werden von Trägerraketen und Raumfähren in den Orbit der Erde gebracht und dort zusammengesetzt. Dazu benötigt man circa 40 Aufbauflüge. Die Raumstation wird in einer Höhe von 335km bis 460km die Erde in 94 min. umkreisen, mit einer Neigung von 51,6°gegen den Äquator. Unbemannter Aufbau Am wurde das erste Bauteil der ISS ins All gebracht. Dies geschah durch eine Proton-Schwerlastrakete, die in die Umlaufbahn gebracht wurde. Später wurde der erste Verbindungsknoten in den Orbit gebracht und mit dem ersten Bauteil Sarja verbunden. Als Nächstes folgten zwei logistische Shuttle- Flüge, die dem Transport von Ausrüstung zur Station dienten. Später wurde ein russisches Wohnmobil und Lebensmittel, Kleidung und sonstige Alltagsgegenstände ins All befördert.

8 Danach wurde das für die Aufbereitung der Atemluft zuständige Elektron- System installiert. Im Oktober 2000 wurde das erste Gittersegment zur Station gebracht. Dies ist das Verbindungsstück zwischen der Gitterstruktur mit den Solarzellen und dem bewohnten Teil der ISS. Am zog die erste Langzeitbesatzung auf der Station ein. Am zog die erste Langzeitbesatzung auf der Station ein. Bemannter Aufbau Später brachte man das amerikanische Labormodul zur Station. Danach folgte der erste Roboterarm und die US-Luftschleuse. Dadurch konnten Weltraumspaziergänge und der Aufbau der Station ausgeführt werden. Außerdem wurden drei weitere Elemente der Gitterstruktur der Station gestartet. Daraus wurden dann weitere Ausleger mit den dazugehörigen Solarzellen befestigt. Im September diesen Jahres wurde ein mehrstündiger Außenbordeinsatz durchgeführt. Danach folgten noch zwei weitere Solarzellen und zwei weitere Gitterstrukturen. Das letzte vierte Modul soll erst nach dem Aufbau des zweiten Verbindungsknoten und des europäischen Forschungsmoduls installiert werden. Danach folgte der erste Roboterarm und die US-Luftschleuse. Dadurch konnten Weltraumspaziergänge und der Aufbau der Station ausgeführt werden. Außerdem wurden drei weitere Elemente der Gitterstruktur der Station gestartet. Daraus wurden dann weitere Ausleger mit den dazugehörigen Solarzellen befestigt. Im September diesen Jahres wurde ein mehrstündiger Außenbordeinsatz durchgeführt. Danach folgten noch zwei weitere Solarzellen und zwei weitere Gitterstrukturen. Das letzte vierte Modul soll erst nach dem Aufbau des zweiten Verbindungsknoten und des europäischen Forschungsmoduls installiert werden.

9 Besatzung Seit dem ist die ISS ständig bewohnt. Zum Anfang starteten jeweils drei Raumfahrer, ein Kommandant und zwei Bordingenieure, gemeinsam zur ISS, um für 6-7 Monate dort zu bleiben. Langzeitbesatzungen werden ISS -Expedition genannt. Danach folgt hinter jeder Expedition eine Zahl, damit man weiß, welche Expedition gerade auf der ISS ist. Gerade ist die ISS- Expedition 14 auf der Station. Sie bleibt bis circa März Entweder werden die Mannschaften mit Sojus- Kapseln oder mit Space Shuttle zur ISS bzw. zurück zur Erde gebracht. Die ersten 12 Expeditionen bestanden aus russischen und US- amerikanischen Raumfahrern. Thomas Reiter war der erste deutsche ESA- Astronaut auf der Raumstation.

10 Ziele der ISS Da im Orbit eine geringe Gravitation herrscht und ein nahezu ideale Vakuum des Alls vorhanden ist, hat die Raumstation einen perfekten Standpunkt, um die Erde zu beobachten. - die ISS dient zur Mehrzweckforschung im All für - die ISS dient zur Mehrzweckforschung im All für wissenschaftliche Forschungen und zur Anwendung im wissenschaftliche Forschungen und zur Anwendung im Bereich der Weltraumerforschung und der Erderkundung Bereich der Weltraumerforschung und der Erderkundung - die ISS ist ein Testzentrum, welches die Einführung in - die ISS ist ein Testzentrum, welches die Einführung in neue Technologien und Geräte für Satelliten erleichtert neue Technologien und Geräte für Satelliten erleichtert und beschleunigt und beschleunigt - Außerdem werden auf der Raumstation Experimente durch- - Außerdem werden auf der Raumstation Experimente durch- geführt, die das Leben der nachfolgenden Generationen er- geführt, die das Leben der nachfolgenden Generationen er- leichtern sollen. leichtern sollen.

11 Kosten der ISS Seit dem Beginn der Entwicklung der ISS hat die NASA ungefähr 150 Milliarden US- Dollar ausgegeben. Bis zur Fertigstellung werden noch mindestens 100 Milliarden US-Dollar verbraucht. Da die Kosten langsam explodieren, ist man sich nicht sicher, was man mit der ISS vorhat. Manche Wissenschaftler fordern ein Umdenken in der Raumfahrt. Denn der größte Kostenfaktor im All ist der Mensch. Daher erscheint es vielen nur folgerichtig, auf Astronauten zu verzichten und stattdessen Roboter einzusetzen.

12 Dieses Foto zeigt die ISS am

13 Quellenangabe Bild auf der Startseite: _id=431&sessionid=afc2b316df90203e932d41bea9e254ad


Herunterladen ppt "Die interaktive Raumstation ISS Dieses Foto stammt vom 26.12.2002."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen