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Clemens Wagner, Dipl. Päd. (univ.) geb. 02.03.62 in Augsburg; verheiratet, zwei Kinder; Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität der Bundeswehr;

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Präsentation zum Thema: "Clemens Wagner, Dipl. Päd. (univ.) geb. 02.03.62 in Augsburg; verheiratet, zwei Kinder; Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität der Bundeswehr;"—  Präsentation transkript:

1 Clemens Wagner, Dipl. Päd. (univ.) geb in Augsburg; verheiratet, zwei Kinder; Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität der Bundeswehr; Führungsverwendungen in der Gebirgstruppe; Oberstleutnant d. R.; Referent für Öffentlichkeitsarbeit im CJD; Koordinations- und Kooperationsbeauftragter des Landratsamtes Berchtesgadener Land, seit 2004 Trainer und Dozent für Methoden- und Sozialkompetenzen; Lehrbeauftragter an der FH Rosenheim, geschäftsführender Gesellschafter der IFAK-BGL GmbH & Co KG, Laufen Zeitmanagement für Lehrer – Quadratur des Kreises Inhalt: Gedanken zur Zeit Standortbestimmung Persönliche Ziele Arbeitsprozesse und Arbeitsstil Zeitdiebe und ihre Bekämpfung work – life balance Unsere Energie

2 „Nichts ist einfacher als beschäftigt zu sein, und nichts ist schwieriger als wirklich effektiv zu sein“ Glauben Sie auch, dass Terminfülle und Zeitdruck Zeichen für Erfolg und ein Statussymbol der modernen Menschen ist? Trennen Sie sich von diesem Gedanken. Zeitdruck bedeutet Stress, Unausgeglichenheit und erhöhtes Herzinfarktrisiko, denn… Zu Beginn… die Sache mit dem Holzfäller

3 E. J. Brunner vom University College in Londons - großer einmaliger Stress hat eine schädlichere Wirkung auf das Herz als Stress, der sich über das Jahr verteilt - Bei starker Belastung vor einer wichtigen Deadline steigt das Risiko für einen Herzinfarkt innerhalb der nächsten 24 Stunden um das sechsfache

4 beherzigen Sie… „Zeit hat man nie, es sei denn, man nimmt sie sich“ Peter Rossegger oder noch anders formuliert „Wenige haben genug Zeit, und doch hat jeder alle Zeit die es gibt“

5 Was bedeutet Ihnen Zeit? Ist Zeit für Sie Geld? Zeit ist nicht nur Geld Bedeutet Ihnen Perfektion mehr als Zeit? Zeit ist bedeutend mehr wert als Perfektion Oder ist Zeit für Sie wertvoller als das Gerede anderer Menschen? Zeitmanagement ist so etwas wie der Spiegel Ihrer selbst

6 Tatsache ist… Zeit ist unabänderlich Zeit läßt sich nicht speichern Zeit läßt sich nicht vermehren Zeit läßt sich nicht übertragen Zeit vergeht unwiderruflich mit anhaltender Gleichmäßigkeit

7 darum gilt… der Erfolg und die Zufriedenheit im und mit unserem Leben hängt nicht nur von wirtschaftlich- materiellen Größen ab, sondern vor allem davon, wie Sie mit einem der wertvollsten Güter, nämlich der Zeit umgehen.

8 Standortbestimmung -Reflexion und Standortbestimmung -ehrlich mit sich umgehen -ZiPlAkKo (Ziel, Planung, Aktion, Kontrolle) -was möchte ich erreichen? -warum habe ich nicht eher gehandelt? -welche Vorteile hat mein jetziges Handeln? Welche Nachteile erwachsen daraus? -welche Vorteile bringt eine Änderung mit sich?

9 Zeitmanagement bedeutet… 1.seine Persönlichkeit zu kennen 2.seine Ziele zu kennen 3.seinen Arbeitsstil zu kennen 4.sein Umfeld zu kennen

10 Anleitung zum Unglücklichsein Die Sache mit dem Hammer Paul Watzlawick

11 Visionen und Ziele

12 Arbeitsprozesse optimieren nehmen Sie Arbeitsprozesse immer wieder unter die Lupe z. B. Sinnhaftigkeit, andere Organisation, verbesserte Technik, Verantwortungsübernahme etc. Verfassen Sie für wiederkehrende Abläufe Checklisten Lassen sich Wege zur Arbeit effektiver nutzen? Legen Sie eine Checkliste für die Selbstorganisation an?

13 Zeitrahmen definieren erstellen Sie Rahmenpläne für den Tages-, Wochen,- Monats- und Jahresablauf. bilden Sie Blöcke wann haben Sie Zeit für strategische Überlegungen?

14 Das Pareto-Prinzip 80: 20 Regel 20 Prozent der Tätigkeiten entschiden über 80 Prozent des Erfolges 20 Prozent der Zeit erbringen bei einer Tätigkeit 80 Prozent de Erfolges

15 Die ABC-Analyse A-Aufgaben: die wichtigsten Aufgaben stellen einen Anteil von 15%, im Hinblick auf die Zielerreichung jedoch 65% B-Aufgaben: durchschnittlich wichtige Aufgaben machen in der Regel 20% aus und erbringen 20 % C-Aufgaben: weniger wichtige oder unwichtige Aufgaben mit 65% Aufwand und nur 15% Bedeutung in der Zielerreichung

16 Aufgabenvolumen (Aufwand) Aufgabenwert (Ertrag) AB C

17 Wichtigkeit Dringlichkeit B-Aufgaben strategisch planen und terminieren A-Aufgaben sofort tun (selbst) Angemessen Zeit nehmen! C-Aufgaben reduzieren, delegieren oder schnell selbst erledigen Ablage P Eisenhower- Prinzip

18 Die schlimmsten Zeitdiebe und - fallen 1.Aufschieberitis 2.nicht geplante Ereignisse (das Schwätzchen beim Einkaufen, der Kaffee beim Nachbarn, der unangemeldete Besuch etc.) 3.Halbe Sachen 4.Mangelnde Hilfsmittel 5.Ineffektive Informationsbeschaffung

19 7.Kommunikation 8.Wenn Sie nicht Nein sagen können 9.Unnötiger Perfektionismus 10.zu wenig Planung 11.Unprofessionelles Telefonverhalten 12.Unentschlossenheit 13.Fehlende Zielstrebigkeit Die schlimmsten Zeitdiebe und - fallen

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22 Alles hat zwei Seiten, positiv und negativ, zuviel und zuwenig. Welche Seite Sie wählen, ist Ihre Entscheidun g

23 Energiemodell nach Vera Birkenbihl autonom Bin ich ok? chronos chairos sinnvoll sinnlos Durchführung Entwicklung Entdeckung

24 Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, freue mich auf Ihre Fragen und auf eine angeregte Diskussion.


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