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0 Marktsegmentierung Das Problem: -Wie bestimme ich die Zielgruppe für mein Produkt? Oder : -Wer sind eigentlich meine Kunden? Das sei die Grundgesamtheit:

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Präsentation zum Thema: "0 Marktsegmentierung Das Problem: -Wie bestimme ich die Zielgruppe für mein Produkt? Oder : -Wer sind eigentlich meine Kunden? Das sei die Grundgesamtheit:"—  Präsentation transkript:

1 0 Marktsegmentierung Das Problem: -Wie bestimme ich die Zielgruppe für mein Produkt? Oder : -Wer sind eigentlich meine Kunden? Das sei die Grundgesamtheit: Ziel ist es nun, diejenigen zu identifizieren, die hinsichtlich bestimmter Merkmale möglichst gleichartig sind und zu einer Gruppe (einem Segment) zusammenzufassen. Sie sollen in sich möglichst homogen sein! Gleichzeitig soll diese Gruppe (dieses Segment) möglichst unterschiedlich zu anderen Gruppen (Segmenten) sein. Die Segmente sollen zueinander möglichst heterogen sein!

2 1 Marktsegmentierung Auf dieses Beispiel bezogen heißt das folgendes: 1.Es wird ein Kriterium zur Segmentierung gewählt: hier die Farbe! 2.Danach wird die Segmentierung vorgenommen! Segment 1: Segment 2: Segment 3: Segment 4:

3 2 Marktsegmentierung Sind die Anforderungen an die Segmente erfüllt? Segment 1: Segment 2: Segment 3: Segment 4: 1.Die Homogenität innerhalb des Segmentes ist erfüllt: nur gleichfarbige Männchen. 2.Die Heterogenität ist auch erfüllt, das sich das eine Segment farblich vom anderen unterscheidet. Eine erfolgreiche Segmentierung muss aber weitere Voraussetzungen erfüllen: 1.Das Segment muss wirtschaftlich sein (Groß genug für Gewinne). 2.Es muss zugänglich sein für die Marketingaktivitäten. 3.Es sollte möglichst stabil sein – keine schnell wechselnden Moden.

4 3 Kriterien der Marktsegmentierung in Konsumgütermärkten Marktsegmentierungskriterien

5 4 Marktsegmentierung Ein Beispiel aus der Realität:

6 5 Psychographische Segmentierung – Konzeptionelle Grundlage Eine Marke spricht mit ihren Werten die Ansprüche einer Person an – Hohe Übereinstimmung führt zu einer positiven Kaufentscheidung Quelle: Roland Berger

7 6 19 Werte und Bedürfnisse sind im rb Profiler-Grid integriert Quelle: Roland Berger E+ =Emotionale Werte, die den Konsum fördern E- = Em. Werte, die den Konsum mindern R+ = Rationale Werte, die den Konsum fördern R- = Rationale Werte, die den Konsum mindern

8 7 Rationale Pro-Konsum-Werte (R+) Quelle: Roland Berger

9 8 Emotionale Pro-Konsum-Werte (E+) Quelle: Roland Berger

10 9 Emotionale/Rationale Minus-Konsum-Werte (E-/R-) Quelle: Roland Berger

11 10 Der rb Profiler gibt an, ob eine Person, eine Gruppe oder Marke einen spezifischen Wert unterstützt oder ablehnt Quelle: Roland Berger

12 11 Werteprofile – Übung Zwei Werteprofile: Welches charakterisiert die ALDI- und welches die dm-Käufer? ALDIdm


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