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Ihr seht eine Ausarbeitung über die Viel Spaß. Zeichnung des RAF Logos Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine Linksradikale terroristische Vereinigung.

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Präsentation zum Thema: "Ihr seht eine Ausarbeitung über die Viel Spaß. Zeichnung des RAF Logos Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine Linksradikale terroristische Vereinigung."—  Präsentation transkript:

1 Ihr seht eine Ausarbeitung über die Viel Spaß

2 Zeichnung des RAF Logos Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine Linksradikale terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde 1970 von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Ulrike Meinhof und weiteren Personen gegründet. In ihrem Selbstverständnis betrachtete sich die Gruppe als kommunistische, antiimperialistische Stadtguerilla nach südamerikanischem Vorbild ähnlich den Tupamaros in Uruguay. Sie war verantwortlich für 34 Morde, zahlreiche Banküberfälle und Sprengstoffattentate erklärte sie ihre Selbstauflösung. Bis dahin waren auch 27 Mitglieder und Sympathisanten der RAF durch Fremdeinwirkung, Selbstmord, Hungerstreik oder Krankheit ums Leben gekommen. Linksradikaleterroristische Vereinigung Bundesrepublik DeutschlandAndreas BaaderGudrun EnsslinHorst MahlerUlrike Meinhof kommunistischeantiimperialistische StadtguerillasüdamerikanischemTupamarosUruguay34 Morde

3 Berndt Andreas Baader (* 6. Mai 1943 in München; † 18. Oktober 1977 in Stuttgart- Stammheim) war eines der führenden Mitglieder der „ersten Generation“ der Rote Armee Fraktion (RAF). Er war 1972 an fünf Sprengstoffanschlägen mit vier Todesopfern beteiligt, wurde 1972 verhaftet und 1977 in seiner Zelle erschossen aufgefunden. Gerichtsmediziner stellten Suizid fest,er soll sich mit einem Schuss in den Nacken mit einer von Ihm versteckten Pistole selbst erschossen haben.6. Mai1943 München18. Oktober 1977Stuttgart- StammheimRote Armee FraktionSuizid Baader wuchs die ersten Jahre bei seiner Großmutter auf, später in einem Drei-Frauen-Haushalt mit Mutter, Großmutter und Tante. [1] Als Kind wurde er von mehreren Schulen verwiesen. [2] Die Jugend verlief ohne den seit 1945 im Krieg verschollenen Vater, den Historiker Dr. Berndt Phillipp Baader. Als er aus München nach Berlin kam und in die radikale linke Szene eintauchte, hatte Andreas Baader bereits Vorstrafen wegen zahlreicher Verkehrsdelikte [3] und anderer Straftaten. Nahezu alle diese Delikte hingen mit seiner Leidenschaft für schnelle Fahrzeuge und nächtliche Raserei zusammen: Autodiebstähle, Fälschungen, Dokumentenmissbrauch. Das Fahren ohne Fahrerlaubnis schien nach Meinung mehrerer Biographen, darunter Karin Wieland, [4] zu einer symptomatischen Auflehnung gegen die Autoritäten geworden zu sein. [1] [2]MünchenBerlin [3] [4]

4 Gudrun Ensslin (* 15. August 1940 in Bartholomä; † 18. Oktober 1977 in Stuttgart- Stammheim) war Mitbegründerin und eines der führenden Mitglieder der Rote Armee Fraktion. Sie war an fünf Bombenanschlägen mit vier Todesopfern beteiligt, wurde 1972 verhaftet und starb am 18. Oktober 1977 in der Todesnacht von Stammheim. Gerichtsmediziner stellten Suizid fest, sie wurde mit einem Lautsprecherkabel am Fenstergitter erhängt aufgefunden.15. August1940Bartholomä18. Oktober1977Stuttgart- StammheimRote Armee FraktionTodesnacht von StammheimSuizid Gudrun Ensslin war das vierte von insgesamt sieben Kindern einer evangelischen Pfarrersfamilie und wuchs in Tuttlingen auf. Während ihrer Schulzeit verbrachte sie ein Jahr als Austauschschülerin in den Vereinigten Staaten. Nach ihrem Abitur 1960 an einer Mädchenschule studierte sie von 1960 bis 1963 an der Eberhard Karls Universität Tübingen Anglistik, Germanistik und Pädagogik, anschließend wechselte sie an die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, wo sie 1964 ihr Staatsexamen zur Volksschullehrerin machte. Ensslin ging nach Berlin und studierte an der Freien Universität Germanistik. Sie erhielt für ihre Doktorarbeit über Hans Henny Jahnn ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.evangelischenTuttlingenVereinigten StaatenEberhard Karls Universität Tübingen AnglistikGermanistikPädagogikPädagogische Hochschule Schwäbisch GmündStaatsexamenVolksschullehrerinFreien UniversitätHans Henny Jahnn Studienstiftung des deutschen Volkes

5 Horst Mahler (* 23. Januar 1936 in Haynau, Niederschlesien) ist ein mehrfach wegen Volksverhetzung, Terrorismus und Raub verurteilter ehemaliger Rechtsanwalt. Der ehemalige SDS- Angehörige und Mitgründer der Rote Armee Fraktion (RAF), der sich seit 1975 vom Terrorismus losgesagt und 1988 seine Wiederzulassung als Anwalt erreicht hatte, wandte sich etwa seit 1997 dem Rechtsextremismus zu und vertrat 2002 die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) im NPD- Verbotsverfahren. Wegen verfassungswidriger Betätigung, darunter Holocaustleugnung, Mord- und Gewaltandrohungen, antisemitischen und neonazistischen Äußerungen erhielt er weitere Geld- und Haftstrafen. Ein vorläufiges Berufsverbot von 2004 wurde 2009 mit dem Entzug seiner anwaltlichen Zulassung bestätigt.23. Januar1936HaynauNiederschlesienVolksverhetzungTerrorismusRaubRechtsanwaltSDSRote Armee FraktionRechtsextremismus Nationaldemokratische Partei DeutschlandsNPD- Verbotsverfahrenverfassungswidriger Holocaustleugnung antisemitischenneonazistischenBerufsverbot

6 Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg; † 9. Mai 1976 in Stuttgart- Stammheim) war eine Journalistin, die 1970 Gründungsmitglied und Führungsperson der Rote Armee Fraktion (RAF) wurde, deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste. Sie war 1970 an der Baader-Befreiung und 1972 an fünf Sprengstoffanschlägen mit insgesamt vier Todesopfern beteiligt.Im Jahre 1972 wurde sie verhaftet wurde sie in ihrer Zelle im Gefängnis Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden.7. Oktober1934Oldenburg9. Mai1976Stuttgart- StammheimJournalistinRote Armee Fraktionideologisches KonzeptBaader-Befreiung

7 Oktober: Ulrike Marie Meinhof wird in Oldenburg als Tochter eines Kunsthistorikerehepaares geboren Tod des Vaters, Dr. Werner Meinhof, der seit 1936 Direktor des Stadtmuseums in Jena war Die Familie Meinhof verl ä sst die Sowjetische Besatzungszone und zieht von Jena nach Oldenburg, wo Meinhof das Gymnasium besucht.Sowjetische Besatzungszone 1948 Nach dem Tod der Mutter, Dr. Ingeborg Meinhof, w ä chst Meinhof zusammen mit ihrer ä lteren Schwester unter der gesetzlichen Vormundschaft der mit den Eltern befreundeten Historikerin und sp ä teren Mitbegr ü nderin der "Deutschen Friedens-Union", Professor Renate Riemeck, auf. Hier kommt sie mit sozialistischen und pazifistischen Ideen in Ber ü hrung. 1955/56 Nach dem Abitur beginnt Meinhof ein Studium der Philosophie, P ä dagogik, Soziologie und Germanistik in Marburg Wechsel an die Universit ä t M ü nster. Meinhof wird Sprecherin des Anti-Atomtod-Ausschusses, der sich um den SPD-nahen Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) gebildet hatte.Anti-Atomtod 1958 Beitritt zum SDS. Ulrike Meinhof verfasst f ü r studentische Zeitungen Artikel zur Atomwaffenfrage, organisiert Anti-Atomwaffen- Veranstaltungen, -Unterschriftensammlungen, -M ä rsche und - Protestdemonstrationen.

8 Chefredakteurin bei "konkret" Dezember: Ulrike Meinhof heiratet den Herausgeber der Zeitschrift "konkret", Klaus Rainer R ö hl (geb. 1928) September: Geburt ihrer Zwillingst ö chter Bettina und Regine R ü ckzug aus der redaktionellen T ä tigkeit bei "konkret". Meinhof schreibt aber weiter Kolumnen f ü r die Zeitschrift. ihrem Ehemann Klaus Rainer R ö hl. Meinhof siedelt von Hamburg nach West-Berlin ü ber und arbeitet dort als Journalistin f ü r das Fernsehmagazin "Panorama". F ü r den S ü dwestfunk schreibt sie das Fernsehst ü ck "Bambule" Beendigung der Mitarbeit bei der Zeitschrift "konkret" wegen inhaltlicher Differenzen. 1969/70 Lehrbeauftragte am Institut f ü r Publizistik der Freien Universit ä t Berlin Meinhof wurde in der Folgezeit zunehmend radikaler und kompromissloser. Am 14. Mai 1970 nahm sie an der Befreiung Andreas Baaders teil. Dabei wurde Georg Linke, ein Angestellter des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen in Berlin, angeschossen und schwer verletzt. Dies wird allgemein als erste Aktion und Gründungsakt der RAF bezeichnet. Meinhof wurde seit diesem Zeitpunkt steckbrieflich gesucht. Da Ulrike Meinhof die Erziehung ihrer beiden Töchter nicht dem Vater Klaus Rainer Röhl überlassen wollte, stimmte sie, so wird ständig berichtet, einem Plan zu, demzufolge die beiden Kinder in ein palästinensisches Waisenlager gebracht werden sollten. Neuerdings wird jedoch berichtet, dass es damals Ulrike Meinhofs Wunsch war, ihre Kinder bei ihrer Schwester aufwachsen zu lassen. Stefan Aust, der die Kinder persönlich aus einem Versteck in Sizilien zurück nach Hamburg holte, brachte diese zu ihrem Vater.Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen Klaus Rainer RöhlStefan Aust Meinhof kommentierte die Kritik am Schusswaffengebrauch bei der Baader-Befreiung in einem Tonbandinterview mit der französischen Journalistin Michèle Ray, das später im Spiegel abgedruckt wurde, mit den Worten:Baader-BefreiungMichèle Ray „Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch. Und so haben wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden. Und natürlich kann geschossen werden.“ – Ulrike Meinhof Juni: Meinhof flüchtet zusammen mit Ensslin, Baader, Horst Mahler und weiteren Sympathisanten der Gruppe nach Jordanien zu den palästinensischen Guerillas, um dort eine Ausbildung für den "bewaffneten Kampf" zu absolvieren.Horst Mahler

9 Mai: In Frankfurt, Augsburg, Karlsruhe, beim Springer-Verlag in Hamburg und im US-Hauptquartier in Heidelberg werden Bombenanschl ä ge ver ü bt. Das Kommando der RAF ü bernimmt die Verantwortung f ü r die Attentate. Juni: Festnahme und Inhaftierung in der Justizvollzugsanstalt K ö ln-Ossendorf unter besonders strengen Haftbedingungen. Dezember: Im Prozess gegen den ehemaligen Rechtsanwalt der Au ß erparlamentarischen Opposition (APO), Horst Mahler, tritt Meinhof als Zeugin auf.Au ß erparlamentarischen Opposition (APO), 1973 Mai bis Juni: Zusammen mit den anderen mitgefangenen RAF-Mitgliedern tritt Meinhof in den Hungerstreik, um eine Lockerung der Haftbedingungen zu erreichen September: Erneuter Hungerstreik gegen die Haftbedingungen. 2. Oktober: Der Generalbundesanwalt erhebt Anklage gegen die f ü nf Kernmitglieder der RAF. Neben Ulrike Meinhof und Andreas Baader z ä hlen dazu Gudrun Ensslin, Holger Meins und Jan Carl Raspe. 29. November: Meinhof wird wegen Mordversuchs bei der Baader-Befreiung im Jahr 1970 zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dezember: Verlegung in den Hochsicherheitstrakt des Gef ä ngnisses Stuttgart-Stammheim Zusammen mit Baader, Ensslin und Raspe beantwortet Meinhof Fragen der Zeitschrift "Spiegel" zu Theorie und Taktik der Gruppe, die in Heft 4 des Jahres ver ö ffentlicht werden. Mai: Der eigentliche Prozess gegen Meinhof, Baader, Ensslin und Raspe beginnt vor dem Oberlandesgericht Stuttgart in einem festungsartig gesicherten Geb ä ude. Vorgeworfen werden ihnen unter anderem 5 Morde, 54 Mordversuche, Sprengstoffanschl ä ge und Bankdiebst ä hle Mai: Meinhof wird erh ä ngt in ihrer Zelle aufgefunden. Laut Angaben der Gef ä ngnisleitung beging sie Selbstmord. Nach dem Bekanntwerden des Todes kommt es im In- und Ausland zu Gewaltt ä tigkeiten und Protestkundgebungen von RAF-Mitgliedern und Sympathisanten. Es wird der Verdacht ge ä u ß ert, dass es sich nicht um Selbstmord gehandelt habe, und die Frage nach der Mitschuld der Polizei und des Staates gestellt. 15. Mai: Die Beisetzung in West-Berlin gestaltet sich zu einer Gro ß demonstration von Sympathisanten.

10 Die zweite Generation der RAF ( ) Bei der zweiten Generation der RAF f ä llt zun ä chst auf, dass sie die Programmatik der RAF nicht weiterentwickelte. Solange die intellektuellen Wortf ü hrer der Bewegung, Baader, Ensslin und Meinhof, am Leben waren, bestimmten sie den Kurs der RAF und beteiligten sich aus dem Gef ä ngnis heraus an der politischen Diskussion. Die wichtigsten Papiere der RAF waren in dieser Zeit die "Erkl ä rung zur Sache" der Stammheimer Gefangenen vom 13. Januar 1976 und ihre diversen Erkl ä rungen zu ihren Hungerstreiks. Der RAF gelang dadurch zwar die Mobilisierung einer breiten Ö ffentlichkeit, die sich zunehmend gegen die scharfen Haftbedingungen wandte, vernachl ä ssigte dar ü ber aber die internationalen Belange, f ü r die sie urspr ü nglich angetreten war. Auch nach den Selbstmorden von Stammheim verfasste die zweite Generation keine eigenen Strategiepapiere, sondern begn ü gte sich mit relativ kurzen Bekennerschreiben, in denen sie ihre Anschl ä ge mit d ü rrer Phraseologie in den weltgeschichtlichen Zusammenhang stellte.

11 Besetzung der deutschen Botschaft in Stockholm

12 Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer

13 Die Flugzeugentführung durch RAF und PFLP-SC +

14 Verhandungsplakat RAF

15 Die dritte Generation? Gab es die dritte Generation der RAF? Diese Frage würde wohl jeder als erstes mit ja beantworten.

16 Nachvollziehbarkeit Folgende Richtlinien gelten bei der Bestimmung der Echtheit von Bekennerschreiben. 1. Die Nachvollziehbarkeit der Gruppe und ihrer Ziele Erforderlich ist eine klare Definition der Entstehungsbedingungen und -geschichte der politischen Gruppe. Die Ziele die die Gruppe verfolgt m ü ssen ebenso klar sein. 2. Die Nachvollziehbarkeit des Anschlagsziels Es muss vollkommen klar und begr ü ndbar sein, warum ein bestimmtes Attentat den Zielen einer Gruppe n ü tzt und den Zielen anderer Interessengruppen schadet. 3. Die Nachvollziehbarkeit der T ä terschaft Es muss ein zweifelsfreies Bindeglied zwischen der Gruppe mit ihren Zielen und der betreffenden Tat geben. Es gen ü gt bei weitem nicht, die Urheberschaft von » Terroranschl ä gen « anhand von Gegenst ä nden feststellen zu wollen, die prinzipiell jeder in seinen Besitz bringen kann. Die oft angef ü hrten Schreibmaschinen und Stempel gen ü gen da nicht. Somit bleibt eigentlich nur der Fingerabdruck ü brig. Die RAF-Mitglieder der fr ü hen Jahre haben dies genau erkannt und entsprechend gehandelt.

17 Das ist das Ende meiner Präsentation dich auf Starte eine neue Revolution!


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