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Befragungszeitraum: 23.06.2014 bis10.07.2014 Evaluationsbesuchstag/e: 10.11.2014 bis 11.11.2014 Ergebnisrückmeldung: XX.12.2014 14:00 Uhr Termine auf einen.

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Präsentation zum Thema: "Befragungszeitraum: 23.06.2014 bis10.07.2014 Evaluationsbesuchstag/e: 10.11.2014 bis 11.11.2014 Ergebnisrückmeldung: XX.12.2014 14:00 Uhr Termine auf einen."—  Präsentation transkript:

1 Befragungszeitraum: bis Evaluationsbesuchstag/e: bis Ergebnisrückmeldung: XX :00 Uhr Termine auf einen Blick

2 Wir … … erfassen die Qualitätsarbeit Ihrer Schule in den letzten Jahren … nehmen Bezug auf Ergebnisse der Erstevaluation … erstellen Ihren Bericht innerhalb weniger Tage … erfassen schulische Besonderheiten … spiegeln die Stärken Ihrer Schule … geben ggf. Handlungsempfehlungen … und danken schon jetzt für Ihre Mitarbeit Die Zweitrunde der externen Evaluation hat begonnen …

3 Beispiel eines Evaluationsbesuchs So könnte unser Besuch an Ihrer Schule aussehen  Erklärungen folgen nun 1. Tag2. Tagzeitnah 7:30Teamvorstellung im Lehrerzimmer ab 8:00Einblicknahmen in Lehr- und Lernsituationen (ELL) 11:00Schulrundgang (ca. 45 Min.) 14:00 17:30 Gespräche „Schulqualität entwickeln und sichern“ ÖPR Schulelternbeirat 18:30AQS-Teambesprechung ab 8:00Einblicknahmen in Lehr- und Lernsituationen (ELL) 12:15 (6.Std.) Gespräch mit: Schülervertretung 14:00 Gespräch mit: Schulleiterin / Schulleiter 16:00AQS-Teambesprechung im Anschl. Auswertung und Berichtserstellung 15:00Gesamtkonferenz: Ergebnisrückmeldung, Berichtsübergabe 18:00Ende der Evaluation

4 X.Kompetenzen, Abschlüsse, Bildungs- und Berufslaufbahnen XI.Zufriedenheit der Beteiligten Der ORS – Grundlage für die Arbeit der AQS Rahmenbedingungen Schulische u. unterrichtliche Prozesse Ergebnisse und Wirkungen I.Bildungspolit. Vorgaben II. Standortfaktoren III.Personelle und sächliche Ressourcen, Unterstützungs- leistungen IV. Schülerschaft und Schulumfeld V.Schulleitung u. Schulmanage- ment VI.Professionalität des Personals VII.Schulleben VIII.Ziele und Strategien der Qualitätsent- wicklung IX.Unterrichts- qualität

5  Einbeziehen der Sicht- weisen aller beteiligten Gruppen und Personen der Schulgemeinschaft Perspektivenvielfalt Eltern Schul- leiter/in Lehr- kräfte Dual- partner Schulträger Schüler- Innen Evalua- tions- bericht

6  Quantitative Erhebungsmethoden (z. B. Fragebogen) und  Qualitative Erhebungsmethoden (z. B. Gespräche) Methodenvielfalt Evalua- tions- bericht Schulische Daten Gesprä- che Einblick- nahmen in Lehr und Lernsitua- tionen Schul- rundgang Doku- menten- analyse Befragungen

7 Ablauf der externen Evaluation Datenerhebung und -auswertung + Ergebnisrückmeldung Informations- material Telefonate ggf. Info- besuch Schulleiter/in Lehrkräfte Schüler/innen Eltern / Sorgeberechtigte Dual-Partner (BBS) Schulträger GSB, ÖVP ** Information der Schulen Schriftliche Befragungen Evaluationsbesuch Abschluss von Zielvereinbarungen (Schulaufsicht) Beratung + Fortbildung (durch die päd. Serviceeinrichtungen) Information * An dem Gespräch „Schulqualität entwickeln und sichern“ nehmen Lehrkräfte und je nach Schulart auch Funktionsstelleninhaber/innen teil. Die Schule sollte eine Gruppe an Personen zusammenstellen, die zur Entwicklung und Sicherung von Schulqualität Auskunft geben kann. Die Schule entscheidet über die Zusammensetzung. ** Gleichstellungsbeauftragte, Örtliche Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen, Örtlicher Personalrat Einblicknahmen Schulrundgang Gespräche mit:  Schulleiter/in  Gespräch zur Schulqualität *  ÖPR **  SV  Schüler/innen (nur FOES)  SEB Ergebnisbericht: Ergebnisübersicht Detail- und Diffe- renzierungsdaten Zeitnahe Ergebnis- rückmeldung und Übergabe des Be- richts an die Schule im Rahmen einer Gesamtkonferenz

8 Befragt werden (  Schulartspez. Details in Infobroschüre auf Info-CD):  Schulleiter/in (online)  Eltern und Sorgeberechtigte (Papier)  Schülerinnen und Schüler in der Schule (online)  Lehrer/innen und Funktionsstelleninhaber/innen (online)  Schulträger (online)  GSB und ÖVP* (online) *Gleichstellungsbeauftragte, Örtliche Vertrauensperson schwerbehinderter Menschen Zielsetzung:  Unterschiedliche Sichtweisen  Breite Datenbasis Schriftliche Befragungen

9 Ablauf der Online-Befragung 1.Zustellung der Logins zur Befragung per Post 2.Evtl. Stichprobenziehung bei über 400 Schüler/innen  siehe Checkliste 3.Austeilen der Logins durch Schulleitung 4.Organisation und Durchführung der Befragung durch die Schule 5.Datenschutz berücksichtigen …

10 z. B. Blau =Schüler/innen Grün =Lehrkräfte, päd. Fach- kräfte, Funktionsstellen- inhaber/innen Gelb =Schulleiter/in Logins

11 Muster Schülerfragebogen - liegt im Sekretariat aus Jetzt auch online unter aqs.rlp.de

12 Gespräche Zielsetzung: Vertiefende Einblicke in verschiedene Sichtweisen schulischer Akteure, Herausarbeiten der Besonderheiten der Schule Schulelternbeirat: Information, Beteiligung, Unterstützung Schülervertretung: Information, Beteiligung, Unterstützung Schulleiter/in: z. B. Führung, Qualitätsentwicklung, Fortbildung Gespräch „Schulqualität entwickeln und sichern“ ÖPR: Information, Beteiligung, Unterstützung

13 Nochmals das Beispiel für einen Evaluationsbesuch AQS-Team: Teamleitung, ggf. Koreferentinnen/Koreferenten 1. Tag2. Tagzeitnah 7:30Teamvorstellung im Lehrerzimmer ab 8:00Einblicknahmen in Lehr- und Lernsituationen (ELL) 11:00Schulrundgang (ca. 45 Min.) 14:00 17:30 Gespräche „Schulqualität entwickeln und sichern“ ÖPR Schulelternbeirat 18:30AQS-Teambesprechung ab 8:00Einblicknahmen in Lehr- und Lernsituationen (ELL) 12:15 (6.Std.) Gespräch mit: Schülervertretung 14:00 Gespräch mit: Schulleiterin / Schulleiter 16:00AQS-Teambesprechung im Anschl. Auswertung und Berichtserstellung 15:00Gesamtkonferenz: Ergebnisrückmeldung, Berichtsübergabe 18:00Ende der Evaluation

14 Eine Beispielseite des neuen Berichtsformats Bezug zur Zielvereinbarung Bezug zu Erstbericht Handlungsempfehlung

15 Perspektivenvergleich im elektr. Bericht (Bsp.)

16 Anforderungen an die AQS:  Bereitstellung eines gedruckten Berichts und Detaildaten in elektronischer Form Anforderungen an die Schule:  Rezeption, Reflexion in Bezug auf die Situation vor Ort  Bei Bedarf Nachfrage von Unterstützungsleistungen bei den päd. Serviceeinrichtungen  Umsetzung in Form von Zielvereinbarungen, interne Evaluation Anforderungen an die Schulaufsicht der ADD:  Ggf. Prozessberatung nach der Zielvereinbarung  Aufsicht über die interne Evaluation AQS-Bericht – und dann?


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