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Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 19 Was ist Distributionslogistik (Definition)?1. Die Distributionslogistik befasst sich mit der Frage, wie Güter.

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1 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 19 Was ist Distributionslogistik (Definition)?1. Die Distributionslogistik befasst sich mit der Frage, wie Güter den Verbraucher, also den Kunden erreichen. Um Güter zum Kunden zu bringen, müssen verschiedenste Prozesse gestaltet, gesteuert und kontrolliert werden.

2 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 19 Nennen Sie 4 Faktoren, welche die Distributionslogistik massgebend beeinflussen. 2.  Anforderungen an die Lieferleistung  Ökologische Anforderungen  Öffnung der Märkte (europa- und weltweit)  Neue Informationstechnologien  Zunehmende Anzahl von Logistikdienstleistern mit neuen Angeboten  Verkehrsinfrastruktur  Entwicklungen im Arbeitsmarkt  Kosten

3 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 19 Nennen Sie die zwei Arten von Absatzkanälen. (Wie können Güter abgesetzt werden?) Beschreiben Sie kurz das wesentliche Merkmal jedes Absatzkanals. Zeichnen Sie das jeweilige Konzept auf ein separates Blatt. 3. Entweder werden die Kunden (Endverbraucher) direkt oder indirekt (zum Beispiel via Grosshandel) beliefert. Direkter Absatz Indirekter Absatz

4 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 19 Nennen Sie die zwei Arten von Absatzkanälen. (Wie können Güter abgesetzt werden?) Beschreiben Sie kurz das wesentliche Merkmal jedes Absatzkanals. Zeichnen Sie das jeweilige Konzept auf ein separates Blatt. 3. Produzent Abnehmer Handels- betrieb Handels- betrieb Produzent Abnehmer Direkter AbsatzIndirekter Absatz

5 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 20 Was verstehen Sie unter einem Selbstabholer?4. Der Selbstabholer ist ein Kunde, der die gekauften Güter selber beim Produzenten abholt. Beispiel: Der Bauer richtet einen Verkaufsraum ein, wo die Kunden Eigenprodukte des Betriebes kaufen und mitnehmen können.

6 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 20 Was ist mit dem Begriff „Kundennähe“ gemeint?5. Der Produzent geht mit seinen Produkten zum Kunden Beispiel: Der Bauer fährt mit seinen Erzeugnissen auf den Markt, um auch Kunden zu erreichen, die nicht selber zum Hof kommen. Durch direkten Kundenkontakt versucht der Produzent Wünsche und Erwartungen des Kunden zu erfüllen.

7 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 20 Was versteckt sich hinter dem Begriff „Frischeplattform“?6. Die Regionallager werden zu Frischeplattformen. Diese sind auf verderbliche Güter spezialisiert. Die Frischwaren werden entweder von regionalen Produzenten oder Produktionsbetrieben angeliefert. Was ist unter dem Begriff „filialkommissioniert“ zu versehen?7. Die Güter werden in den regionalen Betrieben als Transitware behandelt. Die Güter werden ausgeladen, mit anderen, ebenfalls bereits fertig kommissionierten Gütern zu neuen Liefereinheiten zusammengestellt und umgeladen. Der Fachbegriff für diese Tätigkeit heisst Crossdocking.

8 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 20 Wozu dienen in der Distribution die Zwischenlager?8. Im Distributions-Zwischenlager werden die Güter von einem Fahrzeug auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Die Güter werden nicht eingelagert.

9 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 21 Was sind Kolonialwaren? Zählen Sie einige Beispiele auf.9. Der Begriff Kolonialwaren bezeichnet überseeische Erzeugnisse und Rohstoffe, insbesondere Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Tee.

10 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 21 Was geschieht in einem Versandhandelsunternehmen der Reihe nach, wenn ein Kunde per Mausklick Güter bestellt hat. 10.  Annahme der Bestellung  Bonitätsprüfung (Feststellung der Zahlungsfähigkeit)  Auftragsauslösung  Mitteilungen an den Kunden (z.B. bei fehlenden Artikeln)  Behandlung von Reklamationen Kundendienst – Administration  Warenbeschaffung (Beschaffung, Annahme, Einlagerung)  Lagerung  Auslagerung / Kommissionierung  Erstellung Lieferschein / Lagerbuchhaltung  Verpackung  Versand Logistik

11 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 21 Was geschieht in einem Versandhandelsunternehmen der Reihe nach, wenn ein Kunde per Mausklick Güter bestellt hat. 10.  Rechnungsstellung  Debitorenkontrolle (Kontrolle der Rechnungsbegleichung)  Mahnwesen  Betreibungswesen (Beschaffung, Annahme, Einlagerung) Rechnungs- wesen

12 Distribution 1.14 Lernerfolgskontrolle 1 21 Was versteht man unter einer Bonitätsprüfung?11. Was ist eine Debitorenkontrolle?12. Bonität ist ein Synonym für Kreditwürdigkeit. Bei der Bonitätsprüfung wird abgeklärt, ob der Kunde noch offene Rechnungen hat. u.a. kann auch abgeklärt werden, ob der Kunde im Betreibungsregister eingetragen ist Bei der Debitorenkontrolle wird überprüft, ob der Kunde noch offene Rechnungen hat. Ist die Kreditlimite überschritten, bekommt der Kunde erst wieder neue Ware, wenn die alten Rechnungen bezahlt sind.


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