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HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept. 2014 1 Sucht-Selbsthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen Anleitung zur Erhebung von Personendaten.

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1 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Sucht-Selbsthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen Anleitung zur Erhebung von Personendaten Hessen KV Odenwaldkreis e.V. Guttempler in Hessen mit Excel™ Arbeitsmappe Für Gruppenverantwortliche Weiter mit Mausklick oder navigieren mit den Pfeiltasten Abbrechen mit „Esc“

2 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Hilfsmittel zur HLS-LKSH Erhebung in Hessen Datenerfassung mit dem PC auf Gruppenebene Hilfsmittel zur HLS-LKSH Erhebung in Hessen Datenerfassung mit dem PC auf Gruppenebene Wichtig: Wichtig: Vor dem Beginn der Datenein- gabe sollte der Dateiname umbenannt werden. Z.B. „Erhebung-x……x_201x.xls Sprechender Name für die Gruppe Erhebungsjahr aktuellste Es empfiehlt sich die aktuellste Datei der Excel™ Arbeitsmappe von der „KB GG Service-Seite“ herunterzuladen. Für die erstmalige Erfassung Bei wiederholender Erfassung Zu Beginn eines neuen Erhebungsjahres, vor Dateneingabe, sollte der Dateiname aktualisiert werden (Erhebungsjahr). „Erhebung-x……x_201x.xls Sprechender Name für die Gruppe Aktualisiertes Erhebungsjahr Aktualisiertes Erhebungsjahr Die Vorjahresdatei zu archivieren nicht vergessen! Es ist sehr sinnvoll, sich zu Jahresbeginn diese Arbeitsmappe einzurichten, um damit die Daten zeitnah und aktuell erfassen zu können. Der kontinuierliche Erhebungsaufwand verteilt sich auf das gesamte Jahr und ist jeweils nicht groß. Der Zeitvorteil zeigt sich dann beim Erstellen des Erhebungsbogens im Januar des Folgejahres. Signifikant geringerer Zeitaufwand ist dafür dann noch notwendig.

3 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Die Excel ™ - Arbeitsmappe hat 3 Arbeitsblätter Erklärung zum Ausfüllen Blatt 1 „ ERKLÄRUNG zur Arbeitsmappe“ (abgebildet) Blatt 1 „ ERKLÄRUNG zur Arbeitsmappe“ (abgebildet) Blatt 2 SUMMENBLATT Blatt 2 „SUMMENBLATT“ Eingabe: 1 Erhebungsjahr 2 Verbands-/Gruppendaten 3 Datum / Unterschrift Dies ist der Erhebungsbogen zum ausdrucken Dies ist der Erhebungsbogen zum ausdrucken Blatt 2 SUMMENBLATT Blatt 2 „SUMMENBLATT“ Eingabe: 1 Erhebungsjahr 2 Verbands-/Gruppendaten 3 Datum / Unterschrift Dies ist der Erhebungsbogen zum ausdrucken Dies ist der Erhebungsbogen zum ausdrucken Blatt 3 „ Eingabe PERSONENDATEN“ Hier werden Zielgruppe und die personenspezifischen Daten eingegeben Blatt 3 „ Eingabe PERSONENDATEN“ Hier werden Zielgruppe und die personenspezifischen Daten eingegeben

4 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Erklärung zum Ausfüllen Weiter Weiter zum Vergrößern Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 „Erklärung zur Arbeitsmappe“ Kurzbeschreibung der Arbeitsmappe Arbeitsschritte Kurzfassung Details werden nachfolgend erklärt Arbeitsschritte Kurzfassung Details werden nachfolgend erklärt immer

5 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 2 (Erhebungsbogen ) Arbeitsblatt 2 „Summenblatt“ (Erhebungsbogen ) Ins Summenblatt werden nur Kopf- und Fußdaten direkt eingegeben. Alle anderen Felder sind durch Formeln mit Summendaten aus dem Blatt 3 gefüllt! Jahreszahl der Erhebung Schritt 1: Hier die Jahreszahl der Erhebung (in Zelle F1) eingeben. Diese ist auch für die Berechnung der Altersgruppen im Blatt 3 "Eingabe Personendaten" erforderlich. Verbands- und Gruppendaten Schritt 2: Hier Verbands- und Gruppendaten eingeben! (in Zellen D9 - D13) Summenblatt DatumUnterschrift Schritt 4: Nach der kompletten Erfassung der Personendaten und vor dem Drucken hier das Datum eingeben. Unterschrift! Summen auf Fehler und Plausibilität prüfen Schritt 3: Nach der kompletten Erfassung der Personendaten, Summen auf Fehler und Plausibilität prüfen, ggfs. Änderungen im Blatt 3 vornehmen. Jahreszahl der Erhebung Schritt 1: Hier die Jahreszahl der Erhebung (in Zelle F1) eingeben. Diese ist auch für die Berechnung der Altersgruppen im Blatt 3, "Eingabe Personendaten“, erforderlich. Jahreszahl der Erhebung Schritt 1: Hier die Jahreszahl der Erhebung (in Zelle F1) eingeben. Diese ist auch für die Berechnung der Altersgruppen im Blatt 3, "Eingabe Personendaten“, erforderlich. Verbands- und Gruppendaten Schritt 2: Hier Verbands- und Gruppendaten (in Zellen D9 - D13) eingeben! Verbands- und Gruppendaten Schritt 2: Hier Verbands- und Gruppendaten (in Zellen D9 - D13) eingeben! Datum eingebenUnterschrift Schritt 4: Nach der kompletten Erfassung der Personendaten und vor dem Drucken hier das Datum eingeben. Unterschrift! Summen auf Fehler und Plausibilität prüfen Schritt 3: Nach der kompletten Erfassung der Personendaten im Blatt 3, Summen auf Fehler und Plausibilität prüfen, ggfs. Änderungen im Blatt 3 vornehmen Drogen/Alkoholhilfe e.V. D/A Hilfe Hessen e.V. Marburg Rolf Kaiser

6 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 Arbeitsblatt 3 „ Eingabe Zielgruppe und Personendaten“ 2014 Angabe zur Art der Gruppe Schritt 1: Angabe zur Art der Gruppe machen (Zielgruppe) (in den Zellen C5 – E12). Keine Mehrfachnennungen! Beispiel: Gruppe ist für „Suchtkranke und Angehörige“ offen, sie trifft sich 14-tägig. 1 1 Also „1“ in Zelle D5, Angaben zur Person machen Schritt 2: Angaben zur Person machen Für jedes Gruppenmitglied / jede Hilfe suchende Person ist eine Spalte vorgesehen (1 – 49 möglich). Personenkennzeichen verschlüsseln! Schritt 2 a: Personenkennzeichen (Kürzel) in Reihe 2 eingeben. Datenschutz beachten, verschlüsseln! Beispiel: Karl Müller, Zelle G2 Also „x. y. z.“ x. y. z Geburtsjahr Schritt 2 b: Geburtsjahr der Person K. M. in Zeile 4 eingeben: Beispiel: K. M. ist 1980 geboren (Zelle H4) Also „1980“ 1980 Dieses Arbeitsblatt dient im Normalfall der Datenerfassung für immer nur eine Gruppe! Dieses Arbeitsblatt dient im Normalfall der Datenerfassung für immer nur eine Gruppe! Bei mehreren Gruppen ist für jede ein separater Erhebungsbogen abzugeben. Erfassungszeitraum ist xxxx. Alle erfassten Personen, die im laufe des Jahres wieder weggeblieben sind (z.B. auch nach einem Rückfall) verbeiben in der Jahresstatistik. Erst im Folgejahr werden sie aus der Erfassung herausgenommen. Die Zielgruppe Die Zielgruppe (Gruppenteilnehmende) werden nach den Kategorien Sucht- kranke, Angehörige und Interessierte, getrennt nach Geschlecht erfasst. Bitte beachten: Jede Person wird nur einmal im Jahr erfasst. Beim Wechsel von einer Info- / Gesprächsgruppe zu einer Selbsthilfegruppe / Gemeinschaft ist eine Absprache der Gruppenverant- wortlichen erforderlich damit Doppel- erfassung möglichst vermieden wird. Dieses Arbeitsblatt dient im Normalfall der Datenerfassung für immer nur eine Gruppe! Dieses Arbeitsblatt dient im Normalfall der Datenerfassung für immer nur eine Gruppe! Bei mehreren Gruppen ist für jede ein separater Erhebungsbogen abzugeben. Erfassungszeitraum ist xxxx. Alle erfassten Personen, die im laufe des Jahres wieder weggeblieben sind (z.B. auch nach einem Rückfall) verbeiben in der Jahresstatistik. Erst im Folgejahr werden sie aus der Erfassung herausgenommen. Die Zielgruppe Die Zielgruppe (Gruppenteilnehmende) werden nach den Kategorien Sucht- kranke, Angehörige und Interessierte, getrennt nach Geschlecht erfasst. Bitte beachten: Jede Person wird nur einmal im Jahr erfasst. Beim Wechsel von einer Info- / Gesprächsgruppe zu einer Selbsthilfegruppe / Gemeinschaft ist eine Absprache der Gruppenverant- wortlichen erforderlich damit Doppel- erfassung möglichst vermieden wird.

7 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 zur Zielgruppe und Alter Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ zur Zielgruppe und Alter x. y. z Zielgruppe Schritt 2 c: 2.1 Zielgruppe für die Person eingeben: (Mann oder Frau) und (suchtkrank oder angehörig oder interessiert). (H15 - I17) Keine Mehrfachnennung! Beispiel: K. M. = Mann und suchtkrank Zielgruppe Schritt 2 c: 2.1 Zielgruppe für die Person eingeben: (Mann oder Frau) und (suchtkrank oder angehörig oder interessiert). (H15 - I17) Keine Mehrfachnennung! Beispiel: K. M. = Mann und suchtkrank 1 34 bis 40 Also „1“ in Zelle I15 1 Zielgruppe 2.1 Nach Eingabe der „1“ in der Zielgruppe 2.1 wurde Alter und Altersgruppe der Person aufgrund Erhebungsjahr und Geburtsjahr errechnet (Zellen G – J 20). „2.2. Alter“ Entsprechend wird auch die Altersgruppe unter „2.2. Alter“ automatisch zugeordnet. Beispiel: „Mann“, „bis 40 Jahre“ „2.2. Alter“ Entsprechend wird auch die Altersgruppe unter „2.2. Alter“ automatisch zugeordnet. Beispiel: „Mann“, „bis 40 Jahre“

8 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 zur Abhängigkeit Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ zur Abhängigkeit x. y. z Beispiel: K. Müller ist männlich, und hat eine stationäre Entwöhnungs- behandlung gemacht. Er ist mehrfachabhängig, den er hatte Alkohol- und Drogenprobleme. F F 2.3 Art der letzen Behandlung Schritt 2 d: Aufgrund der Eingabe unter Zielgruppe, dass unser K. M. sucht- krank ist, werden weitere Angaben zu Art der letzen Behandlung und Abhängigkeitsform Abhängigkeitsform erwartet. 1 Also „1“ in Zelle I32 Ok Also „1“ in Zelle I42 1 Solange diese Eingaben fehlen zeigt die Prüfung „F“ = Fehler. Auch im Blatt 2, Erhebungsbogen, erscheint ein entsprechender Fehler- hinweis da die Gesamtsummen nicht gleich sind. Alle Suchtkranken werden entspre- chend ihrer letzten Behandlung, getrennt nach Geschlecht erfasst. Ohne professionelle Behandlung": Keine Mehrfachnennungen! „Ohne professionelle Behandlung": Bei Entwöhnung ohne berufliche Unterstützung / Behandlung, also z. B. mit Hilfe der Selbsthilfegruppe. Dies trifft auch noch zu, wenn zum Zeitpunkt der Abgabe des Erfassungsbogens, eine Behandlung geplant ist, aber noch nicht in Angriff genommen wurde. „andere nicht stoffgebundene Süchte“, „andere nicht stoffgebundene Süchte“, sind: (H-I 41) Computer-, Internetspiel-, Medien -, Mager-, Ess-, Sex-, Kauf- und Arbeits- sucht. Auch Bulimie ist hier zu erfassen.

9 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 - zum Rauchen zur Ausbildung zum Rückfall 2.7 Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ - zum Rauchen zur Ausbildung zum Rückfall 2.7 x. y. z Schritt 2 g: 2.7 Rückfall, 2.7 Rückfall, 1. Anzahl Rückfälle nach Geschlecht 2. Davon Verbleib in der Gruppe Beispiel: Karl Müller hatte in 2014 zwei Rückfälle. Er verblieb in der Gruppe Schritt 2 g: 2.7 Rückfall, 2.7 Rückfall, 1. Anzahl Rückfälle nach Geschlecht 2. Davon Verbleib in der Gruppe Beispiel: Karl Müller hatte in 2014 zwei Rückfälle. Er verblieb in der Gruppe 2.5 Raucher, Schritt 2 e: 2.5 Raucher, unterschieden nach Sucht- kranken, Anderen und Geschlecht. (in Zellen H45 – I46) Beispiel: Karl Müller ist Raucher und Suchtkranker 2.5 Raucher, Schritt 2 e: 2.5 Raucher, unterschieden nach Sucht- kranken, Anderen und Geschlecht. (in Zellen H45 – I46) Beispiel: Karl Müller ist Raucher und Suchtkranker Also „1“ in Zelle I Ausbildung, Schritt 2 f: 2.6 Ausbildung, unterschieden nach Gruppenverantwortung, Suchtkranken- helfer, betriebl. Suchtkrankenhelfer und Geschlecht (in Zellen H49 – I51). Beispiel: Karl Müller hat die Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer absolviert. 2.6 Ausbildung, Schritt 2 f: 2.6 Ausbildung, unterschieden nach Gruppenverantwortung, Suchtkranken- helfer, betriebl. Suchtkrankenhelfer und Geschlecht (in Zellen H49 – I51). Beispiel: Karl Müller hat die Ausbildung zum Suchtkrankenhelfer absolviert. Also „1“ in Zelle I50 1 Also „2“ in Zelle I55 2 Also „2“ in Zelle I54 2 (auch Rückfälle von Personen die nach dem Rückfall im Erhebungsjahr der Gruppe fernblieben erfassen). Schritt 2 f: 2.6 Ausbildung: 1. Personen mit weiterführender Aus- / Fortbildung zur Ausübung der Aufgaben als Gruppenleitungen, oder Suchtkrankenhelfende oder betriebliche Suchtkrankenhelfende werden getrennt nach Geschlecht erfasst. Mehrfachnennungen sind möglich! 2. Als Gruppenleiterausbildung können auch mehrere themenspezifische Einzelseminare über einen längeren Zeitraum oder gleichwertige Kenntnisse gesehen werden. Schritt 2 f: 2.6 Ausbildung: 1. Personen mit weiterführender Aus- / Fortbildung zur Ausübung der Aufgaben als Gruppenleitungen, oder Suchtkrankenhelfende oder betriebliche Suchtkrankenhelfende werden getrennt nach Geschlecht erfasst. Mehrfachnennungen sind möglich! 2. Als Gruppenleiterausbildung können auch mehrere themenspezifische Einzelseminare über einen längeren Zeitraum oder gleichwertige Kenntnisse gesehen werden.

10 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 zu ausgewählten Strukturmerkmalen 2.8 Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ zu ausgewählten Strukturmerkmalen 2.8 x. y. z 2.8 Ausgewählte Strukturmerkmale, Schritt 2 h: 2.8 Ausgewählte Strukturmerkmale, unterschieden nach Verband-/Vereins- mitglieder, ehrenamtliche Mitarbeiter/-in, Führerschein, ALG II und Geschlecht (in Zellen H58 – I61) Beispiel: Karl Müller ist Vereinsmitglied 2.8 Ausgewählte Strukturmerkmale, Schritt 2 h: 2.8 Ausgewählte Strukturmerkmale, unterschieden nach Verband-/Vereins- mitglieder, ehrenamtliche Mitarbeiter/-in, Führerschein, ALG II und Geschlecht (in Zellen H58 – I61) Beispiel: Karl Müller ist Vereinsmitglied Also „1“ in Zelle I58 1 Also „1“ in Zelle I59 1 und ehrenamtlicher Mitarbeiter 1. Die Gruppenteilnehmenden werden erfasst nach den Kategorien Verbands- / Vereinsmitgliedschaft, und/oder aktiv ehrenamtlich Mitarbeitende und/oder Gruppenteilnehmende mit Auflagen für (MPU, Führerschein und/oder ALG II, Arbeitslosengeldbezug ), getrennt nach Geschlecht. 2. Ehrenamtlich Mitarbeitende sind: Gruppenverantwortliche, Personen die aktiv in der Suchtselbst- hilfe mitarbeiten, z.B. bei Info-Ständen, Vorträgen, Organisation und Durchführung von Veranstal- tungen, Verbandsarbeit, und/oder als Delegierte der Suchtselbsthilfe in Gremien. Auch alle Stell- vertretende im Sinne der v. g. Aufgaben sind ehrenamtliche Mitarbeitende. 1. Die Gruppenteilnehmenden werden erfasst nach den Kategorien Verbands- / Vereinsmitgliedschaft, und/oder aktiv ehrenamtlich Mitarbeitende und/oder Gruppenteilnehmende mit Auflagen für (MPU, Führerschein und/oder ALG II, Arbeitslosengeldbezug ), getrennt nach Geschlecht. 2. Ehrenamtlich Mitarbeitende sind: Gruppenverantwortliche, Personen die aktiv in der Suchtselbst- hilfe mitarbeiten, z.B. bei Info-Ständen, Vorträgen, Organisation und Durchführung von Veranstal- tungen, Verbandsarbeit, und/oder als Delegierte der Suchtselbsthilfe in Gremien. Auch alle Stell- vertretende im Sinne der v. g. Aufgaben sind ehrenamtliche Mitarbeitende.

11 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 zu Kontakten / Aktivitäten 3.0 Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ zu Kontakten / Aktivitäten Kontakte / Aktivitäten: Schritt 2 i: 3.0 Kontakte / Aktivitäten: Anzahl unterschieden nach der Kategorie 1 – 9 (in Zellen H64 – H72). Beispiel: Karl Müller hatte 10 Telefon- kontakte, Also „10“ in Zelle H64 10 Also „5“ in Zelle H66 5 und führte 5 Einzelgespräche durch 15 Schritt 2 i: 3.0 Kontakte / Aktivitäten: Alle Schwerpunkte außerhalb der Arbeit in der Selbsthilfegruppe, die unsere Suchtselbsthilfearbeit umfassen, werden in 9 differenzierenden Kategorien erfasst. (zeitnahe Erfassung ist insbesondere hierbei sehr hilfreich). 1] Telefonkontakte: [1] Telefonkontakte: Telefonate in denen sich Hilfesuchende an uns wenden um Rat und Hilfe zu bekommen. [2] Internetkontakte [2] Internetkontakte: Alle Kontakte in denen sich Hilfesuchende über s und / oder soziales Netzwerk an uns wenden. [3] Erst- / und Einzelgespräche [3] Erst- / und Einzelgespräche: Persönliche Erst gespräche zur Information und / oder persönliche Einzel ge- spräche für Hilfesuchende. Könnte auch ein längeres Telefonat sein das dann zusätzlich auch unter Telefonate [ 1 ] erfasst werden sollte. [4] Hausbesuche [4] Hausbesuche: Im Rahmen der aufsuchenden Hilfe durchgeführten Hausbesuche bei Hilfebedürftigen. Ggfs. ist der Hausbesuch auch zusätzlich ein Erst- / Einzelgespräch und unter [3] zu erfassen. [5] Begleitungen zu …: [5] Begleitungen zu …: Im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe Begleitungen, z. B. zu Fachambulanzen, Ärzten, (Fach-) Kliniken, Ämtern, Behörden etc.. [6] Klinikbesuche: [6] Klinikbesuche: Informationsangebot für Patienten im Rahmen von Gruppenstunden / -abende sind als ein Kontakt je Gruppenstunde / -abend in der Heimatgruppe, der für die Durchführung Verantwortlichen zu erfassen. Persönliche Einzelgespräche mit Klinikpatienten in der Kategorie [3] erfassen. [7] Fachklinikbesuche: [7] Fachklinikbesuche: Informationsangebot für Patienten im Rahmen von Gruppenstunden / -abende in einer Fachklinik für Suchtkranke (Erfassung wie unter Klinikbesuche [6] ). [8] Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge vor …: [8] Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge vor …: in Schulen, Betrieben, kirchlichen, gemeindlichen, kommunalen, sonstigen Institutionen und Gremien der Suchthilfe. [9] Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen [9] Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen: Informationsstände, Informationsgespräche in (Fach-) Kliniken, z. B. für Klinikpersonal, in Fachambulanzen, in JVAs und in anderen Institutionen. Kontakte / Informationsaustausch mit Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen). Informationsgespräche mit Ärzten, etc.. Notizen zur Person Hier können noch Notizen zur Person eingegeben werden, z.B. Datum des ersten Gruppenbesuchs, Geburtsdatum etc.

12 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept Arbeitsblatt 3 Arbeitsblatt 3 Forts. „Eingabe Personendaten“ Bei wiederholender Erhebung 1. Bei wiederholender Erhebung: Personen, die im Vorjahr erfasst und im Vorjahr weggeblieben sind, im Erhebungsjahr raus löschen. 2. Alle Neuzugänge im Erhebungsjahr, wie am Beispiel des Karl Müller erklärt, erfassen. Möglichst zeitnah. Bei wiederholender Erhebung 1. Bei wiederholender Erhebung: Personen, die im Vorjahr erfasst und im Vorjahr weggeblieben sind, im Erhebungsjahr raus löschen. 2. Alle Neuzugänge im Erhebungsjahr, wie am Beispiel des Karl Müller erklärt, erfassen. Möglichst zeitnah. Arbeitsblatt 2 Arbeitsblatt 2 „Summenblatt“ prüfen und drucken „Summenblatt“, Blatt 2 1.Nach der kompletten Erfassung der Personendaten im Blatt 3 das „Summenblatt“, Blatt 2 aufrufen. 2.Prüfen ob Verbandsdaten komplett sind und Datum eingegeben ist. 3.Prüfen der Summendaten auf Fehler / Fehlerhinweis und ggfs. Änderungen im Blatt 3 vornehmen. „Summenblatt“, Blatt 2 1.Nach der kompletten Erfassung der Personendaten im Blatt 3 das „Summenblatt“, Blatt 2 aufrufen. 2.Prüfen ob Verbandsdaten komplett sind und Datum eingegeben ist. 3.Prüfen der Summendaten auf Fehler / Fehlerhinweis und ggfs. Änderungen im Blatt 3 vornehmen. 1.Erhebungsbogen „Summenblatt“ ausdrucken (eine Kopie, bei Bedarf, für die eigene Ablage) 2.Seite 2 unterschreiben, dann den 3.Erhebungsbogen an Verbands- koordinator/ -in weiterleiten. 1.Erhebungsbogen „Summenblatt“ ausdrucken (eine Kopie, bei Bedarf, für die eigene Ablage) 2.Seite 2 unterschreiben, dann den 3.Erhebungsbogen an Verbands- koordinator/ -in weiterleiten. „speichern unter  PDF / xps“ Für Versand sollte über „speichern unter  PDF / xps“ ein PDF Dokument erstellt werden.

13 HLS LKSH-Erhebung_Anleitung.pptx Rudi Stadler Sept E s ist geschafft ! E s ist geschafft ! Danke für Ihre/Eure Bereitschaft an der Erhebung teilzunehmen! Erfolgreiches Erfassen der Daten! Ich hoffe ich konnte mich verständlich machen und wünsche Spaß beim Einsatz dieses Hilfsmittels. Erfolgreiches Erfassen der Daten! Gerne beantworte ich Fragen und gebe Unterstützung? Anregungen und Hinweise sind immer willkommen! Rudi Stadler


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