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20.11.20141 2 3 (26.11..2014) allgemeine Beratung (bis 14.01.2012) individuelle Beratung (bis 26.01.2012) Erstellung der Grundschulgutachten (27.01.2012)

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4 3 ( ) allgemeine Beratung (bis ) individuelle Beratung (bis ) Erstellung der Grundschulgutachten ( ) Ausgabe der Gutachten und der Anmeldeformulare für die SEK I (bis ) Bedenken zum Gutachten können geäußert werden (schriftlich)

5 (bis ) Prüfung der Einwände (bis ) Abgabe der vollständigen Anmeldeunterlagen beim Klassenleiter (Anmeldeformular im Original, Gutachtenkopie, Kopie des Halbjahreszeugnisses) ( ) Übergabe aller Unterlagen an das Staatliche Schulamt (Mai 2012) Postausgang der Bescheide

6 Wo liegen die besonderen Interessen und Fähigkeiten des Kindes? Liegen die Neigungen und Fähigkeiten gleichmäßig auf vielen Lernbereichen oder gibt es Schwerpunkte? Wie leistungsfähig und leistungsbereit ist das Kind?

7 Wie wird sich das Kind vermutlich entwickeln? Wie selbstständig lernt das Kind? Welche Unterrichtsformen sind dem Kind am ehesten angemessen? Welcher Unterstützung bedarf das Kind durch Schule und Elternhaus?

8 Bildungsgang zum Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife (EBR) 2.Bildungsgang zum Erwerb der Fachoberschulreife (FOR) 3. Bildungsgang zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (AHR)

9  Der schulische Abschluss der Berufsbildungsreife wird mit erfolgreichem Abschluss der 9. Klassen nach zehn Jahren Schulbesuch erreicht.  Die erweiterte Berufsbildungsreife wird mit erfolgreichem Abschluss der 10 Klasse erteilt.

10  Die Fachoberschulreife wird mit einem bestimmten Leistungsniveau beim Abschluss der 10. Klasse erreicht.

11  Um das Abitur anstreben zu können, muss zum Ende der Sekundarstufe I die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (FORQ) erreicht werden.  Mit erfolgreichem Abschluss der Sekundarstufe II wird dann die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erteilt.

12  Gesamtschule und Oberschule  Berufsbildungsreife  Erweiterte Berufsbildungsreife  Fachoberschulreife  Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

13  Gymnasium  Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe  Es kann ein der Berufsbildungsreife bzw. der erweiterten Berufsbildungsreife sowie der Fachoberschulreife gleichgestellter Abschluss erteilt werden. Für welchen Bildungsgang Sie sich auch immer entscheiden, die Bildungsgänge aller brandenburgischen Schulen führen zu Abschlüssen, die in allen Bundesländern für den weiteren Berufs- und Bildungsweg anerkannt werden.

14  alle Schulformen vermitteln eine umfassende Allgemeinbildung  alle vergeben gleichwertige Abschlüsse und Berechtigungen nach Klasse 10  alle Schulen haben im Rahmen der jeweiligen Stundentafel die Möglichkeit, besondere inhaltliche Schwerpunkte auszubilden  alle Schulen unterrichten nach den gleichen Rahmenlehrplänen

15 Wie lernt mein Kind, wie erarbeitet es sich die unterschiedlichen schulischen Aufgaben? Wo liegen seine Stärken und Schwächen, interessiert es sich beispielsweise mehr für Naturwissenschaften oder Sprachen? An welcher Schule werden seine Stärken am besten unterstützt und seine Schwächen am besten ausgeglichen? Wie breit ist das Unterrichtsangebot einer Schule, welche Möglichkeiten der Betreuung über den Unterricht hinaus bestehen dort? (Informationsveranstaltungen der Schulen nutzen)

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18 Das Gymnasium bereitet alle Schülerinnen und Schüler mit dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (AHR) am Ende der Jahrgangsstufe 12 auf ein anschließendes Studium an einer Hochschule oder Universität vor.

19 Merkmale: –Leistungsanforderungen in allen Fächern bis zum Ende der Sekundarstufe I auf dem Niveau der vertieften allgemeinen Bildung –Unterricht bis zur Jahrgangsstufe 10 ausschließlich im Klassenverband –Pflicht zum Erlernen einer zweiten Fremdsprache ab der Klassenstufe 7 –die zeitliche Belastung ab der Jahrgangsstufe 9 beträgt 34 – 35 Wochenstunden (Abitur nach 12 Jahren)

20 Unbedingt erforderlich: –Besondere Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler (Eignung) Bildungsgangempfehlung AHR Notensumme <= 7 (Deutsch, Mathematik, Fremdsprache) unter Berücksichtigung der zentralen Vergleichsarbeiten (20%)

21 Was geschieht, wenn die Aufnahme eines Kindes an einem Gymnasium gewünscht wird? Es findet zunächst eine Eignungs- feststellung gemäß § 41 Sek.I Verordnung statt.

22 Empfehlung EBR oder FOR Antrag auf Aufnahme am Gymnasium Eignung konnte festgestellt werden für den Bildungsgang AHR geeignet Eignungsprüfung muss durchgeführt werden (Probeunterricht) Empfehlung AHR und Notensumme größer als 7 Empfehlung AHR und Notensumme kleiner gleich 7 Eignung konnte nicht festgestellt werden für den Bildungsgang AHR nicht geeignet

23 Durchlauf Durchlauf Probeunterricht Grundschullehrkraft, Fachlehrer Deutsch Gymnasium, Fachlehrer Mathematik Gymnasium Unterrichtsdauer: 2x 5 Stunden

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25 Bitte beachten Sie folgende Hinweise: - Formular vollständig ausfüllen - Wunschschulen korrekt benennen (Liste folgt) - Erst- und Zweitwunsch benennen - Drittwunsch nur für Schüler mit Probeunterricht - Härtefälle, Hinweise und Wünsche angeben

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