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Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.81 Smart Metering - Wertschöpfungspotenziale aus Sicht eines Wettbewerbers.

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Präsentation zum Thema: "Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.81 Smart Metering - Wertschöpfungspotenziale aus Sicht eines Wettbewerbers."—  Präsentation transkript:

1 Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.81 Smart Metering - Wertschöpfungspotenziale aus Sicht eines Wettbewerbers.

2 2Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Anmerkungen zu der Präsentation. Diese Präsentation wurde von Martin Vesper, Geschäftsführer der Yello Strom GmbH, gehalten. Bitte beachten Sie, dass die Inhalte ohne den Vortrag nicht selbst erklärend sind und eventuell falsch interpretiert werden können. Alle präsentierten Informationen und Ideen sind Eigentum der Yello Strom GmbH. Diese Präsentation wurde im Rahmen eines Kongresses gehalten und darf nicht außerhalb dieses Zusammenhanges genutzt oder veröffentlicht werden.

3 Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.83 Die Wertschöpfung wird durch Wettbewerb maximiert.

4 Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.84 Man kann ihn haben. Grundvoraussetzung.

5 5Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Wertschöpfung durch Smart Meter. Informationen Umfang Häufigkeit Geschwindigkeit Intelligenz Informationsverarbeitung Steuerung Kommunikation

6 6Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Die Vorteile müssen beim Kunden ankommen. Netzlast VNB Netzlast ÜNB EEX Liefervertrag DMS Vertrag Einspeisevertrag MDL / MSB Vertrag Kohle Gas Kern

7 7Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Yello Sparzähler online. Kundenorientierter intelligenter Zähler.

8 8Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Energieeffizienz.

9 9Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Energieeffizienz. Alte Welt: Ein Kühlschrank ist defekt, wenn er den Inhalt nicht mehr genügend kühlt. Neue Welt: Ein Kühlschrank ist auch defekt, wenn er ein vielfaches an Strom verbraucht.

10 10Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Transparenz.

11 11Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Strompreisoptimierung.

12 12Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Kostenvermeidung.

13 13Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 MDL: Heute 1 Zählerstand pro Jahr. Wenn im Netz durch Intelligente Zähler gespart wird, muss dies auch sofort beim Kunden ankommen: Netz- und Netzabrechnungsentgelte müssen für SmartMeter Kunden niedriger sein.

14 14Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Grundlage des Smart Grids: Integration von Geräten nicht Zählern. Netz muss durchgängig intelligent gesteuert werden. Im Rollenmodell muss die Steuerung über den Stromlieferanten (Tarif) erfolgen.

15 15Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Zusammenspiel Smart Grid. Netzlast VNB Netzlast ÜNB EEX Liefervertrag DSM Vertrag Einspeisevertrag MDL / MSB Vertrag Kohle Gas Kern ÜNB VNB

16 16Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Wir brauchen Standards für den Informationsaustausch zwischen VNB, Lieferanten und MDL/MSB.

17 17Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Durch Festschreiben wird innovative Wertschöpfung verhindert. Man stelle sich vor, 1982 wäre der C64 Standard der Computerwelt geworden.

18 18Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 Alles macht nur Sinn wenn Kunden es wollen …

19 19Martin Vesper, 13. März 2009, Version 1.8 … und es auch bekommen können... … obwohl mengenmäßige Einfuhrbeschränkungen sowie alle Maßnahmen gleicher Wirkung sind zwischen den Mitgliedsstaaten verboten. Yello Sweden Yello Deutschland

20 Martin Vesper, 13. März 2009, Version Die Zeit läuft.


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