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Dr. Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock OB-Wahl 2012.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock OB-Wahl 2012."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock OB-Wahl 2012

2 Sybille Bachmann Antrittsgründe Wandel durch Werte aus Liebe zu Rostock, aus Leidenschaft für Rostock, mit dem Wissen, worauf ich mich einlasse und was mich erwartet weil Veränderungen im Rathaus dringend erforderlich, aber auch möglich sind weil Stadtverwaltung und Hansestadt großen Bedarf haben an Vertrauen und Ehrlichkeit Zukunftsvisionen und Kompetenz Unabhängigkeit und Transparenz Einheit von Wort und Tat weil ein kooperativer Führungsstil, Bürgermitbestimmung und Mitarbeiter- motivation selbstverständlich werden müssen weil das Amt kein Selbstzweck ist, sondern ein Dienst an den Bürgern und Unternehmen, mit denen gemeinsam die Zukunft Rostocks zu gestalten ist weil eine überparteiliche Orientierung an der Sache selbstverständlich sein muss, verbunden mit der Wertschätzung des Beitrags eines Jeden

3 Sybille Bachmann Vision für die Verwaltung der Stadt Vertrauen wagen – Zukunft gestalten Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW parteilos Binnen drei Jahren entwickelt sich die Rostocker Stadtverwaltung zu einer echten Partnerin für Bürger und Unternehmen, bietet ihnen einen hervorragenden Verwaltungsservice und versteht sich als innovative Problemlöserin. Auf Bundesebene kämpft Rostock für eine Neuregelung der Kommunalfinanzen.

4 Sybille Bachmann Vision für die Hafen-, Universitäts- und Hansestadt Regional verortet – Global aufgestellt Binnen zehn Jahren entwickelt sich Rostock zu einer Innovations- und Kulturstadt mit Geltung im Ostseeraum. Das Oberzentrum versteht sich als kreativer Motor und ermöglicht Zukunft für die gesamte Region. Grundsäulen der Stadtentwicklung sind Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in einer aktiven Bürgerkommune.

5 Sybille Bachmann Neues Selbstbewusstsein Wir Rostocker können das geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos Zufriedenheit mit Rostock erwächst aus der gebotenen Lebensqualität. Begeisterung für Rostock erwächst aus Perspektiven und Beteiligung. Wir Bürger Rostocks sollten unsere Zukunft selbstbewusster in die Hand nehmen.

6 Dr. Sybille Bachmann Mit Rostock im Herzen für bürgernahe Politik Einladung zur Debatte

7 Sybille Bachmann Bürgerkommune Demokratie leben – Glaubwürdig handeln Förderung von Bürgereinmischung und direkter Demokratie Entwicklung einer Kultur der Beteiligung und gegenseitigen Anerkennung öffentliche Debatte einer Stadtvision Einbindung der Bürger in Planungs- und Entscheidungsprozesse vor Beschlussfassungen Umsetzung von Dialogverfahren und Verantwortungspartnerschaften Ausbau des Bürgerinformationssystems Portal Offene Daten Rostock sowie Bürgerplattform im Internet Planungswerkstätten von Bürgern und Stadtplanern Erhalt Ortsämter als Garanten von Bürgernähe und Verwaltung vor Ort Schaffung einer Bürgerakademie als Ehrenamtsakademie „Verantwortung lernen“ als Teil des Schul-Curriculums (Schüler begleiten und initiieren soziale Projekte in der Stadt)

8 Sybille Bachmann Stadt der Bürger (Entwicklung) Bürgergesellschaft lokal Wohlfahrtsstaat starker, expandierender Staat, passiver Bürger Schlanker Staat Dienstleistungsgesellschaft, Deregulierung, Unternehmen Staat Aktivierender Staat Bürgergesellschaft, Gewährleistungsstaat, Staat als Partner, aktive Bürger

9 Sybille Bachmann Stadt der Bürger (Säulen) Demokratie lebt von Mitbestimmung Würdigung freiwilligen Engagements Servicequalität als Signal für Bürgerorientierung Mitbestimmung durch Information und Beteiligung Verändertes Rollenverständnis der Politik Förderung einer Ermöglichungshaltung der Verwaltungsmitarbeiter Aktives Aufgreifen von erkennbaren Engagementpotentialen Delegation von Verantwortung und Finanzen nach unten

10 Sybille Bachmann Verwaltung (1) Transparenz schafft Vertrauen serviceorientierter Dienstleister für Bürger und Unternehmen aufsuchende Verwaltung Prinzip „Ein Ansprechpartner“ / One Stop Government Entwicklung eines Leitbildes der Verwaltung Abbau von Mehrfachzuständigkeiten Bürokratieabbau und Sicherstellung effektiver, transparenter und verlässlicher Verwaltungsabläufe Herstellung eines vertrauensvollen Klimas zwischen Verwaltung, Oberbürgermeister und Bürgerschaft Klärung von Problemen zwischen Oberbürgermeister, Verwaltung und Bürgerschaft im Vorfeld von Entscheidungen Verzicht auf Organstreitigkeiten Beitritt Rostocks zu Transparency International (nach Bonn, Halle, Hilden, Potsdam, Leipzig)

11 Sybille Bachmann Verwaltung (2) Anerkennung setzt Kräfte frei Stärkung des Verantwortungsbewusstseins aller Beschäftigten und Ermöglichung von Mitwirkung Stärkung der Eigenverantwortung der Senatoren und Amtsleiter Umsetzung der Budgetierung der Bereiche mit Übertragung von Kompetenzen und Ressourcen Abbau von Hierarchien Wertschätzung der Mitarbeiter Förderung von Teamgeist Erhalt und Steigerung von Motivation und Zufriedenheit Personalentwicklung mit Qualifizierungsmöglichkeiten

12 Sybille Bachmann Exkurs: Wege zum Erfolg (1) Sieben Manöver zum Teamerfolg - Segelteam Alinghi 1.Keine Kompromisse bei der Personalauswahl fachlich und menschlich die richtige Wahl treffen die/der Beste auf jeder Position das Team ist der Star 2. Selbstverantwortung für die Mitarbeitenden Freiraum und Vertrauen geben auch in schwierigen Situationen Verantwortung belassen 3.Produktiver Wettbewerb im Team Wettbewerb mit Kooperation und sozialem Ausgleich verbinden Konflikte direkt und untereinander lösen lassen

13 Sybille Bachmann Wege zum Erfolg (2) Sieben Manöver zum Teamerfolg - Segelteam Alinghi 4. Probleme lösen statt sie zu beklagen über Lösungen statt Versäumnisse und Unterlassungen sprechen Lösungen suchen statt Fehler und Schuldige 5. Den Mitarbeitenden Vorbild sein halten, was versprochen wird 6. Auf natürliche Teambildung vertrauen physische Nähe innerhalb des Teams ermöglichen (nicht nur digital) Team eigenständig wachsen lassen 7. Interne Kommunikation fördern zu laufender Kommunikation und offenem Feedback ermutigen (Gebot des offenen Wortes) Hol- und Bringeprinzip Jenewein, Wolfgang / Morhard, Felicitas: Harvard Business Manager 7(2006), S

14 Sybille Bachmann Wege zum Erfolg (3/1) Prozessorientierung erschließt Effizienzpotenziale One-Stop-Government

15 Sybille Bachmann Wege zum Erfolg (3/2) Verwaltungsleistungen aus einer Hand m aßgeblich verbesserte Leistungsbereitstellung „aus einer Hand“ im Sinne der Bürger und Unternehmen Steigerung der Attraktivität der Verwaltung als Arbeitgeber deutlich gesteigerte Attraktivität als Wirtschaftsstandort zentraler Impuls zu mehr Einheitlichkeit und Standardisierung in der Verwaltung gestärkte Ausgangsbasis für fach- und sozialraumorientierte Kooperation in der Verwaltung effektivere Hilfestellung und Vermeidung von Notsituationen bestmögliche Investitionssicherung, da laufende Projekte mit „Vorbildcharakter“ konsequent fortgeführt werden Sicherstellung des regulären Betriebs auch bei anhaltender demographischer Entwicklung erwartete Effizienzverbesserung in Höhe von % bei den Beschäftigten Schaffung eines modernen, offenen und kundenorientierten Verwaltungsbildes One-Stop-Government

16 Sybille Bachmann Haushalt Wahrheit schafft Klarheit Verhinderung neuer Schulden (jährlicher struktureller Ausgleich) mittelfristiger Altschuldenabbau Sicherung kommunalen Eigentums als Steuerungsinstrument für Stadtentwicklung sowie Kapital für künftige Generationen umfassende Analyse der Einnahme- und Ausgabestrukturen Aufgaben- und Strukturkritik Verknüpfung von Haushalts- und Verwaltungsreform Personalqualifizierung Einsatz moderner Verwaltungsmethoden Verknüpfung zwischen Verwaltung und Informationstechnologie (eGov) Herstellung eines „Kommunalen Aktionsbündnisses“ von Verwaltung, Politik, Personalrat und Gewerkschaft für die Durchführung einer Verwaltungsreform Einsatz für eine Verbesserung der Finanzierung der Kommunen

17 Sybille Bachmann Wirtschaft (1) Innovationen fördern – Bestand sichern Schaffung eines Senatsbereichs Arbeit, Wirtschaft und Verkehr dauerhafte Absicherung vernünftig bezahlter Arbeitsplätze, u. a. über Vergaberegelungen Verbesserung der Ansiedlungsstrategien umfassende Betreuung bestehender Unternehmen Absicherung und Ausbau erforderlicher Infrastruktur regelmäßiger Austausch Stadtverwaltung - Wirtschaft Erringung des Gütezeichens „Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung“ Prüfung Rekommunalisierung der Betreibung der Wasserversorgung Zurückführung des Hafenumschlags in Rostocker Hände Neuprüfung Stadtbahnprojekt

18 Sybille Bachmann Wirtschaft (2) Investieren und Positionieren Ansiedlung innovativer und umweltschonender Unternehmen - regional verortet, global aufgestellt Schwerpunktbranchen: maritime Wirtschaft, Biotechnologie, Medizintechnik, Logistik, Windkraft, Tourismus Verbindung von Stadt-, Regional- und Landesmarketing Ausbau der Strecke Rostock - Berlin - Kopenhagen Entwicklung des Flughafens Laage als Landesflughafen mit entsprechender Finanzbeteiligung; Ausbau des Cargo-Bereiches

19 Sybille Bachmann Wissenschaft Kräfte vereinen – Exzellenz erreichen Förderung von Wissenschaft, Forschung und Innovation Entwicklung einer strategischen Allianz von Stadt und Universität im Sinne einer Universitäts- und Hansestadt Rostock Unterstützung der Hochschulen als Wirtschaftsfaktor und Grundlage für Zukunftsentwicklung; Stärkung ihrer Entwicklung und Autonomie Ermöglichung und Nutzung von Synergieeffekten, Ausbau von Netzwerken Verstärkung der Kooperation beider Klinika am Standort Rostock Vernetzung des Marketings der Hansestadt und ihrer Hochschulen Schaffung einer Bürgeruniversität unter Einbeziehung von Kinderuniversität und Seniorenakademie Gründung eines Science Centers

20 Sybille Bachmann Kultur (1) Freiräume eröffnen – Angebote nutzen Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Neudefinition der kulturellen Kraft der Hansestadt Neuverständnis von Kultur als Standortfaktor und Akzeptanz als „Daseinsvorsorge“ im besten Sinne des Wortes Entwicklung von Rostock zu einem Ort kultureller Diskurse mit Bedeutung für den regionalen Großraum bis ins Baltikum Absicherung eines vielseitigen Kulturangebots und urbaner Attraktivität Erkennen und Absichern der wirtschaftlichen Begleiteffekte von Kultur Einbindung der Wirtschaft in Kulturförderung Transparenz und öffentliche Kontrolle der Kulturförderung Entwicklung eines „Kulturraums Rostock“ mit Regelungen zum Kulturlastenausgleich zwischen Oberzentrum und Umlandgemeinden Aufbau einer Kulturentwicklungsplanung mit Leitbild, Strategie, Maßnahmen, Leistungs- und Zielvereinbarungen

21 Sybille Bachmann Kultur (2) Kultur in Stadtgesellschaft ausstrahlen lassen Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Umsetzung von Museumskonzept und Musikschulzentrum Förderung Musikkulturdreieck HMT, VTR, Musikschulen Entwicklung des Theaters zu einem Kulturinnovationszentrum durch Verbindung von Theater, freier Kulturszene und kulturnahem Gewerbe sowie zu einem „Theater mit Aussagen“, das in die Stadtgesellschaft hineinwirkt Beibehaltung und Weiterentwicklung eines 5-Sparten-Theaters: Orchester, Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Kinder- und Jugend- theater Neubau eines Theaters mit ca. 750 Plätzen Verzicht auf Halle 207 als dauerhafte Sommerspielstätte Weiterentwicklung Rostocks zur Medienstadt

22 Sybille Bachmann Bildung Gerechtigkeit sichert Potentiale Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Ermöglichung eines gleichberechtigten Zugangs zu Bildung als zentralem Kriterium für Gerechtigkeit in der Gesellschaft Schaffen guter Fundamente aus Wissen, Vertrauen, Sozialkompetenz und Werten unter dem Leitmotiv: „Alle mitnehmen, allen etwas abverlangen“ Absicherung der Ebenbürtigkeit von staatlichen mit privaten Angeboten Unterstützung privater Angebote bei Zugänglichkeit für alle sozialen Schichten Abschluss der Sanierung der Rostocker Schulen und Schulhöfe sowie Kitas Förderung des frühkindlichen Bereichs und Verknüpfung mit Grundschulen Stärkung der selbstständigen Schulen Ausbau eines kommunalen Bildungsnetzwerkes (sog. Bildungslandschaften) Entwicklung von Schulen als Lebens- und Begegnungszentren in den Stadtteilen zur Förderung von Identität und Verantwortung Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Bildung und Wirtschaft Einsatz für die Beendigung des Bildungsföderalismus und die Aufhebung des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern

23 Sybille Bachmann Soziales (1) Verantwortung übernehmen Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Sozialpolitik als aktive Fürsorge und Vorsorge Nutzung aller Instrumentarien zur Abschwächung sozialer Härten Verbesserung der Koordinierung, Effektivierung und Kontrolle von Hilfen und Leistungen Förderung in effektiver, flexibler, angemessener, verlässlicher und unbürokratischer Weise Absicherung einer Vielfalt von Trägern im Jugend- und Sozialbereich Chancen für kleinere Träger Raum und Anerkennung für Eigenverantwortung und ehrenamtliche Arbeit Förderung des Miteinanders der Generationen Barrierefreiheit bei Straßen, Gehwegen, Gebäuden und in den Köpfen

24 Sybille Bachmann Soziales (2) Eigeninitiative fördern Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 größere Aufmerksamkeit für die Belange von Familien und Alleinerziehenden Absicherung bezahlbarer Kita-Plätze Stärkung bedarfsgerechter Jugendhilfeangebote Jugendhilfebericht und Jugendhilfeplanung im Diskurs mit Trägern Stärkung der Bürgerzentren in den Stadtteilen und Kopplung mit Kultur- und Jugendangeboten Mehrgenerationenangebote bei Wohnhäusern, Spielplätzen, Freizeitangeboten Nutzung des Fachwissens und der Sozialkompetenz von Senioren Ermöglichung unabhängigen Lebens bis ins hohe Alter durch Barrierefreiheit und neue Wohnformen Absicherung der Teilhabe von Menschen mit Handicap am gesellschaftlichen Leben

25 Sybille Bachmann Lebensgrundlagen Global denken – Lokal handeln Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Energiewende: Nutzung von Sonne, Wind, Wasserkraft, Erdwärme Stärkung der Stadtwerke beim Umbau der Energieversorgung Beachtung ökologischer Erfordernisse bei Flächennutzungsplänen Sparsamkeit beim Bodenverbrauch Erhalt des Kommunalwaldes und des Qualitätsstandards als FFH- Gebiet Schutz der „Grünen Lungen“ Rostocks: Parks, Kleingärten, Stadtwald Veränderung des Mobilitätsverhaltens Unterstützung eines energiesparenden und finanzierbaren öffentlichen Personen- und Nahverkehrs Beruhigung und Lenkung von Verkehr „Grüne Welle“ auf den Hauptverkehrsadern der Stadt Konzept Wirtschaftsverkehr Nachhaltigkeit bei der Verbindung von Abfall- und Energiewirtschaft

26 Sybille Bachmann Stadtentwicklung Zukünftige Generationen mitdenken Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 wichtigste Entwicklungsperspektiven: Arbeit, Klimaschutz, Gerechtigkeit, Partizipation und Kultur strategisch-koordinierende Rolle Rostocks in der Region Stärkung der Identität mit Stadt und Region Gleichzeitigkeit von Internationalisierung und Beheimatung Verbesserung der Selbstinszenierung der Hansestadt Rostock Schaffung eines Querschnittsamtes Nachhaltige Stadtentwicklung Begreifen von Stadtentwicklungsaufgaben als interdisziplinäre und damit Querschnittsaufgaben in der Verwaltung Denken in Prozessen statt Ressorts Heranziehen der Lebenswelten der Bürger als räumlichen Handlungsmaßstab Gründung eines Gestaltungsbeirats für Bauprojekte Integrations- und Diversitätskonzept „Vielfalt bewegt Rostock“

27 Sybille Bachmann Lebensqualität (1) Fairness ermöglicht Miteinander Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Vernetzung der Stadt mit dem Warnowufer - „Stadt am Fluss“ lebendige Wohnquartiere (Bestand und Neubau) Förderung familien- und seniorengerechten Wohnraums sowie innovativer Wohnmodelle Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt (u. a. Neuer Markt, Doberaner Platz) Bündelung innerstädtischen Autoverkehrs, Parkraumkonzept Konzept Wirtschaftsverkehr Ausbau Fahrradstadt Park- und Grünflächenvernetzung soziale Stabilität und Prävention: Stadtteilarbeit mit Integration, Prävention und Quartiersmanagement starke und lebendige Stadtteilzentren Verbesserung der Sauberkeit

28 Sybille Bachmann Lebensqualität (2) Gegenwart absichern – Neues vorantreiben Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Kulturstadt Rostock Erlebbarmachen von Internationalität Überarbeitung der Konzepte für Hanse Sail und Warnemünder Woche Sportstadt Rostock - Sportangebote im öffentlichen Raum (urbaner Fitnesspfad) - Unterstützung der Vereine - Förderung von Spitzensport auch in „neuen“ Sportarten wie Short Track (Ziel: Bundeszentrum mit neuer Eishalle) - Sanierung des Außenbeckens der Neptunschwimmhalle - Olympiabewerbung (Segeln) nur nach Bürgerentscheid

29 Sybille Bachmann Kommunalfinanzen Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung Sybille Bachmann Aus Liebe zu Rostock Eine von hier, die es kann – bürgernah | sachbezogen | unabhängig Berufliche Entwicklung Politisches Engagement Mitgliedschaften Theaterförderverein (stellv. Vorsitzende des Beirats) CouchSurfing World Vision (Patenkinder in Guatemala) Transparency International Bunt statt Braun; GEW Hobbys Wandern Motorrad fahren (Chopper) Fotografieren Joschi und Lilli (Hunde) Cleo (Katze) Handy: 0173 / geboren am in Rostock eine Tochter (21) parteilos seit seit 1995 seit 1996 seit Studium der Lateinamerikawissenschaften an der Universität Rostock wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock Dr. phil. zum Thema Kirchliche Basisgemeinden in Zentralamerika Mitglied des Personalrates für die wissenschaftlich Beschäftigten (Uni Rostock) und des Hauptpersonalrates beim Bildungsministerium M-V Mitarbeiterin Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik Vorsitzende Gesamtpersonalrat der Universität Rostock Studium an der Nordakademie Elmshorn, Hochschule der Wirtschaft, Abschluss als Master of Business Administration (Unternehmensführung) – 11/1989 9/ / Mitglied der SED/PDS (bis September 1989 keine Ämter) Reiseverbot Mitgestaltung der Wende im Amt der stellv. Parteisekretärin der Universität Rostock; Mitgründerin einer überparteilichen Bürgerinitiative, der ersten unabhängigen Zeitung Rostocks „Bürgerrat“ sowie des Gremiums Bürgerrat Feststellung der Ehrenkommission der Universität Rostock: kein Fehlverhalten Teilnehmerin Rostocker Bürgertisch (stellv. Vorsitzende) Wahl in die Bürgerschaft, stellv. Vorsitzende der PDS-Fraktion Austritt aus der PDS-Fraktion aufgrund der Schließung der Ernst- Heinkel-Ausstellung; Gründung der Fraktion Rostocker Bund Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/AfR Mitbegründerin Bündnis für M-V, später Freie Wähler M-V Wahl in die Bürgerschaft, Vorsitzende Fraktion Rostocker Bund/ Graue/Aufbruch 09) keine Stasi-Tätigkeit; Überprüfungen 1992, 1999, 2004, 2009 Einsatz für eine Reform der Gemeindefinanzierung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung Ablehnung einer Schuldenbremse auf Kosten der Kommunen Durchsetzung Konnexitätsprinzip „Wer bestellt, der zahlt“ Durchsetzung Konsultationsprinzip: Abstimmung aller Instanzen Verankerung des Anhörungsrechtes der Kommunen im Grundgesetz Anerkennung der Kommunen als Partner durch Bund und Land Einsatz für ein neues Städtebauförderprogramm Ausbau der Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschaftssteuer Erhöhung des Anteils der Gemeinden an der Umsatzsteuer vollständige Übernahme der Kosten der Grundsicherung im Alter durch den Bund Beteiligung des Bundes an den Kosten der Unterkunft auf Basis der tatsächlichen Ausgabenentwicklung

30 Dr. Sybille Bachmann Hier geboren – Hier verankert bürgernah | sachbezogen | unabhängig


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