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1) Zur Person: Jacques Lacan 2) Woran erkennt man den Strukturalismus? 3) Trieb als Montage (Lacan) 4) Trieb vom anderen her (Laplanche)

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1 1) Zur Person: Jacques Lacan 2) Woran erkennt man den Strukturalismus? 3) Trieb als Montage (Lacan) 4) Trieb vom anderen her (Laplanche)

2 Zurück zu Freud

3 Jacques Lacan ( ) Psychiater, Psychoanalyse bei Rudolph Loewenstein 1936 Unterbrechung seines Vortrags über das Spiegelstadium durch E. Jones in Marienbad ab 1938 Mitglied, 1953 Präsident der Société psychanalytique de Paris (SPP) 1953 Gründung der Société française de psychanalyse (SFP) gemeinsam mit Françoise Dolto, Daniel Lagache 1954 Die IPA verweigert die Anerkennung der SFP wegen Lacans variablem Úmgang mit der Sitzungsdauer 1964 Lacan gründet die EFP (École française de psychanalyse = École freudienne de Paris) während andere Kollegen wie Daniel Lagache, Jean Bertrand Pontalis, Didier Anzieu oder Jean Laplanche die APF (Association Psychanalytique de France) gründen 1980 Lacan löst die EFP auf 1981 Lacan gründet die École de la Cause Freudienne

4 Einführende Literatur Widmer, Peter (1990): Subversion des Begehrens, wiederaufgelegt Wien: Turia + Kant. Leader, Darian (1996): Warum Frauen mehr Briefe schreiben, als sie abschicken, München: Goldmann. Evans, Dylan (1996): An Introductory Dictionary of Lacanian Psychoanalysis, Hove, New York: Routledge. Fink, Bruce (1997): Clinical Introduction to Lacanian Psychoanalysis. Theory and Technique, Cambridge, London: Harvard University Press. Langlitz, Nicolas (2005): Die Zeit der Psychoanalyse. Lacan und das Problem der Sitzungsdauer, Frankfurt/M.: suhrkamp. Verhaeghe, Paul (2004): On Being Normal and Other Disorders, New York: Other Press.

5 Deleuze, Gilles (1969): Woran erkennt man den Strukturalismus? Berlin: Merve 1992.

6 Es gibt keine Struktur außerhalb der Sprache.

7 Sprache I System von Zeichen (langue) Vorrang der gesprochenen Sprache (la parole) Nachordnung der Referenz

8 Sprache II

9 Sprache III Signifikant über Signifikat Gleiten: Signifikanten und Signifikate in zwei Strömen

10 Das Symbolische hat einen Vorrang gegenüber dem Realen und dem Imaginären (die historisch selbstverständlicher sind), denn es ist nicht auf das Reale und das Imaginäre reduzierbar und es reicht tiefer.

11 Imaginär

12 Unsinn ist nicht der Gegensatz von Sinn, sondern das, was ihn zur Geltung bringt.

13 Phoneme sind kleinste linguistische Einheiten, auf deren Basis zwei Worte unterscheidbar sind.

14 Sprache IV Signifikant ÜBER Signifikat und Differenz statt Einheit

15 Drei Typen von Relationen a) reale (2+3), keine Abhängigkeit, nur Autonomie der Einzelteile b) imaginäre x+y=R, Relation korrekt nur für bestimmten Wert c) symbolische xdx +ydy=0, wechselseitige Abhängigkeit

16 Das wahre Subjekt ist die Struktur selbst.

17 Strukturen sind notwendig unbewusst.

18 Lacan: Das Unbewusste ist strukturiert wie eine Sprache. Laplanche: Das Unbewusste ist wie eine Sprache, aber nicht strukturiert.

19 Das Unbewusste Lacan zufolge ist nicht individuell, nicht kollektiv, sondern intersubjektiv.

20 Bei Lacan heißt das Objekt x Phallus.

21 Objekt a 1) Angst 2) ein Rest, der in einer Beziehung im Symbolischen nicht auftaucht (real) 3) der kleine andere, die erste nicht auf Sprache rekurrierende Bezugsperson (imaginär) 4) die Objektursache des Begehrens

22 Jacques Lacan, Sitzung XIII, Montage des Triebs, in: ders.: Das Seminar. Buch XI (1964): Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse, Berlin, Weinheim: Quadriga 2. Aufl. 1987, S

23 Gehört der Trieb zum Organischen?Beweist nicht der Drang das Biologische am Trieb? Macht es einen Unterschied, den Trieb als konstante Kraft oder als Stoßkraft zu denken? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Trieb und Subjekt? Was bedeutet die Austauschbarkeit des Objekts für die Bedeutung der Brust? Warum ist es sinnvoll, vom Trieb als Montage zu sprechen?

24 Real Als real gilt, was sich einer Symbolisierung widersetzt. Es kennzeichnet einen Erfahrungsmodus, der jenseits vom Sprechen, von einem Verhältnis zum Anderen bleibt. Es ist eine radikal vereinzelnde Erfahrung. Typische Beispiele einer Berührung mit dem Realen: Halluzination, sexuelles Genießen, Tod.


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