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copyright © 2004 Prof. Dr. Jieping Fan Einführung in die Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation School of International Studies Zhejiang.

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2 copyright © 2004 Prof. Dr. Jieping Fan Einführung in die Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation School of International Studies Zhejiang Universität, VR China

3 Inhalt Berliner Didaktik und IKKBerliner Didaktik und IKK KommunikationsmodellKommunikationsmodell Kommunikation im BetriebKommunikation im Betrieb Chinabild und DeutschlandbildChinabild und Deutschlandbild KulturstandardsKulturstandards KulturschockKulturschock DeutungsmusterDeutungsmuster Klischee-Vorurteil-StereotypKlischee-Vorurteil-Stereotyp Sensibilisierung der UnterschiedeSensibilisierung der Unterschiede

4 Strukturmodell der Berliner Didaktik Strukturmodell der Berliner Didaktik Das Berliner Modell möchte helfen, unter Berücksichtigung der je unterschiedlichen Bedingungen und Situationen, zu sinnvollen Entscheidungen über das "Warum", "Wohin", "Was" und "Wie" in einer Gruppe zu kommen. Es gibt Hilfen zur Analyse und Planung einzelner Schritte und zur nachträglichen Reflexion und Auswertung von Arbeitseinheiten oder Gruppenstunden Das Berliner Modell möchte helfen, unter Berücksichtigung der je unterschiedlichen Bedingungen und Situationen, zu sinnvollen Entscheidungen über das "Warum", "Wohin", "Was" und "Wie" in einer Gruppe zu kommen. Es gibt Hilfen zur Analyse und Planung einzelner Schritte und zur nachträglichen Reflexion und Auswertung von Arbeitseinheiten oder Gruppenstunden.

5 Erste Phase: Analyse Strukturanalyse (Beschreibung)Strukturanalyse (Beschreibung) BedingungsfelderBedingungsfelder EntscheidungsfelderEntscheidungsfelder Bedingungsprüfung (Bewertung)Bedingungsprüfung (Bewertung)

6 Strukturplanung ganzer UnterrichtseinheitenStrukturplanung ganzer Unterrichtseinheiten BedingungsfelderBedingungsfelder EntscheidungsfelderEntscheidungsfelder Strukturplanung einzelner UnterrichtsstundenStrukturplanung einzelner Unterrichtsstunden unmittelbare Voraussetzungenunmittelbare Voraussetzungen EntscheidungsfelderEntscheidungsfelder beabsichtigte Weiterführungbeabsichtigte Weiterführung Verlaufsplanung einzelner UnterrichtsstundenVerlaufsplanung einzelner Unterrichtsstunden Zweite Phase: Planung

7 Bedingungsfelder anthropogene Voraussetzungen soziokulturelle Voraussetzungen Lehr- und Lernkapazität, Alter, Geschlecht, Motivation, Milieu, Zielbezug, Sprachkenntnisse, Vorwissen, Leistung. Klassenstärke, Gruppenordnung, Kooperation, Schülerordnung, Lehrplan, Ausstattung, Kollegium Arbeitsmarkt, Berufsaussicht.

8 EntscheidungsfelderIntentionalitätThematikMethodikMedienwahl kognitiv, pragmatisch, emotional. Stufen: Anbahnung, Entfaltung, Gestaltung. vorfachliche Ordnung, fachspezifische Ordnung, fachübergreifende Ordnung, Strukturzusammenha ng 1.Methodenkonzeptionen, 2. Artikulationsschemata, 3. Sozialformen, 4. Aktionsformen, 5. Urteilsformen Internet, Multimedia, Filme, Abbildung, Muster, Symbol, Lehr-, Lernmittel, Akzeptionsgrad

9 1. Trainingstyp: Landeskundliche Informationen 2.Tainingstyp: Culture-Awareness-Training 3.Trainingstyp: Culture Assimilator 4.Traingingstyp: Interaktives Training 5.Trainingstyp: Lingustic-Awareness-of-Culture- Training (LAC) Methodische Ansätze

10 1) Landeskundliche Informationen1) Landeskundliche Informationen Die Vermittlung geographischer, historischer, politischer, wirtschaftlicher, sozialer und praktischer Informationen über die Zielkultur stehen im Vordergrund. Es handelt sich hierbei also überwiegend um einen informationsvermittelnden Ansatz, der auf keine konkreten Kontaktsituationen vorbereitet. Die Vermittlung geographischer, historischer, politischer, wirtschaftlicher, sozialer und praktischer Informationen über die Zielkultur stehen im Vordergrund. Es handelt sich hierbei also überwiegend um einen informationsvermittelnden Ansatz, der auf keine konkreten Kontaktsituationen vorbereitet. 2) Culture-Awareness-Training2) Culture-Awareness-Training Dieser Ansatz bezieht sich auf eine generelle Sensibilisierung für die Einsicht in die Kulturabhängigkeit des menschlichen Denkens, Handelns und Deutens. Themen wie Kulurdefinitionen, Kommunikationsstile und (- stereotype) Wahrnehmungs- und Deutungsmuster werden erläutert und an Interaktionssimulationen verdeutlicht. Dieser Ansatz bezieht sich auf eine generelle Sensibilisierung für die Einsicht in die Kulturabhängigkeit des menschlichen Denkens, Handelns und Deutens. Themen wie Kulurdefinitionen, Kommunikationsstile und (- stereotype) Wahrnehmungs- und Deutungsmuster werden erläutert und an Interaktionssimulationen verdeutlicht. Methodische Ansätze

11 In dieser Trainingsform stehen kritische Interaktions- situationen im Zentrum des Interesses. Das Erkennen von Mißverständnissen, die weniger auf unterschiedlichen Verhaltensweisen als auf unterschiedlichen Bedeutungssattributionen basieren, soll geschult werden. Problematisch ist hierbei das methodische Vorgehen der Fallanalysen, bei denen nach der Darstellung der kritischen Interaktionssituationen mögliche Deutungen vorgeschlagen werden, die im Multiple-choice-Verfahren als richtig oder falsch erkannt werden sollen.In dieser Trainingsform stehen kritische Interaktions- situationen im Zentrum des Interesses. Das Erkennen von Mißverständnissen, die weniger auf unterschiedlichen Verhaltensweisen als auf unterschiedlichen Bedeutungssattributionen basieren, soll geschult werden. Problematisch ist hierbei das methodische Vorgehen der Fallanalysen, bei denen nach der Darstellung der kritischen Interaktionssituationen mögliche Deutungen vorgeschlagen werden, die im Multiple-choice-Verfahren als richtig oder falsch erkannt werden sollen. Methodische Ansätze

12 1. Modul: Kommunikationsmodell Ausdruck Aufnehmen Medien Stimme, Minik, Schrift, Zeichen, Symbol, Gestik 、 Bild... SenderEmpfänger Decodierung - Sprache Encodierung -Verstehen Lernziel: Vertrautmachung vom Kommunikationsmechnismus

13 Kommunikation: Begriff


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