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1 Die Perspektive 2014 und die neuen pastoralen Räume Dekanat Hochsauerland-Ost Dekanatspastoralrat Dienstag, 1. Februar 2011.

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1 1 Die Perspektive 2014 und die neuen pastoralen Räume Dekanat Hochsauerland-Ost Dekanatspastoralrat Dienstag, 1. Februar 2011

2 2 Heute abend: Verlauf Grundlagen der Perspektive Grundüberlegungen zu den pastoralen Räumen aktueller Stand des Prozesses 3.Der begleitete Weg zur Pastoralvereinbarung 4.Das Dekanat Hochsauerland-Ost

3 3 1. Grundlagen 1. Grundlagen der Perspektive 2014

4 44 1. Grundlagen Aus der Krise von heute wird auch dieses Mal eine Kirche morgen hervorgehen, die viel verloren hat. Sie wird weithin ganz von vorne anfangen müssen. Sie wird viele der Bauten nicht mehr füllen können, die in der Hochkonjunktur geschaffen wurden. Sie wird mit der Zahl ihrer Anhänger viele ihrer Privilegien in der Gesellschaft verlieren. Sie wird sich sehr viel stärker gegenüber bisher als Freiwilligkeitsgemeinschaft darstellen, die nur durch Entscheidung zugänglich wird. Sie wird als kleine Gemeinschaft sehr viel stärker die Initiative ihrer einzelnen Glieder beanspruchen.... Dieser Vorgang der Kristallisation und der Klärung wird ihr auch manche gute Kräfte kosten. Man kann vorhersagen, dass dies alles Zeit brauchen wird. Der Prozess wird lang und mühsam sein. So scheint mir gewiss zu sein, dass für die Kirche sehr schwere Zeiten bevorstehen. Ihre eigentliche Krise hat noch kaum begonnen. Man muß mit erheblichen Erschütterungen rechnen. Aber ich bin auch ganz sicher, was am Ende bleiben wird: Sie wird von neuem blühen und den Menschen Leben und Hoffnung künden... (Joseph Ratzinger, aus: Die Zukunft des Glaubens, 1970).

5 5 2. Grundüberlegungen Ich sehe angesichts der gegenwärtigen Entwicklung das Ziel unseres pastoralen Bemühens nicht in der Aufrechterhaltung aller kirchlichen Strukturen, Organisationen und Einrichtungen … Die Aufgabe ist weitaus größer: Es geht um nicht weniger als um das W EITERLEBEN DES G LAUBENS in unserer Ortskirche. (Erzbischof Hans-Josef Becker, Fastenhirtenbrief 2010)

6 6 2. Grundüberlegungen Mit der Zwischenbilanz im Jahr 2009 zur Perspektive 2014 hat Erzbischof Hans-Josef Becker für die zukünftige Ausrichtung der Pastoral im Erzbistum Paderborn als zentrales Anliegen das Weiterleben des Glaubens in unseren Breiten formuliert. Diesem Anliegen soll die Pastoral der Berufung als Zentralkategorie diözesaner Erneuerung und Weiterentwicklung dienen. Auf allen Ebenen sollen dabei folgende vier Bereiche eine besondere Bedeutung haben:

7 7 2. Grundüberlegungen Auf allen Ebenen sollen dabei folgende vier Bereiche eine besondere Bedeutung haben: Taufberufung fördern – Katechese, Gottesdienst und Sakramente Ehrenamt – Engagement aus Berufung Pastorale Orte und Gelegenheiten – missionarisch Kirche sein Caritas und Weltverantwortung – diakonisch handeln

8 88 1. Grundlagen Ich möchte Ihren Blick auf die entscheidende Bewährungsprobe für all meine Ausführungen lenken: nämlich den Aufbau der neuen pastoralen Räume, die zum 1. Januar 2010 umschrieben werden. Das Gelingen der diözesanen Entwicklung als Pastoral der Berufung wird hier nämlich gewissermaßen dem Praxistest unterzogen.

9 9 2. Grundüberlegungen und Stand 2. Grundüberlegungen für die pastoralen Räume Aktueller Stand des Prozesses

10 10 2. Grundüberlegungen Grundoptionen für die Entwicklung Die Entwicklung der pastoralen Räume greift grundlegend auf die Aussagen des Erzbischofs in der Perspektive 2014 zurück. Sie bilden das Fundament aller Überlegungen. Die Grundoption der Pastoral der Berufung bietet die Möglichkeit die Herausforderungen der kommenden Jahre als geistliche Herausforderung zu begreifen und einen Paradigmenwechsel vorzunehmen: Weg von der Mangelverwaltung und der Organisation des geordneten Rückzugs. Weg vom Bild der Pfarrgemeinde als einzigem Modell der Pastoral im Erzbistum Die Entwicklung der pastoralen Räume in den kommenden Jahren ist der Praxistest für die Grundanliegen der Perspektive 2014.

11 11 2. Grundüberlegungen Herausforderungen I 1.Die Fortschreibung fordert die Christen in den Pastoralverbünden massiv heraus. 2.Die Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen sind aufgefordert sich den Herausforderungen zu stellen und nach konstruktiven und zukunftsweisenden Lösungen zu suchen. 3.Die Dekanate werden hierbei eine wichtige Rolle in der Verbindung zwischen Erzbistum und den pastoralen Räumen spielen 4.Für das Generalvikariat müssen sich rund um das Starterpaket neue Formen der Koordination und Kommunikation entwickeln, um die Hilfs- und Unterstützungsleistungen für die Räume abgestimmt anbieten zu können.

12 12 2. Grundüberlegungen Herausforderungen II Die Entwicklung der pastoralen Räume ist eine Aufgabe, die die nächsten Jahre bestimmen wird. Die Entwicklung der pastoralen Räume fordert alle Ebenen zu einem gemeinsamen Lernprozess heraus, dessen Ende und Ergebnisse noch nicht sichtbar sind. Die Entwicklung der pastoralen Räume wird nur gelingen, wenn es koordinierte und abgestimmte Verfahren und Vorgehensweisen gibt, die für alle Räume gelten. Die Entwicklung der pastoralen Räume ist eine Gemeinschaftaufgabe zwischen den Verantwortlichen im Raum, den Dekanaten und dem Erzbistum. Die Entwicklung der pastoralen Räume wird sich auch auf die Verfahren und Abläufe im Generalvikariat, in den Gemeindeverbänden und Dekanaten auswirken. Sie erfordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an Kommunikation, Duldsamkeit, Lernbereitschaft und Fehlertoleranz

13 13 2. Grundüberlegungen und Stand Stand der Fortschreibung Januar 2011 Sämtliche neuen Räume sind umschrieben In jedem Raum ist der Sitz des Leiters festgelegt Jeder pastorale Raum hat einen individuellen Zeitkorridor zur Errichtung 12 Pastoralverbünde gehen äußerlich unverändert in die neue Phase Im ersten Jahr (2010) sind 7 neue pastorale Räume in die konkrete Planung gegangen, zusätzlich vier Räume alten Zuschnitts und drei Räume einen ersten Schritt 2011 werden 8 Räume in die konkrete Planung beginnen.

14 14 3. Auf dem Weg zur Vereinbarung 3. Der begleitete Weg zur Pastoralvereinbarung

15 15 3. Auf dem Weg zur Vereinbarung

16 Der Leitfaden Adressat ist der Leiter der neuen pastoralen Räume Der Leitfaden ist der grundlegende Planungsrahmen für alle pastoralen Räume Ziel ist eine verbindliche Pastoralvereinbarung die anknüpft und grundgelegt ist an der Perspektive 2014 und deren Grundaussagen Der Leitfaden wird ergänzt durch die Hilfspakete des Starterpaketes

17 4. Starterpaket Definition Starterpaket: Unter dem Begriff Starterpaket sind sämtliche (personelle, strukturelle, rechtliche und sonstige) Unterstützungs- und Hilfsangebote für die neuen pastoralen Räume zu verstehen, die von mittleren und diözesanen Einrichtungen und Ebenen angeboten und vorgehalten werden.

18 4. Pastorale Räume 4. Dekanat Hochsauerland-Ost, die Pastoralen Räume

19 4. Pastorale Räume Medebach-Hallenberg: Pfarreien: 13 Alte PV´s: 2 Katholiken: 9576 Demographie 2020: -4% Sitz des Leiters: Medebach, St. Peter und Paul Datum: 2019

20 4. Pastorale Räume Marsberg: Pfarreien: 15 Alte PV´s: 3 Katholiken: Demographie 2020: -10,7% Sitz des Leiters: Marsberg, St. Magnus Datum: 2014

21 4. Pastorale Räume Brilon-Thülen: Pfarreien: 11 Alte PV´s: 2 Katholiken: Demographie 2020: -5,1% Sitz des Leiters: Brilon, St. Petrus und Andreas Datum: 2019

22 4. Pastorale Räume Bigge-Olsberg: Pfarreien: 12 Alte PV´s: 2 Katholiken: Demographie 2020: -10% Möglicher Sitz des Leiters: Bigge, St. Martin Datum: 2011

23 4. Pastorale Räume Winterberg: Pfarreien: 10 Alte PV´s: 2 Katholiken: Demographie 2020: -10% Sitz des Leiters: Winterberg, St. Jakobus d. Ä. Datum: 2013

24 4. Pastorale Räume Zustand vor Überplanung: Pastoralverbünde: 11 Pfarreien: 61 Zustand nach Überplanung: Pastoralverbünde: 5 Pfarreien: 61

25 25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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