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Bäuerliche Pflanzenzucht für den Biolandbau. Anbauentwicklung von Körnerleguminosen im ökologischen und konventionellen Landbau Anbaunotwendigkeit / Anbauschwierigkeit.

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Präsentation zum Thema: "Bäuerliche Pflanzenzucht für den Biolandbau. Anbauentwicklung von Körnerleguminosen im ökologischen und konventionellen Landbau Anbaunotwendigkeit / Anbauschwierigkeit."—  Präsentation transkript:

1 Bäuerliche Pflanzenzucht für den Biolandbau

2 Anbauentwicklung von Körnerleguminosen im ökologischen und konventionellen Landbau Anbaunotwendigkeit / Anbauschwierigkeit Züchterische Aspekte / Herkunftsvorteil Sortenschutz- und Saatgutrecht Erhaltungszucht in einer bäuerlichen Züchtungsgesellschaft Fahrplan

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5 Anbaunotwendigkeit /Anbauschwierigkeit N-Fixierung über Knöllchenbakterien Fruchtfolgeauflockerung Marktfrucht / Proteinlieferant Biolandanbaurichtlinie ( 100% Biofütterung mind. 50 % Eigenanteil ) -Schwache Erträge ( Krankheiten, Pilzbefall und Schädlinge ) - Starke Verunkrautung – schlechte Beerntung

6 Züchterische Aspekte/Herkunftsvorteil Sommerleguminosen stammen aus konventionellen Herkünften Antinutritive Stoffe ( Gerbstoffe, Alkaloide, Glucoside ) Anpassungsvermögen an die Umwelt wird nicht ausgenutzt Züchtung muß unter Öko-Bedingungen stattfinden

7 Sortenschutz / Saatgutrecht Bundessortenamt überwacht die Sortenordnung und Saatgutordnung -Zulassung von Sorten und die Überwachung von Sortenschutz und Erhaltungszucht -Das Saatgutverkehrsgesetz wird von den Länderbehörden durchgeführt (Anerkennung- stellen, Saatgutverkehrskontrollen etc.)

8 Erhaltungszucht in bäuerlicher Züchtungsgesellschaft Erhaltungszüchtung kann regional erfolgen und wird begrenzt auf 100 ha Vermehrungs- fläche -X Landwirte schließen sich zusammen zur Biolandsaatzuchtgesellschaft und beantragen den Sortenschutz und das Recht auf freie Handelbarkeit einer Sorte X mit der Verpflichtung die Erhaltungszüchtung zu betreiben.

9 Fahrplan Im April 2010 liegt eine Studie über Pflanzen- züchtung mit allen rechtlichen Grundlagen vor. -Sorten die in Frage kommen müssen mit Hilfe von Beratung (LLH), Futtermittelhandel und Landwirten festgelegt und deren Verfügbar- keit evaluiert werden. -Wenn ein Sortenschutz ausläuft muß mit dem Sortenschutzinhaber verhandelt werden. -Im Jahr 2011 könnte dann S1, Eltern 1, Elite, Basis ZS-Vermehrung im Feld stehen, die dann im Frühjahr 2012 zum 1. Verkauf zur Verfügung stehen.


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