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Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Studentische Hilfskräfte an Thüringer Hochschulen beispielhaft am Jahr 2005 - aus Tradition.

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1 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Studentische Hilfskräfte an Thüringer Hochschulen beispielhaft am Jahr aus Tradition unfair -

2 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Grundlagen der Beschäftigung Richtlinie der Tarifgemeinschaft der Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung bzw. der wissenschaftlichen Hilfskräfte ohne abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung (studentische Hilfskräfte) vom 23.April 1986 in der in den neuen Ländern geltenden Fassung zuletzt geändert 1993 Festlegungen des Thüringer Finanzministeriums zur Nichtausschöpfung der Höchstsätze erstmalig 1994 zuletzt 2003 Thüringer Hochschulgesetz

3 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Thesen zur Situation studentischer Hilfskräfte an Thüringer Hochschulen I.Fehlendes Personal an Thüringer Hochschulen wird mit studentischen Hilfskräften ausgeglichen. II.Die Beschäftigungsverhältnisse studentischer Hilfskräfte sind als prekär, ungleich und undurchsichtig einzuschätzen. III.Die Situation studentischer Hilfskräfte löst bei der Thüringer Landesregierung keinen Handlungsbedarf aus.

4 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Nackte Zahlen 2005 Studierende 2005 gesamt: Studentische Hilfskräfte gesamt: geleistete Arbeitsstunden: Anteil weiblicher Hilfskräfte: 47% geschätzte eingesetzte Finanzmittel: Anteil drittmittelfinanzierter studentischer Hilfskräfte: 36 %

5 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 These I - Stellenausgleich Stellensoll 2005 gesamt an HS Istbesetzung an HS fehlende Stellen467(-9%) Arbeitsstunden gesamt an HS (Wiss.+Hiwis) Arbeitsstunden studentische Hilfskräfte = Anteil gesamt: 7,5%

6 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 These I - Stellenausgleich Beispiele von Arbeitsaufgaben aus der Hochschulverwaltung: -Coaching und Unterweisung von Mitarbeitern in der Anwendung von Computersoftware -Gestaltung von Webseiten und Formularen -Absicherung der Öffnungszeiten und Lesesaalaufsicht in der Landes- und Universitätsbibliothek neben Tutorien, Forschungsarbeiten….

7 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 These II – prekäre Beschäftigung Vergütung4,73 bis 6,53 Stundenzahl pro Monat18 bis 31 anzunehmende Monatsvergütung 85 bis 194 Urlaubs- und Krankheitstagekeine Angabe Vergütete Vor- und Nachbereitungszeit von Tutorien teilweise Personalvertretungnicht vorhanden

8 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 These III – kein Thema Studierende übernehmen traditionell Tätigkeiten, die auch reguläre Beschäftigte ausführen könnten. Die unterschiedliche Rechtspraxis bei studentischen Hilfskräften ist der Hochschulspezifik angepasst und ist Ausdruck der Hochschulautonomie. Da studentische Hilfskräfte ausdrücklich aus dem TV-L ausgenommen sind, sieht die Landesregierung keine Notwendigkeit zu handeln. Forderungen der KTS zur Regelung der Personalvertretung innerhalb der Novellierung des Hochschulgesetzes wurden abgelehnt.

9 Susanne Hennig, DIE LINKE im Thüringer Landtag, Januar 2008 Forderungen der Linkspartei Anhebung der Stundensätze auf mindestens 8 Etablierung einer Personalvertretung Aufhebung der Benachteiligung der studentischen Hilfskräfte nach Hochschularten Einhaltung von Ausschreibungspflichten genauere Betrachtung der Studierbarkeit von Studiengängen unter Einbezug der studentischen Hilfskräfte bei der Akkreditierung Kalkulierbarkeit der Beschäftigung, landesweite einheitliche Regelungen


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