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Untersuchung SG WIW. Inhalt, Vorgehensweise Ziel Ausgangssituation Hypothesen / Ursachen Messung / Kennzahlen Befragung Maßnahmen.

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Präsentation zum Thema: "Untersuchung SG WIW. Inhalt, Vorgehensweise Ziel Ausgangssituation Hypothesen / Ursachen Messung / Kennzahlen Befragung Maßnahmen."—  Präsentation transkript:

1 Untersuchung SG WIW

2 Inhalt, Vorgehensweise Ziel Ausgangssituation Hypothesen / Ursachen Messung / Kennzahlen Befragung Maßnahmen

3 Ziel Drop-Out-Rate verringern Studiendurchlaufzeit verringern Leitfragen sind: Warum brechen Studenten im SG WIW ab? Welches sind die Gründe, die zur Verlängerung der Studienzeiten führen? Welches sind die Maßnahmen, mit den Drop-Out-Qute verringert und Studienzeiten verkürzt werden können?

4 Ausgangssituation Eine gewisse Anzahl von Studierenden wird je Semester immatrikuliert. Eine gewisse Anzahl von Studierenden absolviert je Semester das Studium. Eine gewisse Anzahl von Studierenden bricht ab. Eine gewisse Anzahl von Studierenden benötigt länger als die reguläre Semesterzahl vorsieht. Studierende, welche länger studieren Anzahl x neu immatrikulierter Studierenden Anzahl x absolvierender Studierenden (Welchen Tätigkeiten gehen diese Personen nach der Exmatrikulation nach?) Anzahl x Studierender, die das Studium abbrechen Wie hoch ist der jeweilige prozentuale Anteil der verschiedenen Gruppen aufgeteilt?

5 Hypothesen / Ursachen Ein Teil der Studierenden muss hinnehmen, dass sich durch formale Bedingungen das Studium verlängert (z.B. Fristen verpasst). Eine Reihe von Modulen führt durch Überforderung dazu, dass die Machbarkeit des Studiums in der Regelstudienzeit nicht möglich ist. (2ter und 3ter Versuch) Erwartungen unterscheiden sich von der vorgefundenen Situation und führen so zu der Entscheidung den SG oder die HS zu wechseln. (z.B. Vertiefung andere Spezialisierungen) Ein Teil der Studierenden plant von Beginn an,den SG oder die Hochschule zu wechseln (Stichwort Parkstudium; Aufenthaltsgenehmigung). Berufstätigkeit während des Studiums verhindert den Abschluss in Regelstudienzeit (Inkompatibilität von Studien- und Arbeitszeiten; Frage der Studienfinanzierung aber auch der Prioritätensetzung).

6 Hypothesen / Ursachen Ein Teil der Studierenden ist gezwungen durch krankheitsbedingte Abwesenheit und oder Benachteiligung die Studienzeit zu verlängern. Ein Auslandssemester zwingt einen Teil der Studierenden dazu ein Semester länger zu studieren. Bei einem Teil der Studierenden verlängert sich das Studium, weil formale Fehler gemacht wurden (z.B. Kurs nicht rechtzeitig belegt; Anmeldefrist verpasst, fehlende LP, Abwesenheit während der Praxisphase, Koppelung von Projekt 1 und 2 …). Ein Teil der Studierenden kommt bei der Planung der Belegung der Prüfungen im 1. und 2. PZR zu einer persönlichen Fehleinschätzung, welche eine erschwerte Lernsituation und eine Beeinflussung weiterer Semester nach sich zieht.

7 Messung / Kennzahlen Wie werden die aufgestellten Hypothesen/Ursachen quantitativ und qualitativ messbar gemacht?

8 Sekundärstatistik Auswertung der (ggf. anonymisierten) Datensätze der Studierenden: –Zahl der erworbenen LPs pro Semester –Zahl der belegten Kurse –Zahl der wiederholten Prüfungen –Häufig wiederholte (ENB) Modulprüfungen –Urlaubssemester, Auslandssemester (in Relation zu Studiendauer) –Drop-Out-Quote (sowie typischer Ausstiegszeitpunkt)

9 Sekundärstatistik Beispielauswertung Grundgesamtheit: Alle jemals im WIW (B) Immatrikulierten Gruppe A: Absolventen Regelstudienzeit Gruppe B: Absolventen Länger studiertGruppe C: Drop Out Gruppe D: Studierende innerhalb Regelstudienzeit Gruppe E: Studierende außerhalb Regelstudienzeit

10 Befragung 1. Phase: –Durch qualitative Befragungen kleiner Gruppen der Drop-Outs und der Studierenden werden die Hypothesen und Ursachen hinterfragt; weitere Thesen gewonnen. (zwei verschiedene Gesprächsleitfäden) 2.Phase: –Auf Basis Erkenntnisse Phase 1 quantitative Befragung der Drop-Outs und Studierenden. (Zwei verschiedene Fragebögen)

11 Maßnahmen Welche Maßnahmen wirken den bestätigten Ursachen entgegen? Dies könnten – je nach Studienergebnissen - z. B. sein: Ein Angebot von Tutorien in fachlich überfordernden Modulen gibt einer Gruppe von Studierenden Hilfestellung. Durch Einteilung in Lerngruppen und Projektteams wird der Informationsaustausch und die Beteiligung am häuslichen Lernen angeregt. (Motivation; Selbstregulierung) Durch Überarbeitung der Studienpläne Studierbarkeit erhöhen Gezielte Suche ausländischer Hochschulen, die das Erwerben von mehr LPs ermöglichen (Bsp. Rotterdam)

12 Gespräch mit Herrn Böttger Ziele der Befragung: –1.Semester: Welche Gründe haben Sie dazu bewogen WIW an der HTW zu studieren? –3.-5.Semester: Gehen Sie neben dem Studium einer beruflichen Tätigkeit nach, wenn ja, in welchem Umfang? In welchem Studienumfeld studieren Sie, finden Sie den Zugang zu einem geeigneten Ansprechpartners/Unterstützungsangebot bei Schwierigkeiten? –Alumnis: Welche Kurse waren sinnvoll, was war gut, was kann besser gemacht werden?


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