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1 Fachbereich Betriebswirtschaft

2 Folie 2Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Ausgewiesene Bilanzierungsprobleme im Ländervergleich

3 Folie 3Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Übersicht Einführung Doppik LandDoppik eingeführt? Baden-Württemberg (Universität Heidelberg)X Bayern- (TU München im Innenverhältnis) Berlin- (HTW Berlin im Pilotprojekt) Brandenburg (Europa-Universität Viadrina)X Bremen (Universität Bremen)X Hamburg (Bilanzierungsrichtlinie BWF)X HessenX Mecklenburg-Vorpommern- Niedersachsen (Bilanzierungsrichtlinie MWK)X Nordrhein-Westfalen (Bewertungsrichtlinie MIWFT),FH Dortmund)X Rheinland-PfalzX Saarland (Universität des Saarlandes)X Sachsen (Rahmenhandbuch Neue Hochschulsteuerung in Sachsen)X Sachsen-Anhaltab 2011 Modellprojekte Schleswig-Holstein- Thüringen (Rahmenhandbuch zur Einführung der kaufm. Buchführung)X

4 Folie 4Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Fragebogen 1. Wird das Anlagevermögen nach juristischem oder wirtschaftlichem Eigentum bilanziert? 2. Wird das Anlagevermögen vollständig oder teilweise durch Sonderposten ausgeglichen? 3. Wie werden Kunstschätze / Bibliotheksbestände / immaterielle Vermögensgegenstände bilanziert? 4. Werden Immobilien bilanziert? Wenn ja, wie werden diese bewertet? 5. Wie wird die Auftragsforschung in der Bilanz dargestellt? 6. Werden eigene flüssige Mittel in der Bilanz dargestellt oder werden Forderungen an die Landeskasse bilanziert? 7. Wie ist das Eigenkapital gegliedert? 8. Werden Pensionsrückstellungen ausgewiesen? 9. Wie werden Pensionsrückstellungen bewertet? 10. Wird für Pensionsrückstellungen eine Ausgleichsforderung gegenüber dem Land bilanziert? 11. Wie wird Projektförderung bilanziert? 12. Wie ist der Ausweis des Landeszuschusses in der GuV?

5 Folie 5Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 1 LandWird das AV nach juristischem oder wirtschaftlichem Eigentum bilanziert? Baden-Württembergwirtschaftliches Eigentum (Körperschaftsvermögen ist gesondert zu bilanzieren) Brandenburgjuristisches Eigentum (Stiftungsuniversität) Bremenwirtschaftliches Eigentum Hamburgwirtschaftliches Eigentum (Körperschaftsvermögen kann gebildet werden besteht hier aus Reihe von rechtlich unselbstständigen Stiftungen) Niedersachsenwirtschaftliches Eigentum (Körperschaftsvermögen kann gebildet werden, ist jedoch getrennt vom Vermögen der Einrichtung als Landesbetrieb zu verwalten) Nordrhein-Westfalenwirtschaftliches Eigentum (Körperschaftsvermögen kann gebildet werden, ist jedoch getrennt vom Vermögen der Einrichtung als Landesbetrieb zu verwalten) Saarlandwirtschaftliches Eigentum Sachsenwirtschaftliches Eigentum Thüringenwirtschaftliches Eigentum

6 Folie 6Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 2 LandWird das AV vollständig oder teilweise durch Sonderposten ausgeglichen? Baden-WürttembergPassivseite Sonderposten für Erstausstattungen im Rahmen von Baumaßnahmen BrandenburgPassivseite B. Sonderposten für Investitionszuschüsse Bremenmobile AV wird durch Sonderposten ausgeglichen, immobile AV durch Gegenposten (hier: Dotationskapital) HamburgPassivseite B. Sonderposten Sonderposten für Investitionszuschüsse NiedersachsenPassivseite Sonderposten für Investitionszuschüsse Nordrhein-WestfalenPassivseite B. Sonderposten Sonderposten für Investitionszuschüsse SaarlandPassivseite B. Sonderposten für Investitionszuschüsse SachsenPassivseite B. Sonderposten 1. Sonderposten für Investitionszuschüsse; 2. Sonderposten für Schenkungen ThüringenPassivseite A. Eigenkapital IV. Sonderposten (für Investitionszuschüsse und –zuweisungen) - bezieht sich auf das durch Landeszuschuss finanzierte AV

7 Folie 7Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 3 LandWie werden Kunstschätze / Bibliotheksgegenstände / immaterielle VG bilanziert? Baden- Württemberg Kunstschätze: vor angeschafft: nicht bilanziert; nach angeschafft: als werthaltige Gegenstände und Sammlung mit AHK bilanziert; Bibliotheksbestände: AHK (lineare Abschreibung: Lehrbücher – ND 4 Jahre, sonst. Bestände – ND 10 Jahre); immat. VG: AHK (korrigiert um Abschreibungen) Brandenburgkeine Kunstschätze; Bibliotheksbestände: Festwertverfahren (§ 240 HGB), im Geschäftsjahr angefallenen Aufwendungen zu 30% aktiviert; immat.VG: kein Ansatz (Kauf direkt als Aufwand gebucht) Bremenkeine Kunstschätze & Bibliotheksbestände; immat. VG zu AHK (korrigiert um Abschreibungen) HamburgKunstschätze: Anschaffungskosten, ND = 80 Jahre (jedoch individuell festlegbar); Bibliotheksbestände: Gruppenbewertung (gesamter Bestand = ein VG); Einzelstücke von herausragendem Wert zu vorsichtig geschätzten Zeitwerten (ohne Abschreibung) bewertet; immat. VG: AHK (korrigiert um Abschreibungen) NiedersachsenKunstschätze: keine Bilanzierung; Bibliotheksbestände: Wertermittlung auf Grundlage der in den vergangenen 10 Jahren angeschafften Periodika; Aktivseite II. Sachanlagen 3. andere Anlagen, BGA; immat. VG: AHK (lineare Abschreibung) Nordrhein- Westfalen Kunstschätze: AHK (keine Abschreibung); Bibliotheksbestände: Festwertverfahren (§ 240 HGB), AHK der vergangenen 6 Jahre zugrunde gelegt und als Restzeitwert zu 50% bilanziert, ausgenommen sind wertvolle Bücher; immat. VG: AHK (lineare Abschreibung)

8 Folie 8Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 3 LandWie werden Kunstschätze / Bibliotheksgegenstände / immaterielle VG bilanziert? Saarlandkeine Kunstschätze; Bibliotheksbestände: als Sachgesamtheit mit den getätigten Aufwendungen der vergangenen 10 Jahre bewertet; immat. VG: AHK (lineare Abschreibung) SachsenKunstschätze: AHK (keine Abschreibung); Bibliotheksbestände: Festwertverfahren (§ 240 HGB), AHK der vergangenen 6 Jahre zugrunde gelegt und als Restzeitwert zu 50% bilanziert, ausgenommen sind wertvolle Bücher; immat. VG: AHK (lineare Abschreibung) ThüringenKunstschätze: AHK (keine Abschreibung), kein AHK ermittelbar Bewertung zu 1,-; Bibliotheksgegenstände: unter BGA bilanziert, Festwertverfahren (§ 240 HGB), Grundlage: Ausgaben ; immat. VG: AHK (korrigiert um Abschreibungen)

9 Folie 9Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 4 LandWie werden Immobilien bilanziert und bewertet? Baden-Württembergkein Ausweis BrandenburgGrundstücke & Gebäude gehören Universität, werden bilanziert und per Sachwertverfahren bewertet Bremenneue Gebäude: AHK; vorhandene Gebäude: Restbuchwerte HamburgGrundstücke & Gebäude verbleiben im Vermögen des Landes Hamburg; aus Hochschulmitteln finanziert: mit AHK bewertet und im AV bilanziert NiedersachsenGrundstücke & Gebäude verbleiben im Vermögen des Landes Niedersachsen; aus Hochschulmitteln finanziert: mit AHK bewertet und im AV bilanziert Nordrhein-WestfalenGrundstücke & Gebäude (wenn Universität juristischer Eigentümer): AHK (Abschreibung wenn möglich), Grundstücke nach Vergleichwertverfahren bewertet, Gebäude nach Ertragswertverfahren bewertet (wenn möglich, andernfalls Sachwertverfahren) SaarlandGrundstücke & Gebäude werden im AV bilanziert und mittels Sachwertverfahren zu Zeitwerten (Stichtag: ) bewertet; unterlassene Instandhaltung Wert mindernd berücksichtigt; Abschreibung in Abhängigkeit von voraussichtlicher ND SachsenGrundstücke & Gebäude (wenn Universität juristischer Eigentümer): AHK (Abschreibung wenn möglich), Grundstücke nach Vergleichwertverfahren bewertet, Gebäude nach Ertragswertverfahren bewertet (wenn möglich, andernfalls Sachwertverfahren) ThüringenGrundstücke & Gebäude als wirtschaftlicher Eigentümer bilanziert, Grundstücke nach Bodenrichtwert bewertet, Gebäude gem. modifizierten Kostenrichtwertverfahren (lineare Abschreibung)

10 Folie 10Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 5 LandWie wird die Auftragsforschung in der Bilanz dargestellt? Baden-WürttembergAktivseite B. Umlaufvermögen 2. Unfertige Leistungen (Bewertung nach Niederstwertprinzip zu Material- und Fertigungseinzelkosten); erhaltene Gelder: Passivseite D. Verbindlichkeiten 3. Erhaltene Anzahlungen (zum Nennwert bilanziert) Brandenburgkeine Darstellung (wird wie Drittmittelprojekt gewertet) BremenAuftragsforschung = unfertige Leistungen, erhaltene Gelder = erhaltene Anzahlungen HamburgAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen NiedersachsenAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. Unfertige Leistungen Nordrhein-WestfalenAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. unfertige Leistungen (Bewertung: strenges Niederstwertprinzip) SaarlandAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. Unfertige Leistungen (Bewertung: angefallene Herstellungskosten) SachsenAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. unfertige Leistungen (Bewertung: strenges Niederstwertprinzip) ThüringenAktivseite B. Umlaufvermögen I. Vorräte 2. unfertige Erzeugnisse & Leistungen; 3. fertige Erzeugnisse & Leistungen

11 Folie 11Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 6 LandWerden eigene flüssige Mittel in der Bilanz dargestellt oder werden Forderungen an die Landeskasse bilanziert? Baden-WürttembergAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG Forderungen gegen das Land Baden-Württemberg III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und der Landesoberkasse Brandenburggenerell: Kasse & Bundesbankguthaben; spezielle Fälle (Sonderzuwendungen: Zielvereinbarung, Baumaßnahmen über mehrere Jahre) als Forderungen an Landeskasse BremenForderungen an die Landeshauptkasse Bremen, geringer Kassenbestand = liquide Mittel HamburgAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG 3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Beteiligungen a) Forderungen gegen die FHH IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben NiedersachsenAktivseite B. Umlaufvermögen III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Nordrhein-WestfalenAktivseite B. Umlaufvermögen IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks SaarlandAktivseite B. Umlaufvermögen III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks SachsenAktivseite B. Umlaufvermögen IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks ThüringenAktivseite B. Umlaufvermögen III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks (Situation in Thüringen nicht einheitlich: Bspw. verfügt FSU Jena über eigene Konten, welches jedoch Liquiditätsmanagementsystem des Landes unterliegt. FH Jena besitzt keine eigenen Konten.)

12 Folie 12Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 7 LandWie ist das Eigenkapital gegliedert? Baden-WürttembergPassivseite A. Eigenkapital I. Basiskapital; II. Kapitalrücklage; III. Gewinnrücklagen; IV. Bilanzgewinn BrandenburgPassivseite A. Eigenkapital I. Stiftungskapital 1. Grundstücksvermögen; 2. Stiftungssonderposten; 3. sonstiges Stiftungsvermögen II. Mittelvortrag Bremenneg. EK aus Eröffnungsbilanz; + Dotationskapital; + Vorträge auf neue Rechnung (Ergebnisse der Vorjahre); +/- Bilanzgewinn / Bilanzverlust (lfd. Jahr) HamburgPassivseite A. Eigenkapital I. Nettoposition; II. Kapitalrücklagen; III. Gewinnrücklagen; IV. Gewinn- / Verlustvortrag; V. Jahresüberschuss / -fehlbetrag NiedersachsenPassivseite A. Eigenkapital I. Nettoposition II. Gewinnrücklagen 1. Rücklage gem. § 49 (1) Nr. 2 NHG; 2. Sonderrücklagen; 3. Rücklage gem. § 11 NHG III. Bilanzgewinn Nordrhein-WestfalenPassivseite A. Eigenkapital I. Nettoposition II. Kapitalrücklagen III. Rücklagen IV. Gewinn- /Verlustvortrag V. Jahresüberschuss / -fehlbetrag SaarlandPassivseite A. Eigenkapital I. Festgesetztes Kapital; II. Kapitalrücklage; III. Zweckgebundene Rücklage für Zusagen aus Berufungs- und Bleibeverhandlungen; IV. Gewinnrücklage; V. Bilanzgewinn / -verlust SachsenPassivseite A. Eigenkapital I. Nettoposition; II. Kapitalrücklagen; III. Gewinnrücklagen; IV. Bilanzgewinn / -verlust ThüringenPassivseite A. Eigenkapital I. Nettoposition; II. Rücklagen; III. Jahresergebnis; IV. Sonderposten

13 Folie 13Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 8 LandWerden Pensionsrückstellungen ausgewiesen? Baden-Württembergkein Ausweis (nur Rückstellungen für Altersteilzeit) Brandenburgkein Ausweis Bremenkein Ausweis Hamburgkein Ausweis Niedersachsenkein Ausweis Nordrhein-WestfalenAusweis nur wenn Pensionsverpflichtung (derzeit nicht der Fall), Passivseite C. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen; Bewertung mit dem versicherungsmathematischen Barwert des bis zum Stichtag erworbenen Versorgungsanspruches Saarlandkein Ausweis SachsenAusweis nur wenn Pensionsverpflichtung (derzeit nicht der Fall), Passivseite C. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen; Bewertung mit dem versicherungsmathematischen Barwert des bis zum Stichtag erworbenen Versorgungsanspruches Thüringensaldierter Ausweis (analog § 246 (2) Satz 2 HGB) mit Erläuterung im Anhang

14 Folie 14Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 11 LandWie wird Projektförderung bilanziert? Baden-WürttembergAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonstige VG 1. Forderungen aus Drittmitteln Passivseite D. Verbindlichkeiten 2. Verbindlichkeiten aus Drittmitteln Brandenburgals Drittmittel in 3 Positionen der Passivseite aufgeteilt: Zustiftungen (EK); geleistete Anzahlungen für Projekte; passive RAP BremenErmittlung Differenzbetrag Einnahmen – Ausgaben = sonst. Forderungen / Verbindlichkeiten HamburgAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG 1. Forderungen aus Transferleistungen Passivseite D. Verbindlichkeiten 3. Verbindlichkeiten aus Transferleistungen NiedersachsenAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG 3. Forderungen gegen andere Zuschussgeber Passivseite D. Verbindlichkeiten 4. Verbindlichkeiten gegen andere Zuschussgeber Nordrhein-WestfalenAbgrenzung vereinnahmten Erträge in Abhängigkeit der projektbezogenen Aufwendungen Erträge höher: Passivseite D. Verbindlichkeiten; Aufwendungen höher: Aktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG SaarlandAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG 3. Forderungen gegen andere Zuschussgeber Passivseite D. Verbindlichkeiten 4. Verbindlichkeiten gegen andere Zuschussgeber SachsenAbgrenzung vereinnahmten Erträge in Abhängigkeit der projektbezogenen Aufwendungen Erträge höher: Passivseite D. Verbindlichkeiten; Aufwendungen höher: Aktivseite Umlaufvermögen II. Forderungen und sonst. VG ThüringenAktivseite B. Umlaufvermögen II. Forderungen und sonstige VG 3. Forderungen gegen andere Zuschussgeber Passivseite C. Verbindlichkeiten 2. Verbindlichkeiten aus Zuweisungen und Zuschüssen

15 Folie 15Peter Perschke Fachbereich Betriebswirtschaft Frage 12 LandWie ist der Ausweis des Landeszuschusses in der GuV? Baden- Württemberg 1. Erträge aus Zuweisungen und Erlösen aus eigenen Leistungen Erträge aus Landeszuschuss Brandenburgverschiedene Ertragskonten Bremensonstige betriebliche Erträge Hamburg1. Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen für laufende Aufwendungen a) der FHH aus Mitteln des Erfolgsplanes; b) der FHH aus Sondermitteln Niedersachsen1. Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen für laufende Aufwendungen a) des Landes Niedersachsen aus Mitteln des Erfolgsplanes; b) des Landes Niedersachsen aus Sondermitteln 2. Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung von Investitionen a) des Landes Niedersachsen aus Mitteln des Finanzplans; b) des Landes Niedersachsen aus Sondermitteln Nordrhein- Westfalen 1. Erträge aus Zuschüssen für den laufenden Betrieb; 2. Sonstige Zuweisungen Saarland1. Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen für laufende Aufwendungen a) des Landes aus Mitteln des Erfolgsplanes; b) des Landes aus Erstattungen für den Versorgungsaufwand; c) des Landes aus Sondermitteln 2. Erträge aus Zuweisungen und Erstattungen zur Finanzierung von Investitionen a) des Landes aus Mitteln des Finanzplans; b) des Landes aus Sondermitteln Sachsen1. Allgemeine Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen des Landes; 2. Sonstige Erträge aus Zuschüssen und Zuweisungen des Landes ThüringenErträge aus Zuweisungen und Zuschüssen des Freistaates Thüringen


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