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Schulgesundheitskonferenz am 5. November 2003. »Anschub.de« ist wörtlich zu verstehen: Das Projekt will einen Anschub geben, auf allen Ebenen dafür zu.

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Präsentation zum Thema: "Schulgesundheitskonferenz am 5. November 2003. »Anschub.de« ist wörtlich zu verstehen: Das Projekt will einen Anschub geben, auf allen Ebenen dafür zu."—  Präsentation transkript:

1 Schulgesundheitskonferenz am 5. November 2003

2 »Anschub.de« ist wörtlich zu verstehen: Das Projekt will einen Anschub geben, auf allen Ebenen dafür zu sorgen, dass die Förderung der Gesundheit in Schulen neue und nachhaltige Impulse erfährt. Allianz von Partnern, die nachhaltige gesundheitsförderliche Schulen durch ein Investment in Gesundheit und Bildung absichern will. ist die nationale gemeinsam Entwicklung von Anschub.de

3 Zielgruppen von Anschub.de Anschub.de will ansprechen: SchülerInnen Eltern Lehrkräfte Träger (in der Kommune) Verantwortliche in der Schulverwaltung Verantwortliche im Gesundheitssystem

4 Ziele von Anschub.de Der unmittelbare Bezug zwischen Bildungsqualität und Gesundheit wird in Schulen umgesetzt (»Wer Leistung fordert, muss Gesundheit fördern!«). Wirksamkeit und Nachhaltigkeit sind durch evidenzbasiertes Vorgehen gewährleistet. Der Transfer der »guten gesunden Schule« ist in alle Schulen möglich (ab 2007). Verlässliche Unterstützungsstrukturen der »guten gesunden Schulen« (Synergieeffekte auf Bundesebene mit lokaler Wirkung) bestehen und sind funktionsfähig.

5 Worauf will die »gute gesunde Schule« Einfluss nehmen? Lernergebnisse und Erfolge der Schule (z.B. Gesundheit der SchülerInnen) Lernkultur-Qualität der Lehr- und Lernprozesse Schulethos und Schulleben (z.B. Elternbeteiligung) Schulmanagement (z.B. Freiflächen- und Gebäudemanagement) Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung (z.B. Gesundheit der Lehrkräfte) Entwicklung und Qualitäts- sicherung sowie Schule als Gesamt- system »Gute gesunde Schule«

6 Bezirk Sen BJS Schulamt Modell der Ressourcenabsicherung von Anschub.de unterstützt durch: - Koordinatorin - Gesundheitsförderer - Fachberater für Schulsport - Schulpsychologie - Koordinatoren und Kontaktlehrer für die Suchtprophylaxe Lokaler Schulverbund der guten gesunden Schulen z. B. GYMNASIUM GRUNDSCHULE REALSCHULE Lokale Kooperations- partner Absicherung der Ressourcen ÖGD DHS KVen MODULE OBERSTUFEN-ZENTREN Anschub.de nationale Allianz, die Ressourcen lokal absichert, z.B. GEW, DHS, BST, Barmer

7 Dimensionen und Merkmale der »guten gesunden Schule« Lernergebnisse und Erfolge der Schule Lernkultur – Qualität der Lehr- und Lernprozesse Schulethos und Schulleben SchulmanagementLehrerprofessionalität und Personalentwicklung Persönlichkeits- entwicklung Schuleigenes Curriculum: Ziele und Inhalte Schulprogramm- und Leitbildorien- tierung Schulleitungshandeln und Schulgemeinschaft Berufliches Selbst- verständnis und Kompetenzen der Lehrkräfte/ Beschäftigten FachkompetenzAußerunterrichtliche Lernangebote Soziales Klima in der Schule und in der Klasse Kooperative Wahrnehmung der Gesamtverantwortung Systematische Personalentwicklung Schlüssel- qualifikationen Unterrichtsgestaltung (Lehrerhandeln im Unterricht) Lebensraum Schule Lebensraum Klasse Schulleitungshandeln u. Qualtitätsmanagement Arbeits- und Kommunikationskultur in der Schule (Lehrer- kooperation)

8 Lernergebnisse und Erfolge der Schule Lernkultur – Qualität der Lehr- und Lernprozesse Schulethos und Schulleben SchulmanagementLehrerprofessionalität und Personalentwicklung Schulabschlüsse und weiterer Bildungsweg Leistungsanforderun- gen und Leistungs- kontrollen Beteiligung der Schüler- und Elternschaft Ressourcenmanagement der Schule Personaleinsatz der Beschäftigten Schulzufriedenheit und Schulimage Schülerunterstützung im Lernprozess Öffnung von Schule und Kooperation mit Partnern UnterrichtsorganisationGesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen Gesamteindruck und Präsentation der Schule Außerunterrichtliche Angebote für die Schülerbetreuung Dimensionen und Merkmale der »guten gesunden Schule«

9 Anschub - Phasen ab 2007 VorbereitungDurchführung Transfer III. Beginn der Arbeit in den Schulen Weiterentwicklung an den Schulen I. Expertenforen - Struktur - Schwerpunkt- legung - Kooperationen entwickeln II. Arbeitskreise - Inhalte - Erstellen von Modulen zu den fünf Qualitäts- bereichen für die Arbeit an Schulen - Kooperation festschreiben IV. Transfer der Struktur und Inhalte in andere Standorte/ an neue Schulen

10 Beiträge von Anschub.de Manual zur Schulentwicklung unter der Perspektive »Gesundheit« Module zu den Dimensionen und Merkmalen der guten gesunden Schule Bereitstellung einzelner Inhalte, Materialien und Personalressourcen, kontinuierliche Entwicklung weiterer Module Unterstützung bei der Evaluation: Entwicklung und Bereitstellung von Fragebögen sowie Datenverarbeitung (die Interpretation der Daten nimmt die Einzelschule vor) Fortbildungen werden kostenneutral über den gesamten Projektzeitraum angeboten – die Themen von den Schulen gewählt bzw. abgerufen In begrenztem Umfang werden Finanzmittel für die einzelnen Schulen bereitgestellt

11 Zustimmung zur Teilnahme am Projekt mit 2/3 Mehrheit im Kollegium und Beschlusslage der anderen schulischen Gremien: Vorstellung des Projektes in der Schule – Bereitstellung von Materialien/Präsentationen Bildung einer Steuerungsgruppe Die fünf Dimensionen der guten gesunden Schule werden in der Projektlaufzeit bearbeitet (siehe Folien 7+8) Die Arbeitsschwerpunkte und Reihenfolge werden von den Schulen selbst festgelegt Teilnahme an Fortbildungen 1x pro Jahr Berichtslegung zur Überprüfung der selbst gewählten Zielvorgabe Erwartungshaltungen an die Schulen, die an Anschub.de teilnehmen

12 Anschub - Impressum Projektleiterin in der Senatsverwaltung: Elisabeth Müller-Heck Projektleiter in der Bertelsmann Stiftung: Rüdiger Bockhorst Wissenschaftlicher Leiter: Prof. Dr. Peter Paulus, Universität Lüneburg


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