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Lern-Container Projektmanagement

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Präsentation zum Thema: "Lern-Container Projektmanagement"—  Präsentation transkript:

1 Lern-Container Projektmanagement
Herzlich Willkommen auf den Seiten des Lern-Containers Projektmanagement! FB:Oe

2 FB:Oe Inhalt Wissenscontainer Projektmanagement
Ablauf der Veranstaltung Was ist Projektstudium? Projekte im Projektstudium Fuldaer Projektstudium Projektarbeit Ziele des Projektstudiums Kennen Sie ihre Stärken? Die Lernmethode So gehen wir vor Passe ich ins Projektteam? So entsteht ein Wissenscontainer Struktur des Projektstudiums Projektmanagement Projektplanung Projektleitung Projektkommunikation Projektcontrolling Projektpräsentation Aufbau des Studienprojektes Projekt Start FB:Oe

3 Wissenscontainer Projektmanagement
Lern- und Entwicklungscontainer für den Aufbau von Projektmanagementwissen und zur Projektentwicklung für Studienprojekte Dient der Nacharbeitung des Stoffes der Lehrveranstaltungen Der Wissenscontainer Projektmanagement steht Ihnen als Lern- und Entwicklungscontainer für den Aufbau von Projektmanagementwissen und zur Projektentwicklung Ihrer Studienprojekte zur Verfügung. Er dient Ihnen zum Nacharbeiten des Stoffes der Lernveranstaltungen, FB:Oe

4 Wissenscontainer Projektmanagement
Wichtige Links zur Selbst-bearbeitung von Projektmanage-mentwissen Kennen lernen von grundlegendem Wissen zum Projektmanagement gibt Ihnen wichtige Links zur Selbsterarbeitung von Projektmanagementwissen und hilft Ihnen bei der Entwicklung und Präsentation Ihrer Studienprojekt. Sie lernen auf diesem Weg das grundlegende Wissen zum Projektmanagement kennen und kritisch mit diesem Instrumentarium umzugehen. FB:Oe

5 Ablauf der Veranstaltung
Einführung in die Thematik Einblick in das System Typo3 Wichtigsten Schritte zum Lernen von Projektmanagementwissen Ebenfalls: Begleitende Übungen in kleinen Gruppen Freiwillige (kostenpflichtige) Stärken-Schwächen-Analyse mit anschließendem Mentoring Als Einführung in die Thematik bieten wir Ihnen eine 1-stündige Vorlesung, in der Sie einen Einblick in das System typo3 sowie die wichtigsten Schritte zum Lernen von Projektmanagementwissen erhalten. Begleitende Übungen in kleinen Gruppen sollen Ihnen helfen den Stoff zu vertiefen und zu verstehen. Dort entwickeln Sie das Wissen, das Sie für den Aufbau eines Studienprojektes benötigen. Über eine freiwillige (kostenpflichtige) Stärke-Schwächen-Analyse können Sie sich Ihrer Interessen, Neigungen und Möglichkeiten bewusst werden und erhalten durch unser Mentoring eine persönliche Hilfestellung beim finden des richtigen Studienprojektes. Wollen Sie mehr über dieses spannende Themengebiet erfahren? Dann klicken Sie sich weiter und lernen Sie mehr! FB:Oe

6 Was ist Projektstudium?
Das Projekt im Studium ist ein hochschuldidaktischer Lernansatz Studium bedeutet: Erlernen von Wissen über Zusammenhänge von Mensch, Natur, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft Projekt bedeutet: Verknüpfung von separierten Wissenschaftsdisziplinen für ein besseres Problemverständnis und Handlungsorientierung in der späteren Berufspraxis Das Studieren in Projekten versteht sich als hochschuldidaktischer Lernansatz. Wissen über die Zusammenhänge von Mensch, Natur, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft soll in einem Studium erlernt werden, um wichtige gesellschaftliche Aufgaben und Berufstätigkeiten im Leben nach dem Studium realisieren zu können. Dabei ist es wichtig, dass im Studium häufig voneinander separierte Wissenschaftsdisziplinen verbunden werden müssen, um ein besseres Problemverständnis und Handlungsorientierungen für eine spätere Berufspraxis aufbauen zu können. FB:Oe

7 Projekte im Projektstudium
Anregung des interdisziplinären und problemlösungsorientierten Denkens durch forschendes Lernen in Projekten Lernprojekte sind wissenschaftliche Vorhaben mit hohem Praxisbezug Grundsätzlich interdisziplinär aufgebaut Lassen einen Zusammenhang zur gesellschaftlichen Realität erkennen Vermitteln wichtige Schlüsselkompetenzen und Fachqualifikation Das heißt (1) durch forschendes Lernen in Projekten sollen die Studierende von Studienbeginn an zu einem interdisziplinären und problemlösungsorientierten Denken angeregt werden. Projekte sollen auf die zukünftige Berufspraxis der Studenten und auf relevante gesellschaftliche Probleme bezogen sein sowie durch vielfältige Methoden fächerübergreifend Kenntnisse vermitteln. (2) Lernprojekte sind wissenschaftliche Vorhaben mit einem hohen Praxisbezug, die grundsätzliche interdisziplinär aufgebaut sein sollen und den Zusammenhang zur gesellschaftlichen Realität erkennen lassen. Lernprojekte sind modulübergreifend anzulegen und vermitteln neben einer Reihe wichtiger Schlüsselkompetenzen in gleichen Maß Fachqualifikationen. (3) Lernprojekte im Sinne des Fulda Oe-Projektstudienmodells verstehen sich als handlungsorientierter didaktischer Ansatz der Vermittlung von praxisrelevanten Fachwissen. FB:Oe

8 Fuldaer Projektstudium
Gekennzeichnet durch: Verknüpfung von Theorie und Praxis Integration des Stoffes aus den Vorlesungen, seminaristischen Unterrichten und Übungen in die Projektarbeit Umsetzung des gelernten Wissens im Projektzusammenhang Das Fuldaer Projektstudium ist dadurch gekennzeichnet, dass Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden und der Stoff aus den Vorlesungen, den seminaristischen Unterrichten und Übungen direkt mit in die Projektarbeit integriert und das gelernte Wissen im Projektzusammenhang umgesetzt werden kann. FB:Oe

9 Fuldaer Projektstudium
Inhalte: Je nach Interesse der Studierenden werden verschiedenste Wissensgebiete verknüpft und aufgearbeitet Kennen lernen von Strukturen und Möglichkeiten der Wissensbeschaffung, dem Umgang mit Wissen, Wissensmanagement und Wissensaufbereitung Innerhalb des Projektes werden jedoch nicht nur vorlesungsrelevante Inhalte bearbeitet und vertieft, sondern je nach Interessen der Studierenden werden verschiedenste Wissensgebiete verknüpft und aufgearbeitet. Sie lernen Strukturen und Möglichkeiten der Wissensbeschaffung und des bewertenden Umgangs mit recherchiertem Wissen kennen. Sie lernen Wissen zu managen und so aufzubereiten, dass es für die weiteren Arbeitsprozesse zur Verfügung steht. FB:Oe

10 Leit-Ziel des Projektstudiums
Vorbereitung von aktiven, verantwortungsbewussten und innovativen junge Menschen auf die komplexe Berufs- und Lebenswelt Ziel ist es aktive, verantwortungsbewusste und innovative junge Menschen auf eine komplexe Berufs- und Lebenswelt vorzubereiten. FB:Oe

11 Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Projektarbeit
Vermittlung von organisatorischen und sozialen Kompetenzen Förderung von Team- und Führungsfähigkeit Entwicklung von Weitblick und Training der eigenen Persönlichkeit Die Projektarbeit vermittelt den Studierenden organisatorische und soziale Kompetenzen und fördert Team- und Führungsfähigkeit durch gemeinsame Erfahrungen und gemeinschaftliches Handeln. Zu den vermittelten sozialen Kompetenzen gehören unter anderem die soziale Wahrnehmung, die Motivation eines Teams, die Kommunikation innerhalb einer Projektgruppe sowie die Führung eines Teams und der Umgang mit Konflikten. Die organisatorischen Kompetenzen sind notwendig für die Planung und Durchführung sowie für den erfolgreichen Abschluss der Projektpraxisphase. Das Studienprojekt dient dem Studierenden Weitblick zu entwickeln und die eigene Persönlichkeit zu trainieren. Nimmt ein Student die Herausforderung in der Projektarbeit an und versucht sein Lernprojekt zum zentralen Focus seines Studiums zu machen, so wird er schneller und besser Zusammenhänge im Studium erkennen, Fachdisziplinen einordnen können und die eigene Lernmotivation und Lernfähigkeit steigern können. Nutzt die Möglichkeit, die Euch das Projekt innerhalb des Oecotrophologie-Studiums bietet und macht etwas draus! Denn die Qualität eines Projektes hängt von den Projektmitgliedern ab und entsteht nur durch eigenes aktives Handeln. FB:Oe

12 Grob-Ziele des Projektstudiums
Problemlösungs- und Handlungskompetenz Fähigkeiten zum Projektmanagement und Forschungsmanagement Kompetenz im Umgang mit Wissen Informationsmanagement Produzieren/ Verfassen Präsentieren Studieren bedeutet, Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen zu entwickeln. Das Studienprojekt gibt dem Studierenden die Möglichkeit, seine fachlichen Kompetenzen mit sogenannten Schlüsselqualifikationen zu verbinden. Es entsteht ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, der den Studierenden die Werkzeuge für einen lebenslangen Lernprozess vermittelt. Es entsteht Problemlösungs- und Handlungskompetenz Fähigkeiten zum Projektmanagement und Forschungsmanagement Kompetenz im Umgang mit Wissen Informationsmanagement Produzieren/Verfassen Präsentieren FB:Oe

13 Grob-Ziele des Projektstudiums
Soziale Kompetenz Teamfähigkeit und Teamarbeit Moderations- und Führungsfähigkeit Kommunikations- und Konfliktfähigkeit Fachliche Kompetenz Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Kenntnisse Naturwissenschaftliche/ technische Kenntnisse Soziale Kompetenz Teamfähigkeit und Teamarbeit Moderations- und Führungsfähigkeiten Kommunikations- und Konfliktfähigkeit Fachliche Kompetenz Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Kenntnisse Naturwissenschaftliche/ technische Kenntnisse FB:Oe

14 Grob-Ziele des Projektstudiums
Systematische Heranführung an die wichtigsten Faktoren der Berufsfähigkeit Aufbau von Kompetenzen in den wichtigsten Schlüsselbereichen: Informations- und Entscheidungsfähigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Medien- und Methodenkompetenz Selbstkompetenz Die Projektkompetenz wird an Inhalten aufgebaut. Im dreisemestrigen Projekt werden Sie systematisch an die wichtigsten Faktoren der Berufsfähigkeit herangeführt. Sie bauen Kompetenzen in den wichtigsten Schlüsselbereichen auf: Informations- und Entscheidungsfähigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Medien- und Methodenkompetenz Selbstkompetenz FB:Oe

15 Grob-Ziele des Projektstudiums
Entwicklung von kompetenter Führungspersönlichkeit Erlernen: Nutzung eigener Leistungsreserven Mitstudenten-Ressourcen erkennen und gezielt einsetzen Führungskompetenzen entwickeln Neue Techniken der Führung gezielt einsetzen Sie entwickeln sich zu einer kompetenten Führungspersönlichkeit und lernen Ihre: Leistungsreserven zu nutzen Mitstudenten-Ressourcen erkennen und gezielt einzusetzen Führungskompetenzen zu entwickeln Neue Techniken der Führung gezielt einzusetzen FB:Oe

16 Grob-Ziele des Projektstudiums
Erlernen: Meeting effektiv leiten Teamprozesse steuern Studien- und Berufsziele schneller erreichen Wettbewerbsposition für das spätere Berufsleben aufbauen Erlernen: Meetings effektiv zu leiten Teamprozesse zu steuern Studien- und Berufsziele schneller zu erreichen Wettbewerbsposition für das spätere Berufsleben aufzubauen FB:Oe

17 Projektstudium und Persönlichkeitsentwicklung
FB:Oe

18 Was macht eine Persönlichkeit aus?
Persönlichkeit als wichtiger und vielleicht entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Studium Selbstkompetenz: Persönliche Eigenschaften Verhaltensweisen Fähigkeiten Wertorientierungen Zweifellos ist Ihre Persönlichkeit ein wichtiger, vielleicht sogar der entscheidende Faktor für den Erfolg Ihres Studiums. persönliche Eigenschaften und Verhaltensweisen werden häufig unter dem Begriff Selbstkompetenz zusammengefasst. FB:Oe

19 Kennen Sie ihre Stärken?
Zielorientierung Gesundes Selbstbewusstsein Ehrgeiz, Disziplin und Selbstorganisation Lernbereitschaft und Offenheit für Neues Konzentrationsfähigkeit auch unter hohem Leistungsdruck Zielorientierung gesundes Selbstbewusstsein Ehrgeiz, Disziplin und Selbstorganisation Lernbereitschaft und Offenheit für Neues Konzentrationsfähigkeit auch unter hohem Leistungsdruck FB:Oe

20 Kennen Sie ihre Stärken?
Selbstmotivierung, Energie und Engagement Flexibilität in allen Lebensbereichen Entscheidungsfreude auch bei Risiken Gelassenheit und Toleranz, Optimismus Fähigkeit zum Erholen und Genießen Selbstmotivierung, Energie und Engagement Flexibilität in allen Lebensbereichen Entscheidungsfreude auch bei Risiken Gelassenheit und Toleranz, Optimismus Fähigkeit zum erholen und genießen FB:Oe

21 Kennen Sie ihre Stärken?
Kritikfähigkeit Durchsetzungsvermögen Soziale Bindungsfähigkeit, Vertrauen gegenüber Partnern Emotionsregulation Work-Life-Balance Kritikfähigkeit Durchsetzungsvermögen Soziale Bindungsfähigkeit, Vertrauen gegenüber Partnern Emotionsregulation (störende eigene und fremde Emotionen richtig handhaben) Work-Life-Balance (Einklang, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Freizeit) FB:Oe

22 Kennen Sie ihre Stärken?
Keine Panik! Wir sind alle nicht perfekt - aber entwicklungsfähig! Nutzen Sie Ihr Studienumfeld, um sich weiterzuentwickeln. Haben Sie den Mut die Meinung anderer über sich zu erfragen. Entdecken Sie dadurch Ihre Stärken und Schwächen. Bauen Sie Ihre Stärken aus, um die Schwächen zu reduzieren. Testen Sie ihre Potentiale Keine Panik! Wir sind alle nicht perfekt - aber entwicklungsfähig! Nutzen Sie Ihr Studienumfeld, um sich weiterzuentwickeln. Haben Sie den Mut die Meinung anderer über sich zu erfragen. Entdecken Sie dadurch Ihre Stärken und Schwächen. Bauen Sie Ihre Stärken aus, um die Schwächen zu reduzieren. weiter > testen Sie Ihre Potenziale HBV-Profile Potenzialanalyse FB:Oe

23 Aufbau des Projektstudiums
Die Lernmethode Die Vorgehensweise Das Projektteam FB:Oe

24 FB:Oe Die Lernmethode Der Wissenscontainer
Online-Community und kollektive Lernprozesse Lernen = bewusste Auseinandersetzung eines Menschen mit seiner Umwelt, das Erkennen von Zusammenhängen, die zur Befähigung führt, Wissen praktisch anwenden zu können Der Wissenscontainer: Online-Community und kollektive Lernprozesse Lernen wird von uns als aktiver Prozess verstanden, der alle Sinne des Menschen beansprucht. Lernen ist mehr als die Aufnahme von Informationen. Es ist die bewusste Auseinandersetzung eines Menschen mit seiner Umwelt, das Erkennen von Zusammenhängen, die zur Befähigung führt, Wissen praktisch anwenden zu können. FB:Oe

25 Die Lernmethode Aktives Lernen = umfangreiche Informationen im Internet sammeln und diese strukturiert zu verarbeiten und problemorientiert anzuwenden Selbstlernen und Gemeinschaftslernen Das Internet gibt uns heute die Möglichkeit umfangreiche Informationen zu sammeln. Diese strukturiert zu verarbeiten und problemorientiert anzuwenden, bedeutet aktives lernen. Mit Hilfe des Aufbaus eines internetgestützten Wissenscontainer wollen wir Studierenden aufzeigen, wie das Abenteuer Lernen zu einem spannenden Prozesse von Selbstlernen und Gemeinschaftslernen wird. FB:Oe

26 FB:Oe Die Lernmethode Eigene Wahl von innovativen Projektthemen
Erarbeitung eines strukturierten Wissenscontainers Füllung des Containers mit Inhalten Erkennen von Problemfeldern Suchen nach Lösungen Motiviert durch die eigenständige Wahl von innovativen Projektthemen entwickeln die Projektmitglieder Themenbereiche und erarbeiten sich einen strukturierten Wissenscontainer. Sie füllen diesen Container mit Inhalten, erkennen Problemfelder und suchen nach Lösungen. FB:Oe

27 FB:Oe Die Lernmethode Studenten kommunizieren untereinander über Foren
Studenten öffnen sich einer nationalen und internationalen Wissenscommunity Dabei kommunizieren die Studierenden über eigens eingerichtete Foren zum einen untereinander und öffnen sich zum anderen mit dem Thema auch einer nationalen und internationalen Wissenscommunity. Das Prinzip der Wissenspartizipation soll dabei helfen zu lernen, sehr schnell weit über den Tellerrand des eigenen Lebens hinauszusehen. Kommen Sie mit in den Dschungel der Information und lernen Sie Wissen selbständig zu finden, zu strukturieren und anzuwenden. So gehen wir vor... Was wird von einem Projektmitglied erwartet? So verarbeiten wir Wissen - Wissensmanagement So entsteht ein Wissenscontainer FB:Oe

28 FB:Oe Die Vorgehensweise
Innerhalb des dreisemestrigen Projektes soll folgendes geschehen: Aufbau des Projektteams Bildung einer Online-Community und Sammlung von Informationen Durchführung des Projektes an selbstgewählten Themen mit engem Studienbezug Erstellung eines Web-basierten „Wissenscontainers“ Einführung Schule und Hochschule sollen junge Menschen auf die Wissensgesellschaft vorbereiten. Das bedeutet, dass sie daran gewöhnt werden, Informationen zu sammeln und durch intensive individuelle und kollektive Verarbeitung zu Handlungswissen umzuformen. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang, dass durch die Verbreitung des Internets die Möglichkeit eröffnet wird, Menschen aller Altersklassen, Bildungsschichten und geographischen Regionen an dem gemeinsamen Prozess der Wissenskonstruktion teilhaben zu lassen. Innerhalb des dreisemestrigen Projektes soll folgendes geschehen: Bildung einer Online-Community und Sammlung von Informationen; Durchführung des Projektes an selbstgewählten Themen mit engen Studienbezug (Umformung von Informationen zu Handlungswissen); Erstellung eines "Wissenscontainers" für das Web. In den folgenden Seiten sollen Wissenscontainer zu Themen verschiedener Wissensbereiche entwickelt werden. FB:Oe

29 FB:Oe Die Vorgehensweise Innovation
Im Laufe der Zeit sollen interessante und innovative Lösungen für Problemfelder der Oecotrophologie bearbeitet sein. Kooperation Jeder Besucher der Internetseiten wird aufgerufen, an der Erstellung der Wissenscontainer mitzuwirken, indem er Informationen (Tipps und Anregungen) beisteuert... Im Laufe der Zeit sollen interessante und innovative Lösungen für Problemfelder der Oecotrophologie bearbeitet sein. Natürlich wird jeder Besucher der Internetseiten aufgerufen, an der Erstellung der Wissenscontainer mitzuwirken, indem er Informationen (Tipps und Anregungen) beisteuert... "In diesem Projekt geht es nicht darum, einen Sachverhalt bis ins kleinste Detail zu erforschen, es geht vielmehr darum, dass wir Studenten während der Arbeit am Projekt zahlreiche Fähigkeiten erwerben, wie beispielsweise Handlungsfähigkeit, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, Kommunikationsbereitschaft, Arbeit mit dem Internet, Erstellung von Webseiten und vieles mehr. All dies sind Fähigkeiten, die mittlerweile für einen Einstieg ins Berufsleben für viele unerlässlich scheinen, und deren Erwerb erst vor Kurzem ins Repertoire einiger Universitäten aufgenommen wurde." weiter > studieren bedeutet Wissen richtig managen FB:Oe

30 So entsteht ein Wissenscontainer
Ablauf: Bildung einer Online-Community und Sammlung von Informationen Durchführung des Projektes Erstellung eines „Wissenscontainers“ für das Web Wissenscontainer Beispiele Zur Erstellung von Wissenscontainern Schule und Hochschule sollen junge Menschen auf die Wissensgesellschaft vorbereiten. Das bedeutet, dass sie daran gewöhnt werden, Informationen zu sammeln und durch intensive individuelle und kollektive Verarbeitung zu Handlungswissen umzuformen. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang, dass durch die Verbreitung des Internets die Möglichkeiten eröffnet wird, Menschen aller Altersklassen, Bildungsschichten und geographischen Regionen an dem gemeinsamen Prozess der Wissenskonstruktion teilhaben zu lassen. Am besten gelingt es, wenn folgender Ablauf gewählt wird: Bildung einer Online-Community und Sammlung von Informationen; Durchführung des Projektes (Umformung von Informationen zu Handlungswissen); Erstellung eines "Wissenscontainers" für das Web. In diesen Seiten werden Wissenscontainers vorgestellt, die bereits abgeschlossen sind (Ergebnis). Natürlich wird jeder Besucher aufgerufen, an der Erstellung des Wissenscontainers mitzuwirken, indem er Informationen (Tipps und Anregungen) beisteuert... weiter> Containerentwicklung weiter>Wissenscontainer Beispiele FB:Oe

31 FB:Oe Das Projektteam Passe ich ins Projektteam?
Projektgruppe sollte sich aus möglichst unterschiedlichen Stärken der Studenten zusammensetzen Alle müssen ihre Stärken einbringen und gut miteinander harmonieren Um in einem Projekt erfolgreich zu sein und zu guten Ergebnissen zu kommen, sollte sich die Projektgruppe aus Studenten mit möglichst unterschiedlichen Stärken zusammensetzen. Was der eine nicht kann, sollte der andere besonders gut machen. Alle müssen ihre Stärken einbringen können und gut miteinander harmonieren. Keine einfache Sache, doch wenn jeder bereit ist bestimmte Spielregen einzuhalten und sein Bestes zu geben, dann sollte das klappen. FB:Oe

32 Passe ich ins Projektteam?
Wenn Sie mindestens drei der folgenden Fragen mit "Ja" beantworten können, passen Sie immer in ein gutes Projektteam Ich bin ein aktiver Mensch Ich nehme die Dinge gern selbst in die Hand Ich habe keine Angst vor Herausforderungen Ich lese gern und wühle mich durch Informationen bis ich das gefunden habe was ich suche Ich mache meine angefangenen Dinge meist bis zu ende Ich schreibe gern Ich habe eine schnelle Auffassungsgabe Ich arbeite gern im Team, für die Erarbeitung von Inhalten arbeite ich lieber selbstständig Ich bin kreativ und künstlerisch orientiert Ich habe keine Angst vor Computern Wenn Sie mindestens drei der folgenden Fragen mit "Ja" beantworten können, passen Sie immer in ein gutes Projektteam: 1. Ich bin ein aktiver Mensch 2. Ich nehme die Dinge gern selbst in die Hand 3. Ich habe keine Angst vor Herausforderungen 4. Ich lese gern und wühle mich durch Informationen bis ich das gefunden habe was ich suche 5. Ich mache meine angefangenen Dinge meist bis zu ende 6. Ich schreibe gern 7. Ich habe eine schnelle Auffassungsgabe 8. Ich arbeite gern im Team, für die Erarbeitung von Inhalten arbeite ich lieber selbstständig 9. Ich bin kreativ und künstlerisch orientiert 10. Ich habe keine Angst vor Computern weiter > Marketing fürs Ich FB:Oe

33 Struktur des Projektstudiums
In 4 Phasen organisiert: 1. Semester = Die Einstiegs- und Projektentwicklungsphase 2. Semester = Die Projektumsetzungsphase 3. Semester = Die Projektrealisierungsphase Hauptstudium = Schwerpunktprojekt Das Projektstudium ist in vier Phasen organisiert: 1. Sem. = Die Einstiegs- und Projektentwicklungsphase 2. Sem. = Die Projektumsetzungsphase 3. Sem. = Die Projektrealisationsphase Hauptstudium = Schwerpunktprojekt FB:Oe

34 Struktur des Projektstudiums
Studienprojekte werden von hauptamtlich Lehrenden betreut und durch weitere Professoren, Praktiker und Alumnie begleitet Studienprojekte sind verschiedenen Projektbereichen zugeordnet: Ernährung und Gesundheit Ernährungswirtschaft Haushaltsbezogene Dienstleistungen Die ersten 3 Studiensemester werden von einen durch die Studierenden interessenbezogenen entwickelten Studienprojekt begleitet. Das Studienprojekt hat die Aufgabe eine Reihen von Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und durch eine interdisziplinäre Aufgabenstellung die Verbindung zu den verschiedenen Fachdisziplinen verständlich zu machen. Auf den Ebenen der Fachqualifikation können sich die Studienprojekte in der Themen und Problemstellung unterscheiden. Dennoch sollen in allen Studienprojekten weitgehend ähnliche fachliche Qualifikationen erworben werden. Studienprojekte werden jeweils von einem hauptlich Lehrenden betreut und auf Anfrage der Projektteam durch weitere Professoren, Praktiker und Alumnie begleitet. Die Studienprojekte sind verschiedenen Projektbereichen zugeordnet. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht ähnliche Projektinhalte mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung bearbeitet werden können. Folgende Projektbereiche bietet der Fachbereich Oe derzeit an: Ernährung und Gesundheit Ernährungswirtschaft Haushaltsbezogenen Dienstleistungen FB:Oe

35 1. Sem. – Projekteinstieg- und Entwicklungsphase
Projekteinstiegsphase (Vorlesung Projektmanagement) Forschen und Lernen im Projekt Grundlagen des Projektmanagements Projekteinstiegsphase (Vorlesung Projektmanagement) Forschen und Lernen im Projekt Was sind Forschungsprojekte? Was sind Entwicklungsprojekte? Was sind Lernprojekte? Grundlagen des Projektmanagements Was ist ein Projekt? Projektbeispiele Wie arbeitet man im Projekt Projektaufgabe definieren Projektziele bestimmen Arbeitspakete planen Zeitplanung Budgetplanung Risiken einschätzen Wie steuert man ein Projektteam? Projektteam bilden und entwickeln Die Projektleitung Die Projektkommunikation organisieren FB:Oe

36 1. Sem. – Projekteinstieg- und Entwicklungsphase
Projektentwicklungsphase (begleitende Übung) Bestimmung und Bewertung des Projektthema Teamentwicklung durch Teamtraining Erstellung eines Projektarbeitsplanes Arbeitstechniken zur Informationssammlung und Präsentation Die Schreibwerkstatt und Strategien des wissenschaftlichen Arbeitens Projektentwicklungsphase (begleitende Übung) Bestimmung und Bewertung des Projektthemas Kreativtechniken Recherchetechniken Teamentwicklung durch Teamtraining Theorie und Praxis Festigung des gemeinsamen Projektzieles Erstellung eines Projektarbeitsplanes DV-Programme zur Projektplanung Arbeitstechniken zur Informationssammlung und Präsentation Wissensmanagement Präsentation und Power-Point Moderationstechniken Content Management Systeme FB:Oe

37 2. Sem. – Projektumsetzungsphase
Erfolgt im 1. und 2. Semester in den jeweiligen Projektteams Entwicklung von konkreten Projektzielen und Projektaufgaben Bearbeitung der Projektinhalte auf Basis des Arbeitsplanes Die Projektumsetzung erfolgt im 1. und 2 Sem. in den jeweiligen gewählten Projektteams. Konkrete Projektziele und Projektaufgaben werden mit Hilfe der erlernten Techniken des Projektmanagement entwickelt. Bearbeitung der Projektinhalte auf der Basis des Arbeitsplanes Recherche der Sachinhalte Modifizierung des Projektarbeitsplanes Bearbeitung der Projektaufgabe Durchführung von Meilenstein-Präsentationsworkshop Die Lerninhalte sind interdisziplinär angelegt und werden jeweils am Beginn des 1. und 2. Semesters gemeinsam von Professoren und Studierenden festgelegt. Die jeweiligen Fachkollegen sind beratend einzubeziehen. FB:Oe

38 3. Sem. – Projektrealisierungsphase
Im 3. Semester findet eine Projektpraxisphase statt Projektteam arbeitet an der Umsetzung der Projektergebnisse Professionelle Aufbereitung der Projektergebnisse Im dritten Semester findet eine Projektpraxisphase statt, in der das Projektteam an der Umsetzung der Projektergebnisse arbeitet. Professionelle Aufbereitung der Projektergebnisse Methoden der Präsentation Schreibwerkstatt visuelle Kommunikation kommunikative Präsentationsmethoden FB:Oe

39 3. Sem. – Projektrealisierungsphase
Erstellung der Arbeitsergebnisse Realisation des Projektes in der Praxis (soweit möglich) Erstellung der Arbeitsergebnisse und soweit möglich Realisation des Projektes in der Praxis FB:Oe

40 Hauptstudienprojekt FB:Oe

41 Ernährung und Gesundheit
FB:Oe

42 Ernährungswirtschaft
FB:Oe

43 Haushaltsbezogene Dienstleistungen
FB:Oe

44 FB:Oe Projektmanagement
Heute spricht man schnell von Projektmanagement – alles wird zum Projekt und jeder zum Projektmanager. Von der Planung zur Umsetzung Schnell spricht man heute von Projektmanagement - alles wird zum Projekt und jeder zum Projektmanager. FB:Oe

45 FB:Oe Projektmanagement
Kriterien, die ein Projekt zu einem Projekt machen: Es gibt ein klares, definierbares Ziel Es steht ein genauer Zeitrahmen fest Es gibt einen Kostenrahmen Es gibt eine eigenständige Projektorganisation Das Vorhaben ist keine Routine, sondern neu, komplex und riskant Es gibt ein Projekt-Team, das nach den festen Vorgaben arbeitet Was die wenigsten wissen: Es gibt eine klare Definition von diesem Begriff. Demzufolge kann nur dann von einem Projektgesprochen werden, wenn es folgende Kriterien erfüllt: Kriterien eines Projektes * Es gibt ein klares, definierbares Projektziel * Es steht ein genauer Zeitrahmen fest * Es gibt einen Kostenrahmen * Es gibt eine eigenständige Projektorganisation * Das Vorhaben ist keine Routine, sondern neu, komplex und riskant * Es gibt ein Projekt-Team, das nach den festen Vorgaben arbeitet Bei diesen Vorgaben ist schnell klar, dass man sich durch ein Projekt nichteinfach "durchwurschteln" kann. Das Motto: "Es wird schon alles gut gehen" kann sich kein Projektteam leisten. Schließlich zählt alleingute Qualität, und das bei engen finanziellen wie terminlichen Vorgaben. FB:Oe

46 Projektmanagement – Eine gründliche Planung als Basis
Vor der Planung steht die Festlegung von klar formulierten Projektzielen Geschäftsziel: Was soll erreicht werden? Prozessziel: Wie kann das Projektziel erreicht werden? Verhaltensziel: Wie sollen sich die einzelnen Team-Mitglieder verständigen? Eine gründliche Planung als Basis Um die Planung beginnen zukönnen, müssen als erstes die Projektziele klar formuliert und festgelegt werden. Dabei kann man verschiedene Ziele unterscheiden.Beim so genannten Geschäftsziel geht es darum, was erreicht werden soll. Beim Prozessziel geht es um den Weg, wie das Geschäftszielerreicht werden kann. Und beim Verhaltensziel geht es darum, wie sich die einzelnen Team-Mitglieder verständigen sollen. FB:Oe

47 Projektmanagement – Eine gründliche Planung als Basis
Zielformulierung wichtig für: Das direkte arbeiten aller Team-Mitglieder auf das Projektziel Die Kontrolle am Ende des Projektes Diese Vereinbarungen sind essentiell. Nur wenn alle Team-Mitglieder einkonkretes Ziel vor Augen haben, können sie effektiv darauf hinarbeiten.Die genaue Zielformulierung ist auch wichtig für die Kontrolle am Ende des Projekts. Nur so kann abgelesen werden, inwieweit das Ziel erreicht wurde. (Quelle: ) FB:Oe

48 Projektplanung Effizientes und erfolgreiches Arbeiten ist nur dann möglich, wenn das gesamte Projekt im Voraus durchdacht wurde. Projektvision Arbeitspakete Zeitplan Budgetplan Risikomanagement Projekte planen und steuern Komplexe Aufgaben werden oft mit Ungeduld angegangen. Es sollen möglichst schnell greifbare Erfolge erzielt werden. In der Regel führt dieses voreilige Handeln zum Gegenteil. Es wird ineffizient gearbeitet und die Aufgabe wird nur teilweise gelöst. Effizientes und erfolgreiches Arbeiten ist nur dann möglich, wenn das gesamte Projekt im Voraus durchdacht wurde. Projektvision Arbeitspakete Betrachten Sie einmal nicht das gesamte Projekt, sondern nur die einzelnen Arbeitsschritte. Plötzlich wird es ganz einfach, Zeit, Aufwand und Kosten zu kalkulieren. Ganz nebenbei sorgen Sie auch noch für schnelle Erfolge: Für jeden Teilschritt gibt es einen Haken. >> weiter Zeitplan Das Geheimnis, rechtzeitig fertig zu werden heißt: "Pufferzeiten". Planen Sie schlicht und ergreifend genügend Zeit für Unwägbarkeiten und Fehler ein, dann gefährden Probleme und Pannen nicht mehr Ihren Endtermin. Diese Planung hält Ihnen in hektischen Phasen den Kopf frei. Budgetplan Mitarbeiter, Material, Moneten - wie soll man da den Überblick behalten? Durch die Unterteilung in Arbeitspakete und mit Hilfe Ihres Teams wird es einfach. Und auch hier gilt: Eine präzise Planung schützt Sie vor bösen Überraschungen - überzogenen Konten etwa. Risikomanagement Welche Faktoren könnten Ihrem Projekt gefährlich werden? Was stellt in Frage, ob Sie rechtzeitig fertig werden, ob die Kosten im Rahmen bleiben, ob Sie alle Ziele erreichen können? Mit etwas Planung im Vorfeld können Sie Gefahren abschätzen und beseitigen. (Quelle: ) FB:Oe

49 Projektplanung – 1. Projektvision
FB:Oe

50 Projektplanung – 2. Arbeitspakete
Gesamtprojekt in verschiedene Arbeitsgebiete unterteilen – sogenannte Arbeitspakete Überlegung: Welche Aufgaben müssen für diesen Bereich im Einzelnen erledigt werden? In welcher Reihenfolge müssen sie abgeschlossen werden? Arbeitspakete - Puzzleteile eines Projekts Bereits zu Projektbeginn sollte man das gesamte Projekt überblicken und planen. Zwar werden neue Ideen und Erfahrungen während der laufenden Arbeit die Aufgaben noch mal verändern. Doch gerade deshalb sollte man versuchen, von vornherein möglichst viele Tätigkeiten einzugrenzen und ausreichend Pufferzeiten einzukalkulieren, um solche Veränderungen abfangen zu können. Handliche Päckchen Das Gesamtprojekt wird in die verschiedenen Arbeitsgebiete unterteilt und diese als so genannte Arbeitspakete definiert. Dazu überlegt man, welche Aufgaben für diesen Bereich im Einzelnen erledigt und in welcher Reihenfolge sie abgeschlossen werden müssen, damit keine Wartezeiten entstehen. Die kleinere Einheit eines Arbeitspaketes kann man viel besser überblicken und Risiken, Kosten und Arbeitsaufwand genauer einschätzen, als wenn man sich das gesamte Projekt ansieht. FB:Oe

51 Projektplanung – 2. Arbeitspakete
Verteilung der Arbeitspakete auf die Teammitglieder je nach Fähigkeit und Vorwissen Für jedes einzelne Arbeitspaket erstellt man eine Liste: Verantwortliche Personen Abgrenzung zu anderen Aufgaben Aufwandsschätzung Kostenabschätzung Auflistung der denkbaren Risiken Die einzelnen Arbeitspakete werden dann auf die Mitarbeiter, entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrem Vorwissen, verteilt. Je nach Arbeitsaufwand werden Einzelpersonen oder Teams eingesetzt.Am besten erstellt man für jedes einzelne Arbeitspaket solch eine Liste: Tabelle für einzelne Arbeitspakete * Verantwortliche Personen * Exakte Beschreibung der einzelnen Tätigkeiten * Abgrenzung zu anderen Aufgaben: Was wird gemacht, was nicht * Aufwandsschätzung in Stunden und Tagen * Kostenabschätzung * Auflistung der denkbaren Risiken Die Listen sollten für jedes Team-Mitglied einsehbar aufbewahrt werden. Das ist wichtig, damit die laufenden Prozesse problemlos kontrolliert werden können und kein Detail übersehen wird. Die präzise Planung vor Projektstart ist die Grundlage für die hektische Arbeitsphase. (Quelle: ) FB:Oe

52 Projektplanung – 3. Zeitplan
Das Projekt wird terminiert Welche Arbeitspakete müssen zuerst bearbeitet werden? Welche Arbeitspakete finden parallel statt? Welche Arbeitspakete bauen auf anderen auf? Festsetzung eines jeweils frühesten Beginns, einer Vorgangsbeschreibung und eines frühesten Endes je Arbeitspaket Zeitplanung: Hochleistung trotz Termindrucks In der Projektarbeit tickt meistens die Uhr: Normalerweise steht der Endtermin einer Präsentation oder einer Premiere bereits vor Projektbeginn fest. Auf diesen Termin arbeiten alle die ganze Zeit über hin. Damit er auch eingehalten werden kann, ist eine präzise Terminplanung unerlässlich. Struktur auf dem Papier Um das ganze Projekt zu terminieren, geht man zurück zur Projektstruktur und den bereits festgelegten Arbeitspaketen. Es wird entschieden, welches Paket zuerst bearbeitet werden muss, welche parallel stattfinden und welche auf anderen Arbeitspaketen aufbauen. Für die Terminplanung wird jeweils ein frühester Beginn, eine Vorgangsbeschreibung und ein frühestes Ende festgesetzt. FB:Oe

53 Projektplanung – 3. Zeitplan
Einberechnung einer Pufferzeit – Festlegung eines spätesten Beginns und eines spätesten Endes Erstellung einer Tabelle: Name des Arbeitspaketes Ausführliche Vorgangsbeschreibung Frühester Beginn – Dauer – Frühestes Ende Spätester Beginn – Pufferzeit – Spätestes Ende Dann wird anhand der Vorgangsbeschreibung und der geschätzten Dauer überlegt, wieviel Pufferzeit nötig sein könnte und daraufhin wird ein spätester Beginn und ein spätestes Ende festgesetzt. Am besten ergänzt man die zuvor angelegte Liste zu den einzelnen Arbeitspaketen um folgende Tabelle: Name des Arbeitspaketes Ausführliche Vorgangsbeschreibung Frühester Beginn Dauer Frühestes Ende Spätester Beginn Pufferzeit Spätestes Ende Sobald die Reihenfolge der Arbeitspakete feststeht und geklärt ist, wann mit dem ersten Arbeitsschritt begonnen werden kann oder muss, können alle weiteren Termine ermittelt werden. Dabei geht man meist rückwärts vor, denn üblicherweise steht der Endtermin des Projektes fest. Zeitpuffer - für eine sanfte Bauchlandung Unwägbarkeiten sollten in den Ablauf unbedingt eingeplant werden, das geschieht mit Hilfe von Leerlaufzeiten, in denen Mehrarbeit abgefedert werden kann. Diese Pufferzeiten können Sie ruhig großzügig einplanen. Rechtzeitig Alarm schlagen Doch der eingeplante Puffer ist nur sinnvoll, wenn sich Team-Mitglieder sofort rühren, wenn sie merken, dass sie mit ihrer Aufgabe nicht pünktlich fertig werden. Denn selbst kleinste Verzögerungen können den gesamten Projektplan durcheinander bringen. Hier ist Frühwarnung alles - denn man kann nur beeinflussen, was noch nicht geschehen ist. (Quelle: ) FB:Oe

54 Projektplanung – 4. Budgetplan
Der Budgetplan verdeutlicht die finanzielle Situation. Der Ressourcenplan verdeutlicht wer, wann beschäftigt ist und welche Materialien benötigt werden. Die Ressourcen- und Budgetplanung Der Budget-Plan verdeutlicht die finanzielle Situation. Er zeigt an, was man wann bezahlen muss und welches Budget man letztendlich braucht. Durch den Ressourcen-Plan erfährt man, wer wann beschäftigt ist und welche Materialien benötigt werden. FB:Oe

55 Projektplanung – 4. Budgetplan
Darstellung des Ressourcenplanes in einem Balken-Kalender: Auf der X-Achse wird ein Kalender skaliert Auf der Y-Achse werden die Namen aller Projektmitglieder untereinander aufgelistet Zu den Arbeitspakete werden die zeitlichen Angaben in Balkenform übertragen Anfangs- und Endtermine jedes Arbeitspaketes herausgesucht und Daten in die Zeile der beteiligten Mitarbeiter – als Balken markiert – eingetragen Experten arbeiten hier mit verschiedenen Modellen. Eine Möglichkeit ist eine Art Balken-Kalender: Auf der X-Achse wird ein Kalender skaliert, auf der Y-Achse sind die Namen aller Projektmitarbeiter untereinander aufgelistet. Aus den Vorarbeiten zu den einzelnen Arbeitspaketen werden nun die zeitlichen Angaben in Balkenform übertragen. Es werden die Anfangs- und die Endtermine jedes Arbeitspaketes herausgesucht und die Daten in die Zeile der beteiligten Mitarbeiter - als Balken markiert - eingetragen. So werden Termin-Überschneidungen vermieden. Die Kosten kalkulieren Dem Kostenplan liegen die gleichen Kalendermonate zu Grunde wie dem Ressourcenplan. Doch nun ist auf der Y-Achse eine Skalierung in Eurobeträgen. In der Zeitspanne des ersten Arbeitspaketes wird eine Säule in der Höhe der geschätzten Kosten eingetragen, sie endet an dem Tag, an dem die Zahlung fällig ist. Genauso wird mit den weiteren Arbeitspaketen, beziehungsweise Zahlungsterminen verfahren. So kann gleichzeitig abgelesen werden, wieviel Geld gebraucht wird und wann. Laufende Kostenkontrolle Mit Hilfe der Diagramme kann die Projektleitung immer überprüfen, ob die Kosten im Rahmen bleiben und welche Auswirkungen Terminverschiebungen haben. Die Planung muss auch dem gesamten Team zugänglich sein. Sei es an der Bürowand, in frei zugänglichen Ordnern oder in einem passwortgesicherten Bereich im Internet. (Quelle: ) FB:Oe

56 Projektplanung – 5. Risikomanagement
Risiken innerhalb des Projektmanagements sind alle Unwägbarkeiten, die den Projekterfolg hinauszögern oder gefährden Zu Beginn eines jeden Projektes sollte eine Risikoanalyse durchgeführt werden mit Hilfe solch einer Tabelle Risiken erkennen, begrenzen und vermeiden Von Risiken spricht man beim Projektmanagement grundsätzlich bei allen Unwägbarkeiten, die den Projekterfolg hinauszögern oder gefährden können. Ein Risiko kann unerwartet eintreten. Doch oft ist es vorher absehbar. Kleine Ursache - große Wirkung Da in Kettenreaktion aus bereits kleinen Risiken ganz erhebliche Schäden entstehen können, sollte man unbedingt zu Beginn eines jeden Projektes eine Risikoanalyse durchführen. Je höher die Wahrscheinlichkeit für die Ursache eines Risikos ist, desto wahrscheinlicher tritt das Risiko selbst ein. In der Planung gilt es also, zum einen die mögliche Ursache zu vermeiden und zum anderen den möglichen Schaden einzugrenzen. Wird etwa ein Brand als Risiko erkannt, vermeidet man zum einen eine mögliche Ursache, indem man ein Rauchverbot verhängt. Zum anderen kann man den absehbaren Schaden begrenzen, indem man Feuerlöscher griffbereit hält. So einfach das Prinzip erscheint, es lohnt sich: Wenn man die Risikoursache um fünfzig Prozent verringern kann, verringert sich auch die Eintrittswahrscheinlichkeit für das Risiko um fünfzig Prozent. Risiko-Kostenabschätzung FB:Oe

57 Projektplanung – 5. Risikomanagement
Name des Arbeitspaketes: Mögliche Risiken oder Probleme Mit welcher Wahrschein-lichkeit treten sie ein? Welche Tragweite hätte der Schaden jeweils? Denkbare Ursachen Maßnahmen um die Ursache zu vermeiden Was kosten diese Maßnahmen? Denkbare Schäden Maßnahmen zur Schadensbegrenzung Ganz praktisch sieht die Risiko-Kalkulation so aus: In einer Tabelle für jedes Arbeitspaket werden die denkbaren Risiken aufgelistet, durch welche Maßnahmen sie einzugrenzen sind, was die einzelnen Maßnahmen kosten und wie groß der Aufwand ist, die Maßnahmen umzusetzen. Daraus erschließt sich etwa, ob Aufwand und Kosten im Verhältnis stehen zu dem möglichen Schaden und entsprechend kann man handeln. Name des Arbeitspaketes Mögliche Risiken oder Probleme - Mit welcher Wahrscheinlichkeit treten sie ein? - Welche Tragweite hätte der Schaden jeweils? Denkbare Ursachen - Maßnahmen um die Ursachen zu vermeiden - Was kosten diese Maßnahmen? Denkbare Schäden - Maßnahmen zur Schadensbegrenzung - Was kosten diese Maßnahmen? Es ist entscheidend, während des Projektverlaufes die Risiko-Tabellen immer wieder zu überprüfen. Manchmal lösen sich Risiken durch neue Informationen oder Entwicklungen in Luft auf- oder es kommen neue Risiken hinzu. (Quelle: ) FB:Oe

58 Projektleitung Die Organisation und Leitung gehört in die Hände eines erfahrenen, kompetenten und umsichtigen Mitarbeiters. Projektleiter sollte die Dinge planen und organisieren Funktion der Projektleitung Verantwortung Führungsstil In großen Projekten ist Teamarbeit unerlässlich und auf die Zufriedenheit der einzelnen Teammitglieder muss viel Wert gelegt werden. Doch von einer rein basisdemokratischen Projektorganisation raten Experten ab. Die Organisation und Leitung gehört in die Hände eines erfahrenen, kompetenten und umsichtigen Mitarbeiters. Diese Person sollte, als so genannter Projektleiter, die Dinge planen und organisieren. Funktion der Projektleitung Neben der Organisation hat die Projektleitung vor allem vermittelnde Aufgaben: Sie muss zwischen den einzelnen Team-Mitgliedern ausgleichen, sich vor übergeordneten Instanzen rechtfertigen und nach außen hin repräsentieren. Gefordert sind Multitalente mit Fingerspitzengefühl. >>weiter Verantwortung Die Projektleitung könnte man als ein Zwischending zwischen Eiertanz und Hürdenlauf beschreiben. Selten genug läuft alles wie geplant und nur wenige Teams sind innerhalb kurzer Zeit aufeinander eingespielt. Ganz nebenbei muss man auch immer auf dem Laufenden sein. >> weiter Führungsstil Guter Chef - schlechter Chef: Meist sind damit die Eigenschaften der oder des Vorgesetzten gemeint. Kann er sich durchsetzen? Weiß er, was er will? Tatsächlich kann man am Führungsstil die Einstellung zu den Mitarbeitern ablesen: Traut er ihnen was zu und glaubt er an sie? (Quelle: ) FB:Oe

59 Projektleitung – 1. Funktion der Projektleitung
Projektleiter ist Ansprechpartner und Vertrauensperson für alle Gruppenmitglieder, ist Vermittler und trifft Entscheidungen Teamleitung Übernimmt Funktionen nach innen und nach außen Motiviert das Team und zieht es mit Gibt regelmäßiges Feedback Die Projektleiterin oder der Projektleiter ist Ansprechpartner und Vertrauensperson für alle Gruppenmitglieder. Dazu gehört auch, dass er innerhalb der Gruppe vermittelt und Entscheidungen trifft. Je kleiner die Gruppe, desto demokratischer werden solche Entscheidungen gefällt werden. Doch in besonders großen Teams werden die Entscheidungen oft hierarchisch getroffen. Im Verlaufe des Projektes behält der Projektleiter den Überblick. So detailliert die Planung auch sein mag, immer können die Pläne plötzlich umgeworfen werden, etwa wenn der Präsentationstermin verschoben werden muss. Dann heißt es, Teilabgaben vorzuziehen oder Termine und Arbeiten zu verschieben, Werbetexte müssen geändert werden und die Presse muss informiert werden. Führung nach innen und nach außen Die Teamleitung muss sowohl nach innen, als auch nach außen führende Funktionen übernehmen. Es gilt, das Team zu motivieren und mitzuziehen. Dazu gehört regelmäßiges Feedback, in Form von konstruktiver Kritik und Anerkennung für erledigte Aufgaben. Denn aus Wertschätzung und Lob entsteht ein hohes Maß an Arbeitszufriedenheit, welche sich wiederum positiv auf den Projektverlauf auswirkt. FB:Oe

60 Projektleitung – 1. Funktion der Projektleitung
Der Projektleiter ist Verkäufer des Projektes Organisator Coach für die Team-Mitglieder und Fachmann in Sachen inhaltlicher Kompetenz Die Projektleitung muss das Team auch nach außen hin vertreten und das Projekt entsprechend vermarkten. Leiterin oder Leiter ist sozusagen Verkäufer des Projektes, Organisator, Coach für die Team-Mitglieder und Fachmann in Sachen inhaltlicher Kompetenz. Das Teamgefühl stärken Auch die Vertretung nach außen hin, kann das interne Team-Gefühl stärken. Es ist wichtig, dass die Mitglieder merken, dass die gemeinschaftliche Arbeit auch außerhalb der Gruppe bekannt ist und geachtet wird. In dieser "Verkäufer"-Funktion kann es um die Kontakte zu übergeordneten Chefs genauso gehen wie um die Information der Presse. (Quelle: ) FB:Oe

61 Projektleitung – 2. Verantwortung
Wesentlicher Bestandteil der Führungsaufgaben ist die Kooperation im gesamten Projektteam. Der Projektleiter dient als Leiter und als „Blitzableiter“ Projektleitung muss unterschiedliche sachliche und persönliche Bedürfnisse der Mitarbeiter unter einen Hut bringen Mit der Führung im Projekt hat die Projektleitung auch die Aufgabe, das Team zu motivieren. Nur wenn die Mitarbeiter aufeinander und auf die Aufgabe eingeschworen sind, wird effektiv und erfolgreich gearbeitet. Dabei gilt es, einige Hürden zu überwinden. Ein wesentlicher Bestandteil der Führungsaufgaben ist die Kooperation im gesamten Projektteam. Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Hierarchien müssen interdisziplinär zusammenarbeiten, um die Ziele des Projektes zu erreichen. Als Leiter und als Blitzableiter Das ist nicht immer einfach und bietet genügend Fläche für Reibungen: Unterschiedliche Ansichten über die gestellten Projektziele, Meinungsverschiedenheiten über Vorgehensweisen, Prioritäten, Bereichsegoismen und persönliche Spannungen erschweren die Zusammenarbeit. Den Projektleitungen obliegt die Aufgabe, die unterschiedlichen sachlichen und persönlichen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter unter einen Hut zu bringen. FB:Oe

62 Projektleitung – 2. Verantwortung
Daraus ergeben sich 6 Anforderungen an die Projektleitung: Umgang mit Komplexität Gestaltung innovativer Prozesse Umgang mit Unsicherheit Einführung von spezieller Projektorganisation Leitung eines interdisziplinären Teams Umgang mit Struktur und Kreativität Sechs Anforderungen an die Projektleitung 1. Umgang mit Komplexität Die Projektleiterin oder der Projektleiter muss verstehen, was zum Projektauftrag dazu gehört und was nicht. Er oder sie muss für sich festlegen, welche Aspekte berücksichtigt werden müssen und welche Auswirkungen aus unternehmerischer, persönlicher, organisatorischer, fachlicher und technologischer Sicht beachtet werden müssen. 2. Gestaltung innovativer Prozesse Die Projektleitung muss oder soll für ein kreatives Arbeitsklima im Projekt sorgen. Sie muss sicherstellen, dass Betroffene neuen Lösungen nicht mit Widerstand begegnen und abklären, woher ein Projekt in schwierigen Phasen Unterstützung erhält. 3. Umgang mit Unsicherheit Die Komplexität innerhalb des Projektes und Innovationen führen zu Unsicherheiten im Team. Die Projektleitung sollte jederzeit wissen, wie sie damit umgehen kann, um die Situation zu entschärfen. Hier ist es wichtig zu wissen, wer informiert werden muss, wie man Einführungen gestaltet und wie man mit neuen Anforderungen umgeht. 4. Einführung von spezieller Projektorganisation Innovation und Kreativität bedeuten in einem gewissen Rahmen auch Chaos. Die Projektleitung sollte mit einer gezielten Organisation Strukturen setzen können, die das Chaos und die daraus folgenden Unsicherheiten begrenzen. Diese Strukturen könnten etwa neue Arbeits- und Spielregeln für das Team sein. 5. Leitung eines interdisziplinären Teams Hier gilt es, schnell ein Team zu formen, die Mitarbeiter zusammenzuführen, Synergie-Effekte zu schaffen und etwa Mitarbeiter in einem Projekt einzubinden, die nur "nebenamtlich" mitwirken. Wichtig ist es hier, Positionen zu schaffen - etwa dem Nebenamtlichen eine bestimmte Rolle zwischen den Spezialisten einzuräumen. 6. Umgang mit Struktur und Kreativität Die elementare Aufgabe lautet hier, das richtige Verhältnis von Struktur und Freiraum zu schaffen, in dem Kreativität leben kann und doch nicht im Chaos versinkt. Im Sinne von: "Ordnung ist die Liebe zur Vernunft. Chaos ist die Leidenschaft der Phantasie." (Quelle: ) FB:Oe

63 Projektleitung – 3. Führungsstil
Einstellung der Projektleitung muss von Offenheit, Interesse und Wertschätzung gegenüber den Menschen und ihren Ideen geprägt sein Weiterer wichtiger Punkt ist das Bewusstsein, dass Projekte nur gemeinsam gemeistert werden können Entgegen gängigen Vorurteilen ist der Führungsstil weniger eine Angelegenheit des Charakters, als der inneren Haltung. Denn im Führungsstil spiegelt sich die Einstellung gegenüber Mitarbeitern und Projekten wider. Wenn die Projektleitung ihren Mitarbeitern nichts zutraut oder es nicht schafft, ihnen zu vertrauen, kann sie oder er sich noch so bemühen: In den meisten Fällen wird das von den Mitarbeitern einfach nicht wahrgenommen werden. Das Team gewinnt Um ernsthaft erfolgversprechend zu sein, muss die Einstellung von Offenheit, Interesse und Wertschätzung gegenüber den Menschen und ihren Ideen geprägt sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Bewusstsein, dass Projekte nur gemeinsam gemeistert werden können. FB:Oe

64 Projektleitung – 3. Führungsstil
Jeder Einzelne muss eingebunden werden, damit er aus sich heraus seine speziellen Fähigkeiten in den Dienst des Projektes stellen kann Mehr Engagement des Einzelnen, wenn dieser spürt, dass seine Ideen anerkannt werden, er wertgeschätzt wird und er im Projekt Freiraum und Herausforderung findet. Hier gilt der Grundsatz, den Einzelnen so einzubinden, dass er aus sich heraus seine speziellen Fähigkeiten in den Dienst des Projektes stellen kann. Denn wer spürt, dass es auf ihn ankommt, dass seine Ideen anerkannt werden, dass er wertgeschätzt wird und dass er im Projekt Freiraum und Herausforderung findet, der wird sich deutlich mehr engagieren, als jemand, bei dem das nicht der Fall ist. (Quelle: ) FB:Oe

65 Projektkommunikation
Kompetenzgerangel, Macht- und Führungsanspruch, Sympathie oder Vorurteile spielen in der engen Zusammenarbeit eine große Rolle. Daher sind hier zusätzliche Umgangsregeln sehr hilfreich, speziell wenn es darum geht, Konflikten vorzubeugen oder sie beizulegen. Teamentwicklung Teamarbeit Effektiv besprechen Gelungenes Feedback Konfliktmanagement Komplexe Projekte und internationale Märkte machen Teamarbeit immer wichtiger. Das Team will ein gemeinsames Ziel erreichen. Doch es darf nicht vergessen werden, dass jedes Teammitglied auch ganz eigene Ziele hat, die es anstrebt. Darüber hinaus bringt jeder Mitarbeiter seinen eigenen Hintergrund mit, der den Umgang der Projektmitglieder untereinander prägt. Kompetenzgerangel, Macht- und Führungsanspruch, Sympathie oder Vorurteile spielen in der engen Zusammenarbeit eine große Rolle. Hier sind zusätzliche Umgangsregeln sehr hilfreich, speziell wenn es darum geht, Konflikten vorzubeugen oder sie beizulegen, ohne das Projekt zu belasten. Teamentwicklung Eine Projektgruppe wird meistens zusammengewürfelt. Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Hierarchien müssen zusammenarbeiten. Bis sich solch ein Teamzusammengerauft hat, durchläuft es vier Stadien. >> weiter Teamarbeit - der Ton macht die Musik In der Teamarbeit unter Zeitdruck liegen oft die Nerven blank. Das ist der ideale Nährboden für Konflikte und Streitereien. Da braucht man Fingerspitzengefühl, damit das Team bei hochkochenden Emotionen nicht auseinander bricht. Effektiv besprechen Es soll Menschen geben, die sich schon auf die nächste Besprechung freuen, da sie nur so zu ihrem wohlverdienten Sitzungsschlaf kommen. Doch Team-Besprechungen kann man auch interessant und effektiv gestalten. Das beginnt schon mit der richtigen Einladung. Gelungenes Feedback - der "PoW3Er-Burger" Für gute Ergebnisse sollte jede Projektleitung ihre Mitarbeiter loben: Anerkennung ist die größte Motivation. Doch während loben leicht ist, ist es sehr schwierig, richtig Kritik zu üben: Feedback sollte fair, sachlich und zugleich konstruktiv sein. Wie soll das denn gehen? Konfliktmanagement (Quelle: ) FB:Oe

66 Projektkommunikation – 1. Teamentwicklung
Teamentwicklung ist ein mehr oder weniger bewusster Veränderungs- und Wachstumsprozess Die Gruppe muss einen beschwerlichen Weg gehen, bis die Zusammenarbeit in Bestform funktioniert Eine Arbeitsgruppe wird nicht per se zum Hochleistungsteam. Teamentwicklung ist ein mehr oder weniger bewusster Veränderungs- und Wachstumsprozess. Durch Orientierung auf ein gemeinsames Ziel verändert eine Gruppe im Lauf der Zeit ihr Selbstverständnis und ihre Leistungsfähigkeit. Vom Kaffeekränzchen in den Ring Bis die Zusammenarbeit in Bestform funktioniert, muss die Gruppe streckenweise einen beschwerlichen Weg gehen: Unterschwellige und offene Konflikte setzen dem gesamten Team zu. Wenn sich auch jede Arbeitsgruppe anders "zusammenrauft", gibt es Gemeinsamkeiten: Experten haben vier Phasen der Teamentwicklung ausgemacht. FB:Oe

67 Projektkommunikation – 1. Teamentwicklung
Es gibt vier Phasen der Teamentwicklung: Formingphase Stormingphase Normingphase Performingphase Die vier Phasen der Teamentwicklung: 1. Formingphase Eine Art Testphase, in der sich die einzelnen Teammitglieder vorsichtig in Augenschein nehmen. Der Umgangston ist höflich. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Rollen, Teilaufgaben und Arbeitsmethoden klar zu definieren. 2. Stormingphase Hat sich die Gruppe erst mal etabliert, folgt eine Phase der Turbulenzen und der offenen Konfrontationen. Jeder versucht sich zu behaupten. Status und Rollen werden neu verteilt. Meist geht das sogar mit offenen Konflikten einher. 3. Normingphase Jetzt sind die Beziehungsfragen der Teammitglieder geklärt und es geht um Sachfragen. Aufgabenverteilung, Arbeitsmethoden und Spielregeln für den Umgang miteinander werden jetzt endgültig geklärt. Es entsteht Kooperation. 4. Performingphase Die Basis für konstruktive Zusammenarbeit ist geschaffen: Die Rollen sind geklärt, die Aufgaben verteilt, interpersonelle Probleme gelöst oder entschärft. Die Energie des Teams wird nun ganz der Aufgabe gewidmet. (Quelle: ) FB:Oe

68 Projektkommunikation – 2. Teamarbeit
Innerhalb der Projektarbeit unter Termindruck kann es schon mal zu heftigen Reaktionen kommen: vom unterschwelligen Brodeln bis zum offenen Streit In der Extremsituation einer Projektarbeit unter Termindruck kann es schon mal leicht zu heftigen Reaktionen kommen: Vom unterschwelligen Brodeln bis zum offenen Streit. Da reicht es schon, dass ein einzelnes Gruppenmitglied zu spät zu einer Sitzung kommt, während alle anderen pünktlich waren. Eine eigentlich alltägliche Situation, die in der Projektarbeit doch viel mehr ist. Das kleine Ärgernis wird zur großen Katastrophe Die Gruppe fühlt sich durch das Verhalten des Verspäteten nicht ernst genommen. Folge: Der Teamgeist krankt. Kommentare wie "Er wird uns sicher bald die Ehre erweisen" oder "Wir warten doch gerne" offenbaren die verletzten Gefühle in der Gruppe. Die scheinbar netten Aussagen verraten sich durch einen süffisanten Unterton als heftige Rügen. FB:Oe

69 Projektkommunikation – 2. Teamarbeit
Wichtig ist die Kommunikation, die es auf 2 Ebenen verläuft Ebenen der Kommunikation: Sachebene: Sie beschreibt, was zu tun ist Beziehungsebene: Sie beschreibt, wie etwas geschieht Das Geheimnis: Immer gibt es zwei Ebenen, auf denen kommuniziert wird. Ebenen der Kommunikation: 1. Sachebene: Sie beschreibt, was zu tun ist 2. Beziehungsebene: Sie beschreibt, wie etwas geschieht Ähnlich der Spitze eines Eisbergs verläuft nur ein Siebtel der Kommunikation auf der Sachebene. Die restlichen sechs Siebtel hingegen werden durch die Beziehungsebene, also durch Gefühle, Erfahrungen oder Vorurteile ausgefüllt. Bleiben die Gefühle im Verborgenen - also unter der Wasseroberfläche - bieten sie die ideale Grundlage für Spannungen, Störungen und Konflikte, die wiederum Projekte erheblich beeinträchtigen können. Die Sachebene und die Beziehungsebene bestimmen zum großen Teil die Art und Weise, wie die Aussagen des anderen verstanden werden. Die Beziehungsebene spiegelt das Verhältnis der Kommunikationspartner zueinander und natürlich auch die unausgesprochene Meinung, die beide voneinander haben, wider. (Quelle: ) FB:Oe

70 Projektkommunikation – 3. Effektiv besprechen
Im Vorfeld: Erstellung einer Tagesordnung Dient als Arbeitsgrundlage während der Besprechung Strukturiert die Sitzung Die Einladung: Information zur Sitzung – um was geht es, was soll in der Sitzung erreicht werden, warum ist sie nötig, welche Unterlagen werden benötigt Schriftlich Ort, Zeit und Raum und geschätzter Endtermin Sitzungen sind oft genug eine Qual. Sie können ineffektiv und unorganisiert sein und wertvolle Arbeitszeit rauben. Das kann man ändern: Im Vorfeld Noch vor der Einladung entsteht die Tagesordnung. Aus ihr geht hervor, wer an der Besprechung teilnehmen muss. Sie wird später als Arbeitsgrundlage während der Besprechung dienen. Ihr Aufbau sollte logisch sein, da sie auch die Sitzung strukturiert. Die wichtigsten und dringlichsten Punkte werden zuerst angesetzt und mit mehr Zeit eingeplant als die Punkte, die nicht ganz so brisant sind. Die Tagesordnungspunkte ergeben sich aus Anregungen und Klärungsbedarf aus der Arbeit an den einzelnen Arbeitspaketen und -gruppen. Die Einladung Nachdem die Tagesordnung vorliegt, kann die Sitzung einberufen werden. Bereits vor der Besprechung muss informiert werden, um was es gehen soll, was in der Sitzung erreicht werden soll und warum sie nötig ist - würde zur Klärung auch ein Rundschreiben reichen? Am besten werden die Team-Kollegen schriftlich eingeladen und die entscheidenden Punkte schon in der Einladung vermerkt. Aus ihr sollte auch hervorgehen, welche Informationen von wem gebraucht werden, damit sich alle vorbereiten können und entsprechende Unterlagen dabei haben. Was sich beinahe von selbst versteht, aber oft genug als zu selbstverständlich vorausgesetzt wird, sind Angaben zu Ort, Zeit und Raum und wer die Einladung ausspricht. Auch ein geschätzter Endtermin sollte angekündigt werden, für Terminabsprachen mit Babysittern oder Ärzten.   FB:Oe

71 Projektkommunikation – 3. Effektiv besprechen
Sitzung: Tagesordnung ist für alle sichtbar Moderator stellt Tagesordnung vor und ernennt einen Protokollführer Geschäftsleitung: Ablauf und Tagesordnung mit Teilnehmern abstimmen Zwischen- und Arbeitsergebnisse werden zusammengefasst und für alle sichtbar festgehalten Die Sitzung Während der Besprechung hängt die Tagesordnung gut sichtbar für alle aus, beziehungsweise wird sie an die Wand projiziert. Dadurch kann die Agenda laufend weiter ergänzt werden. Zu Beginn der Sitzung stellt der Moderator die Agenda noch einmal im Einzelnen vor und ernennt einen Protokollführer. Gesprächsleitung Die Moderatorin oder der Moderator schlägt Regeln für den Ablauf und die Tagesordnung vor und stimmt sie mit den Teilnehmern ab. Sie oder er sorgt dafür, dass die vereinbarten Regeln beachtet werden und die Agenda eingehalten wird. Die Gesprächsleitung sorgt auch dafür, dass sich alle Anwesenden gleichermaßen einbringen. Damit nicht alle durcheinander reden, wird den Teilnehmern das Wort in Reihenfolge der eingegangenen Wortmeldungen erteilt. Zwischen- und Arbeitsergebnisse werden zusammengefasst und für alle sichtbar festgehalten. Das Sitzungs-Protokoll sollte allen zugänglich archiviert werden. Zum einen, um Missverständnisse auszuschließen, zum anderen als Information für diejenigen, die bei der Sitzung verhindert waren. (Quelle: ) FB:Oe

72 Projektkommunikation – 4. Gelungenes Feedback
Feedback = eine Person erhält eine Reaktion der Umwelt auf ihr Verhalten Positive wie Negative Kritik Feedback sollte so gegeben werden, dass der Empfänger sie akzeptieren und davon profitieren kann Ein Instrument auf dem Weg zu einem guten Miteinander ist das Feedback. Gemeint ist damit, dass eine Person Reaktionen der Umwelt auf ihr Verhalten bekommt: positive wie negative Kritik, die zeigt, wie eine Handlung aufgefasst wurde, wie sie ankam. Entscheidend ist jedoch, wie ein Feedback - also eine Rückmeldung - gegeben wird. Die Kritik sollte auf keinen Fall beleidigend sein, sondern so konstruktiv, dass sie es dem Empfänger ermöglicht, das Feedback zu akzeptieren und davon zu profitieren. FB:Oe

73 Projektkommunikation – 4. Gelungenes Feedback
Anschauliches Beispiel ist der PoW3er-Burger: Positives Verhalten Was habe ich wahrgenommen? Wie hat es auf mich gewirkt? Was wünsche ich mir? Ergebnis und Nutzen Ein anschauliches Beispiel für gelungenes Feedback ist der PoW3Er-Burger: 1. Positives Verhalten 2. Was habe ich wahrgenommen? 3. Wie hat es auf mich gewirkt? 4. Was wünsche ich mir? 5. Ergebnis und Nutzen Basis, Belag und Deckel Nach dieser "Burger-Methode" beginnt ein gutes Feedback damit, dass man dem Gegenüber mitteilt, was man gut an seiner Arbeit findet. Das verbessert die Akzeptanz auch für kritischere Rückmeldungen. Weiter geht es mit einer sachlichen, wertfreien und präzisen Beschreibung dessen, was man wahrgenommen hat. Erst danach sollte man schildern, wie etwas gewirkt hat. Der Blickwinkel eines anderen ist wichtig, denn oft ist sich jemand der Wirkung seiner Handlungen gar nicht bewusst. Diese Kritik sollte jetzt nicht im Raum stehen bleiben: Nun sollten Ihre eigenen Vorstellungen folgen - in Form von realisierbaren Änderungsvorschlägen. Den Abschluss macht eine Art Vision, wie das Ergebnis aussehen könnte. Ganz wichtig: Hier soll kein Druck, sondern ein "Zug" erzeugt werden, der den Empfänger motivieren soll. Ganz generell gilt bei Feedback: Es sollte so formuliert sein, dass auch Sie es akzeptierten, wenn Sie es erhielten. Gepflegte Feedback-Kultur Meist herrscht die Überzeugung vor, man bekäme genügend unnötiges Feedback und ist froh, wenn man sich einmal davor drücken kann. Doch für die Atmosphäre im Team ist es wichtig, mit Feedback unverkrampft und offen umzugehen. Am einfachsten wird das, wenn es eine regelmäßige Feedbackrunde gibt. Dann kommt es nicht zu aufgestauten Emotionen, die sich irgendwann unsachlich entladen. (Quelle: ) FB:Oe

74 Projektkommunikation – 5. Konfliktmanagement
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75 FB:Oe Projektcontrolling
Als Planungs- und Steuerungselement dient MS Project Als Hilfsmittel zur Zeit- und Aufgabenplanung dient MS Outlook Planen mit Outlook: Planen (Juli 2005) MS-Project als Planungs- und Steuerungsinstrument MS-Outlook als Hilfsmittel zur Zeit- und Aufgabenplanung Planen mit Outlook: Juli 2005 FB:Oe

76 FB:Oe Projektpräsentation
Alle guten Präsentationen haben den gleichen Aufbau! Vierteilige Gliederung mit Einleitung und Schlussfolgerung = 6 Vs: Vorrede, Vorgefundene Verhältnisse, Vorhersehbare Probleme, Vorgehensweisen, Vorschlag, Verbindende Schlussworte Idee gut, Präsentation miserabel? Eine Falle, in die Sie nicht tappen sollten. Wenn Sie Ihre Zuhörer fesseln und für Ihre Ideen gewinnen können, beherzigen Sie Folgendes: Alle guten Präsentationen haben den gleichen Aufbau! Es handelt sich um eine einfache dreiteilige Struktur, genau wie bei einer Sinfonie oder einem Schauspiel: Exposition, Wendepunkt, Schlusshandlung; erster Satz, zweiter Satz, dritter Satz ... Bei der Präsentation kann man die Struktur "Situation, Komplikation und Empfehlung" nennen. Sie werden feststellen, dass alles, was gesagt werden muss, in diese Struktur passt. Auch bei mehreren Referenten wird sich die Gesamtstruktur der Präsentation in diese drei Abschnitte gliedern. Selbst die einzelnen Teile der Präsentation werden klarer, wenn sie in sich ebenso strukturiert sind. Da der Diskussion von Alternativen eine wesentliche Bedeutung zukommt, ist es hilfreich, von einer viergeteilten Gliederung auszugehen. Wenn man dann noch zusätzlich die Einleitung und die Schlussfolgerung berücksichtigt, erhält man die sechs Vs: Vorrede, vorgefundene Verhältnisse, vorhersehbare Probleme, Vorgehensweisen, Vorschlag, verbindende Schlussworte. FB:Oe

77 FB:Oe Projektpräsentation
Tipp: Der Referent spricht in der Regel sein Publikum respektvoll an, als Rangniedrigerer gegenüber Ranghöheren. Tipp: Der Referent spricht in der Regel sein Publikum respektvoll an, als Rangniedrigerer gegenüber Ranghöheren. Ein Dozent kann sich überlegen,wie lange er für das Thema benötigt; der Referent muss sich normalerweise zuerst fragen, wie viel Zeit das Publikum erübrigen kann. (Quelle und weiterführende Informationen: ) Grundlagen der Moderation Moderation im Überblick Leitung einer Diskussion FB:Oe

78 Aufbau des Studienprojektes
Projektkompetenz wird an Inhalten aufgebaut Studenten bauen Kompetenzen in den wichtigsten Schlüsselbereichen auf: Informations- und Entscheidungsfähigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Medien- und Methodenkompetenz Selbstkompetenz Die Projektkompetenz wird an Inhalten aufgebaut. Im dreisemestrigen Projekt werden Sie systematisch an die wichtigsten Faktoren der Berufsfähigkeit herangeführt. Sie bauen Kompetenzen in den wichtigsten Schlüsselbereichen auf: Informations- und Entscheidungsfähigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Medien- und Methodenkompetenz Selbstkompetenz FB:Oe

79 Aufbau des Studienprojektes
Studenten entwickeln sich zu einer kompetenten Führungspersönlichkeit und lernen ihre Leistungsreserven zu nutzen Mitstudenten-Ressourcen erkennen und gezielt einzusetzen Führungskompetenzen zu entwickeln Neue Techniken der Führung gezielt einzusetzen Meetings effektiv zu leiten Teamprozesse zu steuern Studien- und Berufsziele schneller erreichen Wettbewerbsposition für das spätere Berufsleben aufzubauen Sie entwickeln sich zu einer kompetenten Führungspersönlichkeit und lernen Ihre Leistungsreserven zu nutzen Mitstudenten-Ressourcen erkennen und gezielt einzusetzen Führungskompetenzen zu entwickeln Neue Techniken der Führung gezielt einzusetzen Meetings effektiv zu leiten Teamprozesse zu steuern Studien- und Berufsziele schneller zu erreichen Wettbewerbsposition für das spätere Berufsleben aufzubauen FB:Oe

80 FB:Oe Projekt Start Phase 1: Wir lernen uns kennen
Phase 2: Wir finden unsere Projektidee Phase 3: Wir entwickeln einen Projektplan Phase 1: Wir lernen uns kennen Phase 2: Wir finden unsere Projektidee Brainstorming Mindmapping Kartenabfrage Informationsgewinnung und Recherche Brainwriting  Exkurs PPT Phase 3: Wir entwickeln einen Projektplan FB:Oe

81 FB:Oe Projekt Start: Phase 1
Wer bin ich: Was sind meine Stärken, Schwächen und Interessen? Wer sind die anderen – Selbstbild und Fremdbild Warum studiere ich Oecotrophologie? Warum habe ich mich für dieses Projekt entschieden? Was erwarte ich von diesem Projekt? Phase 1: Wer bin ich: Was sind meine Stärken, Schwächen und Interessen Wer sind die anderen - Selbstbild und Fremdbild Warum studiere ich Oecotrophologie Warum habe ich mich für dieses Projekt entschieden Was erwarte ich von diesem Projekt Die Projektmitglieder Selbstmanagement > weiter kostenlose Potentialanalyse (externer Link, September 2004) > weiter kostenpflichtige Potentialanalyse (externer Link, ) > weiter Vergleich von Persönlichkeitstest am Markt Wie kann ich meine Potentiale einschätzen?  Ansätze zur Analyse von Persönlichkeitsstrukturen Hintergründe zum Persönlichkeitstest: Wo liegen meine wirklichen Stärken? Deine persönliche Potenzialanalyse: https://www.geva-institut.de/testothek/v41/_v35_/index.php?source=wmn&test=potenzial&url_koop= FB:Oe

82 FB:Oe Projekt Start: Phase 2
Welcher Marktplatz interessiert uns am meisten? Was wissen wir bereits von diesem Marktbereich? Welche Probleme sind uns bekannt? Phase 2: Welcher Marktplatz interessiert uns am meisten? Was wissen wir bereits von diesem Marktbereich? Welche Probleme sind uns bekannt? Kreativitätsentwicklung: Vom Gedankenblitz zur Idee (externer Link, 2004) Brainstormingsitzung wie? Mindmapping Kartenabfrage Die Projektidee Informationenssuche FB:Oe

83 FB:Oe Projekt Start: Phase 2
Wie finden wir die richtigen Informationen? Woher bekommen wir Informationen über den Markt? Wie sammeln wir Informationen? Wie können wir die Informationen verarbeiten? Wie können wir Wissen managen? Wie finden wir die richtigen Informationen?  Woher bekommen wir Informationen über den Markt?  Wie sammeln wir Informationen? Wie können wir die Informationen verarbeiten? Wie können wir Wissen managen? Internetsuche: Wissensmanagement FB:Oe

84 FB:Oe Projekt Start: Phase 3 Wie entwickelt man einen Projektplan?
Entwicklung des Projektstrukturplanes Aufgabenstellung Teilaufgaben Arbeitspakete Meilensteine Zeitplan Personaleinsatz Kostenplan Wie entwickelt man einen Projektplan? Entwicklung des Projektstrukturplanes Aufgabenstellung Teilaufgaben Arbeitspakete  Meilensteine Zeitplan Personaleinsatz Kostenplan Grundlagen Projektmanagement: Mit welchem Programm? Wie kann ich ihn präsentieren? FB:Oe

85 FB:Oe Projekt Start: Phase 3
Mit welchem Programm kann das Projekt geplant und kontrolliert werden? Wie präsentiere ich meinen Projektplan? Mit welchem Programm kann das Projekt geplant und kontrolliert werden?  MS-Project als Planungs- und Steuerungsinstrument MS-Outlook als Hilfsmittel zur Zeit- und Aufgabenplanung Planen mit Outlook: Wie präsentiere ich meinen Projektplan? Grundlagen der Moderation Moderation im Überblick Leitung einer Diskussion FB:Oe

86 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
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