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Kommunikationskonzept DTAG/ T-Com 20. März 2008. Ziele der Triangel Eröffnung eines besonderen Marktes mit der „höchstmöglichen-dezidierten“ Zielgruppenansprache.

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1 Kommunikationskonzept DTAG/ T-Com 20. März 2008

2 Ziele der Triangel Eröffnung eines besonderen Marktes mit der „höchstmöglichen-dezidierten“ Zielgruppenansprache. Zielgruppe Best-Ager = + 55 Jahre Genaue zielgruppenspezifische Kundenansprache durch POS-Auswahl und Programm-Inhalt

3 Geschäftsmodell DTAG /Triangel Kontinuierlicher, deutschlandweiter Aufbau von DTAG-Werbescreens im Bereich der  Optik,  Gesundheit,  Akustik und  Livestyle, auf dem sowohl  POS-spezifische Kommunikation, als auch  klassische Kommunikation aus dem POS-Umfeld, sowie  zentral DTAG-gesteuerte Werbebotschaften präsentiert werden.  Triangel liefert auf Wunsch Programm-Inhalte, so dass die Screens autark in der Branche laufen können.

4 USP der Triangel  Wir sorgen für Fläche  Wir sorgen für eine zielgruppenspezifische Ansprache bei den „Best Ager“  Wir erheben Daten über Kontaktzahlen  Wir sorgen für die POS/Kundenbetreuung  Wir sorgen für Content-Management der Pos`  Wir sorgen für DTAG Verkaufsargumente für übrige Branchen  Wir übernehmen Branchen-Vermarktung a.A.

5 Geschäftspotential Vermarktung von elektronischen Werbeträgern, im Namen und Auftrag der DTAG im Bereich von: BranchePotential: –POS Hörgeräte Akustiker –Optiker –Sanitätshäuser –Ärzte (HNO-Praxen) Weitere Branchen –Heilpraktiker –Apotheken –Tageskliniken –Schönheitskliniken –Schönheitsinstitute –Fitness Endkunde Akustik 20 Mio. Einwohner > 65 Jahre 2,5 Mrd. Euro Vermögen der> 65 jährigen Durchschnittliches Vermögen € pro Kopf € Vererbbares Vermögen 365 Mio. € für die Konsumgüterindustrie verfügbar

6 Der Markt Hörakustik & Optik 1,500 BtoB-Kunden für POS = 3,210 Hörakustik (HA) BtoBKunden für POS Augenoptik (AO) Wichtigste Erfolgskriterien: Produkt-Akzeptanz (Technologie und Qualität) Bewährter Service persönliche Kundenbeziehung in Optik und Akustik Volumen HA 2007: verkaufte Einheiten (HA) Volumen Augenoptik: 10,2 Mio verkaufte Brillen Anzahl Betriebsstätten: AO: HA: 3500 Beschäftigte: Umsatz: 3,656 Mrd. 1 Mrd.

7 Wachstumsmarkt Hörakustik und Augenoptik gelten wegen der demographischen Entwicklung als DIE Wachstumsmärkte. Neue Gruppen drängen in den Markt und werden für einen schärferen Wettbewerb sorgen. Neue Hersteller im Markt sind unwahrscheinlich HNO- und Augen-Ärzte bauen ihre eigenen Business auf Jährliches Wachstum Einheiten p. a.

8 Argumente für Triangel in Richtung POS Warum sollte ein POS mit Triangel/DTAG zusammenarbeiten? Zielgruppenspezifische Produkinformationen 2 Screens pro POS: a) Schaufenster – Neukundengewinnung b) Wartezone Laden Eigene POS Werbung evtl. Eigen-Werbung im definierten, regionalen Umfeld Aufmerksamkeit in der Wartezone Service für den Endkunden (News) Modernes Medium, unterstreicht den Zeitgeist des Inhabers Überbrücken der Wartezeit des Endkunden Eventuell Mieteinnahmen durch Werbung auf Screens bzw. Aufwandsentschädigung als Zusatzgeschäft

9 Argumente für DTAG in Richtung Industrie/Agentur Sendeschema Keine langweiligen Standbilder Gezielte Kundenansprache Erhöhung der Markenbekanntheit Erhöhung der Kontaktzahl in definierten Zielgruppensegmenten Erschließen von neuen Kundenpotentialen Aufbau, Stützen, Festigen des Markenbildes Hohe Aufnahmebereitschaft des wartenden Kunden im thematischen Kontext Keine Konkurrenz mit anderen Werbeträgern bzw. Programmen für andere Zielgruppen

10 Kontaktzahlen POS POS-Frequenz Akustik POS 40 Besuche pro Tag (Durchschnitt: 2 Meetings) POS / Time pro Kunde (Durchschnitt: 35 min) Durchschnittliche Meeting Time: 65 min POS-Frequenz Optik POS 160 Besuche pro Tag (Durchschnitt: 2 Meetings) POS / Time pro Kunde (Durchschnitt: 20 min) Durchschnittliche Meeting Time: 35 min Schaufenster 1a bis 1 b Lage Innenstadt (Hohe Anzahl Passanten bei zweitem Screen in Schaufenster )

11 Strategie Regionaler Aufbau vs. National Verbände vs. Einzelansprache Sammelprojekte bei Installation Z. B Screens in 10 Paketen á 100 Screens in definiertem Zeitraum Verknüpfung von redaktionellen und werbliche Inhalten (kostengünstiges Programm, im Interesse der POS, Branche und Unternehmen werden präsentiert) Sofortiger Sendestart durch eigenes Programm (keine schwarzen Bildschirme)

12 Rollout Aufbau Triangel: Einigung DTAG: Eintrag HR Triangel: Markteintritt: Zieldefinition: _______ Units 1. Zeitrahmen : (Überprüfung Anzahl Screens /Umsatz)

13 Anhang 1 Einkaufsgruppen und Mitglieder Pro Akustik56 Meditrend175 ISMA19 Hörex114 Global46 Dialog500 Audio Direkt92

14 Anhang 2 - Wachstum Wachstum: Einheiten p. a.

15 Anhang 3 – Produktmix 2007 REVENUEJanuarFebruarMärzAprilMaiGesamt Listprice up to € Listprice € Listprice € Listprice € Listprice € Listprice over € Sum UNITSJanuarFebruarMärzAprilMaiGesamt Listprice up to € Listprice € Listprice € Listprice € Listprice € Listprice over € Sum

16 Anhang 4 - Marktüberblick Digital Analog dig.-progr Analog GESAMT

17 Anhang 5 - Kundenzufriedenheit % % % % % % % Quelle: Kochkin/USA 2007


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