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Vorwort Gesetze Begriffserklärung Quellen und Literatur: BEMVF; Reg.TP; Vfg 2/1998; Vfg 306/1997; Funkamateur 12/02; WATT 32 3.0.2; Unterlagen des DARC-Server.

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1 Vorwort Gesetze Begriffserklärung Quellen und Literatur: BEMVF; Reg.TP; Vfg 2/1998; Vfg 306/1997; Funkamateur 12/02; WATT ; Unterlagen des DARC-Server / Verbandsbetreuung Selbsterklärung Durchführung Anzeige Dokumentation Matthias Beese DH4FAW Vortrag OV-F39 01/2003

2 Jeder Funkamateur ist (wie jeder andere Senderbetreiber) verpflichtet, für den Bereich um seine Sendeantenne(n), in den sich Personen aufhalten können, die jeweils gültigen Vorschriften für Feldstärkengrenzwerte einzuhalten. Im Gegensatz zu allen anderen Betreibern von Funkanlagen brauchen jedoch die Funkamateure auf der Grundlage des § 7 Abs. 3 AFuG die Einhaltung von Personenschutz- und Herzschrittmachergrenzwerte im Regelfall nicht durch eine kostenpflichtige RegTP- Standortbescheinigung nachzuweisen. Sie können die Grenzwerteinhaltung selber gegenüber der Regulierungsbehörde erklären / anzeigen.

3 BEMFV (Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder ) AfuG § 7 Schutzanforderungen AfuV § 15 Technische Anforderungen an die Amateurfunkstelle TKZulV Telekommunikationszulassungsverordnung EMVG 98

4 Die BEMV ist am in Kraft getreten. Kernstück der Verordnung ist die Festlegung eines Verfahrens, nach dem die Betreiber von ortsfesten Funkanlagen nachzuweisen haben, dass ihre Anlagen die geforderten Grenzwerte einhalten. Die Verordnung legt keine eigenen Grenzwerte fest: * Bezug ist die Verordnung über elektromagnetische Felder – 26. BImSchV * Der Anwendungsbereich ist erweitert bzw. ergänzt worden, so das alle Betreiber von ortsfesten Funkanlagen, also auch Funkamateure und öffentlich rechtliche Betreiber einbezogen werden und Frequenzbereiche, für die keine Grenzwerte festgelegt sind, ebenfalls erfasst werden. * Ergänzend werden die Grenzwerte nach Entwurf DIN VDE /A1 herangezogen. Der Nachweis über die Konformität mit den Grenzwerten wird über eine Standortbescheinigung erbracht, die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) ausgestellt wird. Funkamateure unterliegen einem erleichterten Verfahren.

5 Im Sinne dieser Verordnung ist: 'ortsfeste Funkanlage' Eine Funkanlage die während ihres Betriebes keine Ortsveränderung erfährt. 'Standort' Installationsort, an dem eine ortsfeste Funkanlage errichtet wurde oder errichtet werden soll. Zum Standort gehören alle Funkanlagen, die auf demselben Mast oder in unmittelbarer Nähe voneinander betrieben werden.

6 Im Sinne dieser Verordnung ist: 'kontrollierbare Bereich' Der Bereich, in dem der Betreiber über den Zutritt oder Aufenthalt von Personen bestimmen kann oder in dem aufgrund der tatsächlichen Verhältnisse der Zutritt von Personen ausgeschlossen ist. 'Betreiber' Diejenige natürliche oder juristische Person, die die rechtliche und tatsächliche Kontrolle über die Gesamtheit der Funktionen einer Funkanlage hat.

7 Im Sinne dieser Verordnung ist: 'standortbezogene Sicherheitsabstand' Der erforderliche Abstand zwischen der Bezugsantenne und dem Bereich, in dem die Grenzwerte eingehalten werden. 'systembezogenen Sicherheitsabstand' Der Abstand zwischen einer einzelnen ortsfesten Antenne und dem Bereich, in dem die Grenzwerte eingehalten werden. Bezugsantenne Die Sendeantenne mit der niedrigsten Montagehöhe, die einen systembezogenen Sicherheitsabstand erfordert oder aufgrund Ihrer Charakteristik bei der Berechnung des standortbezogenen Sicherheitsabstand berücksichtigt werden muss.

8 Im Sinne dieser Verordnung ist: Einwirkungsbereich' Der gesamte Bereich um die Bezugsantenne, in dem die Herzschrittmachergrenzwerte nach DIN nicht eingehalten werden. Ergänzungsbereich' Der über den kontrollierbaren Bereich hinausgehende Teil des Einwirkungsbereiches, für den der Betreiber Sorge trägt, daß sich Träger von aktives Körperhilfen während des Sendebetriebes nicht aufhalten.

9 Fernfeldberechnung Durch die Anwendung der Formeln zur Berechnung der Feldstärke im Fernfeld einer Antenne kann, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, der Abstand von der Antenne ermittelt werden, ab dem die Grenzwerte eingehalten werden. Feldstärkemessung Durch Feldstärkemessungen an den Grenzen zu den Bereichen, in denen die Grenzwerte einzuhalten sind, kann nachgewiesen werden, dass die zulässigen Feldstärkegrenzwerte nicht überschritten werden. Nahfeldberechnung Die Einhaltung der Grenzwerte kann durch die Verwendung eines numerischen Nahfeldberechnungsprogramms überprüft werden. Vereinfachtes Bewertungsverfahren Eine vereinfachte Bewertung ist nach der Studie zur vereinfachten Bestimmung der normierten Grenzfeldstärken bei Amateurfunkanlagen im Frequenzbereich von 1,8 MHz bis 250 GHz mögl. Durchführung (geeignet Verfahren zum Nachweis der Anforderungen gemäß BEMFV )

10 Durchführung Antenne reaktives Nahfeld strahlendes Nahfeld Fernfeld 2 Rechnung Messung

11 Fernfeld in der Bereich, in dem die Vektoren der elektrischen Feldstärke (E), der magnetischen Feldstärke (H) sowie der Ausbreitungsrichtung (Pointing Vektor) senkrecht aufeinander stehen, keine Phasendifferenzen aufweisen und der Feldwellenwiderstand Z dem Feldwellenwiderstand Z0 des Freifeldes entspricht. Fernfeldberechnung Die Fernfeldberechnung basiert auf der Annahme, dass sich die Energie elektromagnetischer Wellen von einem theoretischen punktförmigen Strahler (isotroper Strahler) aus gleichmäßig in alle Raumrichtungen ausbreitet. Die Leistungsflussdichte nimmt dabei umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes ab. Dieser Sachverhalt lässt sich durch einfache Formel ausdrücken. Der DARC empfiehlt ausdrücklich das Programm WATT 32 für diese Berechnungen. Durchführung

12 Strahlendes Nahfeld Wenn die Fernfeldformel im Bereich des strahlenden Nahfeldes angewendet wird, ergeben sich für die meisten Antennenformen konservative Abschätzungen, das heißt die tatsächlichen Feldstärken sind geringer als die errechneten. ! Dies gilt jedoch nicht für alle Antennenarten, so erzeugt beispielsweise eine magnetische Antenne im Nahfeld stärkere Feldstärken, als die durch die Fernfeldformel vorausgesagten. Insbesondere Antennen, die geometrisch klein im Verhältnis zur Wellenlänge sind, zeigen ein solches Verhalten.

13 Durchführung Reaktives Nahfeld Innerhalb des reaktiven Nahfeldes kann es lokal zu starken Überhöhungen des elektrischen und des magnetischen Feldes kommen, die mit der Fernfeldberechnung nicht bestimmt werden können. Daher ist eine Fernfeldberechnung in diesem Bereich nicht zulässig. Durch die Verwendung numerischer Verfahren, wie sie in so genannten Nahfeldberechnungsprogrammen angewendet werden, ist es möglich, die elektrischen und magnetischen Felder exakt nach Betrag und Phase für beliebige Raumpunkte im Umfeld einer Antenne zu berechnen. NICHT EMPFOHLEN ! Alternativ ist hier eine Messung vorzunehmen oder eine Berechnung nach Wiesbeck.

14 Durchführung Bei der Berechnung müssen/können Antennengewinn, Winkeldämpfung, Kabelverluste,Sendeart und Sendezyklus berücksichtigt werden. Der DARC empfiehlt ausdrücklich das Programm WATT 32 für diese Berechnungen. *** Fernfeld ***

15 Kontrollierbarer Bereich Durchführung Winkeldämpfung 3m Grundstück

16 Kontrollierbarer Bereich Durchführung Winkeldämpfung 3m JA, aber die Grenzwerte sind überschritten Grundstück

17 Kontrollierbarer Bereich Durchführung Winkeldämpfung 3m Grenzwerte sind eingehalten. -> Sendeleistung wurde reduziert ! Grundstück

18 Kontrollierbarer Bereich Durchführung Winkeldämpfung 3m NACHBAR Grenzwerte sind überschritten !!! Grundstück

19 Kontrollierbarer Bereich Durchführung Winkeldämpfung 3m NACHBAR Grenzwerte sind eingehalten. -> Sendeleistung wurde reduziert ! Grundstück

20 Durchführung Vereinfachtes Bewertungsverfahren für die Berechnung im reaktiven Nahfeld !

21 Durchführung

22 Parameter für vereinfachtes Verfahren Korrekturfaktor K Boden,Höhe Sicherheitsfaktor F SI 2=1,4 Tabellen für die gefitteten Schutzabstände Durchführung

23 Beispiel 1: FD-4 7 MHz SSB-Schutzabstand 8m Höhe -> K Boden.Höhe =1, Watt -> K fit HSM-SSB =0,7 r sHSM-SSB = 0,7m * 1,55 * 1,4 r sHSM-SSB = 2,5 m Beispiel 2: FD-4 3,5 MHz PS-Schutzabstand 5m Höhe -> K Boden.Höhe =2, Watt -> K fit PS =2,0 (interpol.) r sPers = 2,0m * 2,96 * 1,4 r sPers = 8,3 m Durchführung

24 Messung : Die verwendeten Messgeräte müssen dem Stand der Technik entsprechen und fachgerecht kalibriert sein. Die Messunsicherheit der Messgeräte muss bekannt sein und bei der Auswertung dem Messwert aufaddiert werden. Die Plausibilität einer Messung hängt entscheidend von der Wahl der Messpunkte ab. Die Messpunkte sind so zu wählen, dass die Einhaltung der Grenzwerte in den relevanten Bereichen (z.B. Grundstücksgrenze) nachgewiesen wird. Dazu ist eine ausreichende Anzahl von Messpunkten vorzusehen.

25 Durchführung Grenzwerte: I.) Personenschutz nach ICNIPR ( gem. 26.BImSchV) von GHz

26 Durchführung Grenzwerte: II.) gem. §3 BEMFV sind für den sensiblen Bereich 9 kHz bis 50 MHz die zulässigen Werte für Herzschrittmacher in der DIN VDE /A1 einzuhalten. CETECON Studie des DARC: Die Störfestigkeit von HSM wurde in der Norm durch Spitze- Spitze-Spannungen als Störschwellen beschrieben. Die Störschwellenspannung ist abhängig von Frequenz und Sende-Betriebsart.

27 Kopplungsmodell Um den Störschwellen entsprechende Feldstärkewerte zu erhalten muß ein Kopplungsmodell herangezogen werden. Grenzwerte: DIN VDE /A1 Durchführung >16,9 MHzE und H Feld werden getrennt betrachtet. -> Jeweils ein Grenzwert <16,9 MHzE und H Feld sind verkoppelt. Ihr nominiertes quadratisches Produkt muß unter einer Schwelle liegen, die wiederum von der Frequenz und der Störschwellenspannung anhängig ist. -> keine einzelnen Grenzwerte, sondern Feldstärkenpaare Der DARC empfiehlt ausdrücklich das Programm WATT 32 für diese Auswertung.

28 Grenzwerte: DIN VDE /A1 Beispiele Durchführung

29 Grenzwerte: DIN VDE /A1 Durchführung Quelle: Funkamateur 12/02

30 Die Anzeige ist bei der jeweilige Außenstelle der RepTP einzureichen, hierbei ist die vorgegebene Form gem. §9 BEMFV zu verwenden. Die Anzeige

31 Anlage 1 Blatt 1: Anzeige einer ortsfesten Amateurfunkanlage nach der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder Einzureichende Unterlagen

32 Anlage 1 Blatt 2: Erklärungen zu § 8 BEMFV Einzureichende Unterlagen

33 Anlage 1 Blatt 3: Verwendete Frequenzbereiche Einzureichende Unterlagen

34 Anlage 1 Maßstäbliche Skizze In der maßstäblichen Skizze sind die einzelnen Antennenstandorte, die zugehörigen Sicherheitsabstände bzw. die Messpunkte (bei Messung) und der kontrollierbare Bereich darzustellen. des von Betreiber kontrollierbaren Bereiches mit eingezeichneten standortspezifischen Sicherheitsabständen. Einzureichende Unterlagen

35 Nur die Anlage 1 ( 3 Blätter ) und die Skizze sind an die zuständige RepTP Außenstelle zu senden !

36 Bereitzuhaltende Unterlagen Die Formblätter Anlage 2, 3 und 4 gem. §9 BEMFV, sowie weitere Dokumentationen sind an der ortsfesten Amateurfunkanlage bereitzuhalten.

37 Bereitzuhaltende Unterlagen Anlage 2: weitere Nutzer der ortsfesten Amateurfunkanlage

38 Bereitzuhaltende Unterlagen Anlage 3: Konfiguration der ortsfesten Amateurfunkanlage ( konkrete technische Daten; Unter dem Begriff Konfiguration ist die Kombination von Sendefrequenz, Sendeleistung, Sendeantenne, Modulation und Zuleitungsverluste zu verstehen. Bei einer Fernfeldberechnung ist der errechnete Sicherheitsabstand einzutragen. )

39 Bereitzuhaltende Unterlagen Anlage 4: gebräuchliche Sendearten im Amateurfunk

40 weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Fernfeldberechnung: Der Weg der Berechnung der Sicherheitsabstände ist darzustellen. Bei einer Softwaregestützten Lösung ist die verwendete Software anzugeben. Feldstärkemessung: Die Messpunkte sind in den Lageplan einzuzeichnen. Die verwendeten kalibrierten Messgeräte sowie deren Messgenauigkeit sind zu nennen. Die gemessenen Feldstärkewerte sind in ein Messprotokoll einzutragen. Nahfeldberechnung *** NICHT Empfohlen *** Zur Dokumentation sind sowohl die Eingabedateien (Antennengeometrie und Erregungsparameter), als auch die relevanten Seiten der Ausgabedateien mit den Nahfeldfeldstärken beizufügen. Die Punkte mit den höchsten errechneten Feldstärken sind kenntlich zu machen und maßstäblich in den Lageplan einzuzeichnen. In den Lageplan ist ferner der Berechnungsraum einzuzeichnen. Es ist anzugeben, mit welcher Methode die Berechnung durchgeführt wurde. Vereinfachten Bewertungsverfahren: Zur Dokumentation ist auf die angewendete Kurvenschar der Studie zu verweisen.

41 weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Antennendiagramme Falls bei Richtantenne eine Winkeldämpfung angerechnet wird, sind die relevanten Antennediagramme beizufügen.

42 Lageplan Grundlage muß ein Bebauungs-, Liegenschafts- oder Flächennutzungsplan sein. Die Lage der ortsfesten Amateurfunkanlage, die umliegenden Grundstücke, bzw. öffentlichen Bereich, sowie die Art der Nutzung ist anzugeben. ( z.B. Privatgrund mit Wohngeb., öffentlicher Weg, Wald, Wasserfläche etc.) weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos )

43 Bauzeichnung Für Wohngebäude, Nutzgebäude, Antennenmast usw. ist eine Bauzeichnung oder eine maßstäbliche Skizze mit Bemaßung beizufügen. Darin müssen der Montageort der Antennen, sowie die Antennen, mit ihren tatsächlichen Abmessungen, eingetragen sein. In die Bauzeichnung sind die erforderlichen standortbezogenen Sicherheitsabstände für jede verwendete Konfiguration einzuzeichnen. weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Falls die Darstellung von Seitenansicht und Draufsicht keine eindeutige Aussage zur Situation vor Ort zulässt, kann es erforderlich sein, weitere erläuternde Skizzen beizufügen

44 weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Konfiguration der Anlage Ergänzend zur Anlage 3 ist hier eine schematisch Darstellung zu empfehlen. Das Blockschaltbild zeigt übersichtlich die Konzeption der Anlage. * Senderausgangsleistung * Kabeldämpfung (Kabeltyp und –Länge) * Verluste zwischen Senderausgang und Antenneneingang (Stecker, Koaxschalter, SWR-Meter) * Antenne mit Gewinnangabe

45 Einwirkungsbereich / Ergänzungsbereich für aktive Körperhilfen Der Einwirkungsbereich und ggf. der Ergänzungsbereich für aktive Körperhilfen für den Frequenzbereich von 50 MHz bis 3 GHz ist in einer maßstäblichen zeichnerischen Darstellung anzugeben. weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Ansicht des DARC e.V. zu dieser Regelung: Eigentlich kann die Behörde an dieser Stelle nur eine vertikale Zeichnung gemeint haben, in die der Einwirkungsbereich eingezeichnet wird. Denn schon im Lageplan muss gemäß Anlage 1 der Ergänzungsbereich, d.h. der Bereich, der nicht zum kontrollierten Bereich zählt, wo aber dennoch HSM-Grenzwerte überschritten werden, vermerkt sein. Die Einschränkung auf den Bereich hoher Frequenzen impliziert die Notwendigkeit der Betrachtung des vertikalen Strahlungsdiagramms, welches dazu führen kann, dass zwar am Rand des kontrollierten Bereiches (Grundstücksgrenze) die Grenzwerte eingehalten werden, jedoch ggf. höhere Aufbauten am Haus des Nachbarn trotzdem befeldet werden. Die vertikale Zeichnung würde diese Zusammenhänge aber aufzeigen.

46 weitere bereitzuhaltende Unterlagen ( Formlos ) Messprotokoll Dieses muß folgende Daten enthalten. - Datum der Messung - Messpunkte - Frequenz - Leistung - Modulation - Meßgeräte - Fehlerbetrachtung - Kalibrierzertifikat - Unterschrift Excel-Tool zur Auswertung von DH4FAW

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