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Begrüßung Projekt und Tagungsprogramm Einleitung: Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern und Wohnortzuweisung Zuwanderung und Integration von (Spät-)Aussiedlern.

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1 Begrüßung Projekt und Tagungsprogramm Einleitung: Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern und Wohnortzuweisung Zuwanderung und Integration von (Spät-)Aussiedlern Dr. habil. Sonja Haug Referatsleiterin i.V. Migrations- und Integrations- forschung. Schwerpunkt Empirie

2 Bearbeitung: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Referat Migrations- und Integrationsforschung. Schwerpunkt Empirie Dr. habil. Sonja Haug (BAMF), Dr. Lenore Sauer (BiB) unter Mitarbeit von Annette Sinn und Birgit Schulte Laufzeit: 09/ /2007 Abschlussveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Migration, Integration, Minderheiten der Deutschen Gesellschaft für Demographie Teilnehmer/innen: Experten in acht ausgewählten Städten (Molbergen/Wolfsburg, Jena, Karlsruhe, Düsseldorf, Nürnberg, Berlin- Marzahn, Viernheim) Wissenschaftler/innen, die sich mit dem Thema Befragung und Integration von Spätaussiedlern befasst haben Projekt zur Ermittlung und Bewertung der Auswirkungen des Wohnortzuweisungsgesetzes

3 Aussiedler: nach Bundesvertriebenengesetz (BVFG): Angehörige deutscher Minderheiten aus Ostmitteleuropa, Osteuropa, Südosteuropa und Asien, die nach Deutschland migrieren. Spätaussiedler: seit 1993, fast nur noch aus Nachfolgestaaten der UdSSR. Voraussetzung: Abstammung von mindestens einem Elternteil mit deutscher Staatsangehörigkeit oder deutscher Volkszugehörigkeit Nationalitätenerklärung, Bekenntnis zum deutschen Volkstum zumindest ein einfaches Gespräch auf Deutsch führen. Einbeziehung der Angehörigen der Spätaussiedler: Ehe seit mindestens drei Jahren Grundkenntnisse deutsche Sprache (Kompetenzstufe A1) Weitere Familienangehörige: Familiennachzug Wer darf als Spätaussiedler nach Deutschland zuwandern?

4 Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern Quelle: Bundesverwaltungsamt (Migrationsbericht, BAMF) 1990: : seit 1985: insgesamt

5 Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern nach Aussiedlerstatus,

6 Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlern / Wohnortzuweisungsgesetz Gifhorner Erklärung 1995: (Wolfsburg, Salzgitter, LKr Gifhorn, Nienburg/Weser, Cloppenburg, Emsland und Osnabrück): Forderung klare und berechenbare Rahmenbedingungen, gerechte solidarische Lastenverteilung 1996: Wohnortzuweisungsgesetz -Verteilung nach Königssteiner Schlüssel auf die Bundesländer - Wohnortbindung für 3 Jahre, Sanktionierung bei Änderung des Wohnortes: keine Sozialhilfe bzw. ALG II - Ausnahmen: Arbeitsplatz und eine eigene Wohnung Klage vor Bundesverfassungsgericht 2005: Gesetzesänderung, Wohnortzuweisung, aber Härtefallregelung: auch Umzug bei Teilzeitbeschäftigung oder Minijob, Wahl des Wohnortes bei Familienangehörigen Evaluation des Gesetzes: BAMF

7 Wohnort- zuweisung 2005

8 Wohnort- zuweisung in Relation zur Bevölkerung 2005


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