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Herbstseminar 2005 is-it-on Informationstechnologie und Neue Medien GmbH Firmensitz: 3543 Krumau am Kamp 133 Geschäftsstelle Krems: 3500 Krems, Magnesitstraße.

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Präsentation zum Thema: "Herbstseminar 2005 is-it-on Informationstechnologie und Neue Medien GmbH Firmensitz: 3543 Krumau am Kamp 133 Geschäftsstelle Krems: 3500 Krems, Magnesitstraße."—  Präsentation transkript:

1 Herbstseminar 2005 is-it-on Informationstechnologie und Neue Medien GmbH Firmensitz: 3543 Krumau am Kamp 133 Geschäftsstelle Krems: 3500 Krems, Magnesitstraße 1 Leitungsoptimierung und erweiterte Dienste wie VoIP mit intelligentem IP- Management Albert Kisling, MSc

2 Einführung IP Management kann allgemein als eine Wechselbeziehung von drei eng zusammenhängenden Hauptfunktionen definiert werden: Albert Kisling, MSc IP Adressenverwaltung definieren und verwalten von privaten und öffentlichen Adressbereichen und Zuordnung dieser Adressen zu Standorten, Subnetzen, Geräten, Adressenpools, Netzwerkbenutzern, etc.

3 Dynamische IP Adressen (Dienste)Verwaltung DHCP – Dynamic Host Configuration Protokoll Mittels DHCP kann ein Netzwerk-Administrator alle TCP/IP-Konfigurations-Parameter zentral verwalten und warten. Das DHCP-Protokoll dient der dynamischen und automatischen Endgeräte-Konfiguration z.B. der Vergabe von IP-Adressen. Albert Kisling, MSc

4 IP Adressen/Namen Verwaltung Das DNS - Domain Name System ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Es ist ein online verteiltes Datenbanksystem, das in der Lage ist, von Menschen lesbare Maschinennamen in IP-Adressen aufzulisten. = Albert Kisling, MSc

5 Anwendung Darstellung Session Transport Netzwerk Datensicherung Physik Ziel HW Adresse Quell HW Adresse Quell IP Adresse Ziel IP Adresse Quell Port Nummer Ziel Port Nummer Application Header TCP-Segment IP-Paket Ethernet-Paket Payload/ Content Layer 2 Trailer Albert Kisling, MSc IP Datenpaket und OSI

6 Albert Kisling, MSc TCP/IP Protokollhierarchie

7 Albert Kisling, MSc IPM Innerhalb des OSI Modells IPM arbeitet auf den Ebenen zwei und drei des OSI 7 Schichten Modells

8 Albert Kisling, MSc IP Header Workstation Daten TCP-Segment IP-Datagramm Paket Applikation TCP IP Data Link IP-Datagramm IP- Workstation

9 Albert Kisling, MSc IP Header (IPv4) Ethernet-Datenfeld VersHLEN Service Type Paketlänge Identifikation Flags Fragment Offset Time to Live Protokoll Header-Prüfsumme Source IP-Adresse Destination IP-Adresse IP Options (may be null) Padding IP Datagram Data (Bis zu Bytes) VERS DASA Type0800 IP Header und Daten CRC 4 Bits

10 TK-Revolution: TK-Netze und IP-Netze wachsen zusammen Die Deutsche Telekom hat das Jahr 2012 als Zieltermin für eine Ablösung des bisherigen Telefonnetzes genannt. VoIP Albert Kisling, MSc

11 VoIP Albert Kisling, MSc

12 VoIP - QoS Anforderungsklassen: Übertragungszuverlässigkeit zulässige Bitfehlerrate Übertragungszeitverhalten zulässige Übertragungszeit Verzögerung Delay Schwankungen der Übertragungszeit Jitter Albert Kisling, MSc

13 VoIP - QoS Differenzierte Services = Priorisierung von Datenströmen durch die Nutzung des DS-Feldes im IP Header Priorisierung der Datenströme z.B. im Router oder Switch Folge: Queue Management notwendig Durch Priorisierung werden mehrere Dienste-Klassen angeboten –z.B. Premium-Service –Standard-Service –Economy-Service SLA (Service Level Aggreement) legt die Dienst- Klassen fest. Albert Kisling, MSc

14 Warum ein IP-Managementsystem? Anforderungen an ein IP-Managementsystem: Leitungsoptimierung Administrationsaufwand Netzwerkkontrolle Sicherheit Diensteverwaltung User- und Kundenverwaltung Billing und Support … Albert Kisling, MSc

15 Was soll das Netzwerkmanagementsystem können? Eine zentrale Managementkonsole Skalierbarkeit für beliebig große Netzwerke Hardwareunabhängigkeit Administrative und technische Verwaltung Einfache Bedienbarkeit Erweiterbarkeit Modulares Konzept (Hotspot, Webserver, Mailserver, Netcontrol, etc.) Verwaltung und Kontrolle jedes einzelnen IP-Paketes … Albert Kisling, MSc

16 IPM – Ein modulares System IPM – Management Controller - Basislizenz: Der IPM-Managementcontroller wird einmalig erworben. Bis zu 30 Mbit Trafficshaping. IPM - Hotspot Der IPM-Hotspot verwaltet bis zu 30 Mbit. IPM – Webserver Der IPM-Webserver verwaltet Webspace, Domains der Userwebsites IPM - Mailserver Der IPM-Mailserver wickelt den gesamten Mailverkehr ab. IPM – VoIP-Server Zentrale Abwicklung der Internettelefonie IPM – Zentrales Management Für die zentrale Verwaltung mehrerer Module IPM – Management Controller IPM-HotspotIPM-Mailserver IPM-VoIP IPM-Zentrales Management Es können beliebig viele Module von einem zentralen Management verwaltet werden. Userdaten werden zentral verwaltet. Albert Kisling, MSc IPM-Webserver

17 Gesamteinsatz Albert Kisling, MSc

18 IPM Controller Netzwerkauslastung: Übersicht: Beschreibung: Bandbreitenzuweisung für einzelne Kunden / einzelne Segmente. Traffic-Kontrolle und Port-management bis zum Enduser Regelwerk für Port-Kontrolle und Bandbreite auf Zeit- und/oder Trafficebene ohne IPM mit IPM Albert Kisling, MSc

19 IPM Controller Albert Kisling, MSc Ohne IPM

20 IPM Controller Albert Kisling, MSc Mit IPM

21 IPM Controller Albert Kisling, MSc IPM Echtdaten: 3 Mbit/s, Ethernet ca. 300 Funkkunden 16 Server is-it-on 5 Firmen

22 IPM Hotspot Beschreibung: Das komplette Management erfolgt als Webapplikation. NEU ist die Verwaltung und Verrechnung nach Zeit oder Trafficvolumen. Roaming auf den verschiedenen Standorten ist möglich. Albert Kisling, MSc

23 IPM VoIP Server Beschreibung: Die Basis bildet eine eigens entwickelte Linux Version und der PBX-Server Asterisk. Alle gängigen VoIP-Protokolle werden unterstützt. Alle Features einer Telefonalage bis zum gratis telefonieren innerhalb des IP-Netzes. Albert Kisling, MSc

24 IPM Zentrales Management Zentrales Management: Zentrale Verwaltung von mehreren Controllern Zentrales Management von verschiedenen IPM-Modulen (VoIP, Hotspot, Web,…) Zentrale Übersicht für Billing Dateien Albert Kisling, MSc

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Tel: Mobil: Albert Kisling, MSc


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